Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 16.Juli 2024 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Im Gedenken an Jane Birkin

JANE PAR CHARLOTTE - JANE BY CHARLOTTE

Jane Birkin war eine britisch-französischen Sängerin und Schauspielerin, Gewinnerin der Goldenen Palme in Cannes, bekannt von BLOW UP (1966) bis zu DIE FRAU UND DER SCHNELLZUG (2016), skandalöse Sängerin und Partnerin von Serge Gainsbourg, im Duett mit Bryan Ferry, Manu Chao oder Beth Gibbons. Die Legende verstarb am 16. Juli 2023.
Die ihr in erfolgreichem Schauspiel und Gesang nachfolgende Tochter Charlotte Gainsbourg konnte zuvor noch einen Film über sie drehen. Das erste Interview ist für beide befremdlich, aber es entwickelt sich ein immer tieferer, bisweilen schmerzlichen Dialog, der Erinnerung zulässt, ohne in der Vergangenheit stecken zu bleiben. Gainsbourgs Debut-Film ist eine im Moment lebende, wunderbar zärtliche Studie über Mütter und Töchter.

Frankreich 2021 / OmU / 90 Min. //
Regie & Buch: Charlotte Gainsbourg

Kommunales Kino Freiburg
Di 10.10., 19:30 / Mi. 11.10., 21:30 //





Neuigkeiten 

Ratgeber „Mehr Geld“

Ratgeber „Mehr Geld“
(c) Stiftung Warentest.

Mit einem positiven Money Mindset zur finanziellen Freiheit

Finanzieller Erfolg beginnt im Kopf! Niemand wird automatisch wohlhabend, nur weil er ein paar simple Regeln beherzigt, möglichst fest an sich glaubt oder sich jeden Cent vom Mund abspart. Was sich aber lohnt: Das eigene, oft ambivalente Verhältnis zu Geld zu reflektieren, negative Prägungen aufzuspüren, die eigene Finanzsituation anzuschauen und einen Plan zum Vermögensaufbau zu entwickeln. Wie das geht, zeigt der Ratgeber Mehr Geld – Mit einem positiven Money Mindset zur finanziellen Freiheit der Stiftung Warentest.

Das Buch unterstützt Sie dabei, einen ganz eigenen, unbelasteten Blick auf Geld zu entwickeln, um es planvoll vermehren und sich so mehr finanzielle Freiheit verschaffen zu können. Es hilft, negative Prägungen durch Elternhaus und Umfeld zu erkennen und diese zu ändern. Checklisten und Übungen unterstützen dabei, einen Überblick über die eigenen Finanzen zu gewinnen – und zu behalten. Ist das geschafft, gelingt dank der leicht verständlichen und schnell umsetzbaren Finanztest-Strategie ein planvoller, langfristiger Vermögensaufbau.

Allen, die ihre Einstellung gegenüber Geld hinterfragen und ändern und ihre finanzielle Situation selbst in die Hand nehmen wollen, hilft der Ratgeber. Er nutzt Erkenntnisse aus Psychologie, Neurowissenschaften und Verhaltensökonomik, um zu erklären, wie wir beim Umgang mit Geld ticken, warum uns ein negatives Money Mindset bares Geld kosten kann – und wie wir es in positivere Bahnen lenken können. Kombiniert mit dem Fachwissen der Stiftung Warentest rund um die Geldanlage macht das den Ratgeber zu einer leichten Lektüre mit viel Substanz.

Am Ende steht die Erkenntnis, dass Geld den Charakter gerade nicht zwangsläufig verdirbt, weil wir selbst bestimmen können, welche Rolle es für uns spielt und wofür wir es verwenden. Insofern macht uns Geld nicht abhängig, sondern kann uns im Gegenteil Freiheit schenken und uns zu finanziellem Wohlbefinden verhelfen.

Der Autor Christian Eigner ist freier Journalist mit Schwerpunkt Verbraucherthemen. Für die Stiftung Warentest hat er unter anderem auch die Ratgeber „Private Altersvorsorge“ und „Das Spar-Set“ verfasst.

Der Ratgeber Mehr Geld – Mit einem positiven Money Mindset zur finanziellen Freiheit hat 176 Seiten, ist ab dem 22. September 2023 für 22,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/mehr-geld.

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3 Fragen an den Autoren Christian Eigner

Was denken Sie ist der wichtigste Schritt, um seine Einstellung zu Geld zu verändern?

Der besteht ganz klar darin, sich seine bisherigen Glaubenssätze bewusst zu machen. Wie lauten sie, wo kommen sie her, wie beeinflussen sie mich? Seien Sie möglichst ehrlich zu sich und fragen Sie sich, ob Weisheiten wie „Geld verdirbt den Charakter“ und „Geld macht nicht glücklich“ wirklich auf eigenen Erfahrungen beruhen oder ob Sie diese irgendwann von Eltern oder Freunden übernommen haben. Vielleicht wollen Sie aber auch nur die Tatsache überspielen, dass Sie sich mit Geld nicht auskennen. Von diesem ersten Schritt ausgehend kann man dann an diesen Einstellungen arbeiten oder versuchen, sie durch neue zu ersetzen. Dazu müssen wir unser Gehirn ein Stück weit neu programmieren, was nicht ganz trivial ist. Wie es dennoch funktionieren kann, verrät das Buch.

Was sind schlaue Alltagsroutinen für den täglichen Umgang mit Geld?

Das Wichtigste ist, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Was kommt rein, was geht raus und was bleibt im Monat nach Abzug der Fixkosten übrig? Dieses Budget sollte reichen, um jeden Monat die laufenden Ausgaben zu bestreiten, eine stets verfügbare Notreserve von zirka drei Nettogehältern anzusparen und einen Betrag X möglichst rentabel anzulegen. Ich empfehle dafür einen Fondssparplan auf einen weltweit anlegenden Aktien-ETF. Darüber hinaus ist es hilfreich, sich für Ausgaben ein Wochenbudget zu setzen, spontane Frust- und Belohnungskäufe herunterzufahren und sich stattdessen zu überlegen, was man wirklich braucht und was einen glücklich macht.

Viele Anlageangebote versprechen garantiert hohe Renditen. Bei welchen Verkaufsstrategien sollte man hellhörig werden und besser einen Rückzieher machen?

Obwohl die Zinsen wieder steigen, sind Renditen von 5, 6 oder noch mehr Prozent im Jahr derzeit utopisch. Wer derartige Gewinne verspricht, handelt mit hoher Wahrscheinlichkeit unseriös. Hellhörig werden sollten Geldanleger in jedem Fall auch, wenn Traumrenditen garantiert werden, die sie angeblich innerhalb kürzester Zeit reich machen. Auch der Impuls, schlauer oder schneller als andere sein zu wollen hat schon viele Anleger in den Ruin getrieben – genauso wie Anlageentscheidungen nach dem Motto „Augen zu und durch“. Generell gilt: Finger weg von Geldanlagen, die Sie nicht verstehen, die Sie unter Zeitdruck abschließen sollen oder die nicht von der Finanzmarktaufsicht genehmigt wurden.

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Veranstaltungen 

„Mystische Nächte“ und der Missbrauch an Frauen – toxische Spiritualität

Am Donnerstag, 12. Oktober um 19 Uhr findet in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, ein Vortrag und Gespräch mit der Fundamentaltheologin Prof. Dr. Hildegund Keul statt.

In Frankreich hat es sich besonders drastisch gezeigt: Mystik kann als Werkzeug dienen, um ungehindert spirituellen und sexuellen Missbrauch zu begehen. Viele Menschen, insbesondere Männer, die als charismatische Prediger, sensible Seelenführer, herausragende Mystiker galten und geradezu wie Heilige verehrt wurden, übten spirituelle und sexuelle Gewalt aus, und das häufig ungestört über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Zeigen sich ähnliche Phänomene auch in Deutschland? Welche Rolle spielt hier die Mystik? Wo wird sie toxisch? Diese Fragen werden wir gemeinsam nach dem Vortrag diskutieren.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Hochfeldener Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie“ in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum Roncalli-Forum Karlsruhe (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg).

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

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Veranstaltungen 

Dabeisein, anpacken, mitmachen

Bis 7. Oktober finden die 7. Freiburger Mitmachtage statt

Mehr als ein Drittel aller Freiburgerinnen und Freiburger engagiert sich ehrenamtlich. Denn Engagement macht stark, es bietet vielfältige Erfahrungen und gegenseitige Unterstützung in der Gemeinschaft. Bei den Freiburger Mitmachtagen haben Interessierte die Möglichkeit, anhand beispielhafter Aktivitäten und Einrichtungen die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements kennen zu lernen.

Von heute bis Samstag, 7. Oktober, findet nun die 7. Auflage der Mitmachtage statt. Unter dem Motto „Informieren, Kennenlernen, Dabeisein“ freuen sich über 50 Vereine, Initiativen und Einrichtungen auf Neugierige, die sich für bürgerschaftliches Engagement in Freiburg interessieren. Wie üblich bieten die Mitmachtage wieder eine bunte Mischung aus Infoständen, Veranstaltungen, Einrichtungen oder Interessensvertretungen mit Mitmachangeboten.

Die Vielfalt der Engagement-Angebote zeigt sich an jedem der vier Aktionstage. Sie reicht von der Familien-, Kinder- oder Altenhilfe bis zur offenen Behindertenarbeit. Die Angebote sind über die Tage und über das Stadtgebiet verteilt. Schwerpunkte sind Assistenzen, Begleitungen, Bildung, Rettungswesen und Interkulturelles Engagement. Weitere Informationen zur Mitmachbörse oder zum Engagementwegweiser gibt es auf www.freiburg.de/engagement.

Auf www.mitmachtage.de stehen alle Angebote an den jeweiligen Standorten, außerdem kurze Filme und ein Grußwort des Ersten Bürgermeisters Ulrich von Kirchbach. Initiatoren der Mitmachtage sind die Stadt Freiburg, die Arbeiterwohlfahrt, der Caritasverband, das Diakonische Werk, der DRK-Ortsverein, die Freiwilligen-Agentur und das Selbsthilfebüro des Paritätischen, der Malteser Hilfsdienst, der Stadtjugendring und die Vereinigung Freiburger Sozialarbeit.

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Verschiedenes 

Chlorgasalarm Westbad Freiburg

Freiburg-Betzenhausen, 04.10.2023, 06:54 Uhr: In den frühen Morgenstunden lief über die Brandmeldeanlage des Freiburger Westbad ein Chlorgasalarm bei der Integrierten Leitstelle auf. Hierauf wurde der Gefahrgutzug mit den Abteilungen 18 (ABC-Zug) und 17 (Führung und Logistik) alarmiert.

Die Erkundung vor Ort ergab, dass die interne Messüberwachung des Bades im Lagerraum für die Chlorgasflaschen eine erhöhte Chlorgaskonzentration anzeigte. Dies war einzig und allein auf diesen Raum beschränkt, so dass keine Gefahr für Menschen oder die Umwelt bestand. Durch die Feuerwehr wurden die Flaschenventile aller Chlorgasflaschen unter Atemschutz geschlossen und der Raum belüftet. Nach diesen Maßnahmen waren keine erhöhten Konzentrationen mehr feststellbar.

Die Anlage und die Einsatzstelle wurden dem Betreiber übergeben. Eine Fachfirma wird die Anlage überprüfen. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Menschen oder die Umwelt

Die Feuerwehr Freiburg war mit 30 Feuerwehrangehörigen im Einsatz. Parallel musste die Feuerwehr Freiburg mit den Abteilungen 3, 4 und 5 sowie den restlichen Kräften der Hauptfeuerwache zu einem Brandmeldealarm in den Freiburger Norden ausrücken. Dieser Einsatz konnte schnell abgearbeitet werden, weil Wasserdampf die Brandmeldeanlage ausgelöste hatte.

Autor: Amt für Brand & Katastrophenschutz der Stadt Frb.




Verschiedenes 

Matratzen

Matratzen
(c) Stiftung Warentest

Viele Federkernmatratzen punkten im Test, Schaumstoffmatratzen Spitzenreiter bei der Ökobilanz

Die Stiftung Warentest hat 13 neue Matratzen untersucht. Acht Federkernmatratzen schnitten gut ab. Eine Neuheit mit Polyesterkern überzeugte hingegen nicht. Im Vergleich der Umweltauswirkungen von Federkern-, Latex- und Schaumstoffmatratzen belasten Letztere die Umwelt am wenigsten.

Die Wahl der richtigen Matratze ist wichtig für einen erfrischten Start in den Tag. Um Verbraucher und Verbraucherinnen bei dieser Kaufentscheidung zu unterstützen, testet die Stiftung Warentest fortlaufend Matratzen. Am stärksten gewichtet werden dabei die Liegeeigenschaften und die Haltbarkeit.

Aktuell getestet wurden 12 Federkernmatratzen sowie eine innovative Matratze mit Polyesterkern. Das erfreuliche Ergebnis: Acht Federkernmatratzen schneiden gut ab. Unter ihnen auch die neue Testsiegerin, die die Gesamtnote 1,6 erhält und 350 Euro kostet. Auf ihr können alle Körperform-Typen sowohl auf dem Rücken als auch auf der Seite gut liegen.

Auf der fast 1000 Euro teureren neuartigen Matratze mit Polyesterkern des Anbieters f.a.n. Frankenstolz liegen hingegen fast alle Körpertypen nur befriedigend. Beworben wird die Matratze vor allem mit dem Versprechen, vollständig recyclebar zu sein. Da entsorgte Matratzen in Deutschland in der Regel verbrannt werden und der Hersteller selbst auch kein Recycling anbietet, ist dies allerdings eher ein theoretischer Vorteil.

Auch wie es generell um den ökologischen Fußabdruck von Federkern-, Latex- und Schaumstoffmatratzen bestellt ist, hat die Stiftung Warentest ermittelt. Über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg belasten Schaumstoffmatratzen mit Synthetik-Bezügen die Umwelt am wenigsten. Baumwoll-Bezüge schneiden aufgrund des hohen Wasserverbrauchs und des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln beim Baumwollanbau schlechter ab. Federkernmatratzen bilden bei der Ökobilanz das Schlusslicht.

Um Ressourcen zu schonen ist allerdings auch eine möglichst lange Nutzung entscheidend. Daher empfiehlt die Stiftung Warentest, Matratzen täglich auszulüften, regelmäßig zu wenden und mindestens einmal im Jahr den Bezug zu waschen. Ausgetauscht werden sollte eine Matratze erst, wenn sich Liegekuhlen bilden oder sie unbequem oder unhygienisch wird.

Der Test Matratzen findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/matratzen.

zum Bild oben:
Ärgerlich: Bei zwei der Federkern­matratzen reißen die Griffe zu leicht ab.
(c) Stiftung Warentest

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Veranstaltungen 

SelbstBild – Für mehr Selbstwirksamkeit vor der Kamera

Workshop für Frauen am Montag, 9. Oktober

Bei einer schriftlichen Bewerbung kann der erste Eindruck zählen. Deshalb lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf zu einem Workshop ein, der sich rund um das Thema Bewerbungsbild dreht. Das Seminar findet am Montag, 9. Oktober, von 9 bis 11 Uhr im Innenstadtrathaus, Rathausplatz 2-4, statt.

Das Treffen richtet sich an Frauen, deren Zweifel am eigenen Bewerbungsbild eine selbstbewusste Bewerbung verhindern: Warum sehen Bewerbungsfotos nie wie die Realität aus? Ist das letzte Bewerbungsbild noch gut genug, obwohl es schon viele Jahre her ist? Sieht das Foto authentisch aus? Die Businessfotografin Silvia Wolf und die Persönlichkeitstrainerin Jane Oberle erklären in dem interaktiven SelbstBild-Workshop, wie solche Gedankengänge und Fragen den Bewerbungsprozess behindern können. Außerdem geben die beiden Expertinnen viele spannende Impulse und Tipps rund um ein authentisches und persönliches Bewerbungsbild.

Die Zahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt. Der Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort über die Webseite der Kontaktstelle unter www.frauundberuf-bw.de/freiburg (Stichwort Veranstaltungen) möglich.

Der Workshop ist Teil der Veranstaltungsreihe „Wiedereinstieg kompakt – Information und Austausch für Frauen“, zu der die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein regelmäßig einlädt. Sie steht allen Frauen offen, die nach einer Familienphase oder beruflichen Auszeit wieder erwerbstätig werden wollen. Das Gesamtprogramm gibt es unter https://www.frauundberuf-bw.de/kontaktstelle-frau-und-beruf-freiburg (Stichwort: Flyer und Broschüren).

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Veranstaltungen 

Tag der Ausbildung auf dem Platz der Alten Synagoge

Azubis, Studierende, Ausbilderinnen und Ausbilder stellen ihre vielfältigen Berufe persönlich und anschaulich vor Interessierte können sich einen individuellen Gesprächstermin sichern - Anmeldung und alle Infos unter www.freiburg.de/tagderausbildung

Über vierzig (!) verschiedene Ausbildungsberufe bieten die Stadtverwaltung und ihre Gesellschaften an. Einen umfassenden Überblick bietet auch in diesem Jahr der Tag der Ausbildung. Er findet am Donnerstag, 5. Oktober, von 10 bis 16 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge statt.

Wer Interesse an den unterschiedlichsten Berufen, wie Bühnenmaler, Tierpflegerin, Public Management, Immobilienkauffrau oder Wirtschaftsinformatiker hat, ist herzlich willkommen. An diesem Informationstag stellen Auszubildende und Studierende gemeinsam mit ihren Ausbilderinnen und Ausbildern ihre vielfältigen Berufe praktisch vor. Wie jedes Jahr gibt es ausreichend Gelegenheit, sich aus erster Hand über Ausbildungsinhalte, Bewerbungsverfahren und die Möglichkeiten für ein Schnupperpraktikum zu informieren.

Außerdem ist es möglich, sich online unter www.wirliebenfreiburg.de/tagderausbildung einen persönlichen Termin zu einem Gespräch über die unterschiedlichen Ausbildungsberufe, Studiengänge oder Freiwilligendienste zu sichern.

Der Tag der Ausbildung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie interessierte Jugendliche und Eltern. Nach der Ausbildung haben qualifizierte Absolventinnen und Absolventen gute Chancen, in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis bei der Stadt übernommen zu werden. Aber auch wer bei der Stadt oder ihren Gesellschaften nicht unterkommt, hat erfahrungsgemäß gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. Denn die Qualität der städtischen Ausbildung ist weithin anerkannt.

Die Stadtverwaltung empfiehlt Schülerinnen und Schülern sich im Vorfeld unter www.wirliebenfreiburg.de über die gewünschten Berufsfelder zu informieren. Dort finden sie zu vielen Ausbildungs- und Studiengängen auch kurze Berufsinformationsvideos.

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