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Veranstaltungen 

Jazzfestival Freiburg 2021 | Bilanz

Jazzfestival Freiburg 2021 | Bilanz
Jazzfestival 2021: Jazz in the City / Foto: Anja Limbrunner

Als die Organisator*innen des Jazzfestivals mit der Planung für 2021 anfingen, wusste niemand, unter welchen Voraussetzungen die einzelnen Veranstaltungen und Programmpunkte durchgeführt werden können. Im zweiten Corona-Jahr konnten sich die mit der Pandemie einhergehenden Hygiene und Abstandsregeln jederzeit ändern. Um so erfreulicher war es, dass alle Konzerte wie geplant durchgeführt werden konnten und selbst solche, die letztes Jahr aufgrund von Aus- und Einreisebestimmungen noch abgesagt werden mussten, zur Aufführung gebracht wurden. Nur die Outdoor-Veranstaltung „Jazz on a late Summer‘s Day“, die ihre Premiere in der Urachstraße in der Wiehre gefeiert hätte , musste aufgrund des schlechten Wetters abgesagt werden. Dem Film „Jazz on a Summer‘s Day“ im Kommunalen Kino hat das schlechte Wetter allerdings keinen Abbruch getan und wurde von einem interessierten Publikum frequentiert.

Das Jazzfestival Freiburg ist eine seit Jahren erfolgreiche und eingespielte Partnerschaft von E-WERK Freiburg und Jazzhaus Freiburg, die von der Stadt Freiburg, dem Land Baden-Württemberg und der Sparkasse Freiburg gefördert wird.

Den Auftakt zum Jazzfestival 2021 machte das neue Format „Jazz in the City“ am Samstagmittag. An vier ausgewählten Orten in der Innenstadt begrüßten vier Jazzbands die Stadtflaneur*innen, um den Beginn des Festivals einzuläuten. Die offizielle Eröffnung fand am Samstagabend mit der skandinavischen Supergroup Rymden im Jazzhaus statt. Am Sonntag konnten sich die Zuschauer*innen von den, wie im Vorfeld angekündigten, neuen Strömungen der Jazzszene überzeugen. Die Jazzrausch Bigband kombiniert Jazz mit technoiden Sounds und nennt das Ergebnis Technojazz, ein Sound der am Sonntagabend zu einer gehörigen Portion Clubatmosphäre im Jazzhaus beitrug. Ein weiterer Act dieses Jazzfestivals, der neue Entwicklungen des Jazz ausleuchtet, ist das LeoBetzlTrio, das am Donnerstag im Forum Merzhausen auftrat. Im Gegensatz zu der bühnenausfüllenden Bigband benötigt LBT nur drei Personen auf der Bühne, um mit ihrem einzigartigen Sound aus akustischem Techno und bester Improvisation das Publikum von ihren Stühlen zu heben.

Vor dem Auftritt des LeoBeztlTrios am Donnerstag konnte am Montag Vincent Meissner im Gasthaus Schützen begeistern. Der Gewinner des letztjährigen Pianowettbewerbs stellte an diesem Abend im Trio sein neues Album „Bewegtes Feld“ vor. Am Dienstag folgte die Hammond Jazz Night u.a. mit Thomas Bauser an der Hammond Organ, der mit Musikern der Schweizer Szene das Publikum im Jazzhaus mit groovigen Sounds zu begeistern wusste. Darauf folgte die beliebte Jam Night im Jazzhaus. Neben der Jam Night bot das Jazzfestival am Mittwoch im E-WERK ein weiteres Format an, das mit freiem Eintritt ein niedrigschwelliges Angebot bot und ein breites und diverses Publikum ansprach: Der Klangformator mit Youmna Saba aus Beirut brachte das Foyer im E-WERK zum Klingen.

Am Freitag boten Ida Nielsen und The Funkbots eine energiegeladene Show im E-WERK. Der Titel eines ihres Songs „We got the Funk“ war hier Programm und Ida Nielsen bot mit ihrem Können am E-Bass, ihrer gut eingepielten Band und ihrer einnehmenden Bühnenpräsenz dem Publikum eine großartige Show. Eines der unbestreitbaren Highlights dieses Jazzfestivals war der Auftritt Ron Carters und seinem Foursight Quartett am Samstag im E-WERK. Der 84-Jährige sorgte im fast ausverkauften Saal für Begeisterungsstürme. Das gelungene Abschlusskonzert des diesjährigen Jazzfestivals, das klassischen Jazz, eine Jazzlegende und neue Strömungen der Szene präsentieren konnte, spielte Roberto Negro mit „Papier Ciseau“ am Sonntag im Jazzhaus.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Festival vom 17. bis 25. September 2022.

Besucher*innen Konzerte: 1.195
Besucher*innen Gratisformate: 540
Besucher*innen insgesamt: 1.735





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Neu im VVK: Dubioza Kolektiv

Neu im VVK: Dubioza Kolektiv
Dubioa Kolektiv (c) Goran Lizdek & Edvin Kalic

Freiburg, 14.10.2021. Nach dem gestrigen Vorverkaufstart von Herbie Hancock kann das ZMF heute mit einer weiteren Show nachlegen: für das Konzert mit Dubioza Kolektiv sind ab sofort Tickets erhältlich.

Nach ihrer Gründung im Jahr 2003 hat die aus Bosnien und Herzegowina stammende Band Dubioza Kolektiv 2020 ihr bereits zehntes Album (#fakenews) veröffentlicht. Zum traditionelleren Balkan Sound mischen sie Genres aus der ganzen Welt dazu: Ska, Punk, Reggae, Electronic, Hip-Hop. Die Band präsentiert No-Go-Themen an vorderster Front und fordert somit, gehört zu werden. Damit haben sie in ihrer Heimat ein Phänomen geschaffen.

Sie nehmen die traditionelle Musikformen an und bereichern sie mit ihrer einzigartigen Perspektive, die mit einer Menge an positiver Einstellung geliefert wird. Das trifft den Zuhörer wie ein Hauch frischer Luft.

Im Laufe der Jahre wuchs sie zu einer der größten Bands auf dem Balkan heran und weiß auch in den USA, Kanada und Europa sein Publikum zu begeistern. Am 30. Juli 2022 sind sie nun zum ersten Mal im Spiegelzelt auf dem ZMF zu Gast.

Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.zmf.de.

38. ZMF vom 13. – 31. Juli 2022

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Zusammenspiel 2022

Die Vorbereitungen für das ZMF 2022 sind in vollem Gange. Neben dem neuen Leitgedanken gibt es nun auch einen Merchandise-Shop und eine Konzert-Überraschung: Herbie Hancock ...

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Studio Pro Arte präsentiert: DIS.ORDER

Studio Pro Arte präsentiert: DIS.ORDER
Foto: Muriel Rieben

Aufgeführt durch die „Frantics Dance Company"

Datum: Fr. 15.10. + 16.10.2021
Uhrzeit: jeweils um 20 Uhr
Ort: Studio Pro Arte, Am Rohrgraben 4a, 79249 Merzhausen

Tickets: 15,- € / 10,- € ermäßigt unter www.studioproarte.de/tickets oder an der Abendkasse

DIS.ORDER ist eine neues Tanztheaterstück der Frantics Dance Company. Die Tänzer Carlos Aller, Marco Di Nardo, Diego de la Rosa & Juan Tirado gehen dabei den geistigen und körperlichen Anteilen einer ADHSVeranlagung auf den Grund und erforschen diese in einer künstlerischen Inszenierung.

Inspiriert anhand von persönlichen Erfahrungen und eigenen ADHS-Veranlagungen, zeigen sie welche inneren und äußeren Einflüsse Ausnahmezustände auslösen können und denen Menschen mit ADHS dauerhaft ausgesetzt sind.

Funktionieren müssen!
Konformität als Maß aller Dinge!
Anpassung an Systeme und Rhythmen!

All das sind aus der Sicht von Betroffenen Momente und Erlebnisse, die häufig oder fast immer eine unüberwindbare Hürde darstellen. "DIS.ORDER“ soll Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt von Menschen mit ADHS geben, die sich stark von der vieler Menschen unterscheidet und von unserer Gesellschaft als Störung angesehen wird.

Ausgehend von diesen Erfahrungen zeigt die Frantics Dance Company, wo und wie Menschen in unserer Gesellschaft ihren Platz findenkönnen, die anders sind und zwischen den Anforderungen des "Funktionierens" und dem "Schrei nach Individualität" leben.

Als Grundlage zu diesem Stück diente eine erweiterte Sammlung von Daten aus verschiedenen Forschungen und zusammen mit Quellen von Edward M. Hallowell, M.D. & John J. Ratey, M.D. wie "Delivered from Distraction" & "Driven to Distraction". Dadurch haben die Frantics eine Geschichte geschaffen, die sowohl außergewöhnlich als auch berührend ist.

Choreografie: Frantics Dance Company
Konzept: Frantics Dance Company und Chantal Kohlmeyer
Tänzer: Carlos Aller, Marco di Nardo, Diego de la Rosa and Juan Tirado

Komponist: Miguel Marín
Dramaturgie: Chantal Kohlmeyer, Frantics Dance Company, Miguel Marín, Angela Roudaut
Technik/Lichtdesign: Marco Policastro
Kostüme: Angela Roudaut
Besondere Dank: Chantal Kohlmeyer, Safet Mistele

Eine Koproduktion des Studio Pro Arte und der Frantics Dance Company

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Das Freiburg Bluesfestival meldet sich beim Publikum zurück

Das Freiburg Bluesfestival meldet sich beim Publikum zurück
Diry Deep (c) Eric Antoine

Lebende Legenden und neue Namen, die man sich merken muss

Das Freiburg Bluesfestival meldet sich beim Publikum zurück: Vier Konzertabende in der Freiburger Wodan Halle und im renommiertesten Blues-Schuppen Deutschlands, dem ChaBah in Kandern, feiern ab dem 8. November den Blues in all seinen Facetten. Einer der Schwerpunkte im Programm ist dieses Jahr der Gospel. Ein anderer ist der Fokus auf Bands aus Frankreich und der Schweiz, mit dem das Festival seine Verbundenheit mit der Szene im Dreiländereck zum Ausdruck bringt. Für Festivalbesucher von außerhalb bietet das Hotel Schloss Reinach auch in diesem Jahr wieder Doppelzimmer zum attraktiven Festivalpreis an.

Veranstalter des Festivals sind die Bluesfreunde Freiburg. e.V.: „Wir waren ja nicht wirklich weg in der CoronaKrise“, betont Bluesfreunde-Vorstand Hermann Sumser. „Das Festival wurde 2020 zum besten Blues Festival Deutschlands gewählt, hat im vergangenen Jahr drei Tage lang in der Reihe #infreiburgzuhause Musik live aus der Wodan Halle gestreamt und war im Sommer 2021 im Jazzhaus beim Abschluss des Freiburger Stadtjubiläums mit einem Dreiländer-Abend des Blues vertreten“, so Vorstandsmitglied und Programmmacher Harald Brückel. Und Hermann Sumser ergänzt: „Aber jetzt wird es langsam Zeit, dass wir wieder am angestammten Ort mit unserem Publikum die Musik feiern und genießen können!“ Natürlich stehe der Gesundheitsschutz für alle Gäste, Künstler und Macher dabei im Vordergrund. „Sämtliche Corona-Vorgaben werden wir natürlich genau befolgen und einhalten“, so Harald Brückel.

Bernd Fahle, der für die Finanzen des Festivals verantwortlich ist, und Programmmacher Ralf Deckert sagen aber auch: „Es war nicht leicht, diese vier Konzerttage auf die Beine zu stellen. Viele internationale Künstler haben in den letzten Monaten Tourneen und Auftritte abgesagt“, so Ralf Deckert. „Und wir wussten zunächst auch nicht, wie sich unsere Sponsoren nach dem Lockdown uns gegenüber positionieren würden“, so Bernd Fahle. „Fast alle haben uns aber die Treue gehalten und unterstützen das Festival auch in diesem Jahr wieder. Froh und dankbar sind wir zudem, dass wir auch weiterhin von der Stadt und vom Land gefördert werden.“ Und am Ende, so Ralf Deckert, habe dann auch das Programm gestimmt…

Das Festivalprogramm

8. November, Wodan Halle Freiburg:

B. B. & The Blues Shacks (D) (19:30 Uhr)

Wer über 3.000 Shows in mehr als 30 Jahren absolviert und mehr als 20 Platten veröffentlicht hat, darf mit Recht eine Legende genannt werden: die Band B. B. & The Blues Shacks um die beiden Gründer Michael (Vocals & Harp) und Andreas Arlt (Gitarre) spielt einen tief in den goldenen Fünfzigern und Sechzigern verwurzelten, authentischen R´n´B und Blues, der ihr bereits in aller Welt jede Menge Fans und Bewunderer verschafft und zahlreiche Preise eingebracht hat. Mehr Party-Laune zum Festival-Auftakt hätten wir uns nicht wünschen können!
https://www.youtube.com/watch?v=kkaifYdPVyw

John Primer & The Real Deal Blues Band (USA) (ca. 21:15 Uhr)

Im Mai ist er 75 Jahre alt geworden, aber seinen Chicago Blues hält John Primer stets frisch und lebendig. Der Gitarrist, Sänger und Komponist hat sich einst seine musikalischen Sporen in den Bands des legendären Muddy Waters und bei Blues-Übervater Willie Dixon verdient. Diese Einflüsse prägen Primers Musik bis heute auf zahllosen Aufnahmen als Side-Man und unter seinem eigenen Namen mit seiner Real Deal Blues Band. John ist eine der letzten lebenden Legenden des Chicago Blues, und sein Auftritt am ersten Festival-Abend wird in Freiburg Blues-Geschichte schreiben.
https://www.youtube.com/watch?v=qj1SA4ltsx0

9. November, Wodan Halle Freiburg:

VLADA (CH) (19:30 Uhr)

Der zweite Festival-Abend bringt mit VLADA aus Zürich einen modernen Gospel-Sänger ans Festival, der 2009 schon sein Debütalbum, „All About You“ mit Größen wie Abe Laboriel und Vinnie Colaiuta aufgenommen hat. Auf seinem aktuellen Album „Love“ hat er die Chops Horns mit dabei, alles Namen, die man sonst auf den Platten von Weltstars oder an deren Seite auf der Bühne findet. Im Grunde gehört auch VLADA, der in Freiburg mit seiner Band aus Zürich auftreten wird, ebenfalls in diese Kategorie der ganz Großen: Sein Gospel ist vollgepackt mit Funk und Soul und Lebensfreude. Ein echter Geheimtipp!
https://www.youtube.com/watch?v=V8yEQJIzfbU

John Lee Hooker Jr. & Band (USA) (ca. 21:15 Uhr)

Der Gospel spielt auch eine große Rolle im Leben und der Musik von John Lee Hooker Jr., dem Sohn von Blues-Vaterfigur John Lee Hooker: John hat nach einem bewegten Leben, das ihm auch die Obdachlosigkeit und das Gefängnis nicht erspart hat, Rettung in seinem Glauben gefunden. In seiner Musik bringt er im Rahmen seiner aktuellen „Testify Europe Tour 2021“ beide Traditionen zusammen auf die Bühne: Den Blues und den Gospel, den er daheim in den USA auch als Prediger zu Menschen bringt, die in ähnlich prekären Situationen leben, wie er selbst es einst musste. Wir sind sicher: in Freiburg erwartet das Publikum ein großer, erhebender Abend mit mächtig viel Feierlaune!
https://www.youtube.com/watch?v=DuOdo6Rx4o0&list=OLAK5uy_lXgFNo9hzaY1qZPohFxRp61vD6TGI1wNw

10. November, ChaBah (Kandern)

Neal Black & The Healers (USA) (20:30 Uhr)

Es ist eine gute Tradition unseres Festivals, den Mittwoch der Festival-Woche in Kandern im ChaBah zu verbringen. Mit Neal Black aus Texas und seiner Band kommt dort einer der beständigsten und gefragtesten US-Blues-Männer unserer Zeit ans Festival. Sein cooler Stil und seine heiße Gitarre haben ihm und seinen zahlreichen Platten in den vergangenen vier Jahrzehnten viel internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung verschafft, vor allem in Frankreich ist er ein Star auf den Blues-Bühnen des Landes. Ein Autor des „Rolling Stone“ hat ihn mal als eines der „heißesten Talente aus Texas“ bezeichnet. Wir würden da nicht widersprechen wollen!
https://www.youtube.com/watch?v=J8BxJ2ZzRH4

11. November, Wodan Halle Freiburg:

Dirty Deep (F) (19:30 Uhr)

Manchmal muss man nicht weit schauen, bis man etwas Fantastisches entdeckt: Dirty Deep kommen aus Straßburg und spielen bei ihren Shows oft einen rauen, lauten, ungestümen Blues-Rock. Im Lockdown haben sie im vergangenen Jahr aber ein neues Kapitel aufgeschlagen und mit dem live eingespielten Unplugged-Album „Foreshots“ eines der vielleicht aufregendsten Roots-Blues-Alben der letzten Jahre eingespielt. Mit Banjo, Dobro, Kontrabass und einem tiefen Verständnis für den Urgrund des Blues werden sie in Freiburg zu begeistern wissen!
Mehr: https://www.youtube.com/watch?v=KTuDvbNbYiU&t=170s

Ellis Mano Band (CH) (21:15 Uhr)

Als sie im Frühjahr 2021 bei Jazzhaus Records in Freiburg ihr zweites Album „Ambedo“ veröffentlichten, waren der Sänger Chris Ellis und Gitarrist und Produzent Edis Mano aus Zürich mit ihrer Band noch nahezu unbeschriebene Blätter in der Blues-Szene. Doch dann wurden europaweit die Medien auf das hervorragende Blues-Rock Quartett aufmerksam, und plötzlich fand die Band sich auf den Titelseiten und in den Blues-Sendungen in Großbritannien wieder. Zum Glück hatten wir sie da schon gebucht…Denn diese Band hat Großes vor. Und wird es auch erreichen!
https://www.youtube.com/watch?v=aatlTRVmW4w&list=OLAK5uy_kp7pPCRyJWcNeYKHmJj4npoiccCg-q6MY

Das Festival geht zu den Leuten

Wie in den vergangenen Jahren werden Künstler des Freiburg Blues Festivals auch in diesem Jahr wieder pädagogische und soziale Einrichtungen besuchen und dort auftreten. John Lee Hooker Jr. wird am Morgen nach seinem Auftritt bei der Aktion „Blues In The Schools“ des Festivals an einer Freiburger Schule einen Workshop leiten. Und VLADA wird am Dienstagvormittag in einer Tagesstätte für psychisch kranke Erwachsene in Breisach zu hören und erleben sein. Beide Veranstaltungen sind nichtöffentlich.

Karten für die Abende in der Wodan Halle im Vorverkauf (26,- €) gibt es bei www.reservix.de sowie bei allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse (30,- €). Mit dem Festival Pass (68,- €) können alle drei Freiburger Konzertabende besucht werden. Der Eintritt im ChaBah ist frei, dort wird in der Konzertpause der Hut für die Künstler herumgehen.

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„Seit 100 Jahren an eurer Seite“

Die Ausstellung zu 100 Jahren Studierendenwerk Freiburg ist zu Gast in der Volkshochschule Freiburg

Seit 100 Jahren ist das Studierendenwerk Freiburg als gemeinnützige öffentliche Einrichtung beratend und unterstützend für die Studierenden da. Ob preiswerte Verpflegung in den Mensen, bezahlbarer Wohnraum oder soziale, kulturelle und finanzielle Förderung – das Studierendenwerk gibt sein Bestes, damit Studierende eine unvergessliche Studienzeit erleben können.

Wie studierte es sich vor 100 Jahren? Warum kam es zum ersten Studierendenstreik in Freiburg? Und welche bekannten Personen haben in der Region Freiburg studiert? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die Ausstellung „Seit 100 Jahren an eurer Seite“, die vom 11. Oktober bis 19. November in der Volkshochschule Freiburg im Schwarzen Kloster zu sehen ist.

Eine ausführliche Festschrift gibt es als PDF-Download auf der Jubiläumsseite oder als gebundenes Buch im Infoladen des Studierendenwerks in der Basler Straße (so lange der Vorrat reicht).

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Am 15. Oktober startet die Freiburger Herbstmess'

Am 15. Oktober startet die Freiburger Herbstmess'
Herbstvergnügen (c) FWTM

Elf Tage Adrenalin und Spaß für die ganze Familie – das verspricht die Freiburger Herbstmess', die vom 15. bis zum 25. Oktober auf dem Freiburger Messegelände stattfindet. Die beliebte Veranstaltung bietet insgesamt 90 Schaustellern und Marktkaufleuten, die in den vergangenen Monaten Corona-bedingt stark in ihrer Geschäftstätigkeit eingeschränkt waren, wieder eine Perspektive. Zum Neustart der Herbstmess' dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf ein großes Angebot an Fahrgeschäften und ein buntes Rahmenprogramm freuen. Insgesamt 25.000 Personen können sich zeitgleich auf dem Veranstaltungsgelände bewegen. Nach der aktuellen Coronaverordnung, die bis zum 14. Oktober gilt, ist in der Basisstufe die Vorlage eines 3G-Nachweises (geimpft, genesen oder getestet) erforderlich. Als Testnachweise zählen Antigen-Schnelltests und PCR-Tests. Vor Ort werden Corona-Schnelltests im Messerestaurant angeboten, weitere lokale Testzentren sind auf der Webseite der Stadt Freiburg zu finden. Neben der Registrierung über die Luca-App gilt in Fahrgeschäften sowie in Bereichen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Sollten sich durch die für den 15. Oktober angekündigte neue Coronaverordnung Änderungen ergeben, werden diese kurzfristig umgesetzt. Die FWTM wird dann entsprechend informieren.

Los geht es am Freitag, 15. Oktober um 17:00 Uhr. Bis 17:30 Uhr bieten die Fahrgeschäfte den Besucherinnen und Besuchern Freifahrten an. Die offizielle Eröffnung der Herbstmess' erfolgt um 19:00 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich. Gekrönt wird der Eröffnungsabend von einem großen Feuerwerk, das um 22:30 Uhr beginnt.

Ein Highlight bei den Fahrgeschäften der diesjährigen Herbstmess' ist „Eclipse“. Das Hochfahrgeschäft verspricht puren Nervenkitzel. Auch Kettenkarussell-Fans kommen auf ihre Kosten: Mit einer Höhe von 60 Metern bietet das Kettenkarussell „Around the World“ einen grandiosen Blick über das gesamte Messegelände. Am Samstag, 17. Oktober findet um 10:00 Uhr ein exklusives Weißwurstfrühstück im Riesenrad statt. Das Besondere: Es gibt insgesamt nur 100 Plätze, die im Rahmen eines Gewinnspiels, das von baden.fm veranstaltet wird, verlost werden. Die Teilnahme ist ab dem 15. Oktober über baden.fm möglich, die Karten werden im Zweier- beziehungsweise Familienpaket verlost.

Mitten im bunten Treiben der Herbstmess' gelegen, lädt der Warenmarkt zum Bummeln ein. 20 Stände bieten ein vielseitiges Angebot an Kleidung, Schmuck, Gewürzen oder Haushaltswaren. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Die Auswahl reicht vom traditionellen Imbiss mit Gegrilltem und Gebratenem über Pizza bis zu mexikanischen Spezialitäten. Bei den Süßwaren werden den Besucherinnen und Besuchern Minidonuts, Softeis, Zuckerwatte sowie schokokandierte Früchte geboten. Nicht fehlen dürfen die klassischen Lebkuchenherzen, Magenbrot und gebrannte Mandeln. Neu in diesem Jahr sind „Twisterkartoffeln“ am Spieß mit verschiedenen Toppings. Im Rahmen der Herbstmess' werden verschiedene Aktionstage veranstaltet: Am 19. Oktober ist Kinder- und Familientag, bei dem alle Fahr- und Belustigungsgeschäfte den Fahrpreis zum halben Preis anbieten. Besitzer eines gültigen Studierendenausweises kommen am Studierendentag (20. Oktober) durch viele Rabatte auf ihre Kosten.

Der Schnäppchen- und Aktionstag findet am 21. Oktober statt und bietet den ganzen Tag über verschiedene Angebote und Aktionen, bei denen Aktionslose verteilt werden. Bei der großen Verlosung, die um 21 Uhr am Riesenrad beginnt, gibt es unter anderem zwei ADAC-Reisegutscheine im Wert von je 250 Euro, einen E-Roller und eine Bluetooth-Musikbox zu gewinnen.

Am 22. Oktober findet der Oma-Opa-Enkel-Tag statt. Auf die ersten 100 Enkel, die mit ihren Großeltern zum Riesenrad kommen, wartet eine bunte Überraschungstüte mit Freifahrten. Am selben Tag findet auch der Seniorennachmittag um 14:00 Uhr in „Kurzes“ Grillecke statt, der gemeinsam von der FWTM und dem Seniorenbüro der Stadt Freiburg organisiert wird. Die ersten 100 Senioren erhalten zusätzlich zu den Getränke- und Verzehrgutscheinen ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee. Ein Unterhaltungsprogramm zum Mitsingen und Mittanzen sorgt den ganzen Nachmittag über für gute Stimmung. Die Senioren, die am besten beim kniffligen Quiz abschneiden, dürfen sich über hochwertige Sachpreise wie Eintrittskarten für das Varieté am Seepark oder den Circolo Weihnachtscircus, Gutscheine für das Schlossbergrestaurant Dattler oder Freikarten für die Schauinslandbahn freuen.

Highlight am letzten Veranstaltungstag ist das große Abschlussfeuerwerk, das am Montag, 25. Oktober ab 22:30 Uhr den Himmel über dem Messegelände erhellen wird.

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Internationaler Lehrgang Caring Communities

Ein gutes Leben für alle

In welcher Gesellschaft wollen wir leben, lieben, arbeiten, alt werden, mit Verlust und Krankheit umgehen und sterben? Wie können wir selbst, die Organisationen des Sozial- und Gesundheitssystems und die Politik solidarische Lebensweisen fördern? Was tragen wir bei zur Überwindung von Einsamkeit, Ungerechtigkeit und sozialer Ausgrenzung? Um diese Fragen geht es beim Internationalen Lehrgang Caring Communities „Ein gutes Leben für alle“ von Januar 2022 bis Juni 2023. Der Lehrgang umfasst sechs Workshops und zwei öffentliche Symposien in Wien, Freiburg und Lochau.

Der Lehrgang startet am 20./21. Januar 2022 in Wien, der zweite Workshop findet am 5./6. Mai 2022 von 10 bis 17 Uhr in Freiburg statt.

Anmeldung bis zum am 31. Oktober 2021 unter www.katholische-akademie-freiburg.de.

Weitere Informationen zu Inhalt und Anbieter:

Wie soll die Gesellschaft von morgen aussehen? Wie wollen wir das Miteinanderleben gestalten? Menschen engagieren sich in vielen Ländern der Welt für eine neue gesellschaftliche Sorgekultur – für eine konviviale Gesellschaft, die ein gutes Leben für alle ermöglicht. Viele haben sich bereits auf den Weg gemacht. In Quartieren, in Stadtteilen, in Gemeinden und Dörfern wachsen und gedeihen Ideen, Initiativen und Projekte. Sie widmen sich dem sozialen Miteinander und experimentieren mit neuen Zugängen zum Thema Care (Sorge), das Zukunftsaufgabe und -chance zugleich ist.

Der Internationale Lehrgang Caring Communities möchte diese Entwicklung unterstützen und öffnet einen Raum für diese Initiativen und deren Entwicklung. In diesem Lehrgang lernen alle voneinander. Die Teilnehmenden erhalten Inspiration aus vielfältigen Kontexten und (Gegen-)Bewegungen und vernetzen sich international.

Dieser internationale Lehrgang wird verantwortet von Sorgenetz, Verein zur Förderung gesellschaftlicher Sorgekultur und Migros-Kulturprozent in Kooperation mit Palliative Care Forum an der Katholischen Akademie Freiburg, Kardinal König Haus Wien, Schloss Hofen – Wissenschaft & Weiterbildung, Center for Interdisciplinary Research on Aging and Care (CIRAC) an der Karl-Franzens-Universität Graz, Netzwerk Caring Communities Schweiz, Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V. , Fachhochschule Nordwestschweiz / Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.

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