Prolix Studienführer - Freiburg
Mittwoch, 29.Juni 2022 Uhr

 
Mittagstisch
Prolix-Gastrotipps
ProlixLetter
Ökoplus Freiburg
56plus
lesen-oder-vorlesen
Gruene-quellen
wodsch

 
Kontakt
Werbung
Disclaimer
Datenschutzerklärung
Impressum
 
Tanzschule Fritz

Prolix-Verlag
Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Verschiedenes 

„Ich bin selbstbewusster geworden“

„Ich bin selbstbewusster geworden“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

René (24) und Valentin (22) haben ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. absolviert. Kurz vor Ablauf ihres Freiwilligendienstes haben wir mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen.

Valentin, warum absolvieren Sie ein FSJ?

Valentin: Ich möchte Soziale Arbeit studieren, aber bevor ich ins Studium starte, wollte ich erst sichergehen, dass der soziale Bereich auch für mich passt.

Wie sind Sie auf den Bereich Wohnungslosenhilfe gekommen?

Valentin: Ich hab mich zuerst im Internet informiert, was man machen kann und bin auf der der Seite des Caritasverbandes Freiburg-Stadt gelandet. Und hab mich da einfach mal beworben. Dann wurde ich eingeladen, da gab‘s dann verschiedene Möglichkeiten und Wohnungslosenhilfe hat sich gleich sehr spannend angehört. Deshalb hab‘ ich im Haus St. Gabriel hospitiert und dann war schnell klar, dass ich das machen will. Ich hab‘ gespürt, dass das ein Ort ist, an dem ich auch was für mich, fürs Leben, mitnehmen kann.

René und Valentin, was sind Ihre Aufgaben im Haus St. Gabriel?

René: In erster Linie sind wir den ganzen Tag präsent und ansprechbar. Konkret unterstützen wir die Bewohnerinnen und Bewohner bei bestimmten Arbeiten, zum Beispiel bei Putzdiensten. Dann kümmert sich immer einer von uns ums Frühstück, vom Einkaufen bis vorbereiten. Da gibt’s dann Kaffee und Weckle und alles was man so braucht. Und wir organisieren den Nachmittagskaffee, da können alle bei Kaffee und Süßem zusammenkommen und reden.
Valentin: Und dann versuchen wir ab und zu auch was außer der Reihe zu machen: Pizza zu backen, einfach mal etwas besonderes, damit die Leute spüren, das sich etwas tut im Haus, wir uns Gedanken machen.
Gemeinsam mit dem Arbeitsanleiter arbeiten wir mit den Bewohnern auch in einer Werkstatt. Da können die Leute mit Holz arbeiten, sich zum Beispiel selbst Möbel für ihre Zimmer bauen oder handwerklich kleine Dinge herstellen, zum Beispiel Sterne für Weihnachten.

Haben Sie bei Ihren Aufgaben eigenen Gestaltungsspielraum?

René: Ja, wir bekommen da großen Freiraum. Das ist super. Wir versuchen auch, die Bewohner mal in die Küche zu locken und miteinzubinden. Auch da passieren coole Dinge. Wenn jemand nach Jahren zum ersten Mal wieder in einer ordentlichen Küche steht, selbst etwas zubereitet und merkt: Hey, da geht ja was. Ich kann für mich und andere was kochen.

Valentin, haben Sie durch Ihre Arbeit im Haus St. Gabriel etwas gelernt oder über sich herausgefunden?

Valentin: Ich bin auf jeden Fall sicherer geworden, selbstbewusster würde ich sagen. Im Kontakt mit anderen Menschen. Auch so dieses Gefühl: Was soll noch kommen? Also, dass Gefühl, dass ich mit jeder Situation irgendwie umgehen kann.

Und hat sich durch das FSJ ihr Studien- oder Berufswunsch verändert oder konkretisiert?

Valentin: Ja, ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen, Soziale Arbeit zu studieren.

Und René, wie geht es für Sie danach weiter?

René: Ich möchte auf jeden Fall weiter mit Menschen arbeiten. Aber eher im Tourismus. Ich habe mich schon beworben und warte auf eine Zusage.





SWR


Veranstaltungen 

Tanz Masala

Liga Saukante & Hartmut Schmidt

Do 28.04. | 19:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg

In einer bunten farbenfrohen Mischung präsentieren die Freiburger Künstler*in Liga Saukante und Hartmut Schmidt Episoden der indischen Epen in den Tanzstilen Bharata Natyam und Ottan Thullal. Präzise und scheinbar mühelos vorgetragene Schrittkombinationen, dazu Handgesten und ein „sprechendes Gesicht“ faszinieren beim klassischen Bharata Natyam. Humorvolle Texte und eine beeindruckende Mimik, ein Vortrag voller Rhythmus und Energie: Die Thullal-Geschichten von Hartmut Schmidt, der sein 30-jähriges Bühnenjubiläum feiert, sind eine einzigartige Interpretation dieser südindischen Bühnenkunst.

MIT
Liga Saukante & Hartmut Schmidt
Gefördert vom Kulturamt Freiburg

Eintritt: 16 € / 12 €





Verschiedenes 

Vorsorgevollmacht

Alle ab 18 Jahren sollten eine haben

Es kann schnell gehen, dass ein Mensch nicht mehr für sich selbst entscheiden kann. Künstliche Ernährung, Beatmung, wie soll es weitergehen im Fall der Fälle? Eine Vorsorgevollmacht hilft, klare Entscheidungen im Sinne des Patienten zu treffen. Hier wird alles geregelt, was auftreten kann, wenn jemand zeitweise oder dauerhaft nicht mehr entscheidungsfähig ist. Was in einer solchen Vollmacht alles geregelt wird, erklärt die Mai-Ausgabe von Finanztest.

„In einer Vorsorgevollmacht legt ein Mensch schriftlich fest, wer ihn vertreten und rechtsverbindliche Erklärungen abgeben darf, wenn er oder sie es selbst nicht kann – egal ob temporär oder dauerhaft“, erklärt Finanztest-Redakteurin Simone Weidner. Sie rät, die rechtliche Vorsorge nicht vor sich herzuschieben, sondern sich frühzeitig darum zu kümmern: „Besprechen Sie in gesunden Zeiten mit Angehörigen oder im Freundeskreis wie es weitergehen soll, wenn Sie wegen Krankheit, Unfall oder Alter nicht mehr können.“ Vorsorgevollmacht, aber auch Patientenverfügung und Betreuungsverfügung sind hier die entscheidenden Dokumente. Damit im Ernstfall alles so abläuft, wie der Patient es verfügt hat, sollte man eine solche Erklärung auf jeden Fall aufmerksam ausfüllen, damit an alles gedacht ist. Finanztest gibt in einem großen Übersichtsartikel verlässliche Unterstützung. Wie findet man eine Vertrauensperson? Wie werden die Aufgaben festgelegt? Braucht man auch eine Bankvollmacht? Was gilt für Ehepaare? Und wie sehen Betreuungs- und Patientenverfügung eigentlich aus? Schließlich liefert das Magazin noch Tipps zum Überwinden von Hindernissen, die aus Erfahrung oft auftreten.

Fallbeispiele aus dem wirklichen Leben helfen, die möglichen Situationen und Beweggründe fürs Kümmern zu verstehen. „Wir wollen es den Menschen einfach machen, damit schwierige Dinge nicht zu einer Katastrophe werden“, so Simone Weidner. Und wenn jemand gar nichts regelt? „Dann regen Ärzte beim Gericht eine Betreuung an, dort wird dann bestimmt, wer für einen kranken Menschen als gesetzlicher Betreuer die anstehenden Entscheidungen fällt. Das können Angehörige sein oder auch hauptberufliche Betreuer.“

Den ausführlichen Bericht veröffentlicht die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift Finanztest 5/22 am 13.04.2022, er ist online abrufbar unter www.test.de/vorsorgevollmacht.

Mehr




Veranstaltungen 

Neues Kursprogramm Französisch im CCFF

Neues Kursprogramm Französisch im CCFF
(c) Centre Culturel Français Freiburg

Frühling: April – Juni
Sommer: Juli – August

Es gibt immer gute Gründe, Französisch zu lernen: als Ergänzung zu Schule und Uni, als Zugang zur französischen Kultur und Lebensart, als Brücke zu Einheimischen im nächsten Frankreichurlaub oder als Schlüsselqualifikation für den Beruf.

Die Kurspalette des Centre Culturel Français Freiburg ist breit gefächert und reicht vom Anfängerbis zum fortgeschrittenen Konversationskurs (A1 bis C1). Die Stärke des Hauses ist die individuelle Einstufung in den passenden Kurs. Kleine Gruppen mit 5-10 Teilnehmenden, viel Raum für Fragen und Konversation, anwendungsorientiert und abwechslungsreich.

Im Programm:

 Kinderkurse
 Schülerkurse in den Osterferien (6. - 9. Klasse & Oberstufe)
 Vorbereitungskurse für die DELF /DALF – Prüfung
 Standard- und Konversationskurse am Mittag und Abend, Online oder in Präsenz
 À la carte – Kurse: Einzel, Duo, Trio
 Theaterkurse
 Seniorenkurse
 Einwöchige Intensivkurse im Juli & August (A1 bis B2 / C1)

Kursberatung und Anmeldung: Telefon: 0761/ 207390 Email: info@ccf-fr.de
www.ccf-fr.de/sprache/sprachkurse/

Die Mediathek des CCFF bietet eine große Auswahl an Büchern, Filmen und Zeitschriften.
Für Kursteilnehmende 6 Monate und für Mitglieder des Fördervereins 1 Jahr kostenlos!

Centre Culturel Français Freiburg
Kornhaus/ Münsterplatz 11
0761/207390 ǀ info@ccf-fr.de

Mehr




Veranstaltungen 

Theater/Performance: I need some space

Theater/Performance: I need some space
I need some space / Foto: Jutglar Hannah

– ein Stück über Suchen & Finden, Verlieren & Weitergehen

Ein Modern Dada-Theaterstück unter der Leitung von Marie Töpfer

PREMIERE: Do 28.04 | 20:00 Uhr | Südufer Freiburg
Weitere Termine: Fr 29.04. - So 01.05. | jew. 20:00 Uhr | Südufer

Raum – was bedeutet das eigentlich? Ist es der Raum um uns herum oder in uns bzw. der, der entsteht, wenn sich Individuen nicht mehr friedlich begegnen können? Was passiert, wenn uns der Raum genommen wird, der uns zu steht, zu dem wir gehören?

Sieben Geschichten, 13 Performances, Schauspiel, Tanz, Solo-Spiel, Gruppen-Performances, Film. Im Modern-Dada-Stück „I need some space“ von Marie Töpfer setzen acht Schauspieler*innen einen Komplex an Szenen auf der Bühne zusammen, die es selten in einer solch diversen Form gibt. Um zu berühren, zu bewegen und zum Denken anzuregen, schreibt die junge Theaterschreiberin aus Freiburg ein Stück, das unsere Vorstellung von Theater und damit verbunden vor allem die Welt, in der wir leben, von neuen Perspektiven aus beleuchten will.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg.

MIT
Marie Töpfer (Projektleitung, Regie, Dramaturgie, Autorin des Stücks)
Aleksander Ladecki (Technik, Licht, Film)
Jan F. Saure, Alexandra Nesici, Elisa Helferich, Jannik Sulger, Marie-Charlotte Bonfiglio, Franziska Clementi, Maya Kenda, Luis Roether (Schauspiel)

Eintritt: 16,00 €/9,00 €





Veranstaltungen 

3rd BOX

Männlich, weiblich, divers – und nun? Ein Tanzstück über Möglichkeiten

Sa, 23. April 2022 // 19.00 Uhr // Werkraum des Freiburger Theater
Premiere - Uraufführung

Im Anschluss an alle Aufführungen finden Publikumsgespräche im Werkraum statt.

Seit Beginn des Jahres 2019 besteht für Menschen die Möglichkeit, neben „männlich“ und „weiblich“ als dritte Geschlechtsoption „divers“ auswählen. Aber „Diverse“ gab es schon lange, bevor das Feld – die dritte Box – zu offiziellen Formularen hinzugefügt wurde. In THE 3RD BOX stellt eine Gruppe junger Erwachsener, divers im Hinblick auf ihre sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ausgehend von der eigenen Lebensrealität die Frage: „Wie offen ist die Gesellschaft, in der wir heute leben?“

Die Produktion ist im Juli zu den Baden-Württembergischen Theatertagen 2022 nach Heilbronn sowie zu den Schlossfestspielen Ludwigsburg eingeladen.

Regie Gary Joplin, Monica Gillette | Choreografie Gary Joplin, Monica Gillette | Ausstattung Charlotte Morache | Musik Sora Sam | Dramaturgie Michael Kaiser | Mit Jonas Armbruster, Balthazar Bender, Sol Bermúdez Colorado, Sarah Doppelbauer, Hannah Ganter, Joel Gerth, Navapan Khunnasarn, Merlin Möckel, Sora Sam, Kit Schuster, Marius Simon, Kevin Tröger, Luk Wirth

Mehr




Veranstaltungen 

Wii ufm Wii-Weg

Wii ufm Wii-Weg

Bewirtung und Weinausschank auf dem Burkheimer Wii-Weg (Weinwanderpfad)

Vogtsburg Burkheim: Weinverkostung in den Weinbergen von 11:00 bis 18:00
Uhr

Am 24 April gibt es auf dem Weinwanderpfad „Wii-Weg“ in Burkheim an 4 verschiedenen Ständen Weine der Burkheimer Winzer e.G. und des Weinguts Bercher in den Weinbergen zu verkosten. Jeder Stand hat besondere Spezialitäten, so gibt es von Sekt über Frühlings- und Sommerweine auch hochwertige Spezialitäten und Raritäten.

An der Nonnentalhütte gibt es Burger von THE BURGER POINT, an den Weinständen der Vereine gibt es weitere Kleinigkeiten zu Essen. Entlang der Strecke sind Stelen auf denen Sie Informationen zum Wein, zum Kaiserstuhl sowie Flora und Fauna finden. Die Texte der Stelen sind 3 sprachig, inklusive Englisch und Französisch und somit auch für ausländische Studierende interessant.

Zusätzlich bieten sich entlang des Weges wunderbare Blicke in den Kaiserstuhl und ins Elsass.

Bei den Burkheimer Winzern und vor Ort werden die Wein-Gläser verkauft, weshalb darauf aufmerksam gemacht wird, dass auch eigene Gläser mitgebracht werden können.

Von 14:00 Uhr bis 18:00 ist zusätzlich die Sektlounge der Burkheimer Winzer auf der Terrasse des Gebäudes geöffnet.

- - -

Wii on the Wii Trail (WINE HIKE)

Hospitality and wine tasting on the Burkheim Wii Trail (wine hiking trail)

Vogtsburg Burkheim: Wine tasting in the vineyards from 11:00 a.m. to 6:00 p.m.

On 24 April, there will be wine tasting at 4 different stands on the wine hiking trail "Wii-Weg" in Burkheim, where you can taste wines from the Burkheimer Winzer e.G. and the Bercher winery in the vineyards. Each stand has its own specialities, from sparkling wine to spring and summer wines, as well as high-quality specialities and rarities.

At the Nonnental hut there will be burgers from THE BURGER POINT, and at the wine stands of the associations there will be other snacks.

Along the route there are steles with information about wine, the Kaiserstuhl and flora and fauna. The texts on the steles are in three languages, including English and French, and are therefore also of interest to foreign students. In addition, there are wonderful views of the Kaiserstuhl and Alsace along the way.

Wine glasses will be sold by the Burkheim winegrowers and on site, so please note that you can also bring your own glasses.

From 2:00 p.m. to 6:00 p.m., the sparkling wine lounge of the Burkheim vintners will also be open on the terrace of the building.

Mehr




Veranstaltungen 

Musik: Lass irre Hunde heulen

Musik: Lass irre Hunde heulen
Kai Schumacher & Gisbert zu Knyphausen / Foto: Joachim Gern

KAI SCHUMACHER und GISBERT ZU KNYPHAUSEN spielen Schubert

Mo 11.04. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Franz Schubert war der große Singer-Songwriter des 19. Jahrhunderts. Er schrieb nicht für die vornehmen Konzertsäle, sondern für kleine, private Kreise. Viele Themen, die Schubert in seinen späten Liederzyklen anstimmt, sind ganz und gar von heute: Die Angst vor dem Unbehausten, die Sehnsucht nach Wärme und Menschlichkeit, der Widerstand gegen die starren Normen des Establishments.

Wenn GISBERT ZU KNYPHAUSEN Schuberts Lieder neben seine eigenen stellt, dann werden die Parallelen sofort hörbar: Da ist eine tiefe Melancholie, die beide Klangwelten verbindet, eine Schönheit, die unmittelbar aus dem Schmerz kommt. Da ist aber auch ein Hunger nach Leben, nach Freundschaft und Liebe, nach Rausch und Party. Wenn Gisbert vom „Taumel der Nacht“ singt, dann sind wir mitten in der Erlebniswelt der Romantik.

KAI SCHUMACHER ist Pianist, Komponist, Wild Child der Klassik. Gemeinsam mit Knyphausen entsteht so ein ganz besonderer Sound: Lieder aus Schuberts „Winterreise“ und „Schwanengesang“ treffen auf Songs des erfolgreichen Singer-Songwriters in neuen kammermusikalischen Arrangements. Zunächst als reines Liveprojekt in Kooperation des Reeperbahn Festivals Hamburg und der Duisburger Philharmoniker gestartet, gerieten die unter anderem von ARTE übertragenen Premierenkonzerte zu einem regelrechten Rausch, sodass ein gemeinsames Album vorprogrammiert schien, ebenso wie eine Tour.

KAI SCHUMACHER am Flügel, GISBERT ZU KNYPHAUSEN an Akustik-Gitarre und Mikrofon und Franz Schubert in den Herzen – am Ende dieses besonderen Abends weiß man gar nicht mehr so richtig, welches Stück da gerade nun eigentlich von wem war.

MIT
Gisbert zu Knyphausen Gesang, Gitarre
Kai Schumacher Klavier
Sebastian Deufel Drums, Percussion
Michael Flury Posaune, Glockenspiel
Marcus Schneider E-Gitarre
Felix Weigt Kontrabass
Streichquartett

Eintritt: VVK 35,00€ zzgl. Geb.







Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25