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Veranstaltungen 

Musikalischer Auftakt mit dem Sonus Brass Ensemble

Musikalischer Auftakt mit dem Sonus Brass Ensemble
Sonus Brass Ensemble / Foto: Veranstalter

Open Air im Park 2021

BAD KROZINGEN. Seit über 20 Jahren veranstaltet die Kur und Bäder GmbH im Sommer ihre Open Air Konzerte im Kurpark Bad Krozingen und präsentiert seit jeher zahlreiche namenhafte Künstler auf der Freilichtbühne mitten im Grünen. Für das diesjährige Open Air im Park laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Am Dienstag, den 20. Juli 2021 eröffnet das Sonus Brass Ensemble das Festival und verführt mit überraschend neuen Ideen, viel Charme und einer Prise Unbeschwertheit auf höchstem musikalischem Niveau zu berührenden und gemeinschaftlichen Konzerterlebnissen.

Mit österreichischem Charme treten die fünf Vollblutmusiker von Sonus Brass an, um eingefahrene Klischées im Konzertbetrieb hinter sich zu lassen. Mit ihrer Musik laden sie zum Eintauchen und zum Entdecken ein. Die Musiker - Stefan Dünser, Jan Ströhle, Harald Schele, Zoltán Holb und Attila Krako - setzen sich bei Ihrem Repertoire keine Grenzen, im Gegenteil: Musikalisch fest verwurzelt, bewegen sie sich gekonnt zwischen barocker bis zeitgemäßer Musik und schlagen interessante Brücken zwischen den unterschiedlichen Genres. Zahllose Konzerte in ganz Europa, den USA und Asien sowie zahlreiche Preise und Auszeichnungen bestätigen, dass die fünf Musiker grandios bei Ihrem Publikum ankommen.

Am Dienstag, den 20. Juli 2021 ab 20.00 Uhr wird das Ensemble auf der Bühne im Kurpark zu hören sein. Das österreichische Brassquintett liefert an diesem Abend das, auf was wir alle nun viel zu lange warten mussten: Pure Lebensfreude, Virtuosität durch alle Musikgenres von Barockmusik bis zu coolem Jazz, von österreichische Heurigen Musik bis zu französischer Musette. Ihre Konzerte sind stets „mit Augenzwinkern“ moderiert oder fesselnd inszeniert. Die fünf Brassfreaks spielen sich durch alle Konzerthäuser und Festivals und haben genau eine einzige Maxime: Volle Hingabe an ihre Musik!

Auskünfte und Eintrittskarten für alle Open Air Veranstaltungen gibt es bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-163 sowie online

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Verschiedenes 

Freiburger Schule für zukunftsweisenden Unterricht ausgezeichnet

Freiburger Schule für zukunftsweisenden Unterricht ausgezeichnet
Stolpersteine in Freiburg (c) United World College (UWC) Freiburg

Dass es sich am besten lernt, wenn junge Menschen erleben, was der Lernstoff mit ihnen selbst und unserer Gesellschaft zu tun hat, zeigt das United World College (UWC) schon lange: Seit drei Jahren arbeitet die Schule mit der Initiative Stolpersteine in Freiburg zusammen, um Jugendliche an lokale Geschichte und Verantwortung für unser Zusammenleben heranzuführen. Jetzt wurde die Schule für ihre innovative Art des Lernens ausgezeichnet.

„Erinnerung möglichen machen“ heißt das Projekt, für das CAS & Co-Curricular Koordinatorin Tina Patzelt und ihre Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe mit dem bundesweiten Schulpreis Lernen durch Engagement ausgezeichnet wurden. Der bundesweite Preis würdigt innovative Bildung mit der Lernform „Lernen durch Engagement“, die fachliches Lernen mit gesellschaftlichem Engagement verbindet und fester Bestandteil des schulischen Angebots am UWC ist.

In dem ausgezeichneten Projekt beschäftigen sich die Jugendlichen umfassend mit der Geschichte des Nationalsozialismus in Freiburg und erstellen eine mehrsprachige Website über Stolpersteine vor Ort – für Kinder, Enkel und Urenkel von Menschen, die in der NS-Zeit in Freiburg verfolgt worden sind. Das Ziel: Die jungen Menschen wollen die Schicksale der Opfer und Überlebenden für ihre Nachkommen und die breite Öffentlichkeit aufbereiten und in verschiedenen Sprachen zugänglich zu machen. Zusätzlich gestalten die Jugendlichen Führungen über die Lebensgeschichten hinter den Freiburger Stolpersteinen für Schüler umliegender Schulen, wobei Sprachtandems Kindern und Jugendlichen mit wenig Deutschkenntnissen die Teilhabe ermöglichen sollen.

„Es ist von entscheidender Bedeutung, an das Leid der Juden und anderer Minderheiten während der Nazi-Diktatur zu erinnern, um für Menschenrechtsverletzungen überall auf der Welt sensibilisiert zu bleiben. Die Geschichte wiederholt sich -und wenn dies der Fall ist, können wir mit unserem Wissen über die Vergangenheit versuchen, dies zu verhindern. Deutschland muss wachsam bleiben und an seine Vergangenheit erinnert werden. Die Stolpersteine werden wortwörtlich immer im Weg sein und somit eine ständige Erinnerung an diejenigen, für die sie niedergelegt wurden.“ (Joseph 19 Jahre)

Die Lehrer und Schüler des UWC erhalten eine Preisgeld von 1.000 Euro

„Uns hat beeindruckt, wie sorgsam die Lehrerinnen des UWC die Jugendlichen pädagogisch begleitet haben. Die Schülerinnen und Schüler berichten außerdem, dass sie ihr Engagement als tatsächlich sinnvoll zu erleben: In unseren Augen ist das der beste Beweis für eine nachhaltige Art des Lernens“, sagt Silke van Kempen von der Stiftung Lernen durch Engagement.

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Veranstaltungen 

Helfen, wo immer zu helfen ist

Online-Tagung anlässlich des 100. Geburtstags von Georg Hüssler

Die Katholische Akademie Freiburg erinnert mit der Online-Tagung „Helfen, wo immer zu helfen ist“ am Freitag, 23. Juli von 17 bis 19 Uhr an den Sozialpionier Georg Hüssler (1921–2013). Von 1969 bis 1991 hat Hüssler den Wohlfahrtsverband geleitet, die Auslandsarbeit des Deutschen Caritasverbandes gefördert und sich für den Aufbau von Caritas-Strukturen weltweit eingesetzt.

Anlässlich Hüsslers 100. Geburtstages wird bei der Tagung Rückblick gehalten und der Frage nachgegangen, welchen Stellenwert die weltweite Caritasarbeit und „Caritas international. Das Hilfswerk der Deutschen Caritas“ heute, in Kirche, Politik und Gesellschaft hat.

OB Martin Horn wird ein Grußwort sprechen. Weitere Mitwirkende sind Günter Hölter, ehemaliger Leiter von Caritas international, Karin Kortmann, Vizepräsidentin des ZdK und Leiterin der GIZ-Repräsentanz in Berlin, Oliver Müller, Leiter von Caritas international, der Präsident des Deutschen Caritasverbandes Peter Neher, der ehemalige Chefredakteur der Herder Korrespondenz Ulrich Ruh und der Historiker Matthias Schmidhalter.

Die Online-Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Caritasverband ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de.

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Veranstaltungen 

Konzert: sur:face

Konzert: sur:face
surface: alsichwirsagten (c) cornelius reitmayr

zeug und quer | Ensemble Scope
Mi 28.07. | 19:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Berührung, Kontakt und Rituale wurden in der Pandemie zum Problem, Mimik wird oft von einer Maske verdeckt. Dieser Widerspruch zwischen Innen und Außen, hygienisch verdeckter Haut und unter die Haut gehenden Emotionen, stand zu Beginn des gemeinschaftlichen kreativen Prozesses. Der junge Freiburger Kulturverein zeug und quer e.V. präsentiert mit dem auf Neue Musik spezialisierten Ensemble Scope einen Abend, der berühren will, indem die „Nichtberührung“, der Imperativ der physischen Distanz, verhandelt wird.

Uraufführungen von Clemens K. Thomas, Lucia Kilger und Ria Rehfuß nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven dieser neuen Diskrepanz eines auf sich gestellten Körpers und Geistes und werden mit B. Muntendorfs ‚abschminken‘ und A. Schuberts ‚Point Ones‘ von Setdesigner Cornelius Reitmayr zu einem dramaturgischen Bogen verwoben. Die musikalische Leitung hat Friederike Scheunchen.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg.

MIT
Friederike Scheunchen Musikalische + künstlerische Leitung
Clemens K. Thomas Komposition + künstlerische Leitung
Lucia Kilger Komposition, Klangregie + künstlerische Leitung
Ria Rehfuß Komposition, Performance + Dramaturgie
Cornelius Reitmayr Set-Design, Licht + Kostüme
Paul Ebert Projektmanagement
Hannah Wagner Violine
Katharina Schmauder Viola
Benjamin Coyte Violoncello
Anna Stelzner Kontrabass
Lina Andonovska Flöte
Daniela Kohler Klarinette
Eleni Ralli Klavier
Paul Ebert Percussion
Robert Menczel Gitarre
Svenja Bleyer Harfe
Natalia Ortega Marti Sopran

Gefördert von: Musikfonds Neustart Kultur, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Kulturamt Freiburg, Stiftung Landesbank Baden-Württemberg, Sparkasse Freiburg.

Eintritt: 15,00€/5,00€

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Veranstaltungen 

Auf dem Genießerpfad unterwegs

Die neue Studitour-Wanderung des Studierendenwerks Freiburg bringt Studierende an den Schluchsee

Wer es bisher noch nicht zum Schluchsee geschafft hat, sollte sich diese Wanderung nicht entgehen lassen: Am Sonntag, 18. Juli bietet das Studitour-Programm des Studierendenwerks Freiburg ein neues spannendes Ausflugsziel – den Schluchsee.

Beim „Genießerpfad mit herrlichen Ausblicken über den Schluchsee“ (10.00 – 17.45 Uhr) geht es nach kurzer Zugfahrt zum Bahnhof Schluchsee über wunderschöne schmale Wanderpfade hinauf auf den Bildstein. Von dort bieten sich tolle Ausblicke über den See, bei gutem Wetter kann man von dort auch einen Blick auf die Alpen erhaschen! Nach einem kurzen Abstieg geht es am Ufer des Sees entlang. Hier können die Teilnehmenden die Füße ins kalte Wasser baumeln lassen oder gleich ganz in den See springen. Dafür bitte Badesachen mitbringen.

Anmeldung zur Tour bitte bis Samstag, 17. Juli per E-Mail direkt bei der Wanderführerin unter mira.h@online.de unter Angabe von Name, Anschrift und Telefonnummer. Der Teilnahmebeitrag beträgt 10 Euro für Studierende, bitte direkt bei eurer Wanderführerin bezahlen.

Weitere Infos zu den Studitours-Wanderungen gibt es im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks

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Veranstaltungen 

Freiburg: Aktuelle Programm-Hinweise

Freiburg: Aktuelle Programm-Hinweise
Vorstellung von Pan.Optikum / Foto: Jennifer Rohrbacher

Mensagarten: Vorstellungen am Mittwoch, 14. und Donnerstag, 15. Juli wegen Regen ins Jazzhaus verlegt

Briefe-Aktion „Alles Liebe, Dein/e…“ wegen großer Nachfrage bis 28. Juli verlängert!

Ranzengarde Concordia: Festlicher Umzug am Mittwoch, 14. Juli, Start 19 Uhr im Colombi-Park

Info-Container auf dem Platz der Alten Synagoge am Freitag, 16. und Samstag, 17. Juli geschlossen

Wegen des anhaltend schlechten Wetters, werden die, ursprünglich für den Mensagarten angekündigten Konzerte von Carrousel, am Mittwoch 14. Juli, 20 Uhr, und der Drei-Länder-Abend des Blues am Donnerstag, 15. Juli, ab 17 Uhr,
ins Jazzhaus verlegt.

Auf die letzten Meter haben sich noch so viele Interessierte und auch Schulklassen gemeldet, die sich noch an der Briefe-Aktion beteiligen möchten, dass wir uns entschlossen haben, den Abgabeschluss auf Mittwoch, 28. Juli zu verschieben! Die für Donnerstag, 24 Uhr, geplante Abschlusszeremonie entfällt damit vorerst. Der Briefkasten auf dem Rathausmarkt bleibt bis 28. Juli stehen. Nähere Infos unter www.freiburg.de/briefe.

Neu im Programm: Die Ranzengarde Concordia startet am Mittwoch, 14. Juli, um 19 Uhr, ihren festlichen Umzug im Colombi-Park traditionell mit Kanonenschüssen. Ab 19.30 Uhr marschieren sie dann über die Rathausgasse auf den Rathausmarkt und spielen dort ein Konzert.

Da ab Freitag, 16. Juli, die Aufbauten für die beiden Vorstellungen des Aktionstheaters Pan.Optikum auf dem Platz der Alten Synagoge beginnen, bleibt der Info-Container des Stadtjubiläums am Freitag, 16. und Samstag, 17. Juli geschlossen. Tickets für die Vorstellungen von Pan.Optikum, am Freitag und Samstag, jeweils um 22 Uhr, sind unter www.reservix.de erhältlich.

Weitere Infos zum Stadtjubiläum:
www.2020.freiburg.de.
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg

Der Jubiläumscontainer auf dem Platz der Alten Synagoge ist von Montag bis Freitag, 12 bis 16 Uhr, geöffnet! Am Freitag, 16. und Samstag, 17. Juli ist der Container geschlossen.

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Veranstaltungen 

Filmtipp: WER WIR WAREN

Filmtipp: WER WIR WAREN
Foto: Veranstalter

Deutschland 2021, 119 Minuten
Regie: Marc Bauder
Dokumentation

Roger Willemsens letztes Buch sollte „Wer wir waren" heißen. Nach seinem Tod erschien es in verkürzter Form und diente nun dem Dokumentarfilmer Marc Bauder als Inspiration. Er porträtiert sechs Wissenschaftler und Denkerinnen, trägt Willemsens Gedanken an Orte voller Visionen und greift dessen Frage nach an einer lebenswerten Zukunft auf.

„Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten." Kurz vor seinem Tod blickte der Autor und Fernsehmoderator Roger Willemsen mit skeptischem Blick auf die Welt, auf die Menschen, die mit zunehmender Geschwindigkeit ihren Planeten zerstören. Sein letztes Buchprojekt inspirierte Marc Bauders suchende Dokumentation. Sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler porträtiert Bauder, die sich in ihrer Arbeit auf unterschiedliche Weise, aus unterschiedlicher Perspektive an einem Blick auf das große Ganze versuchen. Er begleitet sie in die Tiefen des Ozeans, über das Dach der Welt, bis in die Weiten des Weltraums. Was werden zukünftige Generationen über uns denken, wenn wir bereits Geschichte sind? Ein Blick auf den gegenwärtigen Zustand der Welt im Geiste Roger Willemsens.

Läuft in der Harmonie Freiburg

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Veranstaltungen 

„Blues von hier“ zum Abschluss des Stadtjubiläums in Freiburg

„Blues von hier“ zum Abschluss des Stadtjubiläums in Freiburg
Flo Bauer / Foto: privat

Bluesfreunde Freiburg machen beim „Jubeläum im Garten“ mit
Drei renommierte Bands und Künstler aus dem Dreiländereck im Fokus

Nun klappt es doch noch: nachdem die Corona-Krise der großen Party vor einem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, kommt es nun doch noch zum „Jubeläum im Garten“ im Rahmen des 900. Jubiläums der Freiburger Stadtgründung. Dir Bluesfreunde Freiburg, die im vergangenen Jahr mit dem Freiburg Blues Festival zum besten Blues-Festival in Deutschland gewählt wurden, sind glücklich, bei der Abschlusswoche des Jubiläums mit der Unterstützung der Stadt Freiburg einen ganzen Abend gestalten zu dürfen. Das Motto macht deutlich, um was es dabei geht: „Blues von hier“ steht beim Dreiländerabend des Blues im Fokus. „Uns war es wichtig, am Ende dieser harten Zeit für die Kulturszene die ganze Region in den Blick zu nehmen“, so Bluesfreunde-Vorstand Hermann Sumser. „Und diese Region endet für uns nicht an den Grenzen am Rhein, denn auch in der Schweiz und in Frankreich hat die Szene schwer unter der Pandemie gelitten.“

Auf dem Programm des „Blues von hier“ Abends am 15. Juli im Mensagarten in der Rempartstraße in Freiburg stehen

- 17 Uhr: Manuel Torres & Jakewalk (Waldkirch/D)

Dunklen Tagen folgen wilde Nächte! So ist auch der Name der Bluesband Jakewalk zu verstehen, denn das Wort beschrieb zu Zeiten der Prohibition die Ausfallerscheinungen nach dem Genuss illegalen Fusels. Natürlich geht es heute aber nicht mehr um solche Exzesse, sondern um den Spaß an traditionell geprägter Musik. Das Repertoire reicht dabei von treibendem Shuffle bis zu Rock- und Soul-lastigen Spielarten des Blues: „Blues ain’t nothing but dance music“, hat der legendäre Musiker R. L. Burnside einmal gesagt. Dieser Behauptung möchten Manuel Torres & Jakewalk bei jeder Show gerecht werden!

- 19 Uhr: Pink Pedrazzi (Basel/CH)

Pink Pedrazzi ist für das Publikum in Freiburg kein Unbekannter: Seit vielen Jahren zaubert er mit herausragender Stimme, Gitarre, Ukulele und wunderschönen Songs ein Stück Americana aus seinem großen schwarzen Zylinder. Pink hat schon viele Karten gespielt und prägte mit Bands wie der Moondog Show die Schweizer Musikszene. In seinem Soloprogramm mit Gitarre und Ukulele präsentiert er Songs und Geschichten über einen unaufmerksamen Taxifahrer, die erste Mondlandung und über das Älterwerden. Und: zwei neue 5-Song EPs werden ebenfalls vorgestellt!

- 21 Uhr: Flo Bauer & Band (Mulhouse/F)

Der charismatische Elsässer Flo Bauer gehört zur neuen Generation von Musikern, die sich dem Blues verschrieben haben: Bereits mit 23 Jahren kann er auf Hunderte Konzerte zurückblicken und hat zahlreiche Preise gewonnen. Mit 14 gründete er seine erste Band, und er erregte als 16-jähriger beim TV Casting-Format The Voice France grosses Aufsehen und kam bis ins Viertelfinale. Mit 18 gewann er in Paris den Prix Rélévation als bester Nachwuchskünstler in der Sparte Blues. Das Blues Festival Basel ehrte ihn 2018 mit dem Promo Blues Night-Preis. Daraufhin lud ihn die Schweizer Blueslegende Philipp Fankhauser als Special Guest auf die Bühne des Montreux Jazz Festivals!

Der Eintritt in den Mensagarten kostet 9,- €, es gelten die Hygiene-, „ggg“- und Abstandsregeln der aktuellen baden-württembergischen Corona-Verordnung. Tickets für den Abend gibt es im Vorverkauf bei „Reservix“: https://www.reservix.de/tickets-der-drei-laender-abend-des-blues-jubelaeum-im-garten-in-freiburg-im-breisgau-mensagarten-am-15-7-2021/e1692701

Und: Nachdem das Freiburg Blues Festival im vergangenen Herbst nur in einer abgespeckten Corona-Version und überwiegend bei #infreiburgzuhause stattfinden konnte, planen die Bluesfreunde Freiburg nun wieder hochkarätige Live-Konzerte mit Publikum für den Herbst 2021! Das Freiburg Blues Festival wird vom 5. – 11. November erneut an verschiedenen Standorten in und um Freiburg stattfinden. Das Programm für das Festival wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Als hochkarätigen „Appetizer“ für die Konzerte im Herbst veranstalten die Bluesfreunde zudem am 30. September in Zusammenarbeit mit dem Bürgertreff in Gundelfingen ein Konzert mit dem mehrfach als Musiker des Jahres in Großbritannien ausgezeichneten Blues-Mann Paul Lamb und seiner Band „The King Snakes“!

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