Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 22. Oktober 2019 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Die Intelligenz des Menschen und die Leistungsfähigkeit technischer Systeme

Wie das Recht die Herrschaft über die Technik bewahren kann

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof ist am 27. Oktober um 9.15 Uhr zu Gast in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstraße 1. In seinem Vortrag spricht er über die Möglichkeiten des Rechts, die menschliche Herrschaft über die Technik zu sichern und damit die menschliche Verantwortlichkeit und Vernunft in den Mittelpunkt zu rücken.

Der Vortrag findet im Rahmen der Tagung „Mensch macht Maschine. Herausforderung Künstliche Intelligenz“ vom 25. bis 27.10.2019 statt. Um Anmeldung wird gebeten über www.katholische-akademie-freiburg.de, mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761 319180.

Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 3 €.

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Veranstaltungen 

Studierendenwerk Freiburg: Mensaführungen

Zu Beginn jedes Semesters bieten wir kostenlose Mensaführungen an. Interessierte, die einmal hinter die Kulissen "ihrer" Mensa schauen wollen, können sich gerne dazu per Mail an info@campuscatering.de anmelden.

Die nächsten Führungen:
Mensa Rempartstraße: Di 22.10.2019, 11 Uhr
Mensa Institutsviertel: Mi, 23.10.2019, 11 Uhr
Mensa Littenweiler: Do, 24.10.2019, 11 Uhr





Verschiedenes 

Deklaration zu “Eucor – The European Campus

Deklaration zu “Eucor – The European Campus
Gruppenfoto Eucor-Mitgliedern / Foto: Stadt Freiburg

Gemeinsame Wissenschaft – Innovative Metropolregion – Starkes Europa“

Fünf Universitäts-Präsident_innen sowie sieben Vertreter_innen der kommunalen Gebietskörperschaften setzen Signal für eine intensivere, grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein

Seit dreißig Jahren existiert der grenzüberschreitende Hochschulverbund „Eucor – The European Campus“ zwischen den Hochschulen Basel, Straßburg, Mulhouse und Colmar sowie Karlsruhe und Freiburg. Die Initiative hierfür ging damals auf das Freiburger Engagement zurück. Nun regte Oberbürgermeister Martin Horn erstmals ein Treffen aller Universitäts- und Stadtspitzen des trinationalen Universitätsverbunds an. Dieses fand heute im Freiburger Rathaus statt.

„Wir haben heute zum ersten Mal die gesamte akademische und die kommunale Spitze von „Eucor-Mitgliedern“ an einen Tisch gebracht. Mit dem Dreiklang in der verabschiedeten Deklaration „Gemeinsame Wissenschaft – Innovative Metropolregion – Starkes Europa“ setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für eine Intensivierung der Idee einer grenzüberschreitenden Universität am Oberrhein,“ so Oberbürgermeister Martin Horn nach der Unterzeichnung.

Letztlich gehe es auch darum, in einem vereinigten Europa, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf allen Ebenen zu stärken: „Damit leisten wir einen Beitrag zur Stärkung der Zukunft Europas, ganz konkret hier vor Ort.“

Und auch Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg und amtierender Präsident von Eucor – The European Campus ist sicher: „Dies ist ein wichtiger Schritt sowohl für die Weiterentwicklung und Gestaltung von Eucor – The European Campus als auch für die Stärkung unserer Metropolregion."

In der Deklaration heißt es unter anderem, zukünftig die Potentiale am Oberrhein besser zu nutzen, indem die Kräfte der Städte zusammen mit den Universitäten gebündelt werden. Die Weiterentwicklung, Förderung und Unterstützung von Eucor sollen im Sinne der großen Errungenschaften der Europäischen Union als Auftrag zu einer aktiven und verantwortungsvollen Gestaltung der Zukunft der Region am Oberrhein und ganz Europas verstanden werden. Die Unterzeichnenden der Deklaration wollen beispielsweise Mobilität zwischen den Mitglieds-Städten erleichtern oder sich bei neuen Ideen zum Thema Wohnen für Studierende austauschen.

Zukünftig wollen sich die Städte und Universitäten von Eucor einmal im Jahr turnusmäßig in einer anderen Mitglieds-Stadt treffen. In den Austausch werden dabei auch studentische Vertreterinnen und Vertreter einbezogen.

Infos zu Eucor – The European Campus:

3 Länder, 5 Universitäten, 1 Campus

Eucor – The European Campus ist ein trinationaler Verbund zwischen fünf Universitäten in der Oberrheinregion im Herzen Europas. Zu den Mitgliedern zählen die Universitäten Basel, Freiburg, Haute-Alsace, Strasbourg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Gemeinsam bündeln die Universitäten Kompetenzen von 15.000 Forscherinnen und Forschern, 13.500 Promovierenden sowie 117.000 Studierenden in einer starken Forschungs- und Wirtschaftsregion zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Ziel ist der Aufbau eines klar profilierten Wissenschaftsraumes ohne Mauern und Grenzen mit internationaler Ausstrahlung.

Der Universitätsverbund verfügt über gemeinsame Strukturen, eine gemeinsame Governance und eine gemeinsame Strategie in Forschung und Lehre.

Im Jahr 2015 haben die Universitäten eine Rechtspersönlichkeit in Form eines Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) gegründet, die auf einer Zusammenarbeit seit 1989 aufbaut. Die Universitäten wahren dabei ihre Autonomie, können aber unter dem Namen „Eucor – The European Campus“ gezielter gemeinsam agieren. Als erster allein von Universitäten getragener EVTZ ist Eucor – The European Campus ein Modellprojekt, das im europäischen Forschungsraum einzigartig ist.

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Gemeinsame Wissenschaft Innovative Metropolregion Starkes Europa

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärkt unsere oberrheinische Metropolregion auf allen Ebenen. Dank ihrer lebendigen europäischen Vielfalt und ihrer Dynamik sind unsere fünf Universitäten in sechs pulsierenden Städten besonders attraktiv für weltoffene, neugierige und unternehmerische Menschen.

Diese Potenziale wollen wir – die Regierungsrät*innen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie die Oberbürgermeister*innen der Städte Colmar, Freiburg, Karlsruhe, Mulhouse und Strasbourg bzw. Präsident*in der Eurometropole Straßburg sowie die Rektor*innen bzw. Präsident*innen der hier angesiedelten Universitäten – stärken, indem wir unsere Kräfte bündeln.

Wir wollen die hohe Lebensqualität für alle Menschen unserer Metropolregion erhalten und ausbauen. Gemeinsam engagieren wir uns, um die Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und unsere weltoffene regionale Identität zu pflegen und zu fördern. Soziale Verantwortung, nachhaltiges Wirtschaften und das Eintreten für den Umweltund Klimaschutz sind dabei unsere Leitlinien. Die Weiterentwicklung, Förderung und strukturelle Verankerung von Eucor – The European Campus auf dem Weg zur Europäischen Universität ist unser erklärtes Ziel.

Die politischen Strukturen in Europa garantieren uns Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit ohne Binnengrenzen. Diese einmaligen Errungenschaften verstehen wir als Auftrag zur aktiven und verantwortungsvollen Gestaltung der Zukunft unserer Region und ganz Europas.

Daher engagieren wir uns

- für internationale Offenheit bei regionaler Verankerung
- für die zunehmende Erleichterung der Mobilität zwischen unseren Städten und in der gesamten Region, perspektivisch für die Einrichtung eines Semestertickets für die Studierenden
- für innovative, nachhaltige und sozial gerechte Lösungen für die drängenden Probleme unserer Zeit, die nicht vor Grenzen Halt machen
- für die Pflege identitätsstiftender Naturräume, Kulturgüter und Traditionen
- für die wissenschaftliche Begleitung der Energie- und Mobilitätswende und die soziale sowie ökologische Transformation des Standorts Fessenheim auf der Grundlage eines nachhaltigen Zukunftskonzepts
- für den Ausbau von Zukunftstechnologien unter anderem im Bereich der Lebens- und Gesundheitswissenschaften und die visionäre Entwicklung gemeinsamer Infrastrukturen
- für die Stärkung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit durch gemeinsame Professuren und ambitionierte Projekte in Forschung, Lehre und Innovation sowie durch grenzüberschreitenden Technologie- und Wissenstransfer, u. a. durch den Ausbau eines gemeinsamen Bio-Campus Oberrhein als europaweit führendes Innovationscluster für die Life Sciences
- für die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Städten, Agglomerationen, Regionen und den Universitäten am Oberrhein
- für eine gastfreundliche Unterbringung der Studierenden, Dozierenden und Besuchenden unserer Universitäten
- für Initiativen, die den studentischen Austausch über die Staatsgrenzen hinweg dauerhaft fördern

Austausch, Solidarität und konkrete Zusammenarbeit über Staatsgrenzen hinweg sind die Basis für unsere erfolgreiche Metropolregion, für unseren starken Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sowie für unser gemeinsames Europa. Dafür werden wir uns künftig noch stärker einsetzen.

Die Unterzeichnenden

Prof. Dr. Dr. h. c. Andrea Schenker-Wicki
Rektorin Universität Basel

Dr. Conradin Cramer
Regierungsrat Kanton Basel-Stadt

Monica Gschwind
Regierungsrätin Kanton Basel-Landschaft

Prof. Christine Gangloff-Ziegler
Présidente Université de Haute-Alsace

Michèle Lutz
Maire Ville de Mulhouse

Gilbert Meyer
Maire Ville de Colmar

Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Jochen Schiewer
Rektor Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Martin W. W. Horn
Oberbürgermeister Stadt Freiburg im Breisgau

Prof. Michel Deneken
Président Université de Strasbourg

Roland Ries
Maire Ville de Strasbourg

Robert Herrmann
Président Eurométropole de Strasbourg

Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka
Präsident Karlsruher Institut für Technologie

Dr. Frank Mentrup
Oberbürgermeister Stadt Karlsruhe

zum Gruppenfoto Eucor-Mitgliedern:
mit (von links nach rechts:) Philippe Portelli, Stadt und Eurométropole Strasbourg, Prof. Michel Deneken Président Université de Strasbourg, Janosch Nieden,Direktor Eucor – The European Campus, Phillip Stöcks, Präsident Studierendenrat Eucor – The European Campus
Prof. Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident Karlsruher Institut für Technologie, Dr. Albert Käuflein, Bürgermeister Stadt Karlsruhe, Martin Horn, Oberbürgermeister Stadt Freiburg, Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Jochen Schiewer, Rektor Universität Freiburg, Michèle Lutz, Maire Ville de Mulhouse, Odile Uhlrich-Mallet Adjointe au Maire Ville de Colmar, Prof. Christine Gangloff-Ziegler, Présidente Université de Haute-Alsace, Prof. Dr. Dr. h. c. Andrea Schenker-Wicki, Rektorin Universität Basel, Dr. Conradin Cramer, Regierungsrat Kanton Basel-Stadt, Monica Gschwind, Regierungsrätin Kanton Basel-Landschaft, Prof. Dr. Thomas Grob, Vizerektor Universität Basel





Verschiedenes 

Kalendertipp: Langenscheidt Sprachkalender 2020 Englisch

Kalendertipp: Langenscheidt Sprachkalender 2020 Englisch

Abreißkalender

Jeden Tag sprachlich am Ball bleiben mit dem Sprachkalender 2020! Der perfekte Mix aus Information, Unterhaltung und Sprachtraining ermöglicht Ihnen, Ihre Spanischkenntnisse beständig zu verbessern. Mit der "Vokabel des Tages" als Kalender-Abo für PC, Mac oder Smartphone

Täglich 5 bis 10 Minuten Sprachtraining
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Grammatik des Monats mit passenden Übungen
Wiederholungsübung zum Wortschatz des Monats
"Vokabel des Tages" auch als Kalender-Abo für PC, Tablets und Smart-Phones

Verlag Langenscheidt bei PONS 2019, € 9,99 (D/A)
ISBN 978-3-12-563274-5





Veranstaltungen 

Israel nach den Wahlen

Gesprächsabend mit Ilan Baruch, ehemaliger israelischer Botschafter in Südafrika
In englischer Sprache mit deutscher Übersetzung
Donnerstag, 24. Oktober 2019, 19.00 Uhr

Alte Universität, Hörsaal 1 (leider noch nicht barrierefrei) . Bertoldstr. 17 . 79098 Freiburg

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Ilan Baruch war 36 Jahre lang im Dienst des israelischen Außenministeriums. Zuletzt war er Botschafter Israels in Südafrika, Namibia, Botswana und Zimbabwe. Zu seinen vielen Einsätzen zählte auch die Arbeit im Team der israelischen Delegation bei den Osloer Friedensverhandlungen mit der PLO. Ilan Baruch ist seither ein überzeugter Vertreter einer Zweistaatenlösung.

Als er 2011 begriff, dass diese von der Netanjahu-Regierung nicht mehr angestrebt wird, quittierte er den Dienst und begann sein zivilgesellschaftliches Engagement. Er gründete eine NGO in Israel, die für universelle Werte, für Freiheit und Gleichheit steht. Außerhalb Israels setzt Ilan Baruch sich dafür ein, dass Kritik an der israelischen Besatzungspolitik nicht zum Schweigen gebracht wird. Er spricht auf dieser von pax christi organisierten Vortragstour zum ersten Mal öffentlich in Deutschland.

Cafe Palestine Freiburg in Kooperation mit Pax Christi und dem Forum Friedensethik in der Evangelischen Landeskirche in Baden





Veranstaltungen 

„WE ARE NOT NUMBERS“ - Junge Stimmen aus Gaza

mit Malak Mattar und Basman Derawi
In englischer Sprache mit deutscher Übersetzung

Sonntag 20. Oktober 2019,18:00 Uhr
Weltladen Gerberau

Das Buch „WE ARE NOT NUMBERS“ sammelt Bilder und Gedichte von jungen Menschen aus Gaza. Sie berichten vom Leben unter der Besatzung, von den Nöten und Freuden des Alltags, von ihrer Wut und ihren Träumen.
Das Projekt wurde 2015 von der amerikanischen Journalistin Pam Bailey initiiert, die Autor*innen schreiben auf Englisch für den gleichnamigen Blog und erhalten dabei ein Mentoring durch erfahrene Journalist *innen.

Malak Mattar ist in Gaza geboren. Sie begann 2014 mit dem Malen und
lebt derzeit in Istanbul, wo sie dank eines Stipendiums studieren kann.

Basman Derawi kam im Alter von zwei Jahren nach Gaza.
Aktuell arbeitet er als Physiotherapeut für das Gesundheitsministerium.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

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Verschiedenes 

Lyrik und Klangkunst

Lyrik und Klangkunst
Lyric Ist Happening (c) Marc Doradzillo

Lyrik ist Happening

Maud Vanhauwert (BEL) trifft auf den Süduferchor (Freiburg) und das Munka Klangkollektiv (Dresden/Freiburg)

PREMIERE: Do 24.10. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Am Puls des Zeitgeists, am Ursprung der Lyrik: Die Reihe „Lyrik ist Happening“ schlägt Funken aus dem Zusammenspiel von neuer Dichtung und Klangkunst, die 2019 von ihrem Ursprung Dresden auch auf Freiburger Bühnen überspringen. Mittendrin steht der Freiburger Südufer-Chor als singender, sich bewegender und textender Klangkörper.

Im Herbst ist die flämische Performance-Dichterin und Schauspielerin Maud Vanhauwaert zu Gast. Durch Poesie-Auftritte im öffentlichen Raum und das Verwenden von verschiedenen Medien bei ihren Lesungen lotet sie die literarischen Möglichkeiten und Spielarten von Lyrik weiter aus. Als Stadtdichterin von Antwerpen entwickelte sie einen „Turm von Babel“ als partizipativen Ort für Kunst und Austausch. Daneben ist sie mit ihrer eigenen Band und ihren Songs unter dem Titel „Mijn Punkt is Eigenlijk“ unterwegs.

MIT:
Maud Vanhauwaert | Texte und Performance | http://www.maudvanhauwaert.be/
Süduferchor | Leitung Jan F. Kurth | https://www.facebook.com/SUEDUFERCHOR/
Munka Klangkollektiv | Anne Munka (künstlerische Leitung), Jan F. Kurth (Stimme), Demian Kappenstein (Schlagzeug) | http://lyrik-ist-happening.de/

Ein Projekt von zusammen leben e.V., in Kooperation mit dem Literaturhaus Freiburg und dem E-Werk Freiburg, mit freundlicher Unterstützung durch den Innovationsfonds Baden-Württemberg, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, das Kulturamt Freiburg sowie das Kulturamt Dresden.





Veranstaltungen 

Theatertipp: DER SANDMANN

Schauspiel nach E. T. A. Hoffmann

Premiere am Samstag, 19. Oktober 2019
Freiburger Theater, Kleines Haus // 20.00 Uhr
(Einführung 19.30 Uhr) // Anschließend Premierenfeier in der TheaterBar

Der Student Nathanael wird durch die Begegnung mit dem Wetterglashändler Coppola plötzlich mit seinem verdrängten Kindheitstrauma konfrontiert: Kann es wirklich sein, dass Coppola der „Sandmann“ ist? Der ihm verhasste Advokat Coppelius, der vor vielen Jahren am gewaltsamen Tod seines Vaters beteiligt war? Nathanaels einfühlsame Verlobte Clara versucht ihn zu beruhigen, und sein Professor Spalanzani erklärt ihm, dass er Coppola schon lange kenne ... Also ist alles nur seine Einbildung? Nathanael kommt scheinbar zur Ruhe, doch düstere Gedanken und Fantasien suchen ihn weiterhin heim. Und dann verliebt er sich wahnsinnig in Olimpia, Spalanzanis Tochter: Was für ein anmutiges, stilles, uneitles Wesen ...! Aber hat für ihre Schönheit und ihre Natürlichkeit denn nur er Augen ...?

E. T. A. Hoffmanns DER SANDMANN erschien 1816 in der Sammlung NACHTSTÜCKE. Sigmund Freud deutete die Erzählung in seinem Essay DAS UNHEIMLICHE als exemplarische Studie über Verdrängung kindlicher Traumata und allmähliches Abgleiten in den Wahnsinn.

Mit DER SANDMANN setzt das Theater Freiburg seine in der Spielzeit 2017/2018 mit DER GOLDNE TOPF (weiterhin im Repertoire!) und Jacques Offenbachs Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN begonnene Beschäftigung mit dem Werk E. T. A. Hoffmanns fort. Der flämische Regisseur Stef Lernous wird mit einem internationalen Schauspielensemble Hoffmanns Meisterwerk der Schwarzen Romantik bildkräftig und schaurig-schön adaptieren.

Regie Stef Lernous Bühne Sven van Kuijk Kostüme Pia Salecker Licht Cajus Ohrem Künstlerische Mitarbeit Maja Westerveld Dramaturgie Rüdiger Bering

Mit Nick Kaldunski, Moritz Peschke, Elisabet Johannesdóttir, Holger Kunkel, Kirsten Pieters, Chiel van Berkel, Tine Van den Wyngaert

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