Prolix Studienführer - Freiburg
Sonntag, 17. Dezember 2017 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Verschiedenes 

LSVD-Projekt „Queer Refugees Deutschland“

LSVD-Projekt „Queer Refugees Deutschland“

Vernetzung, Unterstützung und Beratung für geflüchtete LSBTI und Anlaufstellen für geflüchtete LSBTI

Das LSVD-Projekt „Queer Refugees Deutschland“ vernetzt, unterstützt und berät deutschlandweit geflüchtete LSBTI und Anlaufstellen für geflüchtete LSBTI. Wer flieht, hat dafür gute Gründe. Dies gilt besonders für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI), die in ihren Herkunftsländern Verfolgung und Gewalt seitens des Staates, der Familie oder der Gesellschaft erfahren mussten. In über 90 Staaten der Erde droht LSBTI Gefahr für Freiheit, Leib und Leben. In Deutschland angekommen, ist für viele LSBTI die Flucht noch nicht vorbei. Zu der existentiellen Unsicherheit, die mit den oft langwierigen und schwierigen Asylverfahren verbunden ist, kommen Erfahrungen von Rassismus, aber auch von LSBTI-Feindlichkeit hinzu. Besonders in Flüchtlingsunterkünften und Integrationskursen scheinen Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von LSBTI eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Zur Unterstützung der geflüchteten LSBTI haben sich aus der queeren Szene, aber auch seitens anderer gesellschaftlicher Akteur*innen, in ganz Deutschland eine ganze Reihe von Initiativen gegründet, die psycho-soziale Beratung leisten, Raum zur Begegnung bieten und geflüchtete LSBTI während des Asylverfahrens begleiten. Hierbei werden auch immer mehr geflüchtete LSBTI Teil dieser Initiativen oder bilden erste eigene Strukturen der Geflüchtetenselbsthilfe.

Ziel des neuen LSVD-Projektes „Queer Refugees Deutschland“ ist es, die deutschlandweit bestehenden Strukturen zu vernetzen und bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Ganz konkret heißt dies, dass die Internetseite www.queer-refugees.de relauncht werden soll, so dass auf ihr per Online-Mapping Geflüchteten und Hilfeleistenden alle Informationen und Anlaufstellen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen. Weiter besteht für Flüchtlingsunterkünfte und Beratungsstellen die Möglichkeit, im Rahmen des Projektes in Bezug auf ihre Arbeit mit geflüchteten LSBTI geschult oder beraten zu werden. In Zusammenarbeit mit den LSVD-Strukturen auf Landesebene wollen wir geflüchtete LSBTI bei der Selbstorganisation und beim Aufbau eigener Netzwerke unterstützen. Schließlich beinhaltet das Projekt auch eine eigene Rechts- und Sozialberatung für geflüchtete LSBTI. Das Projekt versteht sich auch als Lotsenstelle, über die Hilfesuchende Unterstützung erhalten und schnell und unbürokratisch an die nächstgelegene Anlaufstelle verwiesen werden können.

Das Projekt wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

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SWR


Veranstaltungen 

Mit Studitours in der Pfingstpause nach Florenz und Siena

Jetzt noch Frühbucherrabatt sichern

Trotz der kalten Temperaturen, jetzt schon an den Sommer denken und während der Pfingstpause (22.5. - 25.5.2018) mit Studitours in die Toskana verreisen. Die Viertagesfahrt nach Florenz und Siena, die zu den schönsten Städten Italiens zählen, ist eines der Highlights des Studitours-Programms im Sommer.

Stadtführungen und Besuche der Sehenswürdigkeiten stehen ebenso auf dem Programm, wie das Kennenlernen der italienischen Kultur. Übernachtet wird im "Antico Spedale del Bigallo" - ein ehemaliges Kloster in den Hügeln oberhalb von Florenz. Mit dem Linienbus erreicht man die Stadt am Arno in ca. 25 Minuten. Ein Tagesausflug nach Siena rundet die Fahrt ab.

Im Preis von 285 Euro sind die Fahrt mit dem Fernbus von Freiburg nach Florenz und zurück, drei Übernachtungen, Frühstück, zwei Abendessen, Moonlight-Walk, Stadtführungen, Reiseleitung und Tourismussteuer enthalten. Und wer sich noch bis zum 15. Dezember online anmeldet und im Infoladen bezahlt, sichert sich einen Frühbucherrabatt von 30 Euro,

Genauer Reiseverlauf und Anmeldung: www.swfr.de/studitours





Veranstaltungen 

Schweizer Käse-Fondue bei Kerzenlicht

Der Internationale Club des Studierendenwerks läd ein

Das Nationalgericht der Schweiz ist besonders in der Weihnachtszeit beliebt. Der Internationale Club des Studierendenwerks läd daher am 14. Dezember zu einem gemütlichen Abend bei Kerzenlicht und Fondue in die MensaBar.

Einlass ist um 20.00 Uhr. Für 4 Euro - Clubmitglieder zahlen 2 Euro – gibt es für alle Gäste eine Portion Käse-Fondue mit Weißbrot solange der Vorrat reicht.

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Veranstaltungen 

Filmtipp: Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy

Filmtipp: Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy
Foto: Veranstalter

Deutschland, UK 2016 / 97 Minuten
Regie: Thomas Riedelsheimer
Darsteller: Protagonisten: Andy Goldsworthy, Tina Fiske, Holly Goldsworthy

Premiere mit Regisseur Thomas Riedelsheimer
in der Harmonie Freiburg am 8. Dezember 2017, 19 Uhr

Nach seinem überwältigenden Kinoerfolg RIVERS AND TIDES hat Thomas Riedelsheimer den in schottischen Land-Art-Künstler Andy Goldsworthy erneut über Jahre begleitet. Ein sinnliches Kinoerlebnis, das wunderbar entschleunigt und zur mehr innerer Ruhe und Gelassenheit beiträgt.

„Ich glaube die Schönheit von Kunst ist“, sagt Andy Goldsworthy in Riedelsheimers neuem Meisterwerk, „dass sie einem dazu verhilft, die normale Art des Gehens oder Schauens zu durchbrechen“. Und das demonstriert der Brite mit seinen Landschafts-Inszenierungen anschaulich. Nach wie vor ist die Natur bei ihm das Material wie der Stein bei einem klassischen Bildhauer. Nachdenklicher, ernster und rauer, macht sich der weltoffene Künstler inzwischen auch immer öfter selbst zur lebendigen Skulptur. Spektakulär klettert er in seiner schottischen Heimat durch einen dornigen, bizarren Zaun aus Schlehenhecken. Vor dem regengrauen Horizont wirkt seine dunkle Silhouette wie ein übergroßes Insekt. „Je älter ich werde, desto mehr muss ich mit Verlust umgehen“, verrät er. Offen spricht er dabei in diesem Zusammenhang auch über seine gescheiterte Ehe.

Feinfühlig zeigt Riedelsheimer, welche Spuren die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen hat. Sie ist als größte Zaubermeisterin in allen Arbeiten Goldsworthys gegenwärtig. Der Wechsel von einem in den anderen Zustand verweist immer wieder auf das Fragile des Seins. Berührend setzt die Doku auch seine Beziehung zu seiner erwachsenen Tochter Holly in Szene, die ihren Vater hingebungsvoll unterstützt. Gemeinsam stehen sie in einem purpurroten Mohnfeld und sammeln Blütenblätter für seine Blattskulpturen. „Ich habe nichts auf der Kunstakademie gelernt“, gesteht der verschmitzte Ausnahmekünstler heute, „sondern alles in der Natur.“ Exzellente Dokus wie diese verhelfen ihm mit ihrer kontemplativen Ästhetik und meditativem Sog zu einer Fangemeinde. Sie machen Kino zu einem sinnlichen Erlebnis, das wunderbar entschleunigt und zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit beiträgt.

„Eine Fortschreibung von RIVERS AND TIDES, mit dem gleichen meditativen, episodischen, visuell verführerischen Reiz!“ VARIETY
„Inspiriert dazu, die Schönheit in einem einfachen Windstoß zu entdecken und zu staunen!“ SCREEN INT‘L





Veranstaltungen 

Filmpremiere: „Irr.Sinn“ – „Warum wird die Welt verrückt?“

Am 17. Dezember um 17.00 Uhr präsentiert die Katholische Akademie Freiburg den von Jugendlichen entwickelten Film „Irr. Sinn – Warum wird die Welt verrückt?“. Über ein Jahr haben die Jugendliche viele Gespräche mit unterschiedlichen Menschen geführt, Ideen und Themen gesammelt und in einem originären Gruppenprozess visuell, mit der Unterstützung des Filmemachers Joe Killi und Petra Gaus, umgesetzt. Während der Osterakademie in der Katholischen Akademie Freiburg wurden zudem vier Tage lang Experten und Expertinnen interviewt und gemeinsam diskutiert. Der Film wird mehr Fragen stellen als beantworten – und Diskussionsfelder aus den Bereichen Digitale Welt/Internet, Medizin, Politik und Religion aufmachen. Gefördert wurde das Filmprojekt von der Erzbischof Herrmann Stiftung und der Volksbank Freiburg. Nachdem der Film das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird, berichten die Jugendlichen im Interview über ihre Arbeit und den Entstehungsprozess. Anschließend findet die offizielle Premierenfeier statt. Der Eintritt ist frei.

Entstanden ist der Film als Folgeprojekt: Anfang 2016 hat die Gruppe von Jugendlichen im Rahmen der Firmvorbereitung in Freiburg St. Georgen, mit dem Filmemacher Joe Killi und den zwei ehrenamtlichen Firmbegleiterinnen Regina Kaupp und Petra Gaus, bereits einen Film mit dem Titel „Suche.Sinn“ produziert. Dieser Film hat in Freiburg und der Region großen Anklang gefunden. Er wurde an verschiedenen Schulen in Freiburg im Religionsunterricht gezeigt und kann von der katholischen Medienbildstelle für Unterrichtszwecke abgerufen werden.





Verschiedenes 

RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein für den European Campus

Die RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein e.V. wird sich zukünftig verstärkt für die Positionierung des European Campus – dem trinationalen Verbund von fünf Universitäten am Oberrhein, in der Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz – einsetzen.

Hinter dem von der europäischen Union geförderten Verbund Eucor werden Kompetenzen von 15.000 Forscherinnen und Forschern, 11.000 Doktorandinnen und Doktoranden sowie mehr als 120.000 Studierenden in einer starken Wirtschafts- und Forschungsregion im Dreiländereck gebündelt. Ziel des European Campus ist der Aufbau eines klar profilierten Wissenschafts- und Forschungsraumes ohne Mauern und Grenzen mit internationaler Ausstrahlung. Dafür engagieren sich die fünf Universitäten in gemeinsamen Projekten in Forschung und Lehre.

Bernd Dallmann, Präsident der RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein: „Mit dem European Campus ist ein für unsere Region passendes und herausragendes Leuchtturmprojekt gelungen, das die einzigartigen Potentiale und Kompetenzen in der Region bündelt und schärft und sich darüber hinaus klar für ein europäisches Miteinander engagiert und positioniert“.

Die RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein engagiert sich seit Jahrzehnten für Themen in der Oberrheinregion und versteht sich als Plattform für Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Als Mitgründerin und Trägerin der Regio TriRhena wird sie sich zukünftig noch stärker für ein proeuropäisches Bewusstsein in der Bevölkerung einsetzen.





Veranstaltungen 

Freiburg: Steven Wilson eröffnet ZMF 2018

Freiburg: Steven Wilson eröffnet ZMF 2018
Steven Wilson / Foto: Lasse Hoile

Mittwoch, 18.07.2018 Zirkuszelt, 20.00 Uhr

STEVEN WILSON
Tour 2018

Steven Wilson ist Songwriter, Sänger, Gitarrist, Bandleader, Produzent, Toningenieur, Gitarrist und Keyboarder. Er spielte in Bands wie Porcupine Tree, Bass Communion, Blackfield und Incredible Expanding Mindfuck.

Doch seine Solo Karriere ist zur Zeit der Dreh und Angelpunkt. Er ist weltweit auf Tour und da sind, wie in Deutschland, fast alles Tournee Shows ausverkauft. Man fragt sich schon, wie Steven Wilson das alles hinbekommt und dabei sogar verlässlich auf allerhöchstem Niveau abliefert. So hat er schon mit den Porcupine-Alben „Deadwing“ und „Fear Of A Blank Planet“ nicht weniger als Prog-RockGeschichte geschrieben und mit seinem Solowerk – zuletzt mit „To The Bone“ sogar das Kunststück vollbracht, das auf Perfektion und Skills geeichte Prog-Publikum mit dem geschmäcklerischen IndieVolk zu versöhnen, das – oft aus Unwissen – Prog für Strebermusik hält. Es gibt also viel zu erzählen, zu spielen und zu hören, wenn Wilson neben der Tournee im Februar jetzt auch im Juli zu einem gemeinsamen Konzertabend lädt.

Für alle die ihn vor zwei Jahren versäumt haben – hier die Chance das nachzuholen. Wir freuen uns, dass dieser Ausnahmekünstler das ZMF 2018 im Zirkuszelt eröffnet!

Tickets unter www.zmf.de und telefonisch beim BZ-Kartenservice unter 0761/496 8888 sowie an allen bekannten VVK-Stellen.

36. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 18. Juli - 5. August 2018

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Veranstaltungen 

Fokus »Ver|un|sicherung«. Das neue Halbjahresprogramm der Katholischen Akademie

Die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg veröffentlicht ihr neues Veranstaltungsprogramm für Januar bis Juli 2018. Mit dem Fokusthema „Ver|un|sicherung“ greift sie dabei ein diffuses Gefühl auf, das in seinen Auswirkungen nicht nur an den Rändern der Gesellschaft zu spüren ist, sondern zunehmend auch gesamtgesellschaftlich an Bedeutung gewinnt. Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten:

Neuer politischer Autoritarismus, rechtspopulistische Strömungen und das öffentliche Spiel mit sogenannter „Postfaktizität“, mit anderen Worten, die Ersetzung der Verpflichtung zu Wahrheit und Wahrhaftigkeit durch Propaganda, breiten sich in Europa, an seinen Grenzen und in der westlichen Welt aus und erschüttern unsere demokratische Grundordnung. Durch die Gefahr von Terroranschlägen scheint Sicherheit das höchste Gut geworden zu sein. Das ist verständlich, wenn Angst und Unsicherheit den öffentlichen Raum erfassen. Zugleich ist unsere Gesellschaft in ihrem alltäglichen Zusammenleben durch die Folgen von Flucht und Migration vor gewaltige soziale und kulturelle Herausforderungen gestellt. Andere ließen sich leicht hinzufügen. Aber auch in der Kirche scheint sich das bisherige Koordinatensystem zu verschieben. Mit Papst Franziskus steht seit fünf Jahren ein Bischof in Rom an der Spitze der katholischen Kirche, der fest gefügte Gewissheiten ins Wanken bringt.

„Uns geht es jedoch nicht darum, Kulturpessimismus zu verbreiten. Eine Verunsicherung bisheriger, möglicherweise auch nur scheinbarer Gewissheiten kann sehr produktiv sein. Sie fordert neues Nachdenken und nötigt zu erneuter Verständigung über die Grundlagen des eigenen Welt-, Gesellschafts- und Menschen-, möglicherweise sogar Gottesbildes, und das in religiösen, ethischen, politischen und kulturellen Zusammenhängen“, so Karsten Kreutzer, Leiter der Katholischen Akademie. Mit ihren Angeboten will die Akademie deshalb zu intellektuellen und existentiellen Suchbewegungen beitragen und dabei der Versuchung widerstehen, auf komplexe Fragen allzu einfache Antworten zu geben.

Unter dem Fokusthema „Ver|un|sicherung“ wird am Donnerstag, 11. Januar „Eine Vision vom Frieden“ entwickelt und ausgehend vom Friedensprogramm Max Josef Metzgers die heutige Friedensbotschaft der Kirche diskutiert. Bei der Abendveranstaltung „Liberale Moschee“ am 22. Februar 2018 steht die Idee einer liberalen Moschee in ihren Chancen und Risiken für die islamische Gemeinde, aber auch für die Öffentlichkeit kontrovers zur Diskussion.

Die Gesprächsreihe „Profile“ geht in eine weitere Runde. Mit Kirsten Boie wird am 22. Januar eine Schriftstellerin in der Akademie zu Gast sein, die Kindern und Erwachsenen nicht nur zu lesen, sondern auch zu denken gibt. Bei der Tagung „Müssen wir uns das anziehen? Der schwierige Weg zu nachhaltiger Kleidung“ am 9./10. März 2018 nehmen Expertinnen und Experten aus verschiedensten Bereichen die gesamte Produktionskette in den Blick, um zu erfahren, ab wann man ein Kleidungsstück als „nachhaltig“ bezeichnen kann.

Im Jahr 2018 geht zudem eine neue Reihe an den Start: Unter dem Motto „dies|seits“ eröffnet die Akademie in Zusammenarbeit mit dem
c-punkt/Münsterforum und der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Freiburg Räume der Orientierung und Zeit für Einsichten zwischen Himmel und Erde für die vorletzten, aber durchaus entscheidenden Fragen im Horizont des Jenseits. Am 12. März wird Ilka Piepgras zu Gast sein, die zum Thema „Lass uns übers Sterben reden“ ihre Erfahrungen teilen wird.

Die innerkirchliche Gewissheit ins Wanken gebracht hat Papst Franziskus. Die daraus resultierende Ver|un|sicherung nimmt am 15. März 2018 der
ZDF-Vatikankorrespondent Jürgen Erbacher in den Blick, ehe bei einem Studientag am 19. April über Advance Care Planning, ein mögliches neues Konzept der Patientenverfügung, gesprochen wird.

Auch 2018 wird während der Osterferien die „Junge Akademie“ tagen. In diesem Jahr werden wir den Fragen nachgehen, wie Feindschaften zwischen Völkern und Nationen entstehen, warum sie oft so unauflöslich scheinen und auf welchen Wegen sie möglicherweise überwunden werden können.
Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege wird am Donnerstag, 17. Mai die Inklusion von Menschen mit Demenz thematisiert. Den Halbjahresabschluss zum Fokusthema macht der Diskussionsabend „Verunsichert durch Muslime!? Verunsicherte Muslime!?“ am 13. Juli.

Zwei Ausstellungen sind in diesem Halbjahr im Haus zu sehen: Vom 6. Februar bis 12. April 2018 stellt Henny Fleischmann ihre Objektkunst aus Wachs aus. Vom
23. April bis 6. Juli 2018 werden Erdschollen aus dem brasilianischen Amazonasgebiet von der Künstlerin Betty Beier zu begutachten sein. Zusätzlich findet vom 8. bis 10. Juni eine Exkursion nach Köln zum Thema „Kunst verstehen“ statt.

Das gesamte aktuelle Programm ist auf der Homepage der Katholischen Akademie Freiburg www.katholische-akademie-freiburg.de zu finden. Das gedruckte Programm ist erhältlich bei der Katholischen Akademie, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg,
Tel. 0761 31918-0, mail@katholische-akademie-freiburg.de.

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