Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 16.Juli 2024 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Kieser
 


 
Verschiedenes 

Freiburg: Zwischennutzung Haus zum Herzog

Musikschule kann Räume für mindestens ein Jahr beziehen

Die Freiburger Musikschule kann ab dem Schuljahr 2024/2025 vorrübergehend ins historische Haus zum Herzog zwischen Grünwälder Straße und Salzstraße einziehen. Stadt und Musikschule haben sich auf eine Zwischennutzung geeinigt. Für mindestens ein Jahr oder bis zur Umsetzung des endgültigen Konzepts kann die Musikschule sechs bis sieben Räume im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss für den Musikunterricht nutzen.

Im Vorfeld sind noch kleinere bauliche Anpassungen der Brandschutzeinrichtungen, zum Beispiel bei der Sicherheitsbeleuchtung, notwendig. Bis zum Beginn des neuen Schuljahres wird das städtische Gebäudemanagement die Räume ertüchtigen. Ab September können dann die jungen Musikerinnen und Musiker zum Unterricht kommen.

Baubürgermeister Martin Haag freut sich: „Ich bin froh über die Einigung mit der Musikschule. Das ist eine gute Lösung in doppelter Hinsicht: Wir haben für das Gebäude eine sinnvolle Zwischennutzung und ein weiteres zeitlich begrenztes Angebot für die Musikschule.“

Bürgermeisterin Christine Buchheit ergänzt: „Die musikalische Bildung der Freiburger Kinder und Jugendlichen liegt uns allen am Herzen. Die Raumprobleme der Musikschule sind durch die Zwischennutzung des Hauses zum Herzog zwar nicht gelöst, aber die Musikschule wird durch diese tollen, zentral gelegenen Räume entlastet. Wir werden uns weiterhin ins Zeug legen, um auch langfristig geeignete Räumlichkeiten zu finden.“

Nach dem Umzug des Stadtarchivs an die Messe läuft aktuell die Projektentwicklung für die langfristige Nutzung des Hauses zum Herzog. Im Herbst 2023 konnte die Stadt im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens ein erfahrenes Büro mit der Projektentwicklung beauftragen. Im Februar fand gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen, dem Lokalverein Innenstadt sowie weiteren Interessensvertreterinnen und -vertretern ein Workshop statt. Die Teilnehmenden haben gemeinsam Ideen zur weiteren Nutzung des historischen Gebäudeteils und des Archivkomplexes gesammelt und diskutiert. Das Ergebnis der Projektentwicklung wird dem künftigen Gemeinderat nach der Kommunalwahl im Herbst 2024 vorgestellt. Die Rätinnen und Räte werden im weiteren Verlauf auch über die zukünftige Nutzung des Gebäudes entscheiden.





Veranstaltungen 

FREE WHEELIE

FREE WHEELIE
Foto: Veranstalter

1st Vintage Bike Ride Out Freiburg
Entertainment by: The Bellboys TWC & subculture urban media

Keine Anmeldung. Keine Startgebühr. Come cruise!
MITTWOCH 1. MAI 2024, 12 UHR
Treffpunkt 11 Uhr @ Café Marcel, Stadtgarten Freiburg

Bonanza + BMX + Fatbike + Rennrad + Cruiser + Custombike + Klapprad + Highriser + Du
10 Kilometer + 7 Stopps/Drive-thrus + 3 Contest (Bike, Dress, Bremsspur) + Merch + After-Ride-Cornern

Nowstalgie! Kein stilistischer Trend ist dominanter als Retro. Kein Fortbewegungsmittel typischer für Freiburg wie das Fahrrad. Keine Zeit wertvoller als die gemeinsam verbrachte. Diese Rahmenbedingungen haben uns (OH Enterprises, The Bellboys TWC und subculture urban media) beflügelt, eine neue Veranstaltung für Freiburg aufzusatteln: FREE WHEELIE
Eine kollektive non-Profit Ausfahrt für Vintage-Bike Radler*innen – von Bonanza über BMX, Fatbike, Stahlrahmen Rennrad, Beach- und City-Cruiser, hin zum Camping-Klapprad.

Ablauf: Wir treffen uns im Stadtgarten. Jede*r, ausgestattet mit einem dem Motto entsprechenden Bio-Vehicle, darf mitfahren. Nach einer kurzen Begrüßung und einer aufwärmenden Ehrenrunde ums Münster, geht’s in unsortierter Kolonne ab auf den von sieben gastronomischen Stopps/Drive-thrus gespickten Parcours durch die Stadt.
Bevor am Ende der 10 KM-Strecke beim After-Ride-Cornern geprostet, Spalier gestanden und Instagram geflutet wird, werden noch lässigstes Bike, nicestes Outfit und krasseste Bremsspur gekürt.

Tour: Café Marcel im Stadtgarten (Treffpunkt) > Maracuja Kiosk am Karlsbau (Wegbier) > eine Runde ums Münster > Barbette am alten Wiehrebahnhof > Sternwaldwiese > Biosk an der alten Stadthalle > Unterführung Musikhochschule (Insta-Kulisse) > über die Dreisam > Poolbar im Faulerbad > Brasil > über blaue Brücke > Karl-Rahner-Platz am KG IV / Gewerbekanal (Contest & Cornern) in Koop mit Blauer Fuchs in der alten Mehlwaage

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Verschiedenes 

„Ich bin selbständiger geworden“

„Ich bin selbständiger geworden“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

Interview mit einer Teilnehmerin eines Freiwilligen Sozialen Jahres

Nach ihrem Abi begann Sarah (19) ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. Wir haben mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen.

Wie sind Sie ausgerechnet auf eine Werkstätte für Menschen mit Behinderung gekommen?

Sarah: Meine Eltern arbeiten beide mit Menschen mit Behinderung zusammen, daher war mir der Beruf nicht fremd. Und da ich nach dem Abi nicht sofort studieren, sondern lieber etwas Soziales machen und gleichzeitig etwas Geld verdienen wollte, bin ich auf die Caritaswerkstätte gekommen. Nach einem Praktikumstag war ich mir dann sicher, dort mein FSJ zu machen.

Was genau machen Sie in der Werkstätte?

Sarah: Ich bin im Berufsbildungsbereich der Werkstätte eingeteilt. Die Aufgaben dort sind sehr unterschiedlich. Ich bin sowohl in der Einzelförderung von Menschen mit Behinderung, als auch in der Gruppenarbeit tätig. Ich assistiere und unterstütze die Menschen in der Werkstätte. Wir lernen zum Beispiel gemeinsam gängige Computerprogramme, um die Menschen mit Behinderung auf Tätigkeiten in der Verwaltung vorzubereiten.

Haben Sie dabei einen eigenen Gestaltungsspielraum?

Sarah: Ja, ich habe einen großen Spielraum, eigene Ideen einzubringen. Wir besprechen uns morgens im Team, wer was macht. Meine Vorschläge werden dort besprochen und berücksichtigt. Die Kolleginnen und Kollegen sind für mich da, wenn ich Hilfe brauche, sie geben mir aber auch die Möglichkeit, sehr eigenständig zu arbeiten.

Wir war der Übergang zwischen Schule und Einstieg ins FSJ für Sie?

Sarah: Am Anfang fiel es mir etwas schwer, mich an den neuen, anderen Alltag zu gewöhnen. Nach einem Arbeitstag in der Werkstätte war ich in den ersten Wochen schon manchmal sehr k.o. Ein Arbeitstag ist anders anstrengend, als ein Schultag. Hinzu kommt, dass ich nicht mehr zu Hause wohne und jetzt selbst für meinen Haushalt verantwortlich bin. Ich muss selbst die Wäsche waschen, kochen und alle diese Dinge. Aber mittlerweile ist das alles kein Problem mehr.

Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich persönlich verändert oder weiterentwickelt haben?

Sarah: Auf jeden Fall. Ich bin viel selbständiger geworden und übernehme mehr Verantwortung für mich und andere. Ich habe jetzt auch einen ganz anderen Blick auf Menschen mit Behinderung und darauf, wie sie von der Gesellschaft wahrgenommen werden. Ich habe jetzt viel mehr Verständnis für die Probleme, mit denen sie im Alltag konfrontiert sind.

Welche Eindrücke nehmen Sie aus dem FSJ für sich oder für Ihre Berufswahl mit?

Sarah: Es war gut, nach dem Abi erst mal praktische Berufserfahrung zu sammeln, zu lernen, sich in ein Team zu integrieren, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Das sind alles Erfahrungen, die ich hier jeden Tag mache und von denen ich immer profitieren werde, egal was nach dem FSJ kommt.





Veranstaltungen 

KulturPass: Wertgutscheine für das E-WERK Freiburg

Wir sind auch endlich dabei: Ab sofort können Jugendliche, die beim KulturPass* registriert sind, über die KulturPass-App mit ihrem Budget auch Wertgutscheine für das E-WERK Freiburg buchen. Wir hoffen, dass 18-Jährige so ihr KulturPass-Budget flexibel nutzen können, um die Vielfalt der Veranstaltungsangebote im E-WERK Freiburg kostengünstig entdecken zu können.

An alle 18-Jährigen:
Die Wertgutscheine für das E-WERK Freiburg können über die KulturPass-App im Wert von 13€ / 15€ / 20€ mit deinem KulturPass-Budget erworben und für alle Veranstaltungen, die in unserem Webshop (e-werk-freiburg-kulturpass.reservix.de) zu finden sind, eingelöst werden.

Wie das funktioniert?

1. Einfach die Veranstaltung deiner Wahl im Webshop aussuchen und in der KulturPass-App den entsprechend passenden Wert-Code buchen.

2. Daraufhin gibt es innerhalb von 48h von uns den Code und den Link zum Webshop über die KulturPass-App.

3. Mit diesem Code können dann die Tickets für die Veranstaltung deiner Wahl direkt im Webshop gebucht werden, indem du die Veranstaltung anklickst, deine Plätze/Tickets auswählst und auf Zahlen gehst. Dort trägst du deinen Code ein.

Reicht der Wertcode mal nicht für den gesamten Ticketpreis? Dann kann über die üblichen Zahlungsmethoden der Restbetrag gezahlt werden. Für Schüler:innen, Studis und Azubis gilt selbstverständlich der ermäßigte Preis. Sollte der Wertcode über dem Ticketpreis liegen, buchen wir dir die Differenz selbstverständlich wieder auf das KulturPass-Konto zurück.

4. Im Shop ist die Versandart Print@Home hinterlegt. So kann das Ticket direkt ausgedruckt oder als Mobile-Ticket ins Wallet geladen werden, sobald die Buchung abgeschlossen ist.

5. Zu uns ins E-WERK Freiburg kommen und eine schöne Zeit haben!

Nutz die Vorteile von KulturPass und entdecke die Vielfalt von Kunst, Theater, Tanz und Konzerten uvm. bei uns im E-WERK Freiburg! Wir freuen uns auf dich!

*Was ist KulturPass? Mit dem KulturPass kannst Du vielfältige lokale Kulturangebote wahrnehmen. Wenn Du 2024 18 Jahre alt wirst (Geburtsjahr 2006), dann erhältst Du ein Budget von 100 Euro. Dieses Budget kannst Du für Konzerte, Kino-, Museums- und Theaterbesuche oder für den Kauf von Büchern und Platten nutzen. Ab Deinem 18. Geburtstag steht Dir das Budget zur Verfügung. Mehr Infos: www.kulturpass.de

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Verschiedenes 

Bogenschießen im Kurpark

Bogenschießen im Kurpark
Thomas Spinner © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen

BAD KROZINGEN. Gemeinsam mit der Firma Tom’s Bogenladen bietet die Kur und Bäder GmbH Kurse für das traditionelle Bogenschießen auf der Schießanlage im Kurpark an.

Am Samstag, den 27. April 2024, findet um 10.30 Uhr der erste Termin für das traditionelle Bogenschießen, mit der Firma Tom's Bogenladen, auf der Bogenschießanlage im Kurpark statt. Ein erfahrener Trainer zeigt die grundlegenden Techniken des Bogenschießens, die im Kurs geübt und vertieft werden. Das Prinzip des instinktiven Bogenschießens ist, eins mit Bogen und Ziel zu werden.

Durch das harmonische Zusammenspiel von Körperhaltung, Ruhe und Konzentration, Anspannung und Entspannung profitieren Körper, Geist und Seele. In dem Kurs können die Teilnehmer die verschiedenen Bogenarten kennenlernen und auch gleich ausprobieren.

Der Kurs ist ab 8 Jahre und kostet p.P. 16 € für Kinder bis 12 Jahre, 20 € für Jugendliche bis 15 Jahre und 25 € für Erwachsene. Das notwendige Material wird zur Verfügung gestellt.

Eine Anmeldung ist bis zum Vortag, 17.00 Uhr, bei Tom’s Bogenladen möglich. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie an der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008 - 163 oder unter www.bad-krozingen.info sowie bei Tom’s Bogenladen, Tel. +49 7664 40190, info@toms-bogenladen.de.

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Veranstaltungen 

Versammlung am Donnerstag, 25. April, in der Freiburger Innenstadt

Am Donnerstag, 25. April, findet in der Rempartstraße eine demonstrative Aktion unter dem Motto „Autofreie Rempartstraße“ statt. Hierbei soll es neben Redebeiträgen auch eine Tanzdemonstration und Informationsstände geben. Die Versammlung beginnt um 11.30 Uhr.

Die Rempartstraße wird hierfür im Bereich zwischen Werthmannstraße und Humboldtstraße ab 10.30 Uhr gesperrt. Das Ende der Versammlung ist für 16.30 Uhr vorgesehen. Die Rempartstraße wird ab circa 17.30 Uhr wieder befahrbar sein. Die Parkhäuser und andere Anwesen sind über die Kaiser-JosephStraße erreichbar.





Verschiedenes 

„Ich bin selbstbewusster geworden“

„Ich bin selbstbewusster geworden“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

René (24) und Valentin (22) haben ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. absolviert. Kurz vor Ablauf ihres Freiwilligendienstes haben wir mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen.

Valentin, warum absolvieren Sie ein FSJ?

Valentin: Ich möchte Soziale Arbeit studieren, aber bevor ich ins Studium starte, wollte ich erst sichergehen, dass der soziale Bereich auch für mich passt.

Wie sind Sie auf den Bereich Wohnungslosenhilfe gekommen?

Valentin: Ich hab mich zuerst im Internet informiert, was man machen kann und bin auf der der Seite des Caritasverbandes Freiburg-Stadt gelandet. Und hab mich da einfach mal beworben. Dann wurde ich eingeladen, da gab‘s dann verschiedene Möglichkeiten und Wohnungslosenhilfe hat sich gleich sehr spannend angehört. Deshalb hab‘ ich im Haus St. Gabriel hospitiert und dann war schnell klar, dass ich das machen will. Ich hab‘ gespürt, dass das ein Ort ist, an dem ich auch was für mich, fürs Leben, mitnehmen kann.

René und Valentin, was sind Ihre Aufgaben im Haus St. Gabriel?

René: In erster Linie sind wir den ganzen Tag präsent und ansprechbar. Konkret unterstützen wir die Bewohnerinnen und Bewohner bei bestimmten Arbeiten, zum Beispiel bei Putzdiensten. Dann kümmert sich immer einer von uns ums Frühstück, vom Einkaufen bis vorbereiten. Da gibt’s dann Kaffee und Weckle und alles was man so braucht. Und wir organisieren den Nachmittagskaffee, da können alle bei Kaffee und Süßem zusammenkommen und reden.
Valentin: Und dann versuchen wir ab und zu auch was außer der Reihe zu machen: Pizza zu backen, einfach mal etwas besonderes, damit die Leute spüren, das sich etwas tut im Haus, wir uns Gedanken machen.
Gemeinsam mit dem Arbeitsanleiter arbeiten wir mit den Bewohnern auch in einer Werkstatt. Da können die Leute mit Holz arbeiten, sich zum Beispiel selbst Möbel für ihre Zimmer bauen oder handwerklich kleine Dinge herstellen, zum Beispiel Sterne für Weihnachten.

Haben Sie bei Ihren Aufgaben eigenen Gestaltungsspielraum?

René: Ja, wir bekommen da großen Freiraum. Das ist super. Wir versuchen auch, die Bewohner mal in die Küche zu locken und miteinzubinden. Auch da passieren coole Dinge. Wenn jemand nach Jahren zum ersten Mal wieder in einer ordentlichen Küche steht, selbst etwas zubereitet und merkt: Hey, da geht ja was. Ich kann für mich und andere was kochen.

Valentin, haben Sie durch Ihre Arbeit im Haus St. Gabriel etwas gelernt oder über sich herausgefunden?

Valentin: Ich bin auf jeden Fall sicherer geworden, selbstbewusster würde ich sagen. Im Kontakt mit anderen Menschen. Auch so dieses Gefühl: Was soll noch kommen? Also, dass Gefühl, dass ich mit jeder Situation irgendwie umgehen kann.

Und hat sich durch das FSJ ihr Studien- oder Berufswunsch verändert oder konkretisiert?

Valentin: Ja, ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen, Soziale Arbeit zu studieren.

Und René, wie geht es für Sie danach weiter?

René: Ich möchte auf jeden Fall weiter mit Menschen arbeiten. Aber eher im Tourismus. Ich habe mich schon beworben und warte auf eine Zusage.





Veranstaltungen 

„Jetzt kommst du“ – am Donnerstag, 25. April, ist wieder Girls‘ Day

Ingenieurin, Systemadministratorin oder Handwerkerin – in vielen Berufen sind Frauen noch unterrepräsentiert. Aber warum die Ausbildung nicht in einem Beruf beginnen, der für Mädchen auf den ersten Blick ungewohnt wirkt? Der Girls‘ Day ist ein Tag, an dem Mädchen in verschiedene Berufsfelder hineinschnuppern können, in denen bisher der Männeranteil überwiegt. Ziel ist es, sie zu ermutigen, ihre beruflichen Interessen frei von stereotypen Rollenzuschreibungen zu verfolgen. Hier können sie praktische Erfahrungen sammeln und dabei ihre Stärken und Talente kennenlernen.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Girls‘ Day Aktionsvormittag, der unter dem Motto „Jetzt kommst du" steht. Eingeladen sind alle Schülerinnen ab der 5. Klasse. Der Aktionstag findet statt am Donnerstag, 25. April, von 9 bis 12.30 Uhr vor und in der Agentur für Arbeit, Lehener Straße 77, in Freiburg.

Hier lernen Schülerinnen Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaft und Technik kennen und probieren sich an verschiedenen Stationen aus. Auf dem Programm stehen: Roboter programmieren, mit VR-Brillen in verschiedene Berufswelten eintauchen oder den spannenden Arbeitsalltag einer Kamerafrau, Pilotin, Rettungssanitäterin oder Forstwirtin kennenlernen. Mithilfe des Hamet-Koffers probieren Mädchen ihr handwerkliches und mathematisches Geschick aus. Beim Planet-Beruf können sie das Berufe-Universum entdecken. Und im Mint-Truck (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) Erfahrungen an Experimentierstationen machen und Reisen in die virtuelle Welt der Technik unternehmen. Mit den Experinauten können sie „art bots“ bauen, an ihnen tüfteln, konstruieren und durch sie malen.

Für den Girls‘ Day arbeitet die städtische Stelle zur Gleichberechtigung der Frau mit der Kontaktstelle Frau und Beruf, Tritta Verein für feministische Jugendarbeit, der Agentur für Arbeit und In Via zusammen. Alle Informationen, Programmpunkte und den Anmeldelink finden Sie unter www.freiburg.de/frauenbeauftragte. Anmeldung ist möglich bis zum 23. April.

An dem Tag bieten auch viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber Mädchen die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen. Eine Übersicht zu allen Angeboten gibt es unter www.girls-day.de

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