Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 17. September 2019 Uhr

 
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Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Verschiedenes 

Regierungspräsidium fördert Erweiterung der Studentensiedlung am Seepark

Regierungspräsidium fördert Erweiterung der Studentensiedlung am Seepark
Bescheidübergabe / Foto: SWFR

1.040.000 Euro für ersten Neubau // Weitere Zuschüsse angekündigt

Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) fördert einen weiteren Neubau der Studentensiedlung am Seepark in Freiburg mit einem Zuschuss in Höhe von 1.040.000 Euro. Mit diesem elfgeschossigen Neubau in der Sundgauallee 74 b werden 130 neue Wohnheimplätze für Studierende geschaffen. Dies ist ein weiterer Schritt zu einer umfangreichen Nachverdichtung der Wohnanlage am Seepark.

Im ersten Bauabschnitt werden in der Sundgauallee 74 a bis 74 c insgesamt 301 zusätzliche Wohnheimplätze geschaffen. Das RP kündigte bereits an, dass sich das Land auch an den weiteren Kosten für den Ausbau in der Studentensiedlung beteiligen wird. Insgesamt werden bis 2025 rund 1.200 zusätzliche Wohnplätze entstehen.

„Mit dieser Förderung leistet das Land einen wichtigen Beitrag für den Bau von weiteren Wohnheimplätzen für Studierende in Freiburg. Es freut mich, dass für die Erweiterung des Wohnheims eine möglichst flächensparende Lösung gefunden wurde“, erklärte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer bei der Übergabe des Förderbescheids am Dienstag, 10. September, in Freiburg.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Unterstützung des Regierungspräsidiums einen weiteren Baustein im Ausbau der Studentensiedlung erreichen und die weiterhin steigende Nachfrage nach bezahlbarem, hochschulnahem Wohnraum bedienen können“, so der Geschäftsführer des Studierendenwerks, Clemens Metz.





SWR


Verschiedenes 

Prüfbericht zum Projekt „A-B-C-D-emokratie neu buchstabiert“ fertiggestellt

Im Juni 2019 endete das vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg geförderte, von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) begleitete und von der STIPHTUNG CHRISTOPH SONNTAgGmbH (SCS) durchgeführte Projekt „A-B-C-D-emokratie neu buchstabiert“ – nach einjähriger Projektlaufzeit. Zielgruppe waren junge Menschen, die im Rahmen dieses Projekts niedrigschwellig an die grundlegenden Werte und Vorteile einer demokratisch verfassten Gesellschaft herangeführt werden sollten.

Die LpB hat jetzt die Prüfung des Verwendungsnachweises der SCS abgeschlossen. Eine solche Prüfung ist bei derartigen Förderungen üblich und erfolgt in der Regel nach Eingang des Verwendungsnachweises des Zuwendungsempfängers, welcher grundsätzlich binnen sechs Monaten nach Abschluss des jeweiligen Projekts vorzulegen ist. Ihren Prüfbericht hat die LpB am 11. September 2019 dem Ministerium für Soziales und Integration übergeben.

Die Prüfung erfolgte dabei nach den einschlägigen Vorschriften der Landeshaushaltsordnung, insbesondere § 44 mit den zugehörigen Verwaltungsvorschriften. Darüber hinaus hat die LpB die tatsächlichen Zahlungen kontrolliert und sich Empfangsbestätigungen der jeweiligen Rechnungssteller vorlegen lassen. Da auf Grund der Berichterstattung in den Medien ein besonderes öffentliches Interesse besteht, informiert die Landeszentrale die Öffentlichkeit über das Resultat ihrer Prüfung.

Zusammengefasst kommt die LpB zu folgendem Prüfungsergebnis:

- Das Projekt wurde planmäßig durchgeführt.
- Alle in Auftrag gegebenen projektbezogenen Leistungen wurden erbracht.
- Alle Ausgaben sind vollständig belegt.

Von den in Summe für das Projekt an die SCS ausgezahlten Fördermitteln in Höhe von 211.000 Euro hat die SCS insgesamt 179.996 Euro ausgegeben. Davon sind 6.137 Euro nicht erstattungsfähig, weil es sich dabei beispielsweise um Ausgaben handelte, die vor dem genehmigten Maßnahmenbeginn getätigt wurden. Die zuwendungsfähigen Ausgaben der SCS für die Projektdurchführung belaufen sich damit noch auf 173.859 Euro. 31.004 Euro wurden von der SCS nicht ausgegeben. In Folge dessen kommt es zu einer Rückforderung von in Summe 37.141 Euro. Entsprechende Prüfungen haben regelmäßig Nachzahlungen oder Rückforderungen dieser Art zur Folge.

Zusammen mit den Personalausgaben für die Projektbegleitung durch die LpB (30.000 Euro) ergibt sich ein Gesamtausgabevolumen für das Projekt „A-B-C-D-emokratie neu buchstabiert“ in Höhe von 203.859 Euro.

In der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit dem Projekt „A-B-C-D-emokratie neu buchstabiert“ laut gewordene Vorwürfe gegenüber dem Kabarettisten Christoph Sonntag hinsichtlich einer unsachgemäßen Verausgabung von Projektmitteln kann die Prüfung der LpB nicht bestätigen. Das Gegenteil ist der Fall.

Für die Umsetzung des Projekts hat die SCS auch so genannte Hilfspersonenverträge mit vier Unternehmen abgeschlossen, darunter die sonntag.tv GmbH, vertreten durch Christoph Sonntag, und die Fajada UG, vertreten durch Elisabeth Sonntag. Die über Hilfspersonenverträge beauftragten projektbezogenen Leistungen wurden dabei vollumfänglich erbracht und den Unternehmen zu markt- und branchenüblichen Konditionen vergütet. Den Einsatz und die Beauftragung mehrerer Unternehmen hält die LpB im vorliegenden Fall für sinnvoll, da für die Aufgabenerledigung unterschiedliche Kompetenzen notwendig waren.

Zielgruppe des Projektes waren ursprünglich vor allem Jugendliche in der außerschulischen Arbeit. Die SCS hat auf Grund der kurzen Laufzeit und der starken Nachfrage von Schulen aber auch Schulklassen in das Projekt mit aufgenommen. Die Landeszentrale kann dies nachvollziehen und sieht darin auch keinen Verstoß gegen die Zuwendungsbedingungen.

Aus Sicht der LpB wurde das Projekt „A-B-C-D-emokratie neu buchstabiert“ erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen.





Gewinnspiele 

Verlosung für zwei Zehnerkarten der RegioBäder Freiburg WS 2019

Verlosung für zwei Zehnerkarten der RegioBäder Freiburg WS 2019
50-Meter-Becken im Westbad / Foto: Michael Bamberger

Wir verlosen zwei Zehnerkarten für die Freiburger Schwimmbäder der Regio Bäder unter unseren Lesern. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 2. Dezember 2019 einschreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt und im prolixletter veröffentlicht.

ÖFFNUNGSZEITEN DER FREIBURGER BÄDER

Westbad
Montags, mittwochs und freitags hat das Westbad von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet, dienstags und donnerstags bereits von 07.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Am Wochenende hat das Bad von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Hallenbad Haslach
Das Haslacher Bad ist montags geschlossen, die Sauna hat allerdings die ganze Woche von 10.00 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Am Wochenende schließt sie bereits um 20.00 Uhr.
Mittwochs und freitags ist die Sauna nur für Damen zugänglich.
Das Schwimmbad öffnet dienstags bis freitags von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
Samstags und sonntags steht das Bad seinen Gästen bereits ab 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr zur Verfügung.
Es gelten Sonderzeiten in den Schulferien, unter der Woche von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr sowie am Wochenende von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

Faulerbad
Das Faulerbad bietet Frühaufstehern an 4 Tagen der Woche, von Montag bis Donnerstag die Möglichkeit, das Bad in der Zeit von 6.00 Uhr bis 8.00 Uhr zu besuchen.
Nachmittags öffnet das Bad dann wieder von 13.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Am Mittwoch ist das Bad sogar von 13.00 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet.
Jeden Freitag von 08.00Uhr bis 12.00 Uhr ist das Bad für Senioren und werdende Mütter reserviert.
Die Sauna im Bad hat von Montag bis Freitag von 13.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet.
Samstagmorgen von 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr ist das Bad lediglich für Damen geöffnet.
Von 10.30 Uhr bis 19.00 Uhr können wieder alle Gäste das Angebot nutzen.
Die Sauna dagegen ist in der Zeit von 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr eine reine Damensauna, anschließend bis 19.00 Uhr wieder gemischt.
Sonntags hat das Faulerbad von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, die Sauna steht in dieser Zeit ebenfalls zur Verfügung.

Hallenbad Hochdorf
Das Hallenbad Hochdorf ist dienstags von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr, donnerstags von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr und nachmittags von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Vormittags ist das Bad lediglich für Senioren und werdende Mütter geöffnet.
Freitags öffnet das Hallenbad Hochdorf um 15.00 Uhr, in dieser Zeit findet bis 18.00 Uhr allerdings ein Spielenachmittag für Kinder statt. Geöffnet hat das Bad bis 21.00 Uhr.
Am Samstagnachmittag kann das Bad in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr besucht werden, sonntags von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr.
Montags und mittwochs ist das Bad geschlossen. An allen Feiertagen ist das Hallenbad Hochdorf geschlossen.

Hallenbad Lehen
Dienstags öffnet das Bad um 14.00 Uhr und schließt um 18.00 Uhr. Am Mittwoch hingegen öffnet das Bad ebenfalls um 14.00 Uhr, schließt jedoch bereits um 17.00 Uhr. Am Donnerstag hat das Bad von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Freitags besteht die Möglichkeit, von 14.00 Uhr bis einschließlich 20.00 Uhr zu baden. Am Samstag hat das Bad von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Montags und sonntags hat das Bad geschlossen.
An allen Feiertagen ist das Hallenbad Lehen geschlossen.

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Verschiedenes 

BAföG-Coach

Das Studierendenwerk Freiburg hilft bei Schwierigkeiten mit dem Ausfüllen des BAföG-Antrags.

Zum Wintersemester bietet das Studierendenwerk Freiburg all denjenigen, die zum ersten Mal einen BAföG-Antrag stellen, einen besonderen Service. Vom 16. September bis 30. Oktober hilft ein „BAföG – Coach“ beim Ausfüllen des Antrags, wenn Unsicherheiten und Fragen auftauchen.

Immer montags bis freitags zwischen 12 und 14 Uhr können Studierende mit ihrem BAföG-Antrag in den Infoladen des Studierendenwerks in der Basler Straße 2 kommen und sich beim Ausfüllen des Formulars helfen lassen.

Neben diesem neuen Service gibt es weitere Angebote rund ums Thema BAföG, zum Beispiel die BAföG-Hotline, die vom 30. September bis 6. November immer montags bis donnerstags von 14.00-16.00 Uhr und freitags von 11.00-13.00 Uhr unter der Nummer 0761 2101 307 erreichbar ist, oder die BAföG-Kurzberatung im Infoladen. Hier kann man schnell und unkompliziert eine Probeberechnung durchführen lassen, die sofort zeigt, ob und wieviel BAföG man bekommen würde. Für die Probeberechnung ist keine Anmeldung erforderlich, nur der letzte Einkommenssteuer-Bescheid der Eltern muss mitgebracht werden.

Als BAföG-EmpfängerIn hat man, auch wenn man nur eine geringe Förderung erhält, Anspruch auf viele weitere Vergünstigungen, z.B. bei den Rundfunk-Gebühren. Einen Antrag zu stellen lohnt sich also auf jeden Fall. Zumal sich ab dem kommenden Wintersemester die BAföG-Sätze auf bis zu 853 € monatlich (bisher 735 €) erhöhen. Auch der Einkommensfreibetrag für Eltern, also der Betrag, der von der Berechnung der Förderung ausgenommen ist, erhöht sich von 1.715 € auf 1.835 €. Dadurch kommen wieder mehr Studierende in den Genuss einer BAföG-Förderung.

Anträge sowie alle Infos zum BAföG gibt es im Infoladen des Studierendenwerks Freiburg, Basler Str. 2, Mo - Fr von 9 -17 Uhr und auf der Website www.swfr.de > GELD > BAföG

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Veranstaltungen 

Katholische Akademie veröffentlicht Herbst-Programm

Katholische Akademie veröffentlicht Herbst-Programm
(c) Tom Barrett / unsplash

Das aktuelle Veranstaltungsprogramm für September bis Dezember 2019 mit dem Fokusthema „Wahrheit|en“ ist veröffentlicht.

Das Thema „Wahrheit“ hat Konjunktur. Angesichts vielfacher politischer, wirtschaftlicher und religiöser Verunsicherungen in den letzten Jahren und zunehmender Orientierungsschwierigkeiten in einer immer pluraler werdenden Gesellschaft suchen Menschen vermehrt nach einfachen und klaren Antworten. Und nicht wenige politische und religiöse Führer bieten solche Wahrheiten. Viele Gründe für die Katholische Akademie, den Fokus auch im zweiten Halbjahr 2019 auf die Auseinandersetzung mit der Wahrheitsfrage zu lenken.

Gegliedert nach vier Themenbereichen stellt die Katholische Akademie ihre vielfältigen Veranstaltungen im kommenden Halbjahr vor: Die neue Reihe „Europäische Perspektiven“ etwa beschäftigt sich mit Fragen nach der Zukunft des Projektes Europa. Weiter fragen wir nach den regionalen Auswirkungen des Klimawandels. Außerdem: Wie gestalten wir unsere „alternde Gesellschaft“? Wie gestalten wir die letzte Lebensphase für Menschen in unserer Gesellschaft? Der Vortrag „Gefühlte Wahrheiten“ fragt nach den Ängsten in unserer Gesellschaft, ihren Gründen und ihrer Wirkung.

Das aktuelle Programm mit vielen weiteren Veranstaltungen ist auf der Homepage der Katholischen Akademie Freiburg www.katholische-akademie-freiburg.de zu finden. Das gedruckte Programm ist nach wie vor erhältlich bei der Katholischen Akademie, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg, Tel. 0761 31918-0, mail@katholische-akademie-freiburg.de.

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Veranstaltungen 

Hesse und Hirsau

Exkursion in den Nordschwarzwald nach Calw und Hirsau

Auf den Spuren von Hermann Hesse führt die Tagesexkursion der Katholischen Akademie Freiburg am Samstag, 28. September in den Nordschwarzwald nach Calw und Hirsau. Der Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse verbrachte seine Kinder- und Jugendzeit in der Stadt Calw. Die Exkursion startet mit einer Erkundungstour durch Calw und dem Besuch im Hesse-Museum. Der Nachmittag gilt dem über 1000 Jahre alten Reformkloster Hirsau, das das heutige Europa geistig, architektonisch und kulturell geprägt hat.

Die Exkursion in Zusammenarbeit mit dem Referat Kunst, Kultur und Kirche des Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg beginnt um 7.30 Uhr und endet um 20 Uhr. Die Kosten betragen 60,00 €, ermäßigt 35,00 €. Anmeldung bis zum 10. September 2019 über www.katholische-akademie-freiburg.de , mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761-31918-0.

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Veranstaltungen 

Jazzfestival Freiburg 2019

Jazzfestival Freiburg 2019
David Tixier & Maxime Berton / Foto: Veranstalter

Sa 14.9. - So 22.9. | Jazzhaus | E-WERK Saal & Foyer | josfritzcafé | Gasthaus Schützen |
Forum Merzhausen

Vom 14. bis 22. September 2019 sind im Rahmen des Jazzfestival Freiburg unter anderem Archie Shepp, Tord Gustavsen, das Portico Quartet und Indra Rios-Moore zu Gast. Den Auftakt macht traditionell der „Minigipfel“ am 14. September in zehn Lokalitäten und Bars im Stühlinger und der Innenstadt. Bei „Jazz 'n' Green“ im Stadtgarten am 22. September spielen zahlreiche Musiker*innen aus Freiburg und Umgebung bei freiem Eintritt. Außerdem wird die Hammond Jazz Night im jos fritz café wieder genauso Teil des Festivals sein wie der Jazzkongress im Schützen und das Forum Jazz in Merzhausen.

Brass2Go – Tour durch die Innenstadt
Sa 14.09. | 12:00 Uhr
Brass2Go bringt einen energiegeladenen Mix aus klassisch verspielten New Orleans-Grooves, Disco-Hits und Evergreens aus Pop, Rock und Volksmusik in eigenen Arrangements auf die Straße. Stylisch in ihren roten Anzügen, präsentiert Brass2Go ein Allround-Paket, welches durch einzigartige Choreographien und handverlesene Show- und Comedy-Einlagen zu einem exklusiven Erlebnis wird. Brass2Go ist als als „Walking Act“ direkt mit dem Publikum verbunden und besticht durch Mobilität, Flexibilität, Professionalität sowie absolute Coolness.
Eintritt frei

Minigipfel – Jazzfestival Eröffnungsabend
Sa 14.09. | ab 20:00 Uhr | Jazzhaus & teilnehmende Gaststätten
Der Minigipfel macht wieder den Auftakt für das neuntägige Jazzfestival Freiburg.
Die verschiedenen Stilrichtungen machen diesen Abend in den Lokalitäten im Stühlinger und Sedanviertel/Grün zu einer Entdeckungsreise. Von Jazz, Blues, Rock, Pop, Gipsy Swing, Singer/Songwriter bis hin zu Swing der 1930er und 40er-Jahre, wird wieder für jeden etwas dabei sein. Die Pausen zwischen den drei Sets ermöglichen einen Wechsel der Örtlichkeit ohne Hektik. Eröffnet wird der Minigipfel bereits um 20 Uhr im Jazzhaus.
Ab 20:00 Uhr (Eröffnungskonzert: Rieke Katz – Vocal Pop Jazz, Jazzhaus) danach in den teilnehmenden Gaststätten.
Set 1: 21.30 Uhr | Set 2: 22.30 Uhr | Set 3: 23.30 Uhr (alle anderen Gaststätten)
Eintritt: Minigipfel Pass 7€

Tord Gustavsen Trio – The Other Side
So 15.09. | 20:00 Uhr | Jazzhaus
Tord Gustavsen ist sicherlich Norwegens herausragendster Jazzpianist. Mit seiner neuesten CD bei ECM „The other side“ – immerhin seine bereits achte Veröffentlichung auf dem renommierten Label – knüpft er an seine früheren Trio-Platten an, die bei Kritiker*innen und Publikum großen Anklang fanden und seinen guten Ruf begründeten: „Hypnotische Kraft“ und „destillierte Magie“ wurden dem Trio bescheinigt.
Eigene Kompositionen, religiöse skandinavische Musik, norwegische Folklore und Choräle von Johann Sebastian Bach bilden den Grundstock für die aktuelle CD und die Konzerte des Trios Tord Gustavsen (Piano), Sigurd Hole (Bass) und Jarle Vespestad (Schlagzeug). Ein fast sakraler Kammerjazz, lyrisch, hymnisch, leise, perfekt ausbalanciert wird dem Zuhörer serviert. Tord Gustavsens Akribie gilt der intensiven Melodie, mit einem enormen Gespür für Zeit und Raum scheint er mit seinen Mitmusikern durch die Kompositionen zu schweben.
Tord Gustavsen: Piano, Electronics
Jarle Vespestad: Schlagzeug
Sigurd Hole: Bass
Eintritt: VVK 27 € / AK 28 €

David Tixier Duo – Jazzkongress
Mo 16.09. | 20:30 Uhr | Gasthaus Schützen
David Tixier und Maxime Berton erkunden zwischen Klavier und Saxophon ein neues Universum des Klanges, um musikalische Geschichten zu erzählen. Der Weg des jungen französischen Pianisten David Tixier begann im Alter von 12 Jahren. Er führte ihn von der Musikschule in Bordeaux über das Pariser Konservatorium bis nach Lausanne, wo er sein Master-Diplom in Jazz-Studien erhielt.
Seitdem spielt er in verschiedenen Jazz Formationen in Europa, in der Türkei und in Japan. Zudem nahm er sehr erfolgreich an zahlreichen Jazz- und Pianowettbewerben teil. In Freiburg konnte er 2018 den internationalen Pianowettbewerb für sich entscheiden. Der Wettbewerb findet alle zwei Jahre im Rahmen des Freiburger Jazzfestivals statt. Beim diesjährigen Freiburger Jazzfestival wird er gemeinsam mit Maxime Berton auftreten, der sich im Moment durch seine musikalische Umtriebigkeit einen Namen als großartiger Saxophonist macht.
Maxime Berton: Saxophone
David Tixier: Piano
Eintritt: VVK 16 €/AK 18 €

Yazz Ahmed
Di 17.09. | 20:00 Uhr | Jazzhaus
Ihre frühe Kindheit verbrachte sie in dem kleinen Inselstaat Bahrein im Persischen Golf, mit neun Jahren zog sie mit ihrer Mutter in die Metropole London – äußerst unterschiedliche Prägungen, die in die Kunst der Trompeterin, Flügelhornspielerin und Komponistin Yazz Ahmed einfließen.
Mit ihrer eindrucksvollen Melange aus britisch geprägtem Jazz mit arabischen Einflüssen, inspiriert durch ihren Trompete spielenden Londoner Großvater und unterfüttert u.a. durch das Studium an der Guildhall School of Music and Drama, fand sie einen ganz eigenen Stil, den ein algerischer Journalist als »Psychedelic Arabic Jazz« bezeichnete. Auf zwei CDs hat Yazz Ahmed ihre Musik bisher gebannt und dabei auch ein eigens entwickeltes vierteltöniges Flügelhorn eingesetzt, mit dem sich die arabischen Melodien besonders gut darstellen lassen. Das zweite Album, das 2017 erschien, klingt wie das »Vorbeiziehen einer Karawane in der Wüste, gebadet in Mondlicht« und trägt den nicht minder geheimnisvollen Namen »La Saboteuse« in Anlehnung an die Anti-Muse, die die Schöpfungsprozesse der Musikerin zu stören versucht und die sie konfrontativ in ihre Schranken weist. Das hochgelobte Album hat zu weltweiten Konzerteinladungen für Yazz Ahmet und ihre Band geführt. Mit ihren Musikern Ralph Wyld (Vibraphon),Dave Manington (Bassgitarre) und Martin France (Drums) greift sie auch Einflüsse aus anderen Genres auf, die sie zum Beispiel durch die Zusammenarbeit mit Radiohead und These New Puritans aus den Bereichen Indie-Rock und Elektronik erfährt.
Yazz Ahmed: Trompete, Flügelhorn
Ralph Wyld: Vibraphon
Dave Manington: Bassgitarre
Martin France: Drums
Eintritt: VVK 27 €/AK 28 €


Hammond Jazz Night Special – „Seizer & Scholly & Arends & Bauser“
Di 17.09. | 20:30 Uhr | Josfritzcafé
Der in München lebende Tenorsaxophonist Jason Seizer arbeitete auf der Bühne und im Studio international mit Musikern wie Marc Copland, Rick Hollander, Pablo Held oder Larry Goldings zusammen. Im Jahr 2000 spielte er mit dem Larry Goldings Trio die CD „Sketches“ ein. Er ist ein Musiker, der sich dem allzu Geläufigen und jeder Effekthascherei stets entschieden gesperrt hat. Pure Substanz sind die Themen der Stücke bei ihm – und sie gehen in dichtem, immer stark am musikalischen Kern angelehnte Improvisationen auf. Als Produzent ist er durch sein 2002 gegründetes Label „Pirouet“ ein Begriff.
Der Kölner Gitarrist Norbert Scholly ist seit Jahrzehnten ein fester Begriff der deutschen und internationalen Jazzszene (WDR Big Band, Ack van Royen, Michel Godard, Rainer Böhm, Pablo Held, Jonas Burgwickel).
Der ebenfalls in Köln lebende Schlagzeuger Fabian Arends wurde 2018 für den Jazz Echo nominiert und spielte auf internationaler Bühne mit Musikern wie Lee Konitz, Simon Narbatov, Marc Copland oder John Goldsby. Zusammen mit Gastgeber und Hammond Spieler Thomas Bauser bestreitet das Quartett einen Abend bei dem Kompositionen des legendären Pianisten Thelonius Monk den Rahmen sowie den Ausgangspunkt einer sicherlich spannenden wie innovativen musikalischen Reise bilden.
Jason Seizer: Tenor Saxophon
Norbert Scholly: Gitarre
Fabian Arends: Schlagzeug
Thomas Bauser: Hammond Orgel
Eintritt: VVK 19 €/13 € | AK 21 €/15 €

Karl Seglem & Jacob Karlzon – Scandinavian Night
Mi 18.09. | 20:00 Uhr | Jazzhaus
Mit Jacob Karlzon und Karl Seglem kommen zwei Größen des skandinavischen Jazz zu einem einzigartigen Doppelkonzert ins Jazzhaus.
Karl Seglem ist einer der aufregendsten zeitgenössischen norwegischen Jazzmusiker. Dieses Land hat eine ganze Reihe von unverwechselbaren Musikern hervorgebracht, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Musiktraditionen mit zeitgenössischen Ausdrucksformen, Weltmusik und improvisiertem Jazz zu verschmelzen. Seglem hat seine eigene Identität geschaffen, indem er den Sound seines Tenorsaxophons mit dem von Ziegenhörnern und mit der norwegischen Hardanger-Fiddle verschmilzt. Heraus kommen einzigartige Instrumentenkombinationen, die lebendige Klangreisen schaffen, geballte Kraft und schöne Melodien, Jazz, Beats und Folk.
Der schwedische Jazzpianist Jacob Karlzon ist ein stilistisch und musikalisch weit gereister Mann. Er hat klassische Klavierstücke gespielt, hat mit großen Namen des Jazz wie Kenny Wheeler, Billy Cobham, Norma Winstone und Tim Hagans die Bühnen geteilt. Auf seinem letzten Album »Now« hat Karlzon elektronische Elemente den Puls seiner Musik setzen lassen. Kein Wunder, dass er sich lieber als einen »alternativen Musiker« bezeichnet und nicht als reinen Jazzer, was immer das auch sein mag. Aber damit keine Missverständnisse aufkommen: Karlzon ist dennoch ein Mann des Jazz. Manche nennen ihn gern einen Extremisten, der in einem Song mit immenser Energie sein Instrument an den Rand seiner Möglichkeiten treibt, um im nächsten zarte oder gar zärtliche Töne anzustimmen. Besonders eindrucksvoll tut er dies auf der Bühne, dort spielt und jongliert er mit Genres, Sounds, Elektronik, Atmosphären und Dynamik – atemberaubend und höchst virtuos.
Eintritt: VVK 23 €/AK 24 €

KLANGFORMATOR XI feat. Matthew Bookert | Sousaphon, Stimme
Mi 18.09. | 21:00 Uhr | E-WERK, Foyer

Matthew Bookert ist ein erstaunlich vielseitiger Musiker. Er ist in verschiedensten Stilen von Klassik bis Worldmusik zu Hause und spielt das riesige Blasinstrument Sousaphon mit erstaunlicher Leichtigkeit. Zudem ist er auch Komponist und MC. Beim Festival-KLANGFORMATOR spielen Fabian Willmann, Johannes Maikranz, Yves Arques und Konrad Wiemann die Musik von Matthew Bookert. Es wird funky, es wird wild, es wird bunt.
Matthew Bookert (Tuba), gebürtig aus Texas, studierte Tuba an der Indiana University (Daniel Perantoni), an der University of Michigan (Fritz Kaenzig) und an der Musikhochschule Stuttgart (Stefan Heimann sowie Jazz-Studien). Unter anderem ist er Mitglied der Gruppe Volxtanz und Marshall Cooper und spielt regelmäßig mit der Blassportgruppe SW, dem Brandt Brauer Frick Ensemble und Anderen.
Eintritt frei

Jakob Bro Trio – feat. Thomas Morgan | Bass & Joey Baron | Drums
Bay of Rainbows
Do 19.09. | 20:00 Uhr | Forum Merzhausen
Das Trio des dänischen Gitarristen Jakob Bro mit den beiden Amerikanern Joey Baron und Thomas Morgan ist ein magisches. Sie zelebrieren ein unglaubliches Umeinanderschmeicheln. Man hört das in andächtiger Stille, insofern gäbe es an ihrem ersten Live-Album nur zu bekritteln, dass der Beifall nach den Stücken stört, selbst wenn er aus dem New Yorker Jazz Standard stammt, wo schon so manche CD mitgeschnitten wurde. Zwischendurch wird ohnehin nicht applaudiert, weil das bei dieser Musik wie ein Akt der Sabotage wäre. Sensationell, mit welchen Finessen Morgan mit seinem Navigationsinstrument Kontrabass dieses traumverlorene Schwelgen grundiert, wie er immer anders diesem milden Gedankenstrom Tiefe gibt.
„Dieses Trio ist auch ein Glücksfall, weil es belegt, dass Jazz keine kompetitive Musik sein muss. Ein intuitives Voranschreiten erlebt man als lange und logische Kette, als einen Masterplan in Tönen, als Schönheit pur, ausgewogen, subtil und doch nicht statisch. Bro lässt seine Gitarrenwolken schweben, wozu Baron sein Drumset kost und dabei einen federnd dezenten Groove zaubert. Jeder scheint zu erahnen, was der andere als nächste Idee entwickeln wird, und reagiert darauf wie im Voraus. In der Summe definiert das eine Obergrenze für Jazzkammermusik. Eine CD wie eine Wunscherfüllung, weil das Konzept weiter und weiter trägt und wie von innen leuchtet, wobei es demonstriert, wie stark das Fragile sein kann.“ (Ulrich Steinmetzger, Jazz thing 126)
Thomas Morgan: Bass
Joey Baron: Schlagzeug
Jakob Bro: Gitarre
Eintritt: 15 €

Portico Quartet
Fr 20.09. | 20:00 Uhr | E-WERK, Saal
Die Shooting Stars aus London: eine Indie-Band, die „Post-Jazz“ spielt & an Radiohead und Cinematic Orchestra erinnert.
Das für den Mercury Prize nominierte Portico Quartet war stilmäßig noch nie festzusetzen. Mit Einflüssen aus Jazz, Electronica, Ambient Music und dem Minimalismus schuf die Gruppe im Laufe ihrer drei Studioalben ihren eigenen, einzigartigen, filmischen Klang – angefangen 2007 mit ihrem Durchbruch mit „Knee-Deep In The North Sea“ über ihr Album aus 2007, „Isla“ (produziert von John Leckie) zum selbstbetitelten „Portico Quartet“ 2012. Nach einer kurzen Trip-Phase sind sie nun wieder zu viert unterwegs und veröffentlichten im September 2017 ihr viertes Werk „Art In The Age Of Automation“ via Manchesters Gondwana Records gefolgt von „Untitled“ (AITAOA #2) im April 2018. Es ist eine Rückkehr, die freudigst erwartet wurde, von einer Band, die sowohl mit ihrem altbekannten Signature Sound spielt, als auch neue Soundwege beschreitet. Im Herbst 2019 soll ihr neues Album „Memory Streams“ via Gondwana Records erscheinen.
Milo Fitzpatrick : Bass
Jack Wyllie: Saxophon und Keyboard
Kein Vine: Hang, Schlagzeug und Keyboard
Duncan Bellamy: Schlagzeug und Elektronik

Eintritt: VVK 22 €/AK 24 €

Archie Shepp Quartet
Sa 21.09. | 20:00 Uhr | E-WERK, Saal
Dieser emblematische Revolutionär des Free-Jazz hat schon immer seine Überzeugungen verteidigt. Sein Name wird wohl für immer mit den anarchistischen Erschütterungen verbunden bleiben, die den Jazz in den 1960er-Jahren aufgewühlt haben. Aber das heißt natürlich nicht, dass Shepp einen Strich unter die Ursprünge dieser Musik ziehen wollte, den Gospel, den Blues und seine afrikanischen Wurzeln, die Soulmusik. Als Saxophonist, aber auch Pianist, Sänger, Komponist hat er eine beeindruckende Diskographie geliefert, welche diese zahlreichen Facetten hervorheben, die er noch immer erforscht.
Der markanteste Abschnitt seiner Laufbahn bleibt sicher der „Attica Blues“, eine Aufnahme, die wie ein Schrei der Revolte gegen die blutige Unterdrückung einer Meuterei von schwarzen Gefangenen in einer amerikanischen Strafvollzugsanstalt im Jahr 1971 klingt. Archie Shepp ist schon oft in Europa aufgetreten und bleibt als der Saxophonist, Sänger, Dichter eine der Legenden des amerikanischen Jazz. Musikanten-Flaggschiff aller Avantgarden seit den 1960er Jahren, große Figur und entschlossen der Bürgerrechtsbewegung verpflichtet, greift sein immenses Repertoire auf alle Strömungen afroamerikanischer Musik, Blues, Gospel, Soul, Jazz und bis hin zu Hip-Hop zurück. Sein aktuelles Quartett bringt langjährige Weggefährten zusammen. Eine eng verbundene Gruppe, in der der erkennbare Sound von Archie stärker als je zuvor zu hören ist.
Archie Shepp: Saxophone, Gesang
Carl-Henri Morisset: Piano
Darryl Hall: Kontrabass
Steve McCraven: Schlagzeug
Eintritt: VVK 48 €/AK 50 €

Jazz ’n’ Green – Jazznachmittag im Stadtgarten
So 22.09. | 14.00 – 17.00 Uhr
Die dritte Auflage von Jazz ’n’ Green bietet wieder ein breites musikalisches Spektrum, vom Duo bis zum zwölfköpfigen Saxophonorchester. Der Stadtgarten wird mit Jazz erfüllt, wie immer an einem lauschigen Sonntagnachmittag. Der Akzent liegt dabei wieder auf der regionalen Szene. Bespielt wird der gesamte Stadtgarten und dadurch bleibt auch diesmal das ganze Publikum in Bewegung. Das Musikevent im „Freiburger Central Park“.
Eintritt frei

Indra Rios-Moore
So 22.09. | 20:00 Uhr | Jazzhaus
Jede Geschichte hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. Die Geschichte von Indra Rios-Moores Musik begann in der Lower East Side von Manhattan, setzte sich auf der anderen Seite des Atlantiks in Dänemark fort und wird ganz sicher noch lange nicht ihr Ende finden. Indra Rios-Moore aus New York fand in ihren Jugendjahren nicht zum Jazz, um musikalische oder soziale Gesetzmäßigkeiten aus den Angeln zu heben. Ihre Jazz-Auffassung ist von emotivem Gospel, erdigem Blues-Verständnis und den Popmusik-Befindlichkeiten großer Helden wie Steely Dan geprägt. Wie jede gute Geschichte ist auch Indras wechselhaft: Es gibt in ihr Hochs und Tiefs, freudige und schmerzhafte Momente, Erfolge und Verluste. Und trotzdem ist Indra Rios-Moores neues Album „Carry My Heart“ ein Protestalbum geworden. Sie hofft, dass ihre neue Musik „mit Qualität und Sentiment berührt“ und zum Luftholen in einer „kitschigen Trump-Realität“ anregt, „in der die Schattenwelt des Geldes unsere Menschlichkeit redundant zeichnet.“
Indra wurde von ihrer Mutter nach dem hinduistischen Gott benannt, der über den Himmel und den Regen herrscht. Sie kam als Tochter einer puertoricanischen Sozialarbeiterin und des Jazzbassisten Don Moore in New York zur Welt, der u.a. mit Archie Shepp, Elvin Jones, Sonny Rollins, Rahsaan Roland Kirk, Thelonious Monk und Jackie McLean spielte. Da Indra in einer ziemlich rauen Gegend von New York aufwuchs und das Haus nur selten zum Spielen verließ, suchte sie Zuflucht bei der umfangreichen Plattensammlung ihrer alleinerziehenden Mutter, die ein musikalisches Sammelsurium aus Salsa, Stax und Motown, Miles und Coltrane zusammengetragen hatte.
Benjamin Traerup: Saxophon
Samuel Hallkvist: Gitarre
Thomas Sejthen: Bass
Knuth Finsrud: Schlagzeug
Eintritt: VVK 24 €/AK 25 €

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Veranstaltungen 

Eventnacht: Zurück in die Zukunft

Eventnacht: Zurück in die Zukunft
Tanzshow Time Machine der Tanzschule Gutmann / Foto: pr

Eine „paradiesische“ Reise durch die Zeit

Am 7. September wird im BADEPARADIES SCHWARZWALD die Zeitmaschine in Gang gesetzt. Mitten aus der „Schwarzwaldkaribik“ geht es auf eine spektakuläre Reise durch die unterhaltsamen Highlights der Zeitgeschichte. Die „Zeitreise“ überzeugt durch Tanz, Musik und nostalgische Naschereien mitten im „Paradies“ – man wünscht sich im Anschluss, diese Eventnacht immer wieder erleben zu können.

Bastian lebt sein Leben in der Süße des Augenblicks und mit den köstlichen Versuchungen seiner Candy Bar. Diese versprüht an diesem Abend mitten unter hunderten echten Südseepalmen eine besondere Liebe zur Vergangenheit und den damit verbundenen Kindheitserinnerungen. Gezaubert aus einem antiken Kinderwagen, überzeugt das Süßigkeiten-Buffet nicht nur durch Geschmack, sondern auch durch den einzigartigen Anblick. Das besondere i-Tüpfelchen ist Bastian selbst, denn der Pantomime verteilt seine Leckereien nur mit ausdrucksvollen Bewegungen und seinem ansteckenden Lächeln. Eine einmalige Symbiose aus Kunst, Leckereien und karibischem Flair.

Auch für den perfekten musikalischen Rahmen ist bei der Zeitreise im BADEPARADIES gesorgt. „SaxCells“ verführt mit gleich zwei Djs und entspannender Chill-Out-Musik zum fruchtigen Cocktailgenuss an der karibischen Poolbar. Elektronische Melodien mitten im „Paradies“, lassen die Besucher in schönen Erinnerungen schwelgen und entspannen.
Auftrittszeit der Künstler: 19 – 22.30 Uhr

Wer kennt sie nicht – die präzise synchronisierten „Moves“ der umschwärmten Boygroups und den legendären „Moonwalk“ von Michael Jackson. Die Tanzshow „Time Maschine“, lässt die Tanz-Highlights der vergangenen Jahre und Jahrzehnte am Rande der „Blauen Lagune“ wiederaufleben. Mit schnellen Bewegungen und eindrucksvollem Taktgefühl, gibt die Tanzgruppe der Tanzschule Gutmann auch einen Ausblick in die Zukunft. Roboter haben sich sicherlich nie besser bewegt.
Auftrittszeit der Künstler: ab 20 Uhr

Auch in der exklusiven Spa- und Saunawelt PALAIS VITAL steht die Zeit nicht still. Ein thematisiertes Aufgussprogramm eröffnet neben den exotischen Orten der Themensaunen, neue Zeitzonen mit einmaligen Aufgusserlebnissen.

Alle Zusatzangebote des Eventtages sind im regulären Eintrittspreis enthalten.

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