Prolix Studienführer - Freiburg
Montag, 25. Juli 2016 Uhr

 
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Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle redaktionellen Inhalte der Printausgabe. Mit zusätzlichen Informationen und Links laden wir dazu ein, den Studienführer online ausgiebig durchzustöbern und sich über unsere Publikation hinaus aus zahlreichen anderen Quellen zu informieren.
 
Für Anregungen sind wir offen. Einfach per eMail mit uns Kontakt aufnehmen. Abonnieren Sie weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter, zu bestellen auf www.prolixletter.de.
 
Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
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Veranstaltungen 

Gratis-ZMF-Konzert: Joe Astray + Band

Gratis-ZMF-Konzert: Joe Astray + Band
Joe Astray + Band / Foto: ZMF

Es wird ein kostenloses Ersatzkonzert für das abgesagte Konzert von Scarecrow geben.
Der Künstler Joe Astray wird mit seiner Band am 31.7.16 um 20.30 Uhr im Spiegelzelt auftreten

Hamburg-St. Pauli, Winter 2015. Aus einem Singer-Songwriter Projekt wird Joe Astray, die Band. Packende Melodien, donnernde Refrains und auch mal Zeit zum Durchatmen. Irgendwo zwischen Folk und Punk, kämpfend mit Ecken und Kanten, Kratzern und Schnörkeln. Konsens sind Dan Mangan, The Bright Eyes und Against Me. Zweitrangig eigentlich, da der größte Antrieb der Wahnsinn ist, der uns jeden Tag begegnet und das Rad schon 1000 mal erfunden wurde.

Joe Astray und das ZMF verbindet eine Freundschaft über mehrere Jahre. 2011 ist er bereits im Actionprogramm aufgetreten und es war klar, er muss wiederkommen. So spielte er 2013 und 2014 wieder auf der Actionbühne und bei jedem Auftritt hat er mehr und mehr Zuschauer für sich und seine Musik begeistert.

Das ZMF ist glücklich, dass Joe Astray spontan zugesagt hat, am Sonntagabend im Spiegelzelt als Ersatz für das abgesagte Konzert von Scarecow aufzutreten. Ganz in der Tradition des Actionprogramm wird es an diesem Abend im Spiegelzelt heißen: Eintritt frei! Und wie der Zufall es will, wird es seine CD-Release Party werden und er kommt erstmals mit seiner neuen Band!

Die ganze Festivalcrew freut sich auf diesen wunderschönen musikalischen Ausklang des ZMF 2016 und möchte im Spiegelzelt mit vielen Freiburgern den Abschied vom 34. Festival feiern.

Joe Astray +Band sind: Joe (Guitar, Vocals), Olaf (Bass, Vocals), Nico (Drums, Guitar)

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Veranstaltungen 

FBA-Mitglieder feiern erfolgreiche erste Konzertsaison

FBA-Mitglieder feiern erfolgreiche erste Konzertsaison
Lucky & Chris Lee/BluesOn / Foto : Privat

im Schiff am 25. Juli

Die erste Konzertsaison der Freiburger Blues Association (FBA) im Gasthaus „Schiff“ in Freiburg-Waldsee neigt sich dem Ende zu: Mit durchweg gut besuchten Konzerten lokaler Größen wie Tino Gonzales und internationalen Stars wie „Shri“ waren die vergangenen Monate ein großer Erfolg für den Verein und sein neues Domizil in Freiburg-Waldsee. Das letzte Konzert vor den Sommerferien bestreitet am kommenden Montag eine FBA-Mitgleiderband mit renommierten Freiburger Bluesnamen.

Mit dabei sein werden die Musikerinnen und Musiker Pia Zaschke (voc / parasoul), Moritz von Dawans (git, voc / Quickchange Blues Band), Chris Lee (voc, git / Blueson ), Lucky (harp / Blueson), Gerd Neumann (voc,  git / 4T3 Band ), Hendrik Rohde (piano / Handsome Apes) und Berthold Blau (drum / parasoul). Sie haben sich einige musikalische Überraschungen in Sachen Blues & Roots-Music für den Abend vorgenommen!

Konzertbeginn am 25. Juli im „Schiff“ ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht für die Musiker der Hut um.

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Und jetzt schon zum Vormerken:
Das Herbstprogramm der FBA beginnt am 12. Sep. um 20:00 Uhr mit dem Konzert der Freiburger Band „Barrel of Blues“, die an diesem Tag ihre CD „On A Rainy Friday“ vorstellen wird.

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Gewinnspiele 

Freikarten für Dicht & Ergreifend

Freikarten für Dicht & Ergreifend
Dicht & Ergreifend / Foto (c) ZMF Freiburg

Für den Abend mit Dicht & Ergreifend am 22.7.2016, 20:30 Uhr, im Spiegelzelt beim ZMF Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 18.7.16. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück !


Dicht & Ergreifend

Bayern-Rap aus Berlin. Klingt komisch, ist aber logisch. Denn wo gehen die Freigeister hin, denen es in der Provinz zu eng wird? In die Hauptstadt. So haben es auch die beiden Niederbayern George Urquell und Lef Dutti von dicht & ergreifend gemacht. Und wie jeder weiß, der mal weg war: Aus der Ferne hat man plötzlich einen ganz anderen Blick auf daheim. Kein Wunder, dass sie angefangen haben, sich mit ihrem Dialekt, mit Tuba, Trompete und Zither auseinander zu setzen. Diese bayerischen Klänge haben die beiden Mundart- MC's mit ihrer eigentlichen Heimatmusik zusammengebracht: Dem HipHop.

Zwanghafte Marketingstrategien liegen der Band aber glücklicherweise fern, dass zeigt sich am wunderbar undogmatischen Umgang mit dem Material: Es muss jetzt nicht alles dem bayerischen Reinheitsgebot entsprechen. Letztendlich ist es dicht & ergreifend wurscht, ob sie ganz klassisch ein Soulsample verbraten oder einen Volkstanz mit fetten Beats unterlegen: Beides hat seine Berechtigung, Hauptsache es groovt und bleibt im Ohr hängen. Dass auch ihre DJ's Spliff und Arok es kongenial drauf haben, ist spätestens dann klar, wenn sich das »A bissl was geht immer« – Sample aus einer bayerischen Fernsehserie auf »Zim Zimma, who's got the keys to my Bimma« von Beenie Man reimt (Bimma sagen die übrigens drüben in Jamaica zu BMW aka Bayerische Motorenwerke).

In Österreich und der Schweiz hat Mundart-Rap längst Charterfolge eingefahren. Deutschland ist sich da bisher mit einem albernen »Nord-Süd-Rumgebitche« selber im Weg gestanden. Deswegen hat es der Bayern-Rap kaum aus dem Freistaat raus geschafft. Mit dicht & ergreifend könnte sich das jetzt endlich und endgültig ändern. Sie bringen zusammen, was zusammengehört: Bayern und Berghain, Ghetto und Gstanzl, Sozialkritik und Schmarrn.

Es ist schon beeindruckend, wie die Crew durchgestartet ist. Im Januar 2014 kam das erste Video »Zipfeschwinga« heraus, gedreht auf dem Gäubodenfest in Straubing. Nur drei Monate später waren dicht & ergreifend zum ersten Mal im Bayerischen Fernsehen bei »Z'am rocken«, dann Vorband von »LaBrassBanda«, die seit 2008 den Bayern-Pop quasi im Alleingang revolutioniert haben. Die Crowdfunding-Kampagne zu ihrem ersten Album »Dampf der Giganten« wurde regelrecht überrannt.. Als die Platte dann im Mai 2015 endlich erschien, belegte sie prompt Platz 4 der deutschen Hip-Hop Charts. Den Rest des Jahres bespielte die Band den Freistaat aufs heftigste in ausverkauften Clubs, so dass man sagen kann: »Wir befinden uns im Jah-re 2016 n. Chr. Ganz Bayern ist von dicht & ergreifend erobert... Ganz Bayern? Ja, jedes einzelne Dorf.« Nun sind sie auf dem besten Weg, ihr Imperium auch jenseits der Weißwurst-Area auszudehnen

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Veranstaltungen 

Bad Krozingen: The Hooters

Bad Krozingen: The Hooters
The Hooters / Foto: Veranstalter

Open Air im Park 2016

Am Freitag, den 29. Juli 2016 werden The Hooters ab 20.00 Uhr auf der Konzertbühne im Kurpark Bad Krozingen stehen. Mit Welthits wie „All You Zombies“, „Johnny B” und „500 Miles“ werden sie den Kurpark rocken.

Die Band tauchte 1980 erstmals in der Musikszene von Philadelphia auf und wurde mit rasanter Geschwindigkeit bekannt. Angeführt vom Keyboarder Rob Hyman und dem Gitarre spielenden Sänger Eric Bazilian veröffentlichten sie 1983 ihr erstes Indie-Album mit künftigen Welthits wie „All You Zombies“ und „Fightin On The Same Side“, welches aus dem Stand 100.000 Mal verkauft wurde.

Ein Jahr später unterschrieben sie ihren ersten Major-Platten-Vertrag und veröffentlichten 1985 ihr offizielles Debut „Nervous Night“ mit Klassikern wie „Day By Day“, „And We Danced“, „Where Do The Children Go“ und „All You Zombies“.

Glück oder Bestimmung war die Auswahl für die Teilnahme von The Hooters am LIVE AIDKonzert im Juli 1985 in Philadelphia und bescherte der Band schnell und weltweit Gold- und Platin-Status für „Nervous Night“. Das damals wichtigste Musikmagazin „Rolling Stone“ bezeichnete sie als „Best New Band Of The Year”.

Nach diesem grandiosen Erfolg legten sie entsprechend nach und bescherten sowohl den Fans wie auch ihrer Plattenfirma noch mehr Hits. „Johnny B“, „Karla With A K“ und „Satellite“ waren auf dem Longplayer „One Way Home”. Es folgte das Gold- und Platin-Album „Zig Zag“, welches mit dem Song „500 Miles“ die Aufmerksamkeit von Pink Floyd’s Roger Waters erregte. Er lud sie zum Multimedia-Event-Extravaganza „The Wall“ nach Berlin ein, das 1990 zusammen mit Stars wie Joni Mitchell, Van Morrison, The Band, Bryan Adams und vielen anderen stattfand.

Die beiden Bandleader Eric Bazilian und Rob Hyman schrieben ebenso für andere Künstler große Hits. Mit Produzent Rick Cherloff entstand der Song „Time After Time” von Cyndi Lauper & Rob Thomas, der für mehrere Grammys nominiert wurde und zu den größten 80-Jahre-Hits gehört. Auch mit zahlreichen weiteren Künstlern wie Mick Jagger, Jon Bon Jovi, Willie Nelson, Robbie Williams, Meatloaf und The Scorpions arbeiteten die beiden zusammen.

1995 trennte sich die Band und gab 2001 ihre Wiedervereinigung bekannt. Seither touren sie intensiv und dauerhaft durch die ganze Welt.

Im Kurpark Bad Krozingen werden The Hooters ein einzigartiges Rockkonzert mit erstklassigem Sound bieten und mit vielen bekannten und zeitlosen Hits für ein einmaliges Konzerterlebnis sorgen.

Auskünfte und Eintrittskarten gibt es bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie online im Internet ...

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Veranstaltungen 

Freiburg: Mission als Stolperstein

Freiburg. Beim nächsten Gesprächs- und Impulsabend der Reihe „Theologie in der Kneipe“, geht es um die kirchliche Mission. Der Titel des Abends, zu dem der ökumenische c-punkt einlädt, lautet: „geschickt!?...“: Mission als Stolperstein". Stadtpfarrerin Irene Leicht diskutiert am Dienstag, 5. Juli 2016 um 20.30 Uhr wieder im Café Capri am Augustinerplatz, Gerberau 30 mit interessierten Gästen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Verschiedenes 

Vegane Woche in allen Freiburger Mensen

Vom 4. bis 8. Juli gibt es in allen Freiburger Mensen täglich mindestens ein veganes Gericht.

Auf dem Speiseplan stehen zum Beispiel Orientalische Falafel mit Mangochutney und indischem Gewürzreis mit Ananas und Karottensalat, Gemüse-Couscoussalat mit Joghurtdip und Fladenbrot, Bunter Sommersalat mit Kräutertofu, Baguettebrötchen und Obst oder Spaghetti mit Gemüsebolognese.

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Verschiedenes 

Frequenzwechsel in Freiburg

Ab Montag, 4. Juli, gibt es in Freiburg für SWR2 die neue UKW Frequenz 96,0 MHz.

Wenn Sie SWR2 über UKW empfangen, können Sie das Kulturprogramm des SWR nun am besten über diese neue Frequenz empfangen. Ab August wird auf der bisherigen Freiburger UKW Frequenz, 91,1 MHz das SWR Jugendradio DASDING zu hören sein.

Warum diese Änderung?

Die neue SWR2 Frequenz 96,0 MHz liegt auf der Programmskala direkt neben der SWR2 Frequenz 96,2 MHz , die von der Hornisgrinde ausgestrahlt wird und bis in den Freiburger Raum reicht. Gleichzeitig wird es mit der neuen Frequenz möglich, künftig das SWR Jugendprogramm DASDING auf der bisherigen SWR2 Frequenz 91,1 MHz auszustrahlen, ohne dass es zu Interferenzen (Funkstörungen) mit SWR2 kommt.

Der UKW-Empfang von SWR2 im Raum Freiburg wird durch diesen Frequenzwechsel insgesamt nicht beeinträchtigt. Alle anderen Empfangsmöglichkeiten über Kabel, Satellit oder DAB+ sind davon nicht betroffen. Falls Sie also SWR2 im Raum Freiburg über UKW empfangen, stellen Sie Ihr Radio ab Montag, 4.Juli, auf die neue Frequenz 96,0 MHz um!

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Verschiedenes 

Blutspende: Gleiche Sicherheit bei weniger Diskriminierung

Gesundheitsministerkonferenz sollte sich gegen Blutspendeverbot von schwulen und bisexuellen Männern aussprechen

Am Mittwoch (29.6.) hat die 89. Gesundheitsministerkonferenz in Rostock begonnen. Dabei wird laut Medienberichten auch der pauschale Ausschluss von schwulen und bisexuellen Männern von der Blutspende diskutiert. Dazu erklärt Axel Blumenthal, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD):

"Das pauschale Blutspendeverbot für homo- und bisexuelle Männer ist diskriminierend. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert die Gesundheitsministerkonferenz daher auf, sich bei der Bundesärztekammer für eine Neuregelung stark zu machen. Es gäbe andere Regelungen, die die gleiche Sicherheit von Blutkonserven garantieren, etwa indem Spender im Hinblick auf ein etwaiges konkretes Risikoverhalten innerhalb der letzten sechs Wochen befragt werden und für den Zeitraum davor moderne HIV-Antikörper-Antigen-Tests eingesetzt werden. Dies ist die gängige Praxis in den HIV-Beratungsstellen der Gesundheitsämter in der Bundesrepublik.

Die Unterstellung, das homosexuelle Sexualkontakte in jedem Einzelfall eine größere Infektionsgefahr bedeuten ist genauso diskriminierend wie absurd. Entscheidend für die Höhe des Risikos ist neben der individuellen Anzahl von Sexualpartnern vor allem die Frage, wie Sexualkontakte im Hinblick auf die Vermeidung von Übertragungsrisiken gestaltet werden. Das Risiko bemisst sich danach, ob Sexualpraktiken safe oder unsafe sind, nicht danach, ob sie homo- bzw. heterosexuell sind

Mehrere Bundesländer wie etwa das Saarland, NRW oder Thüringen haben sich inzwischen dafür ausgesprochen, den generellen Ausschluss von homo- und bisexuellen Männern von der Blutspende aufzuheben. Dem sollte sich die Gesundheitsministerkonferenz anschließen. Der Europäische Gerichtshof hat ebenfalls festgestellt, dass der generelle Ausschluss von der Blutspende diskriminierend und damit unzulässig ist, wenn es weniger belastende Methoden gibt, um die Sicherheit der Blutspenden zu gewährleisten. Das kann die persönliche Befragung der Spender anhand eines Fragebogens durch einen qualifizierten Angehörigen eines Gesundheitsberufs im Verbund mit einer generellen Testung aller Blutkonserven sein.

Der LSVD hat mehrmals die Bundesärztekammer angeschrieben, mit der Bitte eine entsprechende Überarbeitung der Hämotherapie -Richtlinien anzugehen und die verfehlte ausschließliche Beurteilung der Spender nach Risikogruppen aufzugeben. Homo- und bisexuelle Männer sollten nicht von der Blutspende ausgeschlossen werden, wenn sie nur safe Sexualkontakte mit anderen Männern hatten."

Hintergrund
Alle Blutspenden werden auf HIV getestet, allerdings können frische Infektionen mit den verwendeten Tests nicht ausgeschlossen werden. Ein definitiver Ausschluss einer HIV-Infektion ist jedoch spätestens nach sechs Wochen möglich.

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