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Veranstaltungen 

MUNDOLOGIA-Reihe im Kurhaus Bad Krozingen

MUNDOLOGIA-Reihe im Kurhaus Bad Krozingen
Sizilien (c) Martin Engelmann

Sizilien und seine vielen Gesichter
von Martin Engelmann

BAD KROZINGEN. Am Mittwoch, den 11. November 2026 um 19.30 Uhr, verwandelt sich das Kurhaus Bad Krozingen in eine Bühne für die vielen Gesichter von Sizilien: Vom pulsierenden Palermo hinauf in die Bergwelt der Madonie, weiter zum aktiven Vulkan Ätna und zu den schönsten Stränden von Cefalù und Taormina. Fotograf und Filmemacher Martin Engelmann zeigt eine traumhafte Bilderreise durch großartige Landschaften und erzählt berührende Geschichten von Begegnungen mit Menschen, die mit ihrer Kultur und Tradition fest verwurzelt sind.

Der Charme der pittoresken Dörfer, in denen Francis Ford Coppola Filmgeschichte schrieb, ist außergewöhnlich. „Der Pate“, die große Geschichte der Mafia rund um den kleinen Ort Corleone, ist nur eines von vielen Filmprojekten, das Sizilien berühmt gemacht hat. „La Dolce Vita“, das süße Leben, lockt Besucher aus aller Welt. Kulinarik von Weltrang, gepaart mit den Schönheiten der Natur und Kultur – sizilianischer Genuss von seiner schönsten Seite. Traditionelles Brauchtum ist weit verbreitet, die vielfältige Geschichte der Insel lebt.

Doch auch die Schönheit der Äolischen Inseln – von Lipari über Panarea bis Stromboli – verzaubert den Betrachter mit unberührten Buchten und ungewöhnlichen Landschaften, die an die Vulkangeschichte der Region erinnern. Besonders abenteuerlich ist die Besteigung des aktiven Vulkans Stromboli. Gewaltige Eruptionen aus insgesamt drei Kratern ermöglichen spektakuläre Bilder aus nächster Nähe. Von den wildromantischen Küsten bis in das farbenfrohe Hochland entsteht eine traumhafte Bilderreise mit berührenden Geschichten von Begegnungen mit Menschen, die mit ihrer Kultur und Tradition fest verwurzelt sind.

Ausführliche Informationen sowie Online-Tickets gibt es unter www.mundologia.de

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Verschiedenes 

Katholische Akademien Freiburg und Magdeburg starten Zusammenarbeit

Die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und die Katholische Akademie des Bistums Magdeburg haben eine neue Zusammenarbeit vereinbart. Künftig werden ausgewählte hybride und digitale Veranstaltungen gemeinsam angeboten. Damit können Interessierte aus beiden Bistümern online an Vorträgen, Diskussionen und weiteren Veranstaltungsformaten teilnehmen.

Die technische Infrastruktur und die notwendigen Ressourcen stellt die Katholische Akademie Freiburg bereit. Welche Veranstaltungen und Themen für Menschen in Mitteldeutschland besonders interessant sind und in die Kooperation aufgenommen werden, entscheidet die Katholische Akademie des Bistums Magdeburg. Die Zusammenarbeit versteht sich zugleich als Beitrag des Erzbistums Freiburg zur Solidarität mit den Katholikinnen und Katholiken in Sachsen-Anhalt.

„Mit den digitalen Möglichkeiten können wir unsere Angebote über die Grenzen unseres Erzbistums hinaus zugänglich machen. Wir freuen uns, auf diese Weise den Austausch zwischen Freiburg und Magdeburg zu stärken und in politisch schwierigen Zeiten zugleich ein Zeichen der Solidarität zu setzen“, sagt Akademiedirektor Karsten Kreutzer aus Freiburg.

Auch Akademiedirektor Reinhard Grütz aus dem Bistum Magdeburg sieht in der Kooperation neue Möglichkeiten: „Wir können gezielt Themen auswählen, die für die Menschen in Mitteldeutschland von Interesse sind, und ihnen die Teilnahme an Veranstaltungen ermöglichen, die sonst räumlich weit entfernt stattfinden würden.“

Zu den ersten Veranstaltungen im Rahmen der Kooperation gehört am 11. November der Vortrag „Eine lebensnotwendige Verpflichtung – Verbundenheit mit dem Judentum als Bestandteil christlichen Selbstverständnisses“. Der Jesuit und Theologe Christian Rutishauser spricht über die Beziehung zum Judentum als konstitutiven Bestandteil des christlichen Selbstverständnisses.

Ebenfalls im Rahmen der Kooperation angeboten wird das Diskursfestival „Osteuropäische Perspektiven 2026 – Literatur, Geschichte und Politik für ein Europa der Zukunft“ am 26. und 27. November. Aus historischer, politischer und literarischer Perspektive geht es um die Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa und um die Frage, welche Rolle Europa künftig für Demokratie, Frieden und Freiheit spielen kann.

Mit der neuen Kooperation wollen beide Akademien digitale Möglichkeiten gemeinsam nutzen, Themen über Bistumsgrenzen hinweg zugänglich machen und den Austausch zwischen Menschen in unterschiedlichen Regionen Deutschlands fördern.





Veranstaltungen 

Filmtipp: Biermann

Filmtipp: Biermann
(c( Verleih

Deutschland 2026 | 120 Minuten
Dokumentation
Regie: Jens Meurer

Vom DDR-Dissidenten zum streitbaren Chronisten deutscher Geschichte: Europäischer Filmpreis- und Golden Globe-Gewinner Jens Meurer verbindet seltene Archivbilder, Musik und neue Begegnungen mit dem 90-jährigen Wolf Biermann zu einem außergewöhnlich lebendigen Porträt einer Jahrhundertpersönlichkeit – eine klug montierte, überraschend unmittelbare Doku, die Biografi­e und Zeitgeschichte präzise ineinandergreifen lässt. Exzellente Doku.

Wolf Biermann hat schon immer polarisiert, bis heute. Die poetische Kraft seiner Lieder hat seit über 60 Jahren für kleine und große politische Beben gesorgt. Und so ist die Musik der Ausgangspunkt, sich dieser Jahrhundertpersönlichkeit Biermann zu nähern. Die Kamera begleitet den 90-Jährigen bei zahlreichen Tre‑en mit jungen Künstlern, Politikern sowie seiner Familie und setzt die gewonnenen Bilder in eine Collage von Zeitdokumenten, darunter bisher noch nicht veröffentlichte Archiv-Bilder. Es entsteht ein mitreißendes und sehr persönliches Kaleidoskop eines Lebens in fünf verschiedenen Versionen Deutschlands – eine einzigartige Biografie. Mit keinem lebenden Künstler ist deutsch-deutsche Geschichte so verbunden wie mit Wolf Biermann. Jens Meurers Film zeichnet Biermanns Biografie als unmittelbaren und hautnahen Rückblick nach und verbindet persönliche Erinnerungen mit politischer Zeitgeschichte. Im Zentrum stehen Biermanns Herkunft, seine Hinwendung zur Musik, sein Wirken in der DDR, das Kölner Konzert von 1976 und dessen Folgen sowie sein künstlerisches Arbeiten bis in die Gegenwart. Die Dokumentation nähert sich seinem Protagonisten über Musik, Sprache und historische Materialien. Archivaufnahmen, Zeitdokumente sowie Ausschnitte aus dem Kölner Konzert von 1976 und dem Konzert im November 2025 bilden das Rückgrat der Erzählung und machen deutlich, wie eng Biermanns Werk mit den politischen Umbrüchen Deutschlands verbunden ist. So wird Meurers herausragender Dokumentarlm zum vielschichtigen Biopic eines widersprüchlichen Künstlers und zugleich zu einem hellwachen Stück deutscher Zeitgeschichte, das weit über seinen Protagonisten hinausweist.

Läuft im Kandelhof Freiburg





Veranstaltungen 

Zellhaufen oder Mensch? – Embryonenforschung und Menschenwürde

Mit den ethischen, rechtlichen und theologischen Fragen der modernen Embryonenforschung beschäftigt sich eine Tagung von Freitag, 13. November ab 18 Uhr bis Sonntag, 15. November im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1 in Freiburg. Die Veranstaltung wird auch online übertragen.

Neue wissenschaftliche Möglichkeiten, etwa die längere Kultivierung von Embryonen außerhalb des Mutterleibs oder die Erzeugung embryonaler Strukturen aus Stammzellen, werfen grundlegende Fragen auf: Ab wann kommt menschlichem Leben Menschenwürde zu? Wie ist der Status von Embryonen zu bewerten, die bei einer künstlichen Befruchtung entstehen, aber nicht eingepflanzt werden? Und wo liegen die ethischen Grenzen der Forschung?

Diese Fragen diskutieren Experten aus Biologie, Medizin, Ethik, Recht und Theologie, darunter Jochen Sautermeister (Moraltheologie, Bonn), Stefan Schlatt (Reproduktionsmedizin, Münster) und Jochen Taupitz (Rechtswissenschaft, Mannheim) mit den Teilnehmenden.

Die Tagung findet in der Reihe „Hochfeldener Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie“ statt und wird von der Katholischen Akademie Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum Roncalli-Forum Karlsruhe veranstaltet. Die Teilnahme kostet vor Ort 40 Euro (ermäßigt 20 Euro) zuzüglich Verpflegung, online 30 Euro (ermäßigt 15 Euro). Für Personen unter 27 Jahren ist sie kostenfrei. Anmeldungen sind bis zum 2. November unter www.katholische-akademie-freiburg.de möglich.

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Veranstaltungen 

HERBSTFLIMMERN

Freiburger Lesbenfilmtage
im Kommunalen Kino Freiburg

Das Herbstflimmern der Freiburger Lesbenfilmtage bringt wieder ordentlich queeres Leuchten in die dunkle Jahreszeit. Nach dem fulminanten Jubiläum im Mai geht es am 6. und 7. November weiter mit großen Gefühlen, queeren Ikonen, Literatur und Tanz.

Zum Auftakt steht BARBARA FOREVER von Brydie O’Connor auf dem Programm – ein intimes Porträt der queeren Filmpionierin Barbara Hammer, ausgezeichnet mit dem diesjährigen Teddy Award. Nach dem Film geht es direkt von der Leinwand auf die Tanzfläche zur FLINTA*-Party im Slow Club.
Der Samstag startet mit BLACK BURNS FAST, einer humorvollen Coming-of-Age-Geschichte über erste Liebe und Internatsleben. Danach wird es literarisch: Angelina Maccarone liest aus ihrem Debütroman „Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in“. Zum Finale sorgt Patricia Rozemas WHEN NIGHT IS FALLING für sinnliches Kino zwischen Begehren, Sehnsucht und kleinen Rissen im perfekten Leben.

Fr 06.11., 19:30: BARBARA FOREVER, OmU, 102 Min., Regie: Brydie O'Connor, im Anschluss Q&A
Sa 07.11., 16:30: BLACK BURNS FAST", OmU, 100 Min., Regie: Sandulela Asanda
Sa 07.11., 18:30: Lesung mit Angelina Maccarone: "Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in"
Sa 07.11., 20:30: WHEN NIGHT IS FALLING, OmU, 94 Min., Regie: Patricia Rozema

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Veranstaltungen 

Schlongonges in Freiburg

Schlongonges in Freiburg
Schlongonges: Themaverfehlung (c) Jung und Kelm

Die Aschaffenburgerin Lisa-Marie Fritz aka Schlongonges ist wie der Künstler-Name schon sagt, eine alleinstehende Power-Maschine die in ihren mitreißenden Geschichten schon öfter den Faden verloren hat, als deine Oma in ihrer gesamten Stricklaufbahn. Das Ascheberscher Mädel mit der großen Klappe kommt mit ihrer aktuellen Solotour am 04.11.2026 auch nach Freiburg ins Vorderhaus. Mit ihrem Programm - Themaverfehlung - und ihrem sexy "Akzent" bringt sie selbst jeden Franzosen zum Schmelzen und eure Lachmuskeln auf Hochtouren. Beim NightWash Talent Award 2024 setzte sich die Aschaffenburgerin in einem spannenden Finale als Siegerin durch. Ab nächstem Jahr tourt sie mit ihrem zweiten Comedyprogramm „Venushügel – vom Mut über sich selbst zu lachen“ durch Deutschland.

SCHLONGONGES "Themaverfehlung"
04. November 2026
Freiburg VORDERHAUS
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Preis: 31,15 € (Inklusive Vorverkaufsgebühr)

Kartenvorverkauf:
Tickets per Klick:
„Print your Ticket“ das Onlinesystem auf www.s-promotion.de - Tickets bequem zu Hause buchen und sofort ausdrucken!
Tickethotline: 06073 – 722 740
…außerdem an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Veranstaltungen 

Kölschrock mit BAP, Indie und Satire beim ZMF 2027

Nach fünf Jahren ist es endlich wieder so weit: Niedeckens BAP kehren auf die ZMF-Bühne zurück und bereichern das Line-Up 2027. Zudem sind anaïs, Rolf Miller und OK KID bestätigt.

Niedeckens BAP kündigen ihre kommende Tour – eine Fortsetzung ihrer diesjährigen Jubiläumstour – an und machen dabei auch beim Freiburger Zelt-Musik-Festival Halt. Am letzten Festivalfreitag, den 30. Juli 2027, spielt die bekannte Kölsch-Rockband beim ZMF und ist dort somit bereits zum siebten Mal zu Gast.

Seit ihrer Gründung, Mitte der 70er Jahre, hat die Band die deutsche Rock- und Poplandschaft nachhaltig geprägt. Ihre Hits wurden zu Hymnen einer ganzen Generation und sind heute noch hochaktuell und relevant. Mit ihren kölschen Texten haben sie geschafft, was nur wenigen Bands in dieser Dimension gelungen ist: Sie verhalfen lokalem Kulturgut zu universeller Relevanz und feierten weit über die Grenzen ihrer Heimatstadt Köln und Deutschland hinaus ungeahnte Erfolge.

Der Konzertabend in Freiburg verspricht – wie man es von BAP gewohnt ist – ein unvergesslicher zu werden.

Aber damit nicht genug! Die Festivalorganisation des ZMF bestätigt drei weitere Acts für das kommende Jahr:

Die Indie-Pop-Musikerin anaïs tritt am 22. Juli 2027 erstmals beim Zelt-Musik-Festival in Freiburg auf. 2021 veröffentlichte die Künstlerin ihren ersten Song, wurde entdeckt und sicherte sich ihren ersten Label-Deal. Seither wächst anaïs‘ Bekanntheit rasant und sie ist eine der spannendsten Female-Newcomerinnen der deutschen Musikszene.

Am 27. Juli 2027 präsentiert der Kabarettist Rolf Miller dem Freiburger Publikum sein aktuelles Programm ICH SAG NIX. Der „Meister der Halbsätze“ philosophiert dabei über die Grenzen des Humors und schafft es, mit nur wenigen Worten und ganz nebensächlich über große Themen zu sprechen. Eine Empfehlung für Satire-Fans.

Zwei Jahre war es still um die Band OK KID. Im Mai dieses Jahres veröffentlichten die drei Musiker aus Gießen dann ihr neustes Album Komm, wir bleiben stehen und spielen nun auch wieder live für ihre Fans. Am 30. Juli 2027 kann sich das Freiburger Publikum über die neuen Songs sowie die beliebten Hits der Indie-Band freuen.

Tickets sind ab sofor erhältlich auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.

43. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 14. Juli - 01. August 2027

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Verschiedenes 

Neuer Podcast „GottesKlänge“ verbindet Musik und Theologie

Katholische Akademie Freiburg startet monatliche Gesprächsreihe mit Meinrad Walter

Die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg startet am 2. November ihren neuen Podcast „GottesKlänge – Musik und Theologie im Gespräch“. In dem monatlich erscheinenden Podcast spricht der Musikwissenschaftler und Theologe Meinrad Walter mit Gästen über geistliche Musik, Komponistinnen und Komponisten sowie aktuelle Entwicklungen und Kontroversen in der Kirchenmusik. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche neuen Perspektiven entstehen, wenn Musik und Theologie miteinander ins Gespräch kommen. „Musik und Theologie haben sich viel zu sagen. In unserem Podcast wollen wir entdecken, wie Musik Glaubensfragen zum Klingen bringt und wie umgekehrt die Theologie neue Zugänge zur Musik eröffnen kann“, sagt Meinrad Walter

In der ersten Folge ist der Dirigent Frank Markowitsch zu Gast, der an der Hochschule für Musik Freiburg lehrt und Künstlerischer Leiter des Freiburger Bachchors ist. Gemeinsam mit Meinrad Walter beschäftigt er sich mit Gioachino Rossinis „Petite Messe solennelle“. Die 1864 in Paris uraufgeführte Messvertonung verbindet geistliche Musik mit der Ausdruckskraft der Oper. Im Gespräch wird erörtert, was dieses außergewöhnliche Werk zu einem heutigen Verständnis von Glauben und Messe beitragen kann. Auch Rossinis Humor kommt dabei zur Sprache.

Der neue Podcast greift ein breites Spektrum musikalischer und theologischer Themen auf: von biblisch inspirierten Motetten, Oratorien und Passionen über die Theologie heutiger Kirchenlieder bis hin zu spirituellen Bezügen in der Popularkultur und aktuellen Formen der Lobpreismusik. Zu Gast sind unter anderem Interpretinnen und Interpreten, Komponistinnen und Komponisten sowie Fachleute aus Theologie und Musikwissenschaft. Auch musikalische Jubiläen werden thematisiert, etwa 2027 der 200. Todestag Ludwig van Beethovens und 300 Jahre Bachs Matthäus-Passion.

Meinrad Walter ist Musikwissenschaftler und Theologe und seit vielen Jahren im Dialog zwischen beiden Disziplinen tätig. Von 2002 bis 2025 war er Referent und stellvertretender Leiter im Amt für Kirchenmusik der Erzdiözese Freiburg. Seit 2008 lehrt er an der Hochschule für Musik Freiburg, die ihn 2012 zum Honorarprofessor ernannte. Er ist Autor zahlreicher Publikationen und der Katholischen Akademie Freiburg seit Jahrzehnten als Freier Mitarbeiter verbunden.

„GottesKlänge“ erscheint ab November monatlich und ist über die gängigen Podcast-Plattformen abrufbar sowie auf www.katholische-akademie-freiburg.de/podcast.

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