Prolix Studienführer - Freiburg
Sonntag, 7. Februar 2016 Uhr

 
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Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle redaktionellen Inhalte der Printausgabe. Mit zusätzlichen Informationen und Links laden wir dazu ein, den Studienführer online ausgiebig durchzustöbern und sich über unsere Publikation hinaus aus zahlreichen anderen Quellen zu informieren.
 
Für Anregungen sind wir offen. Einfach per eMail mit uns Kontakt aufnehmen. Abonnieren Sie weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter, zu bestellen auf www.prolixletter.de.
 
Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Verschiedenes 

"Beweg was!": Junge Menschen für FSJ oder BFD gesucht

"Beweg was!": Junge Menschen für FSJ oder BFD gesucht
Foto: Caritas

Der Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. bildet aus

Freiburg / Breisgau-Hochschwarzwald / Emmendingen. Wenn sich zum Ende der Schulzeit die Frage stellt wie es beruflich weitergehen soll, kann ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), der Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Praktikum eine wertvolle Entscheidungshilfe sein. Über den Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. lernen jedes Jahr über 100 junge Erwachsene den sozialen Bereich näher kennen, sammeln neue Erfahrungen und orientieren sich beruflich. Ob Werkstätte, Wohneinrichtung, Kindertagesstätte, Beratungsstelle, Pflegeheim, ambulanter Dienst oder Kaufhaus: Viele der rund 60 Dienste und Einrichtungen des Verbandes in Freiburg und dem Umland bieten die Chance, sich einzubringen. Dabei können sie während ihrem FSJ oder BFD auch die internen Fort- und Weiterbildungsangebote nutzen, und bei Bedarf sorgt der Verband für eine Unterkunft. Wer sich beruflich schon orientiert hat, kann hier ein Vorpraktikum, Semesterpraktikum oder Anerkennungsjahr absolvieren bzw. eine Ausbildung in den Bereichen Heilerziehungspflege, Altenpflege oder Altenpflegehilfe machen. So bietet der Caritasverband Freiburg-Stadt viele Wege in eine sinnvolle und sichere berufliche Zukunft.

Interessierte können sich an die Abteilung Personal und Zentrale Dienste des Caritasverbandes wenden:
Telefon (07 61) 319 16-65
fsj@caritas-freiburg.de

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Veranstaltungen 

Studitours: Badenweiler - ein Sonntagnachmittag im Markgräflerland

Studitours: Badenweiler - ein Sonntagnachmittag im Markgräflerland
Foto: Studitours

Besuch der Burgruine, der römischen Badanlage und des Tschechos-Salons am 6. März 2016

Badenweiler liegt südlich von Freiburg im Markgräflerland und wurde vor 2.000 Jahren durch die Römer gegründet. Sie nutzten die warmen Quellen und bauten hier die Therme Aquae Villae - Ursprung des späteren Kur- und Badeorts der oberen Zehntausend, wo auch Tschechow zu Gast war.

Nach unserer Ankunft in Badenweiler werden wir zunächst die römische Badruine besichtigen. Sie ist eine der größten und eindruckvollsten Anlagen dieser Art nördlich der Alpen. Nach der Führung durch die Badruine steigen wir zur Burg Baden hinauf und unternehmen anschließend einen Bummel durch den "Park der Sinne", der dem Bedürfnis des heutigen Menschen Rechnung tragen soll, sich nicht nur an einer schönen Landschaft zu erfreuen, sondern auch sich selbst, sein eigenes Verhältnis zur Sinnenwelt mit einzubringen. Bewegung, Gleichgewicht, Tasten, Sehen, Hören und Riechen werden mit teilweise neu entwickelten Geräten und Kunstobjekten angesprochen und fordern zu eigenen Antworten heraus.

Und nun werden wir noch den Tschechow-Salon im Kurhaus besuchen, den die Stadt dem russischen Schriftsteller und Dramatiker Anton Tschechow als kleines Literaturmuseum einrichtete.

Online-Anmeldung bis spätestens Montag, 29. Februar 2016

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Veranstaltungen 

Studitours: Tagestrip nach Friedrichshafen am Bodensee

Studitours: Tagestrip nach Friedrichshafen am Bodensee
Zeppelinmuseum / Foto: Studitours

Besuch des Zeppelinmuseums und Fahrt mit High-Speed-Katamran über den Bodensee am 6. Februar 2016

Das Ziel der heutigen Fahrt ist das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen am Bodensee, der scherzhaft auch als "Schwäbisches Meer" bezeichnet wird. Anschließend geht es mit dem „High-Speed-Katamaran“ über den Bodensee nach Konstanz.
Wir fahren mit der Bahn über Neustadt, Donaueschingen und Singen nach Friedrichshafen. Vom Stadtbahnhof ist es nur ein „Katzensprung“ zum Zeppelinmuseum, das wir besichtigen werden. Die Zeppelin-Sammlung zeigt in sechs Hauptabteilungen Geschichte und Technik der Luftschifffahrt. Hier können Dimensionen und Flair der "Giganten der Lüfte" erlebt werden. Die Hauptattraktion ist die begehbare Rekonstruktion eines 33 Meter langen Teils des legendären Luftschiffes „LZ 129 Hindenburg“. Nach dem Museumsbesuch werden wir zunächst eine Pause zum Kaffeetrinken oder Bummeln einlegen, bevor wir um 14.02 Uhr mit dem Katamaran in See stechen. Er wird uns sehr schnell auf die andere Seite des Bodensees nach Konstanz bringen, wo wir 45 Minuten später ankommen werden. Hier unternehmen wir noch einen gemeinsamen Stadtrundgang mit Besuch des Konstanzer Münsters. Danach besteht die Möglichkeit, in einem Café oder im "Konzilsgebäude" am Hafen einen Kaffee zu trinken.

Online-Anmeldung bis spätestens Montag, 1. Februar 2016

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Verschiedenes 

Neue Koordinatorenstelle für Geflüchtete beim Studierendenwerk

Neue Mitarbeiterin im Studierendenwerk Freiburg:
Lisa Langisch koordiniert ab sofort die Unterstützung von studieninteressierten Geflüchteten im Regierungsbezirk Freiburg

Seit dem 15. Januar 2016 ist Lisa Langisch Ansprechpartnerin für Institutionen, Vereine und andere Einrichtungen, die mit studieninteressierten Geflüchteten im Regierungsbezirk Freiburg befasst sind. Als Regionale Koordinatorin hat sie die Aufgabe, die beteiligten Akteure zu vernetzen, diese mit aktuellen Informationen zu versorgen und auf diese Weise die Wege für studieninteressierte Geflüchtete zu ebnen. Die Stelle wird vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung Baden-Württemberg finanziert und von der Universität Freiburg, der Pädagogischen Hochschule Freiburg und dem Studierendenwerk Freiburg getragen.

Die Lage ist komplex: Studieninteressierte Geflüchtete, die an einer regionalen Hochschule studieren möchten, sind zunächst mit einer Menge Fragen konfrontiert: Welches ist mein Status? Welche meiner Nachweise werden anerkannt? Was passiert, wenn ich gar keine Nachweise habe? Welche Prüfungen muss ich ablegen, bevor ich ein Studium aufnehmen kann? Wo kann ich Deutsch lernen und welches Niveau muss ich beherrschen? Bekomme ich finanzielle Förderung? Und schließlich: Wie stelle ich meinen Stundenplan zusammen und wer unterstütz mich, wenn ich nicht weiterkomme?

Und nicht nur den Geflüchteten selbst stellen sich diese Fragen, sondern auch den Institutionen, die sich um diese Personengruppe kümmern: Hochschulen, Fakultäten, Industrieverbände, Handelskammern, die Arbeitsagenturen oder die sozialen Verbände. Für sie soll sich durch die Koordinatorin einiges vereinfachen: Durch die Vernetzung aller relevanten Akteure in diesem Bereich können Probleme schneller gelöst, wichtige Informationen besser vermittelt und dauerhafte Strukturen geschaffen werden. Des Weiteren sind Infoveranstaltungen über Studiermöglichkeiten für Geflüchtete sowie die Einrichtung eines Online-Portals mit allen relevanten Informationen für studierwillige Geflüchtete bin Baden-Württemberg geplant.

Die Stelle ist eine von vier Koordinationsstellen in Baden-Württemberg. Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Langisch für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten. Lisa Langisch war bereits als Übersetzerin und Dolmetscherin tätig und beendete 2013 ihr Masterstudium „Deutsch als Fremdsprache/Interkulturelle Germanistik“ in Freiburg. Seither unterrichtet sie Studierende und Geflüchtete an der Universität und Pädagogischen Hochschule. Außerdem engagiert sie sich seit 2010 ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe.

Kontakt:
Studierendenwerk Freiburg
Lisa Langisch
Schreiberstraße 12-16
79098 Freiburg

langisch(at)swfr.de
0761 21 01 234

www.swfr.de

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Gewinnspiele 

Freikarten für Johann König

Freikarten für Johann König
Johann König / Foto: koko

Für diesen Abend mit Johann König – Das neue Solo-Programm "Milchbrötchenrechnung" am 18.02.2016 20 Uhr im Paulussaal Freiburg verlosen wir 1 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 15.2.16. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück !

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Veranstaltungen 

Studitours: Baden-Baden - die "einzige russische Stadt außerhalb Russlands"

Studitours: Baden-Baden - die "einzige russische Stadt außerhalb Russlands"
Florentinersaal im Casino Baden-Baden / Foto: Studitours

Führung durch das Spielcasino, Stadtbummel und Museums- oder Thermalbaldbesuch
am Sa 30.01.2016

Baden-Baden - die internationale Kur-, Urlaubs- und Kongressstadt am Fuße des Schwarzwaldes - wurde in früheren Zeiten als "Sommerhauptstadt Europas" bezeichnet, denn hier traf sich die "noble Gesellschaft" aus der ganzen Welt: russische Zaren, deutsche Kaiser und französische Könige. Aber auch viele Künstler, Dichter und Maler wurden von Baden-Baden magnetisch angezogen. So hielt sich der russische Schriftsteller Dostojewski einige Zeit in Baden-Baden auf und verfiel hier der Spielsucht. Sein Roman "Der Spieler" spielt in der Stadt an der Oos. Noch heute ist Baden-Baden auf der ganzen Welt bekannt - für ihre Thermen, ihr Casino, ihre Pferderennen oder ihr Festspielhaus. Heute entstammen die Gäste vor allem dem "internationalen Geldadel". Sehr viele Gäste kommen - wie schon im 19. Jahrhundert - aus Russland, weshalb die Stadt auch gerne als "die einzige russische Stadt außerhalb Russlands" bezeichnet wird.

Aber selbst wenn man nicht zu den "Reichen und Schönen der Welt" gehört, sollte man sich einen Besuch dieser mondänen – aber liebenswerten - Stadt nicht entgehen lassen!

Nach unserer Ankunft besichtigen wir zunächst die herrlichen Salons des Spielcasinos, das zu den ältesten, traditionsreichsten und schönsten in ganz Europa zählt. Danach erkunden wir im Rahmen eines gemütlichen Stadtrundgangs die Innenstadt, das Bäderviertel mit dem Friedrichsbad und der Caracalla-Therme, die Altstadt mit der Stiftskirche und das Kurviertel mit dem Kurhaus und der Trinkhalle.

Nach dem Stadtbummel gibt es noch ausreichend Freizeit für eigene Unternehmungen:
Wer mal richtig relaxen möchte, kommt bei einem zwei- bis dreistündigen Besuch der Caracalla-Therme bestimmt voll auf ihre/seine Kosten. Auf mehr als 3000 m² bietet die Caracalla Therme viel Platz für wohltuende Entspannung und ausgiebiges Badevergnügen im heilenden Thermalwasser. Die Badelandschaft mit ihren abwechslungsreichen Wasserflächen und die römische Saunalandschaft mit Außenbereich im malerischen Schlossgarten laden zum Entspannen ein. Der Eintritt ist im Teilnehmerbeitrag nicht enthalten. Das Einzelticket für einen zweistündigen Besuch der Therme inklusive Saunalandschaft kostet 16,00 € Wenn mindestens 10 Studierende die Therme besuchen möchten, kostet es pro Person nur 14,00 €.

Wer die Caracalla-Therme nicht besuchen möchte, kann eines der Baden-Badener Museen besuchen.
Das berühmte Museum Frieder Burda präsentiert zur Zeit die Ausstellung "Abstraktionen". in deren Zentrum die abstrakten Werke von Gerhard Richter stehen - darunter so bekannte Arbeiten wie "10 Farbtafeln", "Wellblech", "Vorhang" und "Sternbild". Höhepunkt der Ausstellung bildet Richters Gruppe von vier "Abstrakten Bildern", die erst 2014 entstanden ist und auf Fotografien zurückgeht, welche 1944 im Konzentrationslager Birkenau aufgenommen wurden. Der Eintritt kostet für Studierende mit Ausweis 10,00 € (Studierende der Kunst und Kunstgeschichte mit Ausweis 5,00 €).

Die Staatliche Kunsthalle zeigt zur Zeit eine Ausstellung mit Werken des im Jahre 1973 in Peking geborenen Künstlers Li Songsong und setzt damit die Tradition von Einzelausstellungen mit außereuropäischen Künstlern fort. Lis künstlerische Herangehensweise manifestiert sich im Medium Malerei und ist vor allen Dingen geprägt von einem chinesischen Blick auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Der Eintritt kostet für Studierende mit Ausweis 5,00 €.

Wer das Frieder Burda Museum und die Kunsthalle besuchen möchte, kann sich für 13,00 € ein Kombiticket kaufen und spart damit 2,00 €!

Auch der Besuch des Fabergé Museums ist empfehlenswert! Es ist weltweit das einzige Museum, das dem Lebenswerk des berühmten russischen Zarenjuweliers Carl Peter Fabergé gewidmet ist. In der einzigartigen Sammlung des Museums mit über 700 Exponaten ist das ganze Spektrum Fabergés Arbeiten vertreten - von den berühmten kaiserlichen Ostereiern der Zarenfamilie bis hin zu qualitätvollen Gegenständen des täglichen Bedarfs aus der Zeit des 1. Weltkriegs. Der Eintritt für Studierende beträgt 12,00 €.

Wer weder die Therme noch ein Museum besuchen möchte, kann über die berühmte Lichtentaler Allee bis zum Kloster Lichtental hinaus flanieren, die Russische Kirche besuchen, in einem Café relaxen, mit der Bergbahn auf Baden-Badens Hausberg - den Merkur - hinauffahren oder sich die Nase an den Schaufenstern von Modehäusern und Schmuckgeschäften "platt drücken".
Nach einem erlebnisreichen aber erholsamen Tag geht es mit der Bahn zurück nach Freiburg.

Online-Anmeldung bis spätestens Montag, 25. Januar 2016

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Verschiedenes 

Studienabbrecher: Bei Arbeitgebern und Kammern sehr begehrt

Jährlich brechen in Deutschland bis zu 100.000 Studierende ihr Studium ab. Für Arbeitgeber sind Studienabbrecher sehr attraktiv. Kammern und Bundesbildungsministerium bieten spezielle Programme an, um sie gezielt an Betriebe zu vermitteln. Test.de, das Onlineportal der Stiftung Warentest, erklärt, welche beruflichen Möglichkeiten Ex-Studierende haben und wer zu den Alternativen eines Studiums berät.

Wer das Studium abbrechen will, sollte Beratungsangebote von Studentenwerken, der eigenen Hochschule oder der Bundesagentur für Arbeit in Anspruch nehmen. Alternative Berufswege gibt es viele. Zum Beispiel bieten sich betriebliche oder schulische Berufsausbildungen an. Oft können Studienabbrecher die Ausbildungszeit sogar verkürzen oder sich Studienleistungen anrechnen lassen.

Für Arbeitgeber sind Studienabbrecher durchaus attraktiv. In der Studienzeit werden Fähigkeiten und Erfahrungen gesammelt, die auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind. Insbesondere für die betrieblichen Ausbildungsberufe in Industrie, Handel und Handwerk sind Studienabbrecher begehrte Kandidaten. Dort fehlt es an Fach- und Führungskräften. Industrie- und Handelskammern (IHK) und Handwerkskammern (HWK) werben gezielt um Studienabbrecher. Sie bieten spezielle Programme an, um Studienaussteiger an Betriebe zu vermitteln. Nicht selten kooperieren die Kammern mit Arbeitsagenturen, Hochschulen oder Studentenwerken.

Auch das Bundesbildungsministerium initiierte 2015 mit dem Programm Jobstarter plus 18 regionale Projekte, über die Studienabbrecher, Hochschulen, Kammern und Unternehmen schneller zueinander finden sollen. Das Projekt ask for change in Mecklenburg -Vorpommern spricht beispielsweise Studienabbrecher der Wismarer Hochschule gezielt an, um sie an Betriebe mit hohem Fachkräftebedarf zu vermitteln.

Alle Infos und weitere Tipps zu beruflichen Möglichkeiten und Programmen für Studienabbrecher sowie Beratungsstellen sind kostenfrei unter www.test.de/studienabbrecher abrufbar.

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Studium 

„Authentisch Netzwerken – Mit klarem Profil entspannt Kontakte knüpfen“

Stammtisch am Mittwoch, 3. Februar 2016

Mit einem starken Netzwerk sind Sie immer im Vorteil: Es bringt neue Kundinnen und Kunden, spannende Personen, Empfehlungen, Veranstaltungseinladungen, Räumlichkeiten, Informationen, Anregungen und Impulse. Ein lebendiges Netzwerk schafft offene Türen und es gibt zahlreiche Gelegenheiten, Kontakte zu finden.

In dem kurzen Impulsvortrag erfahren Sie, wie Sie entspannt und erfolgreich neue Kontakte knüpfen. Beim anschließenden Austausch bei dem Stammtisch können Sie Ihre neu erworbenen Kenntnisse gleich anwenden und Ihr Netzwerk erweitern.

Der Referent Christoph Modrow ist Diplom-Pädagoge. Er arbeitet als Kommunikationstrainer und Coach. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Führungskräfteentwicklung und Rhetorik. Er weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig das Thema Netzwerken ist, und berichtet davon.

Termin: Mittwoch, 3. Februar 2016, 19 bis 21 Uhr

Ort: Café Pow im Grünhof, Belfortstraße 52, 79098 Freiburg

Der Stammtisch ist wie immer kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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