Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 15.Oktober 2021 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Datensicherheit

Online-Gespräch in der Reihe „Digitaler Diwan“

Um die Sicherheit eigener Daten geht es bei der Online-Veranstaltung in der Reihe „Digitaler Diwan“ am Donnerstag, 14. Oktober um 19.30 Uhr. Denn während auf der einen Seite die Datafizierung der Gesellschaft auch durch unser eigenes Zutun voranschreitet, ist immer noch zu wenig bekannt über die tatsächliche Möglichkeit, die eigenen Daten und Netze zu schützen.

In der Reihe „Digitaler Diwan“ diskutieren Expertinnen und Experten interdisziplinär über die Auswirkungen der digitalen Revolution und das Verhältnis von Digitalisierung und menschlicher Freiheit.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de.

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Veranstaltungen 

Musik: Voodoo Jürgens

Musik: Voodoo Jürgens
Voodoo Jürgens (c) Ingo Pertramer

„`S Klane Glückspiel“

So 10.10. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Ohne Schmäh: Als Ende 2016 „Ansa Woar“ das Debütalbum von Voodoo Jürgens erschien, bekam es durch die Bank Lobeshymnen und Top-Bewertungen; gleichzeitig schrieben wohlwollende Medien wie der Musikexpress im aufmunternden Ton, dass diese Musik nun aber wirklich zu österreichisch, zu raunzend, zu fordernd, letztlich auch zu „leiwand“ sei, um von den goldenen Schallplatten der rund um diese Zeit durchstartenden und sehr breitenwirksamen österreichischen Erfolgs-Acts zu träumen. Es kam anders: „Ansa Woar“ stieg – als wohl erstes österreichisches Indie-Album überhaupt – von null auf eins in die Verkaufscharts ein, holte im Rekordtempo Gold-Status und sorgte selbst beim deutschen Nachbarn für volle Hallen und klingelnde Kassen; und das eben ohne Anbiederung an Erfolgsformeln, ohne das Schielen auf Verkaufszahlen und Hörgewohnheiten, sondern durch klassische Mundpropaganda basierend auf dem Charisma eines beinahe gescheiterten und fünf vor zwölf aus dem Underground nach oben gespülten Hallodris.

Der Hype war berechtigt. „Ansa Woar“ entpuppte sich als einer der ganz großen Würfe der österreichischen Pop-Geschichte. Nach drei Jahren Funkstille ist somit der Hunger nach neuem Voodoo-Material gigantisch; aber auch hinter der langen Wartezeit verbirgt sich keine Berechnung. Voodoo nahm sich die Zeit, die es braucht, weil „auf muaß geht gar nix – es muaß sich ergeben“ wie er schlau im gespenstischen „Ohrwaschlkräuler“ postuliert.

Inzwischen steht ihm eine fantastisch eingespielte Band zur Seite, eine der besten des Landes, die Ansa Panier. Er als Songwriter gereift und in die Liga eines Nino Mandl, also in den obersten Olymp kontemporären deutschsprachigen Liedermachertums aufgestiegen. Er ist nun selbstbewusster, klarer und artikulierter. Er weiß was er kann, das hört man der neuen Platte an.

Lässig serviert er Knaller wie den Titelsong (featuring the one and only Jazz Gitti) und „Kumma ned“ (featuring the one and only Louie Austen), die dem Album zu Beginn auch gleich einen thematischen roten Faden verleihen, der immer wieder locker aufgegriffen wird, sich aber auch gern mal verläuft, um ungeschliffenen Juwelen wie „2l Eistee“ ihren Platz zum Strahlen zu geben.

„`S Klane Glückspiel“ gelingt das Kunststück, „Ansa Woar“ nochmal zu toppen. Die Deep Cuts sind schöner, die Hymnen auf Underdogs und Scheitern ergreifender, die Hits geiler, der Schmäh schwärzer und das Gesamtwerk homogener, ausgereifter aber auch farbenfroher und dabei zwingender … Bua, wie soll des weitergehen?

Eintritt: 20 €/18 €





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Gewalt und Männlichkeit – ein Beziehungsgeflecht

Die Katholische Akademie Freiburg lädt zum Vortrags- und Diskussionsabend „Gewalt und Männlichkeit – ein Beziehungsgeflecht“ am Dienstag, 12. Oktober um 19 Uhr in die Wintererstr. 1 ein. Expert*innen analysieren die sozialen Ursachen für den Zusammenhang zwischen Gewalt und Männlichkeit und zeigen Perspektiven auf, wie eine Entkopplung von Männlichkeit und Gewalt gelingen kann – in den Köpfen sowie im alltäglichen Verhalten.

Referent*innen sind Olmo Gölz vom Sonderforschungsbereich „Helden-Heroisierungen-Heroismen“, Freiburg, Andreas Heek von der Kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Düsseldorf, Jonas Muth vom Projekt „Echte Männer reden“, Caritasverband Emmendingen e. V., und Martina Raab-Heck von der Freiburger Fachstelle Intervention gegen Häusliche Gewalt.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Referat Frauen-Männer-Gender im Erzbischöflichen Seelsorgeamt und der Evangelischen Erwachsenenbildung Freiburg statt.

Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 6 Euro. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de.

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„Shinrin Yoku“ - Waldbaden

„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Waldbaden © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen

Im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich

BAD KROZINGEN. Im Gemeindewald Bad Krozingen - Biengen bietet die Kur und Bäder GmbH zusammen mit Revierförster Johannes Wiesler sowie zertifizierten Naturcoaches und Waldpädagogen regelmäßig geführte Touren an. Am Freitag, den 15. Oktober 2021, um 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, findet eine erlebnisreiche Wanderung zum Waldbadepfad mit Natur- und Landschaftsführerin Veronika Sumser statt.

Am Freitag, den 15. Oktober 2021 ab 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, bietet Natur- & Landschaftsführerin Veronika Sumser eine erlebnisreiche Wanderung zum Waldbadepfad in Bollschweil – St. Ulrich an. Bei dieser Wanderung geht es darum, in Bewegung zu kommen und alle Sinne bewusst zu aktivieren. Die Teilnehmer werden angeleitet, sich auf die wohltuende Kraft des Waldes einzulassen und ihr Tempo zu drosseln. Bei einer kleinen Verkostung können sie den Wald genießen und sich bei einer wohltuenden Ruhepause erfrischen. Die Wanderung (Rundwanderung) ist 8 km lang und es sind verschiedene Steigungen zu bezwingen. Für diese Tour sollten die Teilnehmer keine körperlichen Einschränkungen haben sowie festes Schuhwerk oder Wanderschuhe tragen. Hier bringt jeder Vesper und Getränke selbst mit.

Treffpunkt ist an der Bushaltestelle/Wanderparkplatz an der Hexentalstraße (linke Straßenseite von Bollschweil kommend) gegenüber der Abzweigung St. Ulrich. Es gibt eine Mitfahrgelegenheit, bei vorheriger Anmeldung bei der Tourist-Info Bad Krozingen, eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Der Preis beträgt 23,00 € pro Person zzgl. Vvk-Gebühr. Eine Ermäßigung von 2,00 € erhalten Teilnehmer bei der Vorlage der Gästekarte, BK-Kundenkarte, BZCard, Schüler-/ Studentenausweis. Die Tickets sind über die Tourist-Info Bad Krozingen unter Tel. +49 7633 4008 - 163 oder online unter www.bad-krozingen.info erhältlich.

Weitere Wanderungen zum Waldbadepfad finden am Freitag, den 12. November 2021, von 12.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr, sowie am Freitag, den 3. Dezember 2021, von 12.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr, statt.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt - außer bei Gewitter, Sturm und Starkregen.

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Mit Studitours in den Goldenen Oktober starten

Das Studitours-Team des Studierendenwerk Freiburg hat für alle Wanderbegeisterten neue herbstliche Touren geplant.

Am 9. Oktober geht es mit dem Boot auf den Titisee. Anschließend gibt es ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte. Eine weitere Tour für Genießer:innen findet schon einen Tag später statt: Eine Wanderung über den Schönberg mit anschließender Weinprobe.

Nach Touren in und um Freiburg herum geht es Mitte Oktober hoch hinauf auf den Feldberg und tief hinab in die Ravennaschlucht bis ins Hinterzartener Hochmoor.

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung werden zurzeit nur Touren für vollständig Geimpfte, Genesene oder Getestete (mit tagesaktueller Bescheinigung) angeboten.

Weitere Infos und Anmeldung online ...

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Theater: Böhmische Dörfer

Theater:  Böhmische Dörfer
Böhmische Dörfer; CargoTheater / Foto © Jennifer Rohrbacher

Cargo-Theater

Do 07.10. - Sa 09.10. | jew. 20:30 Uhr
Kammertheater im EWERK Freiburg

Die neue Theaterproduktion „Böhmische Dörfer“ des Cargo-Theater ist eine autobiografische Auseinandersetzung der beiden Geschwister Carla und Leon Wierer mit dem Leben ihres Großvaters. Dieser kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Soldat in Stalingrad. Was könnte ihnen der junge Mann, den sie nur von einem Foto kennen, alles vererbt haben? Einen bestimmten Gang, eine besondere Art zu denken? Alpträume, oder den Granatsplitter, den er aus Stalingrad in seiner Schulter mitbrachte?

Ihr Nichtwissen über ihren Opa und seinen undurchschaubaren Einfluss auf ihre Gegenwart, verstehen die beiden Performer*innen als Auftrag: Zuerst lernen sie Russisch, befragen Verwandte, durchstöbern in langen Nächten skurrile Foren und endlose Archive im Internet und nehmen schließlich das Publikum mit auf eine multimediale Recherchereise. Vom böhmischen Dorf Hammern, wo ihr Großvater aufwuchs, geht es in die russische Großstadt Wolgograd, die früher Stalingrad hieß. „Böhmische Dörfer“ ist der anarchisch einkreisende Versuch einer Annäherung an die eigene Familiengeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart.

MIT
Carla Wierer, Leon Wierer

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg

Eintritt: 16,00 € / 9,00 €

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Das Cargo-Theater Freiburg ist ein seit 1992 bestehendes Theaterkollektiv, das in diversen Konstellationen und Kooperationen, mit verschiedenen Künstler*innen Theaterprojekte im deutsch- und französischsprachigen Raum realisiert.. Neben den Bereichen Kinder- und Jugendtheater sowie dem Abendprogramm arbeitet die Gruppe seit vielen Jahren im Bereich Interkultur und Kulturelle Bildung.

"Cargo" steht für Bewegung. Uns interessiert ein sich stetig neu ordnender Theaterbegriff und eine sich ständig transformierende Gesellschaft. In den Inszenierungen bedienen wir uns verschiedener Ausdrucksformen: Dem Spiel mit Objekten, Körper(n) und Material, Erwartungen, Grenzen, dem Publikum, Raum und Zeit. Theater verstehen wir als einen Ort, an dem sich Künstler*innen aus verschiedenen Kunstformen treffen und gegenseitig inspirieren. Ausgangspunkt unserer Inszenierungen sind keine fertig geschriebene Dramen-Texte, sondern viel mehr eine Idee, ein Thema das uns Theatermacher*innen unter den Nägeln brennt und uns am Herzen liegt.

Als mobiles Theater ohne eigene Spielstätte zeigt das Cargo-Theater seine Produktionen auf nationalen und internationalen Gastspielen - In Freiburg regelmäßig im E-Werk und im Alten Wiehre Bahnhof.

Das Cargo Theater ist Mitglied der ASSITEJ der Bundesrepublik Deutschland, des AK Kinder- und Jungentheater Ba-Wü sowie im Landesverband Freier Tanz- und Theaterschaffender Ba-Wü.





Veranstaltungen 

Stimmen gegen Rassismus und Populismus

Ein deutsch-französisches Medien- und Blogprojekt für Studierende

Rassistische Geisteshaltungen, populistische Strömungen: Das Schüren von Hass, Wut und Vorurteilen gegen gesellschaftliche Gruppen ist im Alltag und im Digitalen gegenwärtig. Populistische Bewegungen und ihre Meinungsführer*innen haben Aufwind. Die Spaltung der Gesellschaft wird von ihnen in Kauf genommen, provoziert und verstärkt.

Das Studierendenwerk Freiburg hat in Kooperation mit den oberrheinischen Universitäten und Studierendenwerken das deutsch-französische Blogprojekt „Stimmen gegen Rassismus und Populismus“ ins Leben gerufen. Studierende, die journalistisch arbeiten und über diese Themen berichten wollen, können an Online-Journalismus-Lernredaktionen zu den Themen Text, Film und Podcast teilnehmen. Professionelle Chefredakteur*innen stehen ihnen dabei von der Themensuche bis zur Veröffentlichung des Beitrags zur Seite.

Die Online-Lernredaktionen beginnen ab 20. Oktober. Vom 29. Oktober bis 2. November sind alle Teilnehmenden zu einem Präsenz-Workshop nach Freiburg eingeladen. Die Teilnahme ist für Studierende kostenfrei. Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Universitäten und Hochschulen sowie der Verbände der Studierendenwerke und CROUS: Straßburg, Mulhouse, Lyon, Basel, Karlsruhe und Freiburg. Am Ende werden alle Beiträge in Deutsch und Französisch auf dem Blog “Stimmen gegen Rassismus und Populismus” veröffentlicht.

Journalistische Vorerfahrung ist hilfreich aber keine Voraussetzung.

Anmelden kann man sich bis zum 15. Oktober bei Hugo Guenser, der seit September als Volontär des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) im Studierendenwerk Freiburg arbeitet: guenser@swfr.de

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Verschiedenes 

„Ich bin selbstbewusster geworden“

„Ich bin selbstbewusster geworden“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

René (24) und Valentin (22) haben ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. absolviert. Kurz vor Ablauf ihres Freiwilligendienstes haben wir mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen.

Valentin, warum absolvieren Sie ein FSJ?

Valentin: Ich möchte Soziale Arbeit studieren, aber bevor ich ins Studium starte, wollte ich erst sichergehen, dass der soziale Bereich auch für mich passt.

Wie sind Sie auf den Bereich Wohnungslosenhilfe gekommen?

Valentin: Ich hab mich zuerst im Internet informiert, was man machen kann und bin auf der der Seite des Caritasverbandes Freiburg-Stadt gelandet. Und hab mich da einfach mal beworben. Dann wurde ich eingeladen, da gab‘s dann verschiedene Möglichkeiten und Wohnungslosenhilfe hat sich gleich sehr spannend angehört. Deshalb hab‘ ich im Haus St. Gabriel hospitiert und dann war schnell klar, dass ich das machen will. Ich hab‘ gespürt, dass das ein Ort ist, an dem ich auch was für mich, fürs Leben, mitnehmen kann.

René und Valentin, was sind Ihre Aufgaben im Haus St. Gabriel?

René: In erster Linie sind wir den ganzen Tag präsent und ansprechbar. Konkret unterstützen wir die Bewohnerinnen und Bewohner bei bestimmten Arbeiten, zum Beispiel bei Putzdiensten. Dann kümmert sich immer einer von uns ums Frühstück, vom Einkaufen bis vorbereiten. Da gibt’s dann Kaffee und Weckle und alles was man so braucht. Und wir organisieren den Nachmittagskaffee, da können alle bei Kaffee und Süßem zusammenkommen und reden.
Valentin: Und dann versuchen wir ab und zu auch was außer der Reihe zu machen: Pizza zu backen, einfach mal etwas besonderes, damit die Leute spüren, das sich etwas tut im Haus, wir uns Gedanken machen.
Gemeinsam mit dem Arbeitsanleiter arbeiten wir mit den Bewohnern auch in einer Werkstatt. Da können die Leute mit Holz arbeiten, sich zum Beispiel selbst Möbel für ihre Zimmer bauen oder handwerklich kleine Dinge herstellen, zum Beispiel Sterne für Weihnachten.

Haben Sie bei Ihren Aufgaben eigenen Gestaltungsspielraum?

René: Ja, wir bekommen da großen Freiraum. Das ist super. Wir versuchen auch, die Bewohner mal in die Küche zu locken und miteinzubinden. Auch da passieren coole Dinge. Wenn jemand nach Jahren zum ersten Mal wieder in einer ordentlichen Küche steht, selbst etwas zubereitet und merkt: Hey, da geht ja was. Ich kann für mich und andere was kochen.

Valentin, haben Sie durch Ihre Arbeit im Haus St. Gabriel etwas gelernt oder über sich herausgefunden?

Valentin: Ich bin auf jeden Fall sicherer geworden, selbstbewusster würde ich sagen. Im Kontakt mit anderen Menschen. Auch so dieses Gefühl: Was soll noch kommen? Also, dass Gefühl, dass ich mit jeder Situation irgendwie umgehen kann.

Und hat sich durch das FSJ ihr Studien- oder Berufswunsch verändert oder konkretisiert?

Valentin: Ja, ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen, Soziale Arbeit zu studieren.

Und René, wie geht es für Sie danach weiter?

René: Ich möchte auf jeden Fall weiter mit Menschen arbeiten. Aber eher im Tourismus. Ich habe mich schon beworben und warte auf eine Zusage.







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