Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 23. Juni 2017 Uhr

 
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Prolix-Verlag
Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle redaktionellen Inhalte der Printausgabe. Mit zusätzlichen Informationen und Links laden wir dazu ein, den Studienführer online ausgiebig durchzustöbern und sich über unsere Publikation hinaus aus zahlreichen anderen Quellen zu informieren.
 
Für Anregungen sind wir offen. Einfach per eMail mit uns Kontakt aufnehmen. Abonnieren Sie weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter, zu bestellen auf www.prolixletter.de.
 
Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Verschiedenes 

Vergabe an Studierendenwerk: Richtige Entscheidung

Die von der Verwaltung vorgenommene Bewertung der eingegangenen Angebote ist schlüssig. Graf von Kageneck (Vorsitzender): „Wir stimmen dem Vorschlag der Verwaltung einstimmig zu.“

Die öffentliche Debatte über die Vergabe des Anwesens Basler Str. 2 hat im Vorfeld der Entscheidung hohe Wellen geschlagen. Das Studierendenwerk hat mit Abstand die höchste Punktzahl erreicht und damit – so die Überzeugung der CDU-Fraktion – ist der Zuschlag gerechtfertigt.
„Der Versuch, aus dem Verfahren einen Skandal zu machen, entbehrt jeder Grundlage“, so Graf von Kageneck. Die rechtlichen Bewertungen überzeugen. Betont werden muss zudem, dass die Verwaltung die Nachverhandlungen mit dem Studierendenwerk erst aufgenommen hat, nachdem das Ranking aufgrund der Punktematrix feststand.

Das Studierendenwerk fördert und betreut knapp 50.000 Studierende und ist in der Hochschulregion Freiburg Arbeitgeber von rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Wir können der Lösung nur Gutes abgewinnen“, betont der Vorsitzende. „Das Ergebnis der Nachverhandlungen ist ein Musterbeispiel für nachhaltige Politik.“ Das Grundstück bleibt durch die Erbbauregelung in städtischer Hand. „Damit bleiben alle Entwicklungspotentiale für das Areal um die Johanneskirche offen.“

Bei seinem Beschluss ist der Gemeinderat an das Bewertungsergebnis gebunden. Die Bewertungskriterien wurden vom Gemeinderat selbst aufgestellt. Persönliche oder politisch bedingte abweichende Beurteilungen dürfen keine Rolle spielen. Graf von Kageneck: „Für die Genossenschaft „Haus des Engagements“ muss sich aber eine andere Chance ergeben. Wir erwarten von der Verwaltung, bei der Suche nach einem alternativen Standort mitzuhelfen.“





Veranstaltungen 

CD & Bandinfo “Barrel of Blues”

CD & Bandinfo “Barrel of Blues”
Barrel of Blues / Foto: Stefanie Salzer-Deckert

Die Freiburger Band „Barrel of Blues“ hat seit ihrer Gründung vor 13 Jahren einen langen musikalischen Weg zurückgelegt: vom klassischen Bluessound früherer Jahrzehnte über den Bluesrock der Sechziger und Siebziger bis hin zu mehr und mehr Eigenkompositionen. Nun hat die Band mit ihrer CD „On A Rainy Friday“ im Eigenvertrieb ein Album vorgelegt, das all diesen Entwicklungen Rechnung trägt.

Sieben der zwölf Songs auf der Platte stammen aus der Feder der Band, die musikalische Bandbreite reich von härterem Funk und Rock („Bossman Blues“) über Soul-Anklänge („Professional Superman“) bis hin zum balladesken „Talk To Me (And Look Inside)“. Die Bandbreite der gecoverten Stücke ist nicht minder groß und reicht vom Großstadt-Blues („How Blue Can You Get“) bis hin zur furiosen Jimi-HendrixInterpretation „Stone Free/Third Stone From The Sun“.

„On A Rainy Friday“ haben „Barrel of Blues“ in der Besetzung Stefan Bürkle (Dr.), Ralf Deckert (Voc., Harp, Guit.), Meinhard Kölblin (Bs., Org.) und Thomas Pohl (Lots of Guitar …) eingespielt.

Am 10. Feb. 2017 stellen „Barrel of Blues“ ihr Album „On A Rainy Friday“ im

„KiK – Kultur in der Kaserne“
Weingartenstraße 34c
77654 Offenburg

vor. Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt kostet 10,- € an der Abendkasse.

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Verschiedenes 

Waldsee: Eisfläche ab sofort gesperrt

Die Eisfläche des Waldsees ist ab sofort wieder gesperrt. Grund sind die recht milden Temperaturen. Die Eisfläche besitzt nicht mehr die notwendige Dicke von 10 Zentimetern, zudem steht Wasser auf der noch vorhandenen, aber immer dünner werdenden Eisschicht.

Entsprechende Schilder am Waldsee informieren die Besucherinnen und Besucher über die Sperrung und weisen darauf hin, dass Schlittschuhlaufen verboten ist und dass beim Betreten des Sees Lebensgefahr besteht.





Veranstaltungen 

Konzerttermin: "Gangster Of Love"

Konzerttermin: "Gangster Of Love"
Gangster Of Love / Foto: privat

am 30. Januar im "Schiff" in der Schwarzwaldstraße 82 in Freiburg

Die Freiburger Blues Association (FBA) hat - schon wieder! - ein neues musikalisches Baby hervorgebracht: “Gangster Of Love” treten am kommenden Montag um 20:00 Uhr im “Monday Life CLub” der FBA im Gasthaus “Schiff” in der Schwarzwaldstraße 82 in Freiburg auf!

Der Name ist Programm, denn “Gangster Of Love” von Johnny “Guitar” Watson” ist natürlich bis heute einer der großen Klassiker des elektrischen Blues. Aber nicht nur legendäre Songs von Johnny „Guitar“ Watson stehen auf dem Programm. Stilistisch geht die Reise 50 Jahre von Irland bis in die USA, von Van Morrison, über Etta James, John Mayer, die Boneshakers, Robben Ford, Joe Bonamassa, Amy Winehouse, Shemekia Copeland, Noora Noor, Bill Withers, Stevie Wonder bis zu Peter Cincotti. Und das natürlich immer mit der eigenen Handschrift der Band.

Gangster Of Love sind:

Pia Zaschke – Gesang
Gerd Neumann - Gitarre + Gesang
Hendrik Rohde – Keyboards
Berthold Blau – Schlagzeug
Rainer Trendelenburg - Bass

Konzertbeginn am 30. Januar im “Schiff” ist um 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei, für die Band geht in der Pause der Hut um.

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Veranstaltungen 

Lieblingsessen in allen Freiburger Mensen

In der Woche vom 30.1. bis 3.2.2017 servieren die Freiburger Mensen die beliebtesten Gerichte des Wintersemesters. Auf dem Speiseplan stehen dann ausschließlich die Essen, die die besten Gästebewertungen erhalten haben, z.B. Nürnberger Rostbratwürstchen mit Gewürzketchup, Gitterkartoffeln und Endiviensalat, Orientalische Falafel mit Limettendip, Gemüse-Reispfanne und Beilagensalat oder Grönsaksbullar mit Preiselbeer-Rahmsauce und Bauernspätzle.

Wir wünschen einen guten Appetit!

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Veranstaltungen 

Humanität verteidigen statt völkischen Fanatismus glorifizieren

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 2017 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 72. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Dazu erklärt Stefanie Schmidt, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD):

"Brutale Vernichtung und unermessliches Leid – Die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus macht deutlich, wohin brutaler Rassenwahn, völkischer Fanatismus und unmenschliche Einteilungen von wertem und unwertem Leben führen. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) gedenkt der Millionen an Opfern des Nationalsozialismus. Aufgrund von demagogischen Beschwörungen von „Volksfeinden“ und „Volksverrätern“ wurde ihr Leben rücksichtslos vernichtet.

Die Erinnerung an diese Katastrophe ist schmerzvoll. Denn sie erinnert uns, zu welchen grausamen menschenverachtenden Taten Menschen fähig sind, sie erinnert uns daran, wohin Fantasien von homogenen Staaten und Gesellschaften in letzter Konsequenz führen: Zu der Auslöschung von Individualität, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten.

Darum muss „völkisch“ weiterhin negativ besetzt bleiben, darum kann es keine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad geben und darum ist eine Glorifizierung deutscher Geschichte unerträglich. Parteien und Gruppierungen der neuen Rechten dämonisieren und attackieren alle Menschen, die ihrem engstirnigen Weltbild widersprechen, und wollen sie notfalls auch mit Gewalt an den gesellschaftlichen Rand drängen. Die neue Rechte wächst und wird militanter.

Eine offene und demokratische Gesellschaft muss in diesen Zeiten Humanität und Rechtstaatlichkeit verteidigen. Wer die Grundrechte auch nur einer Gruppe in der Gesellschaft angreift, der greift uns alle an.

Der LSVD und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden zu einer Gedenkfeier am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten ein. Die Veranstaltung beginnt am 27. Januar um 16.00 Uhr. Zahlreiche Abgeordnete von CDU, SPD, Linken, Grünen und FDP des Berliner Abgeordnetenhauses und des Brandenburger Landtages sowie des Deutschen Bundestages haben Ihr Kommen angekündigt:

Hintergrund
Im nationalsozialistischen Deutschland fand eine Homosexuellenverfolgung ohne gleichen in der Geschichte statt. Die Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine „widernatürliche Veranlagung“, für eine den so genannten „Volkskörper“ schädigende „Seuche“, die „auszurotten“ sei. Lebenswelten von Schwulen und Lesben wurden zerschlagen, schwule und lesbische Lokale, Vereine, Verlage sowie Zeitschriften verboten. Zehntausende schwuler Männer wurden nach § 175 Reichstrafgesetzbuch wegen „Unzucht“ zu Gefängnis oder Zuchthaus verurteilt, mehrere tausend Schwule wegen ihrer Homosexualität in Konzentrationslager verschleppt. Die meisten überlebten die Lager nicht. Sexuelle Handlungen zwischen erwachsenen Frauen standen zwar nicht unter Strafe, weibliche Homosexualität war jedoch ebenfalls gesellschaftlich geächtet, widersprach dem „gesunden Volksempfinden“. Auch lesbische Frauen litten im „Dritten Reich“, konnten nicht offen und frei leben.

Die Verfolgung von Homosexuellen wurde auch nach 1945 in Deutschland bruchlos fortgesetzt. In der Bundesrepublik wurde bis 1969 die nationalsozialistische Fassung der Paragrafen 175, 175a weiter angewandt und zerstörte das Leben unzähliger Menschen. Allein über 50.000 Männer wurden wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilt. Sie kamen ins Gefängnis, sie verloren ihren Beruf – ihre gesamte bürgerliche Existenz wurde zerstört. Gegenwärtig wird die Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer dieser menschenrechtswidrigen Strafverfolgung endlich auf den Weg gebracht. Diese Urteile aufzuheben und wenigstens die Würde dieser Menschen wiederzuherstellen – das ist die Bundesrepublik ihnen schuldig."

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Verschiedenes 

29. Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF)

29. Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF)
Stefan Sing © Ilaria Costanzo

Internationale Fachmesse für Bühnenproduktionen, Musik und Events
22. – 25. Januar 2017, Messe Freiburg

29. Internationale Fachmesse ist erfolgreich zu Ende gegangen.

Zufriedene Gesichter bei Ausstellern und Besuchern.
Neue Musikhalle hat sich bewährt.

Hoher Grad an Internationalität beim 29. Branchentreffen.

Alle drei Kulturbörsenpreise der Fachmesse (FREIBURGER LEITER) gehen ins Ausland.

Mit einem mitreißenden Varieté-Abend im vergrößerten Theatersaal mit 800 Plätzen ist die 29. Internationale Kulturbörse Freiburg am Mittwoch, 25. Januar 2017 mit Erfolg zu Ende gegangen. Mit über 4.500 Besuchern zeigte sich der Veranstalter, die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) sehr zufrieden.

Ohne Themenschwerpunkt, aber mit einem äußerst breit aufgestellten Angebot hatten die Fachbesucher der Internationalen Kulturbörse Freiburg 2017 wieder die Möglichkeit, sich umfassend mit Trends, Tendenzen und Angeboten in den Bereichen Darstellende Kunst, Musik und Events auseinanderzusetzen. Insgesamt sorgten 400 Aussteller – eine bis dato nicht erreichte Zahl – für ein umfangreiches Informationsangebot. Besonders die neue Musikhalle erwies sich dabei als ein Volltreffer. In Messehalle 1 präsentierten sich Musikbühne und Musikaussteller gemeinsam, lediglich getrennt durch eine schalldichte, variable Wand. Diese aufwendige Infrastrukturmaßnahme bot den Besuchern die Möglichkeit, sich ganz gezielt über die umfangreichen Angebote zu informieren: in Halle 1 rund um die Musik, in Halle 2 über die Bereiche Darstellende Kunst und Straßentheater.
Entsprechend zufrieden zeigte sich dann auch Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der FWTM: „Mit der erweiterten Ausstellerfläche und der Trennung von Musik, Straßentheater und Darstellender Kunst haben wir dafür gesorgt, dass sich die Besucher wie auch die Aussteller in jeder Hinsicht wohlfühlen konnten. Freiburg ist und bleibt ganz einfach der Branchentreffpunkt für die Kultur- und Eventszene“.

155 Live-Auftritte und Performances von Künstlern und Gruppen aus 25 Ländern waren auf vier Bühnen zu sehen und sorgten dafür, dass sich die Besucher an den drei Messetagen nonstop live Künstler, Gruppen und Bands ansehen bzw. anhören konnten. Ein gewaltiges Programm, das für eine Person allein gar nicht zu bewältigen war.
Eingerahmt von der Eröffnungsgala und dem erneut am Schlusstag stattfindenden Varieté-Abend, ermöglichte die internationale Fachmesse eine intensive Auseinandersetzung mit dem Geschehen in der Branche. Aussteller wie Besucher waren mit dem Verlauf, dem vielseitigen Informationsangebot, den Kommunikationsmöglichkeiten und der großzügigen und eine angenehme Atmosphäre produzierenden Infrastruktur sehr zufrieden.

Sehr erfreulich für den Veranstalter und gleichzeitig für die Besucher ist dabei der anhaltende Trend der Internationalisierung der Fachmesse. Regionen- und länderspezifische Messestände sind optimale Ansprechpartner für alle grenzüberschreitenden Fragen und natürlich bieten sie gleichzeitig den Betreibern die Möglichkeit, sich im deutschsprachigen Raum positiv in Szene zu setzen.

Das Ergebnis ist laut Strowitzki „eine kompakte und facettenreiche Fachmesse, die als internationale Drehscheibe und Vernetzungsplattform einen hervorragenden Ruf genießt.“

Vor diesem Hintergrund verwundert es auch nicht weiter, dass die drei Kulturbörsenpreise wie schon im letzten Jahr annähernd ausschließlich an ausländische Gruppen vergeben wurden. Die diesjährigen Gewinner der FREIBURGER LEITER 2017 sind:

Sparte MUSIK: Maїa Barouh / Japan, Frankreich (Elektro, Punk, Roots)
Sparte STRASSENTHEATER: PSiRC / Spanien (Akrobatik, Zirkus)
Sparte DARSTELLENDE KUNST: Stefan Sing & CistianaCasadio / Deutschland, Italien (Bewegungstheater, Tanz)

Der abschließende Varieté-Abend wurde dann wieder seinem herausragenden Ruf gerecht und lieferte Varietékunst auf allerhöchstem Niveau. Der mit 800 Besuchern voll besetzte Theatersaal 2 belohnte die Darbietungen der sieben internationalen Künstler und Gruppen mit begeistertem und lange anhaltendem Applaus.

Eine in jeder Hinsicht erfolgreiche 29. Internationale Kulturbörse Freiburg endetet mit dem Hinweis auf zahlreiche Überraschungen im kommenden Jahr - dann nämlich, wenn das Branchentreffen vom 21. bis 24. Januar 2018 sein 30-jähriges Jubiläum feiern wird.

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Veranstaltungen 

Startinsland 2017: Auftaktveranstaltung „Gründerzünder“

am 20. Februar 2017 um 18 Uhr im Grünhof

An diesem Abend erhalten Sie Einblick in den Ablauf, das Angebot und die Neuigkeiten beim Businessplan-Wettbewerb Startinsland 2017. Für den Aufbau Ihres eigenen Start-ups bietet Startinsland vielfältige Seminare, persönliches Coaching, konstruktives Feedback und Unterstützung beim Aufbau Ihres Geschäftskonzepts. Gründerinnen und Gründer lassen Sie teilhaben an den witzigen, originellen oder ungewöhnlichen Stories zu ihren Unternehmen, so dass Motivation und Lust entsteht zum Gründen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Netzwerken.

Programm
18 Uhr: Startinsland 2017 – Vorstellung des Businessplan-Wettbewerbs, Gründerbüro der Universität Freiburg
18:10 Uhr: Gründungs-Stories – Gründer plaudern aus dem Nähkästchen …
· Dr. Martin Kasemann, INNIRION GmbH
· Dr. Benedikt Link, Neue Masche – Projekt Fundraising GmbH
· Christian Rückert und Florian Schmitt, Black Forest Jerky – Boutique Beef Jerky aus dem Herzen des Schwarzwalds
· Dr. Karl Reuter, Reuter Chemische Apparatebau e.K.
· Dietmar vom Berg, re-lounge GmbH
19:15 Uhr: Netzwerken
Ende ca. 20:30 Uhr.

Informieren Sie sich über den Businessplanwettbewerb unter www.startinsland.de

Termin: Montag, 20.2.2017, 18:00 - 20:30 h
Ort: Grünhof, Belfortstraße 52, 79098 Freiburg

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