Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 1. September 2015 Uhr

 
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Guten Mittag liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle redaktionellen Inhalte der Printausgabe. Mit zusätzlichen Informationen und Links laden wir dazu ein, den Studienführer online ausgiebig durchzustöbern und sich über unsere Publikation hinaus aus zahlreichen anderen Quellen zu informieren.
 
Für Anregungen sind wir offen. Einfach per eMail mit uns Kontakt aufnehmen. Abonnieren Sie weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter, zu bestellen auf www.prolixletter.de.
 
Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Newsroom

        Quelle: Uni Freiburg
Verschiedenes 

25 Jahre Freiwilliges Ökologisches Jahr in Baden-Württemberg

25 Jahre Freiwilliges Ökologisches Jahr in Baden-Württemberg
LOGO Freiwilliges Ökologisches Jahr

In diesem Jahr engagieren sich 210 junge Menschen in einem Bildungsjahr für Natur und Umwelt

Vor 25 Jahren, am 1. September 1990, startete das Modellprojekt Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) in Baden-Württemberg. In der Trägerschaft der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) haben sich damals 30 Jugendliche und junge Erwachsene ein Jahr lang für Umwelt und Natur engagiert. Bereits im darauf folgenden Jahr wurde die Zahl der FÖJ-Plätze verdoppelt. Die gelungene Modellphase in einzelnen Bundesländern führte 1993 zur bundesweiten Einführung des FÖJ. Inzwischen haben allein in Baden-Württemberg über 2.000 Jugendliche und junge Erwachsene ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert. Deutschlandweit stehen jährlich knapp 3.000 FÖJ-Plätze zur Verfügung.

Ab 1. September engagieren sich wieder 210 junge Menschen in Baden-Württemberg ein Jahr lang in ökologisch-nachhaltigen Arbeitsfeldern. Bei dem freiwilligen Bildungsjahr auf Biobauernhöfen oder in Bildungseinrichtungen, in Naturschutzzentren oder bei Naturschutzverbänden, bei Umweltbehörden oder in Unternehmen können die Jugendlichen und jungen Erwachsenen vielfältigen Tätigkeiten nachgehen und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten erproben.

Die Betreuung gewährleisten die Einsatzstellen vor Ort und die Träger des freiwilligen Jahres: Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), die Freiwilligendienste Rottenburg-Stuttgart gGmbH, das Diakonische Werk Württemberg und der Internationale Bund (IB) Freiwilligendienste Tübingen. In ergänzenden Begleitseminaren, die die Träger organisieren, setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit aktuellen Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit auseinander.

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist für die hochwertige Betreuung wiederholt mit dem „Gütesiegel für Qualität in Freiwilligendiensten“ (QUIFD) ausgezeichnet worden.

Das FÖJ wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sowie vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend finanziert.

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Gewinnspiele 

Verlosung für Freikarten für MAX MUTZKE

Verlosung für Freikarten für MAX MUTZKE
Max Mutzke / Foto: koko

Für den Abend mit Max Mutzke am 15.09.2015 um 20:00 Uhr im Jazzhaus Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 7.9.15. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück!

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Studium 

International Symposium «Cultural Inclusion in China and the World»

ISCI 2015 – 27. bis 29. August 2015

Freiburg, 25.8.: Vom 27. bis 29. August veranstaltet das Konfuzius Institut an der Universität Freiburg
e.V. zusammen mit der Sichuan-Universität Chengdu/China, dem Sprachlehrinstitut der Uni Freiburg
in Freiburg das erste Internationale Symposium zum Thema "Cultural Inclusion in China and the
World". Zahlreiche internationale Referenten und Gäste treffen sich im „Haus zu Lieben Hand“ der
Uni Freiburg, um über den Erhalt der kulturellen Identität der Minderheiten in China, Indien, Kanada,
Russland und Deutschland zu diskutieren.

Der Freitag steht ganz im Zeichen Tibets: Was tut die chinesische Regierung zum Erhalt der
tibetischen Kultur? Wie wird die Entwicklung in Tibet empfunden – als Förderung oder als
Unterdrückung? Welche Bildungs- und Kultur-Effekte zeigen sich in tibetischen Schulen? Was kann
für die Tourismusentwicklung in Tibet getan werden? Kann der traditionelle tibetische Volkstanz zur
kulturellen Identität der Tibeter beitragen? Wie wird in Behörden, Schulen und der Öffentlichkeit mit
der tibetischen Sprache umgegangen? Was für Maßnahmen wurden bisher ergriffen, um alte
buddhistische Handschriften zu beschützen und zu erforschen?

Am Samstag wird der Hinduismus und sein Einfluss auf die indische Gesellschaft diskutiert. Auch
gefährdete indische Stammeskulturen von "Tribes" werden in historischer und gesellschaftlicher
Hinsicht betrachtet. Welche Sprachpolitik hat die kanadischen Regierung im 19. Jh. in Bezug auf die
französische Sprache verfolgt? In welcher bedrohlichen Situation befinden sich die verschiedenen
Dialekte Chinas? Zwei Fallstudien beschäftigen sich mit dem kulturellen Erbe der Kazakh-Nationalität
im chinesischen Westen Xinjiang und mit dem Umgang mit der muslimischen Identität im
sowjetischen Zentralasien. Zum Schluß wird das Thema des Symposiums "Cultural Inclusion" in zwei
Vorträgen unter rechtswissenschaftlichem und politikwissenschaftlichem Aspekt referiert.
Die englischsprachige Veranstaltung ist öffentlich.

Für die Medien stehen die drei Organisatoren gerne für Gespräche bereit. Auch sind Pressevertreter
bei der "Opening Ceremony" im Peterhofkeller herzlich willkommen.

Weitere Informationen finden Sie unter ...

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Verschiedenes 

Unirektor a.D. und Ehrenbürger Prof. Wolfgang Jäger vollendet das 77. Lebensjahr

Unirektor a.D. und Ehrenbürger Prof. Wolfgang Jäger vollendet das 77. Lebensjahr
Prof. Wolfgang Jäger / Foto: Patrick Seeger

Professor Wolfgang Jäger, Ehrenbürger der Stadt Freiburg und langjähriger früherer Rektor der Albert-Ludwigs-Universität, vollendete am Montag (24.August) sein 75. Lebensjahr. Der Freiburger Politikwissenschaftler wurde vor fünf Jahren vom Gemeinderat mit der höchsten städtischen Auszeichnung, der Ehrenbürgerwürde, ausgezeichnet.

Oberbürgermeister Dieter Salomon würdigt die Verdienste des früheren Rektors, der fast 13 Jahre an der Spitze der Universität stand: „Es gibt kaum eine Periode in über fünfhundert Jahren gemeinsamer Geschichte, in der so tiefgreifend ein neues Verständnis des Wissenschaftsstandorts und ein Miteinander zwischen Universität und Stadt geprägt worden sind. Der Universität und der Stadt hat das Engagement von Wolfgang Jäger gut getan.“ Ihm sei wesentlich zu verdanken, dass sich ein neues, partnerschaftliches Miteinander mit einer Öffnung der Universität gegenüber der Bürgerschaft entwickelt habe. Salomon: „Rektor Jäger hat das Profil Freiburgs als ‚Stadt des Wissens’ geschärft, neue Kooperationen zu den übrigen Hochschulen und den außeruniversitären Forschungsinstituten geschaffen und wichtige Impulse durch neue Arbeitsplätze und Investitionen gegeben!“

Während Jägers Amtszeit sind durch den Ausbau und die Erweiterung der Universität rund 800 Millionen Euro in den regionalen Wirtschaftskreislauf investiert worden. Bei allen Bauprojekten hat Rektor Prof. Jäger einen engen Schulterschluss zur Stadtpolitik gesucht. Die städtebauliche Idee der
2 „Wissenschaftsmeile“ und die Ausformung eines „Platzes der Universität“ als innerstädtischer Campus als Treffpunkt urbanen und universitären Lebens gingen auch auf seine Anregungen zurück.

Zur Person:
Prof. Wolfgang Jäger ist mit fast 13 Jahren ununterbrochener Amtszeit der dienstälteste Rektor in der jüngeren Geschichte der Universität Freiburg. Er wurde am 24. August 1940 in Niedereschach bei Villingen geboren und studierte von 1960 bis 1966 Politikwissenschaft, Geschichte und Latein an den Universitäten Freiburg und München und an der London School of Economics and Political Science. 1973 wurde er Professor für Wissenschaftliche Politik an der Universität Freiburg. Das Amt des Rektors bekleidete Wolfgang Jäger von 1995 bis 2008. Er war von 1990 bis 2000 Mitglied des Fernsehrats des ZDF und anschließend bis 2005 des ZDF-Verwaltungsrats. Bis heute publiziert Wolfgang Jäger regelmäßig in Zeitungen und Zeitschriften zu aktuellen politischen Fragestellungen.





Veranstaltungstipps 

Das "Blues & Roots Festival" Freiburg steht in den Startlöchern

Das "Blues & Roots Festival" Freiburg steht in den Startlöchern
Matthew Skoller / Foto: Veranstaler

Freiburger Blues Association (FBA) organisiert im Oktober 2015 zum zweiten Mal ein einwöchiges Bluesfestival in Freiburg
Internationale Namen, regionale Künstler, aktiv geförderte Jugendkultur und Workshops im Programm beim „Freiburg Blues´n´Roots Festival 15“

Freiburg. Vom 12. bis 16. Oktober 2015 stehen im Freiburger Konzertkalender erneut alle Zeichen auf „Blues“: Die Freiburger Blues Association (FBA) organisiert zum zweiten Mal das „Freiburg Blues´n´Roots Festival“. „Wir haben den Festivalnamen um das Wort „Roots“ ergänzt, um die thematische Offenheit der Konzertreihe für Stile wie Gospel, Soul, R&B, Funk und Jazz zu dokumentieren“, so FBA-Vorstandsmitglied Bernd Fahle. Und FBA-Gründungsvorstand Rainer Trendelenburg ergänzt: „Auch das Jazzhaus in Freiburg und das ChaBah in Kandern sind wieder mit als Kooperationspartner beim Festival dabei. So können wir neben dem Humboldtsaal, der Wodan Halle und der Markthalle in Freiburg noch weitere attraktive Clubs für unsere Konzerte anbieten.“

Im Einzelnen treten beim „Freiburg Blues´n´Roots Festival 15“ auf:

12. Okt., 20 Uhr: Lurrie Bell & Matthew Skoller (USA), (Support: Fat Pocket), Wodan-Halle Freiburg
13. Okt., 20 Uhr: Lurrie Bell & Matthew Skoller, feat. Kai Strauss (D), (Support: Barrel of Blues), Wodan-Halle Freiburg
14. Okt., 20 Uhr: Lord Bishop Rocks (USA), ChaBah, Kandern
15. Okt., 20 Uhr: Fraser Anderson (Schottland), (Support: Michael Oertel), (Humboldtsaal, Freiburg)
16. Okt., 20 Uhr: Sydney Ellis (USA), (Support: Blue Funk), Markthalle Freiburg
16. Okt., 20 Uhr: Nina Attal (Fr), Jazzhaus Freiburg

„Das Festivalprogramm ist internationaler geworden in diesem Jahr“, berichtet Programm-Koordinator Tino Gonzales. „Und mit Lurrie Bell haben wir gleich an zwei unterschiedlich konzeptionierten Abenden einen der ganz großen Namen des Chicago-Blues für uns gewinnen können.“ Das Programm des Festivals kann sich auch darüber hinaus sehen lassen: Die beiden Grammy-Nominierten Musiker des Jahres 2009 Lurrie Bell und Matthew Skoller werden in Freiburg unter anderem von Chris Rannenberg, einem der führenden Bluesmänner Deutschlands, am Klavier begleitet. Mit Kai Strauss stößt am zweiten Festivalabend zudem einer der renommiertesten europäischen Gitarristen der Szene mit dazu. Der aus Schottland stammende Gitarrist und Sänger Fraser Anderson hat zuletzt mit seinem Album „Little Glass Box“ viel Lob erfahren dürfen und steht für melodisch-sensiblere Spielarten des Blues.
Lord Bishop Rocks kombiniert bei seinem Auftritt in Kandern Funk, Rock, Blues, Punk und einen Hauch von Reggae zu einer eigenwilligen Mixtur auf den Spuren von Musikern wie Howlin´ Wolf und Jimi Hendrix.
„Blues, Classic Jazz, Gospel, Spirituals, New Orleans Jazz & Blues, R & B, Chicago Blues, & Kansas City Blues” sind nach ihren eigenen Worten die Stilistiken, die Sydney Ellis und ihre Band “Midnight Preachers” mit nach Freiburg bringen wird: Ellis ist eine spät berufene Sängerin, die erst mit Mitte 40 ihr Talent entdeckte und seither in aller Welt ihr Publikum begeistert hat. Und mit Nina Attal kann die FBA in Kooperation mit dem Jazzhaus eine Frau in Freiburg präsentieren, die sich schon mit 22 Jahren einen hervorragenden Ruf als unumstrittene Königin des französischen Rhythm & Blues erarbeitet hat.
„Auch in diesem Jahr binden wir zudem wieder lokale Gruppen bei den Konzerten des Festivals als Support Act mit ins Festival ein“, betont FBA-Vorstandsmitglied Hermann Sumser. Und: Das Festival wird von einem Bandworkshop mit den Größen aus USA und Deutschland flankiert. „Besonders wichtig ist uns aber, dass wir auch in diesem Jahr die erfolgreiche „Blues in the Schools“ Arbeit fortsetzen können, bei der junge Musikerinnen und Musiker sich mit den Profis des Fachs austauschen können“, so Hermann Sumser weiter.

INFO: Die FBA ist eine 2012 gegründete Initiative aktiver Musiker und Musikliebhaber aus der Region Freiburg. Ziel und zentrales Interesse ist die Förderung einer aktiven Blues Szene und die Förderung von jungen Musikern, die Zugang zu den Wurzeln der amerikanischen Bluesmusik finden wollen. Das schließt natürlich auch alle Musikstile ein, die sich aus den Wurzeln des Blues entwickelt haben. So finden auch Interessierte für Bluesrock, Jazz, Funk & Soul durchaus im FBA e.V. eine Heimat.

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Verschiedenes 

Freiburger SemesterTicket

„Dein Ticket – dein Tag“: 6 Monate mobil mit dem RVF-SemesterTicket

An die Uni oder an den See? Mit dem günstigen SemesterTicket des Regio-Verkehrsverbund Freiburg(RVF) können Studierende diese Frage flexibel beantworten. Denn das SemesterTicket gilt im gesamten Verbundgebiet des RVF und nicht nur für die Fahrt zur Uni. Das Ticket kostet 89,- Euro und ist für sechs Monate gültig.

Studierende können damit alle öffentlichen Verkehrsmittel in der 2. Klasse im gesamten Verbundgebiet nutzen. Das Verbundgebiet sind die Stadt Freiburg sowie die beiden Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald. Das Ticket gilt somit von Breisach bis nach Löffingen und von Herbolzheim bis nach Auggen, d.h. bei allen Fahrten in Freiburg oder in die Region, bspw. zum Titisee oder Schluchsee oder zum Wandern am Kaiserstuhl.

Für alle Studierenden der acht beteiligten Freiburger Hochschulen ist nach Eingabe der Matrikelnummer der Kauf an den DB-Automaten möglich. Auch in den VAG Kundenzentren pluspunkt und Radstation, den Südbadenbus-KundenCentern Freiburg (ZOB) und Neustadt und bei allen DB-Verkaufsstellen im RVF gibt es das SemesterTicket.

Studierende der Hochschule für Musik, der Pädagogischen Hochschule und der Albert-Ludwigs-Universität können das SemesterTicket bequem im Internet unter www.vag-onlineticket.de erwerben. Neu ist, dass mit Hilfe der kostenlosen RVF-App „FahrPlan+“ das Ticket dann auch vom Smartphone bzw. iPhone aus vorgezeigt werden kann – das Ausdrucken erübrigt sich. Mit der RVF-App für iOS und Android ist auch der Kauf von MobilTickets wie badisch24 möglich.

Studierende mit SemesterTicket müssen bei der Fahrt einen Studierendenausweis vorzeigen können.

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Gewinnspiele 

Verlosung für Gutscheine für den Wasserskilift Freiburg

Verlosung für Gutscheine für den Wasserskilift Freiburg
Foto: Wasserskilift-Freiburg

Wir verlosen unter unseren Lesern 2 x 1 Gutschein zu je Euro 30,00 für den Wasserskilift Freiburg am Tunisee (www.wasserskilift-freiburg.de). Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte bis 31.8.2015 einschreiben. Name und Adresse sind wichtig, damit wir die Gutscheine zuschicken können. Viel Glück!

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Verschiedenes 

Akademisches Orchester Freiburg e.V.

Akademisches Orchester Freiburg e.V.
Akademisches Orchester Freiburg

Leitung: Hannes Reich
Das Akademische Orchester Freiburg ist das offizielle Sinfonieorchester der Universität Freiburg, in dem etwa 100 Studenten aller Fakultäten gemeinsam musizieren. Jedes Semester erarbeiten wir ein sinfonisches Konzertprogramm und führen es u.a. in Freiburg im Konzerthaus auf.
Im Wintersemester 2015/16 steht auf dem Programm:
Richard Wagner – Vorspiel zu “Parsifal”, 1. Aufzug
Richard Strauss – Vier letzte Lieder
Sopran: Katharina Persicke
Béla Bartók – Konzert für Orchester
Dafür suchen wir Streicher und Bläser aus ausgewählten Stimmgruppen.
Vorspieltermine: Die Vorspieltermine findet ihr kurz vor Semesterbeginn auf der Homepage des Orchesters.
Proben: dienstags 19:45h, Großer Hörsaal Gebäude 082, 15. Fakultät/Informatik (Flugplatz)
Konzerte:
6.2.2016, 19 Uhr im Festsaal der Neuen Aula, Universität Tübingen
7.2.2016, 18 Uhr im Konzerthaus Freiburg
Kontakt: vorspiel@akademisches-orchester-freiburg.de
Genauere Informationen gegen Ende der Semesterferien unter:
www.akademisches-orchester-freiburg.de

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