Prolix Studienführer - Freiburg
Samstag, 27. August 2016 Uhr

 
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Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle redaktionellen Inhalte der Printausgabe. Mit zusätzlichen Informationen und Links laden wir dazu ein, den Studienführer online ausgiebig durchzustöbern und sich über unsere Publikation hinaus aus zahlreichen anderen Quellen zu informieren.
 
Für Anregungen sind wir offen. Einfach per eMail mit uns Kontakt aufnehmen. Abonnieren Sie weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter, zu bestellen auf www.prolixletter.de.
 
Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer



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Gewinnspiele 

Freikarten für Schiller – LIVE 2016

Freikarten für Schiller – LIVE 2016
SCHILLER: Christopher von Deylen / Foto: Philip Glase

Für den Abend mit Schiller – LIVE 2016 am Sonntag | 09.10.2016 | 20.00 Uhr | Freiburg, Rothaus Arena verlosen wir 1 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 3.10.16. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück

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Veranstaltungen 

"CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel"

"CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel"
Foto: Veranstalter

Großdemonstrationen am 17. September in sieben Städten

Berlin, 23. 08. 2016. Mit sieben parallelen Großdemonstrationen will ein breites gesellschaftliches Bündnis den immer lauter werdenden Protest gegen die umstrittenen Handelsabkommen CETA und TTIP am 17. September bundesweit auf die Straße bringen. Unmittelbar vor dem SPD-Parteikonvent zu CETA sowie dem entscheidenden Treffen des EU-Handelsministerrats markiert der bundesweite Demonstrationstag den bisherigen Höhepunkt der Proteste. Die mehr als 30 Trägerorganisationen fordern heute in der Bundespressekonferenz den sofortigen Stopp der Verhandlungen über TTIP und die Aussetzung der Ratifizierung von CETA. Für sie sind die Abkommen ein demokratiepolitischer Skandal – ebenso wie das Vorhaben der EU-Kommission, CETA noch vor der Ratifizierung durch die nationalen Parlamente vorläufig anzuwenden.

Das Bündnis umfasst Gewerkschaften, Globalisierungskritiker, Wohlfahrts-, Sozial- und Umweltverbände, kultur-, demokratie- und entwicklungspolitische Organisationen, Initiativen aus Kirchen und von kleinen und mittleren Unternehmen sowie für Verbraucherschutz und nachhaltige Landwirtschaft. Es kritisiert, mit CETA und TTIP werden eine Paralleljustiz für Investoren verankert und rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft gesetzt. Es drohe Aushöhlung der demokratischen Gestaltungsspielräume. Staaten würden auf Investitionsschutz zu Lasten der Gemeinwohlorientierung verpflichtet, soziale und ökologische Errungenschaften der Gewinnerwartung von Großunternehmen untergeordnet. „Ein demokratisch bestimmtes Gemeinwesen mit hohen sozialen Standards muss Vorrang vor Sonderrechten für grenzüberschreitend tätige Investoren und Unternehmen behalten!“, so Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

Abkommen bedrohen hohe Standards

Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, ergänzt: „Wo es um Erziehung, Pflege oder soziale Arbeit geht, haben Profitinteressen nichts zu suchen. CETA und TTIP bedrohen soziale Standards, gefährden unsere gemeinnützigen sozialen Dienste und hebeln die Bürgergesellschaft aus. CETA und TTIP müssen deshalb sofort gestoppt werden. Wir brauchen bei beiden Verträgen einen Neuanfang.“

Zu den Leidtragenden der durch die Abkommen forcierten Handelspolitik – insbesondere im Agrarsektor– gehören weltweit „die Ärmsten der Armen“, so Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt. „CETA und TTIP stehen im Gegensatz zu einer werteorientierten Handelspolitik und den Nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen. Mit CETA und TTIP vergrößern die führenden Industriestaaten die globale Schere zwischen reichem Norden und armen Süden. Damit Handel zum Motor für Nachhaltige Entwicklung und ein gutes Leben für alle wird, brauchen wir faire Abkommen mit höheren, nicht niedrigeren sozialen und ökologischen Standards.“

Sorge um Demokratie und Rechtsstaat

Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, begründet das Engagement aller großen Umweltverbände in der Bewegung gegen die Abkommen: „Wer den Schutz der Natur ernst nimmt, darf keine neoliberale Politik der Deregulierung verfolgen. Die geplanten Freihandelsabkommen versündigen sich an kommenden Generationen, sie sind organisierte Verantwortungslosigkeit.“

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats Olaf Zimmermann sieht die „kulturelle Vielfalt“ durch CETA gefährdet: „Weder die öffentliche Förderung von Kultureinrichtungen noch der öffentlich-rechtliche Rundfunk sind ausreichend gesichert. CETA ist ein kulturpolitischer Sündenfall, der negative Auswirkungen auf die Künstler, die Kultureinrichtungen und die Kulturwirtschaft in Europa haben wird. Der Kulturbereich arbeitet international, gerade deshalb ist es notwendig, dass die Spielregeln nicht einseitig zu Gunsten weniger Kulturkonzerne verschoben werden.“

Die Organisatoren unterstreichen den transatlantischen Charakter ihres Protestes und distanzieren sich deutlich von nationalistisch motivierter Freihandelskritik. Christoph Bautz, geschäftsführender Vorstand von Campact: „Am 17.9. gehen Menschen aus allen Schichten und Teilen der Gesellschaft zeitgleich in sieben Städten auf die Straße. Es ist eine Bürgerbewegung, in der alle willkommen sind – außer von rechts außen. Diese Menschen verbindet in all ihrer Vielfalt etwas sehr Grundsätzliches: die Sorge um unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat.“

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Verschiedenes 

Neues Wohnprojekt für Geflüchtete und Studierende

Wohnanlage Längenloh verbindet Wohnen und ehrenamtliches Engagement

Das Studierendenwerk Freiburg ist für die soziale Betreuung und Förderung von mehr als 50.000 Studierenden zuständig und stellt derzeit rund 4.700 Wohnplätze zur Verfügung. Die Stadt Freiburg hat aktuell rund 3.500 Geflüchtete in städtischen Einrichtungen untergebracht. Zum kommenden Wintersemester ist es gelungen, gemeinsam ein Projekt zu gestalten, mit dem zunächst für ein Semester 70 zusätzliche Wohnplätze für Studierende geschaffen werden können. In Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg und in Kooperation mit dem Helferkreis Längenloh und der Sozialbetreuung entsteht ein neues Wohnprojekt: Studierende und Geflüchtete sollen in der Wohnanlage Längenloh im Stadtteil Zähringen miteinander wohnen und leben.

In diesem Sonderprojekt sollen am 15. Oktober rund 70 deutsche und internationale Studierende in zwei Gebäuden der Anlage in der Gundelfinger Str. einziehen. Sie leben dort in möblierten Studierenden-WGs. Ein Drittel der Plätze wird bevorzugt vergeben an diejenigen, die sich in der Wohnanlage ehrenamtlich engagieren, zum Beispiel in der Fahrradwerkstatt, bei sportlichen Aktivitäten, im Stadtteilgarten oder in anderen gemeinsam mit dem Studierendenwerk und dem Helferkreis entwickelten Projekten.

Viele Studierende haben den Wunsch, sich einzubringen und sich ehrenamtlich zu engagieren. Im Hochschulbereich gibt es zahlreiche Initiativen, die sich an studierwillige Geflüchtete richten. Im Wohnprojekt Längenloh sind die Adressaten der Ehrenamtlichen in erster Linie Familien mit Kindern. Besonders die Kinder sind in der Regel auf Unterstützung angewiesen, vor allem im sprachlichen Bereich, aber auch durch Angebote in der Freizeit. Hier bieten sich für ehrenamtlich engagierte Studierende zahlreiche Möglichkeiten, die Entwicklung der Kinder, aber auch die Integration der Erwachsenen positiv zu beeinflussen.

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Verschiedenes 

International Art Camp 2016: „Mit fremden Augen sehen“

International Art Camp 2016: „Mit fremden Augen sehen“
„Augen mit Sehenswürdigkeiten“ von Tobias Holzleitner, Student in Freiburg

Website des Freiburger Film- und Fotoworkshops für Studierende jetzt online

Wie veranschaulicht man Fremdheit? Unter dem Thema „Mit fremden Augen sehen“ fand am 14.-17. Juli 2016 ein Film- und Fotoworkshop in den Räumen des Instituts der Bildenden Künste an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Die Ergebnisse beider Workshops können jetzt in einer Online-Galerie betrachtete werden: http://international-art-camp.com

Der „fremde Blick“ ist hochaktuell in einer Zeit der Umwälzungen und der Dynamik, in der sich gewohnte Muster rasant verändern. Anhand von digitalen Montagen per Bildbearbeitungsprogramm und Fotogrammen, aber auch Animationstechniken wie Pixilation oder Legetrick haben zwölf Studierende aus sieben verschiedenen Ländern das Thema umgesetzt. Beide Workshops wurden von erfahrenen Foto- und Film-Künstlern und Pädagogen geleitet, die auch Hilfestellung und Anleitung bei technischen Fragen boten.

Der Workshop ist ein Nachfolgeprojekt des internationalen Kunstprojekts „European Citizen Campus“, das 2014 in Freiburg ausgetragen wurde. Auch in Karlsruhe lief parallel ein Workshop zum Thema „Fremdheit“. Die Ergebnisse dieses Workshops sind ebenfalls auf der Website http://international-art-camp.com zu sehen.

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Verschiedenes 

ARBEIT SÜDBADEN rückt näher

ARBEIT SÜDBADEN rückt näher
Foto: Stefanie Salzer-Deckert

Kurz vor Anmeldeschluss sind nur noch wenige Ausstellerplätze vorhanden

Die Messe für Karriere, Studium, Aus- und Weiterbildung marktplatz:ARBEIT SÜDBADEN, die am 18. und 19. November 2016 bereits zum zwölften Mal in der Messe Freiburg stattfindet, erlebt auch in diesem Jahr einen regen Ausstellerzuspruch: Bereits Wochen vor der Anmeldedeadline ist die Halle 1 der Messe fast komplett ausgebucht, und Unternehmen, die sich als Arbeitgeber oder Ausbilder präsentieren möchten, müssen sich beeilen:
Anmeldeschluss ist am 01.09.2016.

Für Ausbildungsplatzsuchende und angehende Studenten sowie für Interessenten an den Themen Weiterbildung und Karriere heißt dies schon heute: Die Messe wird auch in diesem Jahr wieder viel zu bieten haben. Zahlreiche Unternehmen, Arbeitsmarkt- und Karriereexperten stehen für Information, Kontaktanbahnung und individuelle Beratung zur Verfügung. Dazu kommt ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Live-Bewerbertraining, einem Ausbildungskino, Vorträgen und Workshops rund um Studium, Aus- und Weiterbildung und Karriere und vieles mehr!

marktplatz:ARBEIT SÜDBADEN
Messe für Karriere, Studium, Aus- und Weiterbildung
Messe Freiburg, Halle 1
18. und 19. November 2016
Öffnungszeiten:
tägl. 10.00 - 17.00 Uhr

Eintritt und Parken sind kostenlos.

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Veranstaltungen 

Konzerttipp: "CD-Release" mit "Barrel of Blues"

Konzerttipp: "CD-Release" mit "Barrel of Blues"
Barrel of Blues / Fotor: Stefanie Salzer-Deckert

CD-Release-Party „Barrel of Blues – On A Rainy Friday“ live
im Gasthaus Schiff in Freiburg-Waldsee am 12. September 2016 ab 20:00 Uhr!

Die Freiburger Band „Barrel of Blues“ hat seit ihrer Gründung vor 12 Jahren einen langen musikalischen Weg zurückgelegt: vom klassischen Bluessound früherer Jahrzehnte über den Bluesrock der Sechziger und Siebziger bis hin zu mehr und mehr Eigenkompositionen. Nun legt die Band mit ihrer CD „On A Rainy Friday“ im Eigenvertrieb ein Album vor, das all diesen Entwicklungen Rechnung trägt.

Sieben der zwölf Songs auf der Platte stammen aus der Feder der Band: Der atmosphärisch dichte, bedrohlich brodelnde „Murder Room Blues“ ist seit einigen Jahren schon eine feste Größe im Live-Programm der Gruppe. Harter Funk und Rock sorgen im „Bossman Blues“ für eine Abrechnung mit unliebsamen Führungskräften. Der vom Soul beeinflusste Song „Professional Superman“ geizt nicht mit Hitqualitäten ... und verbaler Doppeldeutigkeit. Und mit „Talk To Me (And Look Inside)“ setzen „Barrel Of Blues“ auf der CD einen balladesken, eher introvertierten musikalischen Schlusspunkt. Die Bandbreite der gecoverten Stücke ist nicht minder groß und reicht vom Gospelklassiker („Precious Lord, Take My Hand“) über Ausflüge in den Großstadt-Blues („How Blue Can You Get“) bis hin zur furiosen Jimi-HendrixInterpretation „Stone Free/Third Stone From The Sun“.

„On A Rainy Friday“ haben „Barrel of Blues“ in der Besetzung Stefan Bürkle (Dr.), Ralf Deckert (Voc., Harp, Guit.), Meinhard Kölblin (Bs., Org.) und Thomas Pohl (Lots of Guitar …) eingespielt. Als musikalischer Gast war Nicolas Scherger von „No Authority“ an der Posaune mit dabei. Aufnahme, Mix und CD-Mastering von Jens Heuserer von der Band „Knives In A Gunfight“. Aufnahmeassistenz: Mo Goldbach. Cover-Design und Bandfoto: Stefanie Salzer-Deckert.

Am 12. September stellen „Barrel of Blues“ ihr Album „On A Rainy Friday“ im Rahmen des „Monday Life Club“ der Freiburger Blues Association (FBA) im Gasthaus „Schiff“ in Freiburg-Waldsee erstmals öffentlich im Rahmen einer großen Release-Party vor. Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Pause geht für die Musiker der Hut um.

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Verschiedenes 

Texte gesucht: Sätzlinge - Mit frischen Texten durch Freiburgs Stadtteile

Ausschreibung

In der Schublade schlummern Deine eigens verfassten Texte, aber bisher gab es noch keine Gelegenheit, sie öffentlich zu präsentieren? Du bist Freiburger Autor/in und Deine schriftstellerische Laufbahn steckt noch im Frühbeet ihrer Schaffensphase? Du möchtest Deine Texte auf einer öffentlichen Bühne in besonderer Atmosphäre präsentieren?

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Studium 

Mehr BAföG für mehr Studierende ab dem Wintersemester 2016/ 17

Mehr BAföG für mehr Studierende ab dem Wintersemester 2016/ 17

Höherer BAföG-Satz ab Wintersemester 2016/17

Eine gute Nachricht für alle, die ihr Studium über das BAföG finanzieren: Am 1. August wurden die BAföG-Sätze um 7 Prozent erhöht. Bis zu 735,00 € im Monat kann die BAföG-Förderung dann betragen. Bisher lag der Höchstsatz bei 670,00 € im Monat. Auch die Elternfreibeträge wurden angehoben, ebenfalls um 7 Prozent. In der Praxis bedeutet dies, dass 7 Prozent mehr vom Elterneinkommen bei der BAföG-Berechnung unberücksichtigt bleiben. Somit wird die Zahl der BAföG-Berechtigten vom kommenden Wintersemester an steigen.

Schon seit längerem hatten Studierendenverbände und das DSW, der Dachverband der deutschen Studentenwerke, die Erhöhung der BAföG-Sätze gefordert. „Was lange währt wird endlich gut“, so Clemens Metz, der Geschäftsführer des Studierendenwerks Freiburg. „Nun können mehr Studierende BAföG bekommen.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, einen Antrag zu stellen. Die Chancen sind gut.“

Eine weitere Neuerung ist die elektronische Antragstellung, die ab dem 1. August möglich ist. Bisher mussten ausgefüllte Online-Anträge ausgedruckt, von Hand unterschrieben und mit Anlagen dann per Post verschickt werden.

Nun kann der Antrag direkt online an das zuständige BAföG-Amt gesandt werden. Eine genaue Anleitung sowie einen Link zum Online-Antrag gibt es auf der Website des Studierendenwerks Freiburg: www.swfr.de/geld/bafoeg/antraege/

Weitere Informationen gibt es im Infoladen des Studierendenwerks, in den Sprechstunden der BAföG-Beratung sowie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: klicke auf "mehr" ...

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500 Millionen Euro im Jahr mehr Geld

Diese Änderungen zur Weiterentwicklung des BAföG werden Mehrausgaben im Einzelplan 30 des Bundeshaushalts verursachen, die ab 2017, dem ersten Jahr voller Wirkung, einen Umfang von rund 500 Millionen Euro jährlich erreichen. Zusammen mit zusätzlich unmittelbar über die KfW bereitzustellenden Mitteln von 325 Millionen Euro für die jeweils hälftigen Darlehensanteile am Studierenden-BAföG werden so durch das Reformpaket insgesamt jährlich zusätzlich rund 825 Millionen Euro für die Ausbildungsförderung zur Verfügung gestellt. Sie bringen für alle Schülerinnen, Schüler und Studierende mit BAföG-Anspruch spürbare Verbesserungen mit sich.

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