Prolix Studienführer - Freiburg
Samstag, 3. Dezember 2016 Uhr

 
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Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle redaktionellen Inhalte der Printausgabe. Mit zusätzlichen Informationen und Links laden wir dazu ein, den Studienführer online ausgiebig durchzustöbern und sich über unsere Publikation hinaus aus zahlreichen anderen Quellen zu informieren.
 
Für Anregungen sind wir offen. Einfach per eMail mit uns Kontakt aufnehmen. Abonnieren Sie weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter, zu bestellen auf www.prolixletter.de.
 
Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Veranstaltungen 

CD & Bandinfo “Barrel of Blues”

CD & Bandinfo “Barrel of Blues”
“Barrel of Blues” / Foto: Stefanie Salzer-Deckert

Die Freiburger Band „Barrel of Blues“ hat seit ihrer Gründung vor über 12 Jahren einen langen musikalischen Weg zurückgelegt: vom klassischen Bluessound früherer Jahrzehnte über den Bluesrock der Sechziger und Siebziger bis hin zu mehr und mehr Eigenkompositionen. Nun hat die Band mit ihrer CD „On A Rainy Friday“ im Eigenvertrieb ein Album vorgelegt, das all diesen Entwicklungen Rechnung trägt.

Sieben der zwölf Songs auf der Platte stammen aus der Feder der Band, die musikalische Bandbreite reich von härterem Funk und Rock („Bossman Blues“) über Soul-anklänge („Professional Superman“) bis hin zum balladesken „Talk To Me (And Look Inside)“. Die Bandbreite der gecoverten Stücke ist nicht minder groß und reicht vom Großstadt-Blues („How Blue Can You Get“) bis hin zur furiosen Jimi-HendrixInterpretation „Stone Free/Third Stone From The Sun“. „On A Rainy Friday“ haben „Barrel of Blues“ in der Besetzung Stefan Bürkle (Dr.), Ralf Deckert (Voc., Harp, Guit.), Meinhard Kölblin (Bs., Org.) und Thomas Pohl (Lots of Guitar …) eingespielt.

Am 14. Dez. 2016 stellen „Barrel of Blues“ ihr Album „On A Rainy Friday“ in der „Trattoria Cum Laude“ in der Rheinstraße 15 in Freiburg „almost unplugged“ vor. Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Pause geht für die Band der Hut um.

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Verschiedenes 

Sonderpreis des MachMit!Award 2016 geht nach Freiburg

Sonderpreis des MachMit!Award 2016 geht nach Freiburg
Werkrealschüler aus der Freien Christlichen Schule in Freiburg

THEMA FLÜCHTLINGE, BEIM SCHULFEST

Mannheim/Stuttgart/Freiburg. Der Sonderpreis des MachMit!Award 2016 (Jugenddiakoniepreis) zum Thema "Flüchtlinge" geht nach Freiburg. Die Werkrealschülerinnen und -schüler der Klasse EP7 der Freien Christlichen Schule haben für ihr Projekt „blue – a refugee tragedy“ mit einer aufwändigen Rauminstallation und einer Broschüre beim Schulfest auf das Schicksal von Flüchtlingen aufmerksam gemacht. Für dieses Projekt wurden sie am Donnerstag (1. Dezember 2016) in Mannheim ausgezeichnet, teilt die Evangelische Landeskirche mit. "Das geschickte Zusammenspiel von Raum, Licht, Klang und Bild macht sinnhaft erfahrbar, wie es vielen Menschen auf ihrer Flucht ergeht," sagte Laudatorin Ruth Würfel von der Mannheimer Kindervesperkirche.
Der erste Preis in der Altersstufe 13 bis 17 Jahre ging an die „Eine Welt-AG“ des Gymnasiums in Schramberg. Bei den 18- bis 27-Jährigen freute sich eine Gruppe aus Heidelberg über den ersten Preis. Mit dem Jugenddiakoniepreis ehren die Diakonischen Werke und die Evangelische Jugend in Baden und Württemberg soziales Engagement junger Menschen im Land.

Es sei faszinierend, mit welch hohem Engagement Jugendliche in Baden-Württemberg kreative Projekte entwickeln und umsetzen, um denjenigen in unserer Gesellschaft zu helfen, denen es nicht so gut geht, betonte die badische Landesjugendpfarrerin Ulrike Bruinings im Namen aller Träger. Der MachMit!-Award wird jährlich von den Diakonischen Werken und der Evangelischen Jugend in Baden und Württemberg in Zusammenarbeit mit den Zieglerschen vergeben.

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Schramberg engagieren sich in der Eine-Welt-AG. Mit Verkaufs- und Spendenaktionen haben sie junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr in Kenia, Bolivien und auf den Philippinen unterstützt. Dabei informierten sie über deren Tätigkeit und über den fairen Handel. Für ihr Engagement erhielten sie den ersten Platz beim Jugenddiakoniepreis 2016 in der Kategorie der 13- bis 17-Jährigen.
Hannah Hofmann aus Korntal besucht seit Oktober 2015 einmal in der Woche zwei Flüchtlingsfamilien im Ort. Sie beschäftigt sich mit den Kindern und hat Anschluss zur ganzen Familie. Dafür belegt sie den zweiten Platz beim Jugenddiakoniepreis 2016 in der Kategorie 13 bis 17 Jahre.
Als Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage engagiert sich das Zabergäu-Gymnasium Brackenheim seit Jahren für ein soziales und offenes Miteinander. Neben diversen kleinen Sammel- und Spendenaktionen haben Schülerinnen und Schüler bereits eine Multi-Kulti-Nacht oder ein Rockkonzert für Toleranz organisiert. Auch die jährliche Teilnahme an der Aktion „Weihnachten im Schuh-karton“ und ein aktiver Schüler-Bibelkreis zeigen das vielschichtige Engagement. Die Jugendlichen unterstützen auch Flüchtlinge im Ort. Dafür wurden die Schülerinnen und Schüler des Zabergäu-Gymnasiums mit dem dritten Preis in der Kategorie 13 bis 17 Jahre des MachMit!Award 2016 ausgezeichnet.
Heidelberger Studentinnen der Soziologie bieten Frauen in der Untersuchungshaft im Mannheimer Gefängnis die Möglichkeit, einer bezahlten Arbeit nachzugehen. Die Gefangenen produzieren ein Gesellschaftsspiel, das die jetzt ausgezeichneten Ehrenamtlichen verkaufen. Für ihr Engagement erhalten die engagierten Studentinnen den ersten Preis in der Kategorie 18 bis 27 Jahre.

Den zweiten Preis bei den 18- bis 27-Jährigen gewinnt der Jugendgemeinderat Heilbronn. Er hat gemeinsam mit einem Kooperationsverbund das Flüchtlingspatenschaftsprojekt ‚Welcome‘ ins Leben gerufen. Vierteljährlich finden große Feste statt, die von Jugendlichen ehrenamtlich organisiert und von rund 200 Einheimischen und Flüchtlingen besucht werden. Im Angebot sind auch Kochen, Fußball und Malen.
Für ihre Patenschaft für hörgeschädigte und sprachbehinderte Menschen wird eine Gruppe Engagierter mit dem dritten Preis beim MachMit!Award 2016 in der Alterskategorie 18 bis 27 Jahre belohnt. Die Ausgezeichneten geben auch Nachhilfe in Elektrotechnik.

Die Preisverleihung fand in der Evangelischen Jugendkirche in Mannheim statt. Insgesamt ist der MachMit!Award 2016 mit Preisgeldern in Höhe von 8.500. Euro dotiert. Zur Jury zählten unter anderem Regina Beck von SWR3, Professor Dr. Paul Roß von der Dualen Hochschule in Stuttgart sowie weitere Vertreter aus Medien, Wissenschaft, Diakonie und jungen Freiwilligen. Die vielseitigen Ideen und das große Engagement der jungen Menschen im sozialen Bereich habe die Jurymitglieder beeindruckt, betonten diese. Finanziell unterstützt wird der Preis von der Diakonie in Baden, der Diakonie in Württemberg, der Stiftung Diakonie Württemberg, den badischen Evangelischen Kinder- und Jugendwerk, dem württembergischen Jugendwerk, den Zieglerschen und dem Jugendradio bigFM.





Verschiedenes 

Deutlicher Anstieg homo- und transphober Straftaten in Deutschland

Bund-Länder-Programm gegen Gewalt muss Schwerpunkt im angekündigten Nationalen Aktionsplan sein

Laut Aussage des Parl. Staatssekretär beim Bundesminister des Innern Dr. Ole Schröder wurden bis Ende September 2016 205 politisch motivierte Straftaten mit dem Unterthema sexuelle Orientierung gemeldet. 2015 waren es im vergleichbaren Zeitraum 171 entsprechende Straftaten. Zu diesem Anstieg erklärt Helmut Metzner, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

"Eine freie Gesellschaft muss allen Menschen garantieren, jederzeit an jedem Ort ohne Angst und Anfeindung verschieden sein zu können. Jede homophobe Straftat ist eine Straftat zu viel. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert ein wirksames Bund-Länder-Programm gegen LSBTI-feindliche Gewalt inklusive umfassender Präventionsmaßnahmen.

Die Zahlen zeigen deutlich: Straftaten gegen Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI) gehören in Deutschland zum Alltag. Täter/innen zielen darauf, LSBTI aus dem öffentlichen Raum in die Unsichtbarkeit zu treiben. Das Opfer wird dabei als Repräsentant/in für eine (zugeschriebene) Gruppe angegriffen, d.h. die Tat richtet sich gegen die ganze Community.

Ein Bund-Länder-Programm ist notwendig, um endlich ein realitätsgenaues polizeiliches Lagebild über das Ausmaß homo- und transphober Gewalt in Deutschland ermöglichen. Es soll zielgenaue Maßnahmen zur Prävention, Aus- und Fortbildung bei Polizei und Justiz umfassen. Homo- und Transphobie müssen auch in der Hasskriminalitätsgesetzgebung ausdrücklich benannt werden. Bislang wird dieses Motiv dort tabuisiert. Das behindert eine angemessene Sensibilisierung bei Polizei und Justiz.

Die statistische Erfassung und das öffentliche Monitoring von Hasskriminalität gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI) Menschen muss endlich auf eine solide und diskriminierungsfreie Basis gestellt werden, da die bisherige Erfassung beim Kriminalpolizeilichen Meldedienst - Politisch Motivierte Kriminalität (KPMD-PMK) ganz offensichtlich nur einen Bruchteil der einschlägigen Hasskriminalität berücksichtigt.

Eine konsequente Bekämpfung von Gewalt darf sich zudem nicht in Strafverfolgung erschöpfen, sondern erfordert Präventionsmaßnahmen. Der von der Bundesregierung versprochene Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie muss endlich kommen. Das Bund-Länder-Programm mit einem konsequenten Vorgehen gegen homo- und transphobe Hassgewalt muss darin einen Schwerpunkt bilden."

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Veranstaltungen 

Live-Blues mit "BluesOn!"

Live-Blues mit "BluesOn!"
"BluesOn!" / Foto: Promo

Sie schalten den Blues an: „BluesOn!“ kommen am 5. Dezember zum „Monday Life Club“ ins „Schiff“ nach Freiburg!

Seit 2005 spielen Lucky (Mundharmonika) und ChrisLee (Gitarre & Gesang) zusammen den Blues. Sie taten das anfangs in den eigenen vier Wänden, gründeten dann aber bald die DreisamDeltaBlues Band mit Auftritten in Freiburg und Umgebung. Als Duo „BluesOn!“ gibt es die beiden seit 2010. Als Einflüsse für ihre Musik nennen sie unter anderem Buddy Guy + Junior Wells, Steve Baker / Chris Jones / Abi Wallenstein, Rory Gallagher, Rick Estrin, Elmore James, Seasick Steve, Keb Mo und viele andere. Akustischer Blues mit Biss, das sind „BluesOn!“

Am kommenden Montag beim „Monday Life Club“ im Gasthaus „Schiff“ in Freiburg-Waldsee sind „BluesOn!“ übrigens nicht zum ersten Mal bei der FBA auf der Bühne: schon 2012, bein ersten Konzert des damals neu gegründeten Vereins, waren die beiden mit von der Partie!

Konzertbeginn am 5. Dezember im „Schiff“ in der Schwarzwaldstraße 82 in Freiburg ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht für die Musiker der Hut um.

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Verschiedenes 

Driving home for Christmas – nicht für alle ausländischen Studierenden möglich

Gastfamilien aus Freiburg gesucht!

Viele Studierende aus dem Ausland bleiben über die Weihnachtstage in Freiburg. Zum einen, weil das Budget vielleicht eine teure Flugreise nicht zulässt, zum anderen, um einmal ein „typisch deutsches“ Weihnachtsfest zu erleben – und das am liebsten in einer Familie. Deshalb sucht das Studierendenwerk Freiburg Gastfamilien, die Lust haben, Studierende aus China, Brasilien, Bulgarien und anderen Ländern am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen zu sich nach Hause einzuladen.
Nicht selten entsteht durch ein gemeinsames Weihnachtsfest eine freundschaftliche Verbindung. „Sicher werden wir weiterhin Kontakt halten, denn wir hatten gute Gespräche und Gemeinsamkeiten entdeckt,“ so eine Familie aus Freiburg, die einen türkischen Studenten eingeladen hatte.

Interessierte Familien können sich bis Freitag, 9. Dezember 2016 per Mail bei Karl-Heinz Hermle melden (hermle@swfr.de).





Veranstaltungen 

Theatertipp: Hinterwald

Theatertipp: Hinterwald
Ramos und Luna aus Hinterwald / Foto: Studierendenwerk Freiburg

„…ich glaube, wir sind nicht mehr im Schwarzwald…“

Die neue Musiktheaterproduktion der Mondo Musical Group

Die studentische Mondo Musical Group begeistert seit 10 Jahren das Freiburger Publikum. Originell und lustig, frisch und frech, bunt und schräg, sprühend vor Spielfreude und immer auf einem beeindruckend hohen gesanglichen und tänzerischen Niveau.

Die neue Musicalproduktion Hinterwald, aus der Feder der Regisseurin Stephanie Heine und des Komponisten Rafael Orth, handelt von einer Gruppe Freiburger Studierender, die auf einer Exkursion im Schwarzwald von einem Unwetter überrascht werden.
Vier von ihnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, suchen Schutz in einer Höhle. Als sie diese wieder verlassen, finden sie sich plötzlich in einem scheinbar ganz anderen Wald wieder, wo sie von märchenhaften und grotesken Gestalten als Auserwählte willkommen geheißen werden. Der Weg aus dieser anderen Welt, die sich Hinterwald nennt, ist mit seinen Prüfungen und Herausforderungen für die vier schließlich auch der Weg zu sich selbst…

Anhand exzellent bearbeiteter Arrangements von Songs aus Pop, Rock und Musical - u.a. aus diversen Disney-Filmen, aus Musicals wie Kiss of The Spider Woman, West Side Story oder Wicked, von Künstlern wie den Spice Girls, Manhattan Transfer, Queen oder Michael Jackson sowie eigener Kompositionen entspinnt sich eine mitreißende Geschichte über Gut und Böse, Richtig und Falsch, Körper und Geist und das Leben an sich, deren Ende die große Synthese birgt… oder eben auch nicht.

Premiere von Hinterwald ist am Do, 12. Januar um 20 Uhr in der MensaBar, wo das Stück insgesamt achtmal aufgeführt wird.
Infos und Tickets gibt’s auf www.mondomusical.de
Karten sind auf reservix.de, beim BZ-Kartenservice und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Veranstaltungen 

„Monday Life Club“ im Gasthaus “Schiff”

„Monday Life Club“ im Gasthaus “Schiff”
Place de la Liberté / Foto: privat

am 28. Nov. 2016 mit der “Open Club Stage”

Wer will, der darf: Einmal im Monat lädt die Freiburger Blues Association e.V. (FBA) zur „Open Club Stage“ ins Gasthaus „Schiff“ in Freiburg-Waldsee. Am kommenden Montag ist es erneut soweit, und es werden interessante Künstler erwartet.

Angekündigt haben sich dieses Mal „Die Gitarren Gangster“ mit ihrem authentischen Surf-Sound der Sechzigerjahre sowie Gerd Neuman (3T4 Blues Band), Pia Zaschke (parasoul), Rainer Trendelenburg (Blue Funk) und Berthold Blau (parasoul). Es ist aber auch Platz und Zeit für spontane Jam-Sessions und Musikerkombinationen, die es nur für einen Abend geben wird. „Eine feste Band für die Open Club Stage gibt es nicht, dafür aber immer ein paar Überraschungen und natürlich kompetente Mitgliede der FBA, die so eine Session auch leiten“, so FBA-Vorstand Bernd Fahle. „Es lohnt sich also auch für jüngere Musiker, hinzugehen, mitzumachen und Spielpraxis zu sammeln!“

Konzertbeginn am 28. Nov. im „Schiff“ in der schwarzwaldstraße 82 in Freiburg ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht für die Musiker der Hut um.

Weitere Infos im Internet ...

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Verschiedenes 

„Jugend für die Umwelt“

Online-Wettbewerb für Schüler- und Jugendprojekte – Bewerbungsfrist bis zum 10. Januar 2017 verlängert

Die Online-Plattform „EnviroNetwork.eu“ bietet einen Wettbewerb für Schüler- und Jugendprojekte in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz. Hauptgewinn ist die kostenlose Teilnahme am viertägigen Internationalen Umweltkonvent in Freiburg vom 9. bis 12. März 2017. Aufgrund der Rückmeldung von einzelnen Teams, dass diese noch mehr Zeit für die Entwicklung ihrer Projekte und die anschließende Bewerbung benötigen, wurde die Bewerbungsfrist bis zum 10. Januar 2017 verlängert.

An dem Wettbewerb können Jugendliche zwischen 16 und 28 Jahren teilnehmen. Dazu stellen sie ihr Umweltschutz-Projekt auf der von der FWTM in Kooperation mit der Europäischen Umweltstiftung initiierten Online-Plattform „EnviroNetwork.eu“ ein. In einem anschließendem Voting auf der zugehörigen Facebookseite werden die Gewinner gekürt. Gewonnen hat das Projekt mit den meisten „likes“.

Ein attraktiver Gewinn wartet auf die Sieger:

- Kostenlose Teilnahme am Internationalen Umweltkonvent, der „International Convention of Environmenral Laureates“, in Freiburg vom 9. bis 12. März 2017. Am Umweltkonvent nehmen Preisträger der weltweit bedeutendsten Umweltpreise teil. Die Preisträger reisen aus mehr als 40 Ländern nach Freiburg an.

- Große Präsentation des eigenen Projekts am „Young Talents Day“ des Internationalen Umweltkonvents. Der „Young Talents Day“ bietet jungen Menschen die einmalige Gelegenheit, die internationalen Preisträger persönlich zu treffen und mit ihnen zu diskutieren.

- Teilnahme am Umweltunterricht des UWC Robert Bosch Colleges Freiburg, dem einzigen UWC College in Deutschland.

Auf einen Blick:

Internationaler Umweltkonvent und Young Talents Day
Seit 2012 findet unter der Schirmherrschaft von Professor Klaus Töpfer der Internationale Umweltkonvent, die „International Convention of Environmental Laureates“, in Freiburg statt. Über 100 Umweltpreisträgerinnen und Umweltpreisträger aus mehr als 40 Nationen nehmen jährlich an dieser weltweit einzigartigen Veranstaltung teil. Neben dem Young Talent Days und internen Programmpunkten und gibt es auch mehrere öffentliche Veranstaltungsangebote.
Der Young Talents Day wird in Kooperation mit der Universität Freiburg, dem Regierungspräsidium Freiburg und dem UWC Robert Bosch College Freiburg durchgeführt. Die jungen Teilnehmer erhalten eine qualifizierte Vorbereitung. Am Young Talents Day wenden sie das erworbene Wissen in Diskussionen mit den Preisträgern aktiv an, lernen, globale Klima- und Umweltherausforderungen in ihren alltäglichen Kontext einzuordnen und werden durch die Vorbildrolle der Preisträger zu eigenem Umweltschutz-Engagement nachhaltig motiviert.

EnviroNetwork.eu
Das von der Deutschen Bundestiftung Umwelt DBU geförderte Projekt ermöglicht neben Umweltpreisträgern auch Unternehmen, NGOs, Umweltaktivisten, Schülern, Studierenden sowie Medien und Presse das digitale Netzwerken. Interessierte können sich auf der Seite informieren oder selbst Profile und Projekte erstellen. www.environetwork.eu

Europäische Umweltstiftung:
Die im Jahr 2011 gegründete Europäische Umweltstiftung hat das Ziel, den Dialog zwischen allen Disziplinen der Umweltpolitik auf einer globalen Ebene zu fördern. Der Fokus liegt hierbei auf Preisträgern renommierter internationaler Umweltpreise, deren Vernetzung und Unterstützung die Stiftung mit verschiedenen Projekten vorantreibt. Hauptprojekte sind der jährlich im Frühjahr stattfindende Internationalen Umweltkonvent und die neue Online-Plattform „EnviroNetwork.eu“.
Das Kuratorium der Stiftung bilden 17 namhafte Persönlichkeiten aus dem Bereich Umwelt- und Klimaschutz: Manuel CollaresPereira, Amalio de Marichalar, Monika Griefahn, Rainer Griesshammer, Peter W. Heller, Sigrid Jannsen, Gerhard Knies, Jeremy Leggett, Antonio Luque, Giovanna Melandri, Marcello Palazzi, Dieter Salomon, Virginia Sonntag-O’Brien, Simon Trace, Maritta R. von Bieberstein Koch-Weser, Paul Walker und Ernst Ulrich von Weizsäcker. Den Kuratoriumsvorsitz hat Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme, inne. Gründer und Vorstände der Stiftung sind Dr. Bernd Dallmann und Dipl.-Ing. Rolf Hiller.
www.european-environment-foundation.eu

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