Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 20. Juli 2018 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Chinesisches Neujahrsfest in der MensaBar

Chinesisches Neujahrsfest in der MensaBar
柳琴 / Quelle: Studierendenwerk Freiburg

2018弗莱堡狗年春晚

Am 1. Februar beginnt im chinesischen Kulturkreis das Jahr des Hundes - ein Grund zu feiern! Das Neujahrsfest gilt als der wichtigste Feiertag im chinesischen Kalender. Mit alten und neuen Traditionen wird es jedes Jahr auf der ganzen Welt gebührend gefeiert. Das Projektteam Asien des Internationale Clubs richtet in Kooperation mit dem Konfuzius Institut auch dieses Jahr wieder das große Fest in Freiburg aus.

In der MensaBar erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches und authentisches Bühnen-Programm: Traditionelle Auftritte wie den Löwen- oder Fächertanz und klassische Gesänge werden von Live-Shows, Kalligraphie-Workshops und einer Modenschau begleitet. In kurzen Vorträgen gibt es zudem die Möglichkeit, mehr über das Neujahrsfest, seine Geschichte und Bedeutung zu erfahren. Eine Tombola, viele Gelegenheiten selbst aktiv zu werden und leckeres chinesisches Essen bieten den perfekten Rahmen, um das neue Jahr feierlich zu begrüßen.

Los geht es am 1.2.2018 um 19.00 Uhr in der MensaBar (Rempartstraße). Der Eintritt für Studierende ist frei. Das Projektteam freut sich über jeden Studierenden, der neugierig ist und Lust hat gemeinsam zu feiern.

Weitere Infos zum chinesischen Neujahrsfest in der MensaBar und ein detailliertes Programm gibt es in unserem Online-Kalender .....

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SWR


Verschiedenes 

Lieblingsessen in allen Freiburger Mensen

In der kommenden Woche heißt es wieder „Lieblingsessen-Woche“ in den Freiburger Mensen. Vom 29.1. bis zum 2.2. werden die beliebtesten Gerichte des Wintersemesters serviert. Auf dem Speiseplan stehen dann ausschließlich die Essen, die die besten Bewertungen erhalten haben, z.B. Nürnberger Rostbratwürstchen mit Gitterkartoffeln und Endiviensalat, Spagetti Carbonara, Orientalische Falafel mit Limettendip, Gemüse-Reispfanne, Hamburger TS oder Auberginen-Tomaten-Masala mit Joghurtdip und Basmatireis.

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Verschiedenes 

Sofortstopp für Rüstungsexporte in die Türkei

Fast 100.000 Unterschriften gegen Einsatz deutscher Panzer im Konflikt um Afrin

Verden, 25. Januar 2018. Bereits an die 100.000 Menschen fordern, dass die Bundesregierung alle Waffenexporte in die Türkei sofort stoppt. Hintergrund ist der Einmarsch türkischer Truppen auf syrisches Gebiet um die Stadt Afrin, das hauptsächlich von Kurden bewohnt wird. Der Angriff dort wird von Leopard-2-Panzern und Militärfahrzeugen aus deutscher Produktion begleitet.

“Es darf nicht sein, dass mit schweren Waffen aus deutscher Produktion der Krieg in Syrien weiter angeheizt wird. Das kostet Leben und treibt noch mehr Menschen in die Flucht”, sagt Matthias Flieder von Campact. “Deutschland darf keinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der türkischen Armee unterstützen.” Schon im März 2017 warf der UN-Hochkommissar für Menschenrechte der türkischen Armee „exzessive Gewalt“ auf türkischer Seite der Kurdenregion vor. Dabei kritisiert die UN insbesondere Panzer-Attacken auf dicht besiedelte Gebiete im Südosten des Landes. Nun weitet sich die Krise aus.

Deshalb fordern die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des aktuellen Campact-Appells (https://www.campact.de/waffenexporte/), dass die Bundesregierung auch die geplante Nachrüstung von Leopard-2-Panzern nicht genehmigt. Sigmar Gabriel (SPD) wollte eine Nachrüstung dieser Panzer mit Minenschutz genehmigen. 2005 hatte die Bundesregierung 354 ausgemusterte Leopard-2-Panzer an die Türkei verkauft.

Campact setzt bei Konflikten und Krisen auf gewaltfreie Lösungen. Dabei ergreift die Bürgerbewegung im Konflikt im syrisch-türkischen Grenzgebiet keine Partei. “Die Regionen brauchen Frieden und Stabilität - gerade nach den Kämpfen gegen den IS und der Befreiung vieler Jesiden und Christen”, so Matthias Flieder. “Und wenn wir von deutschem Boden aus Einfluss nehmen können, sollte die Bundesregierung alle Möglichkeiten ausschöpfen.” Im Krieg um den Jemen haben Union und SPD besser reagiert. In den Sondierungen konnte die SPD durchsetzen, dass die Waffenlieferungen an die dort am Krieg beteiligten Staaten gestoppt werden. Ein Erfolg für die jahrelangen Proteste gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien.

Schon im April 2017 hatte Campact erfolgreich gegen die Waffengeschäfte mit der Türkei protestiert. Damals hatten 280.000 Menschen einen Appell unterzeichnet, der gegen Pläne des Rüstungskonzerns Rheinmetall protestierte, in der Türkei eine Panzerfabrik zu bauen. Der Konzern gab die Pläne daraufhin vorerst auf. Aber schon damals rechnete die Bürgerbewegung damit, dass diese Waffen auch im Südosten der Türkei zum Einsatz kommen könnten. Genau das jetzt passiert jetzt - über türkische Grenzen hinaus.

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Veranstaltungen 

Hollywood – Manche mögen’s heiß!

Hollywood – Manche mögen’s heiß!
Foto: Veranstalter

Das Motto für den 22. Ball VerQueer am 03. Februar 2018 steht fest, der Vorverkauf ist gestartet:

INFO: Der Ball findet 2018 bereits eine Woche vor dem Faschingssamstag statt!

Samstag, 03.02.2018| 21.00 UHR| Mensa Freiburg Rempartstraße

Es ist wieder soweit: Der 22. Ball VerQueer steht vor der Tür, auch dieses Mal wieder in der Mensa Rempartstraße! Das ist die Gelegenheit, Fasnet auf eine andere Art zu feiern!

Hollywood, Traumfabrik und Projektionsfläche seit vielen Jahrzehnten – viele berühmte Schauspieler*innen waren hier tätig, großartige Filme sind entstanden. Das Motto ermöglicht also sehr viele verschiedene Kostümideen. Mit Euren großartigen Outfits habt ihr alle Chancen auf einen der begehrten Kostümprämierungspreise!

Der Ball VerQueer geht in seine 22. Runde – wir freuen uns auf bunte, schrille, schräge, erotische, einfach überwältigende und rundum überraschende Auftritte. Für richtig gute Musik ist auf zwei Floors gesorgt.

DJ Phonix und DJ Robert Sun bieten auf dem supergroßen Mainfloor gemischte Sounds und zusätzlich präsentieren wir einen baden.fm-Floor, wo Euch DJane Conny und La Breeze mit coolen 70er, 80er und 90er Sounds beglücken werden.

Moderiert wird der Abend von Julica Goldschmidt (baden.fm) und Anna-Lena Gröner (Journalistin), Jury-Präsidentin für die Kostümprämierung ist die wunderbare Betty BBQ.

Eine Benefizveranstaltung der Aids-Hilfe Freiburg e.V.
EINTRITT VVK € 15,50 / € 12,50 (erm.) zuzüglich VVK-Gebühr
Abendkasse € 18 / € 15 (erm.)
KARTEN über Reservix, BZ-Ticket oder an der Abendkasse

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Veranstaltungen 

Politik und Medien ... ein schwieriges Verhältnis?

Nähe und Distanz – Pressefreiheit und Staatsferne der Medien im Spannungsfeld von Theorie und Praxis.

Vortrag von Frau Tabea Rößner, MdB, Obfrau im Ausschuss für Kultur und Medien Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Sprecherin für Medien, Kreativwirtschaft und digitale Infrastruktur.
Donnerstag, 25. Januar 2018, 20 Uhr c.t., Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KG I), Hörsaal 1199, Eintritt frei.

Das Thema:
Vierte Gewalt. Agendasetter. Mediatisierung der Politik. Instrumentalisierung der Medien. Lügen- oder Lückenpresse.
Aussagen zum Verhältnis von Medien und Politik könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf die Frage, wem die Deutschen vertrauen, schneiden Politiker und Journalisten oft relativ schlecht ab, bei
allerdings zuletzt steigenden Werten. Die Vortragsreihe der Landeszentrale für politische Bildung möchte aktuelle Analysen aus Sicht von Wissenschaft, Politik und Journalismus bieten.
An fünf Abenden zwischen November 2017 und Januar 2018 bewerten Referentinnen und Referenten das Thema aus unterschiedlichen
Perspektiven und bieten universitären und nichtuniversitären Zuhörern Informationen als Hilfe für ihre eigene Urteilsbildung.

Weitere Informationen können Sie dem Gesamtprogramm im Anhang entnehmen oder im Internet

Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg Außenstelle Freiburg zusammen mit dem Colloquium politicum und dem Carl-Schurz-Haus/Amerikanisches Institut e.V.

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Veranstaltungen 

Theatertipp: Katja Kabanowa

Theatertipp: Katja Kabanowa
Katja (Anna-Maria Kalesidis) sucht Zuflucht in der Religiosität / Foto: R.Murany

Oper in drei Akten von Leoš Janáček
in tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere 27.01.2018, 19:30 Uhr
im Grossen Haus Theater Freiburg
Einführung 18:45Uhr

Leoš Janáček ging nicht nur mit offenen Augen, sondern vor allem mit offenen Ohren durch das Leben und notierte sich seine akustischen Erlebnisse als sogenannte Sprachnotate, die ihm – so der Komponist – „die Rätsel der menschlichen Seele offenbarten“. Beispielsweise das rätselhafte Innenleben einer Katja Kabanowa, deren geheime Verfehlungen während eines monströsen Gewitters so radikal aus ihr herausbrechen, dass man sich fragen muss, ob nicht das eigentliche Gewitter in ihrem Inneren stattgefunden hat. In Alexander Ostrowskis Schauspiel, benannt nach ebendieser wetterleuchtenden Naturgewalt, fand Janáček eine starke Vorlage, die sich mit den unerklärlichen Rätseln der Seele auseinandersetzt, die naturgemäß nie restlos auszuleuchten sind. Auf den zweiten Blick ist jedoch nicht alles Rätselbild, manches nur zu offensichtlich menschengemacht. Dennoch stehen die Figuren vor Katja wie vor einem Mysterium: „Es ist, als ob ein Leuchten von ihr ausginge“, lässt Ostrowski einen Verehrer Katjas staunen. Doch die Faszination bleibt unterdrückt, darf nicht offen ausgesprochen werden. In einer Welt der Ersatzbefriedigungen, bleiben die eigentlichen Sehnsüchte ungelebt – und es gehen diejenigen zugrunde, die ihr inneres Verlangen nicht zurückstellen können. Katja Kabanowa kann ihre Suche nach Liebeserfüllung nicht im Verborgenen leben und schreit ihr Schuldbekenntnis in die Welt. Nachdem sich das Gewitter verzogen hat, findet man ihren leblosen Körper. Das Leuchten ist erloschen. Eine Welt ohne Katja? Man will sie sich nicht vorstellen. Und doch ist es gerade diese Frage, die Janáček am Ende seiner Oper aufwirft.

Tilman Knabe, bekannt für seine starken Bild- und Ausdruckswelten, und damit in der deutschen Theaterlandschaft seit über fünfzehn Jahren eine etablierte Regie-Größe, beschäftigt sich für Freiburg mit Katjas Sehnsüchten und Enttäuschungen. Als Ausgangspunkt dient ihm Janáčeks hochsensitive und eindrückliche Musik.

Weitere Aufführungen sind am 2. Februar und 10. Februar, jeweils 19:30 Uhr
folgende Termine siehe Spielplan ...

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Veranstaltungen 

Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (27. Januar 1945)

„Verfolgung, Anpassung, Rückzug – Bildende Kunst im Freiburg der NS-Zeit“

Gedenkveranstaltung am Sonntag, 28. Januar im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses

Seit 1996 ist der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 der offizielle deutsche Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass lädt die Stadt Freiburg im Namen aller Veranstalter am Sonntag, 28. Januar, um 19.30 Uhr in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am Münsterplatz ein. Der Eintritt ist frei.

Im Zentrum des Abends steht unter dem Titel „Verfolgung, Anpassung, Rückzug“ die Bildende Kunst im Freiburg der NSZeit.

Die große und vielbeachtete Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“, die im Augustinermuseum von Ende November 2016 bis Anfang Oktober 2017 zu sehen war, hat einen umfassenden Überblick über das Leben in Freiburg in der NS-Zeit gegeben. In zwei begleitenden Publikationen, dem gewichtigen Ausstellungskatalog und im Band 12 der Schriftenreihe der „Badischen Heimat“, werden verschiedene Themen vertieft. So findet sich im besagten Band der Schriftenreihe auch ein Beitrag des Direktors der Städtischen Museen Tilmann von Stockhausen über das Augustinermuseum im Nationalsozialismus.

In Fortführung und Erweiterung dazu beleuchtet der Vortrag der Freiburger Kunsthistorikerin Antje Lechleiter die nationalsozialistische Politik in Sachen Bildende Kunst und ihre konkrete Umsetzung in Freiburg.

Konsequent wurde der gesamte Kulturbereich nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten zentral organisiert und damit nahezu vollständig kontrolliert. Einig war man sich im Hinblick auf die Ablehnung moderner Kunst, lange Zeit war jedoch unklar, wie denn die "neue, deutsche Kunst" auszusehen habe. Auch die 1937 reichsweit durchgeführte Beschlagnahmungsaktion von Kunstwerken, die als "entartet" stigmatisiert wurden, lässt viele Fragen offen.

Dass dabei allzu oft auch die Geltungssucht und Rachegelüste Einzelner eine Rolle spielten, wird am Beispiel des Augustinermuseums anschaulich gemacht. Wie wiederum bildende Künstler mit der Entlassung aus ihren Lehrämtern und der Entfernung ihrer Werke aus der Öffentlichkeit umgingen, zeigen die Biografien von Rudolf Grossmann und Julius Bissier. Gemeinsam mit Adolf Riedlin befanden sie sich unter den 34 Künstlern, von denen 19 Gemälde und über 200 Grafiken aus der Freiburger Sammlung beschlagnahmt wurden. Exemplarisch werden die Schicksale dieser drei Künstler im Spannungsfeld zwischen Verfolgung, Anpassung und Rückzug beleuchtet. Zur Veranschaulichung wird entsprechendes Bildmaterial gezeigt.

Die Kunsthistorikerin Antje Lechleiter promovierte 1993 beim ehemaligen Leiter des Augustinermuseums Hans H. Hofstätter über das Thema „Die Künstlergruppe „Badische Secession“. Geschichte, Leben und Werk ihrer Maler und Bildhauer“. Von 1993 bis 1999 leitete sie das Markgräfler Museum in Müllheim. Seitdem arbeitet sie als Kunstkritikerin, Kuratorin und Dozentin, unter anderem für die Badische Zeitung und die Stiftung für Konkrete Kunst Roland Phleps.

Veranstalter sind das städtische Kulturamt und das SWRStudio Freiburg in Zusammenarbeit mit:
Israelitische Gemeinde Freiburg, Egalitäre Jüdische Gemeinde Gescher, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Freundeskreis Freiburg – Tel AvivYafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Rosa Hilfe Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt das Kulturamt, Münsterplatz 30, Telefon: 201-2101, E-Mail kulturamt@stadt.freiburg.de .Dort liegt auch ein Programm aus.





Veranstaltungen 

Freiburg: Fasnet-Sonntag 11.2.

Freiburg: Fasnet-Sonntag 11.2.
Carnaval Samba 2016 / Foto: Veranstalter

Straßenfasnet-Samba-Carnaval-Mitmach-Event-für-alle!!!

Was passt besser zu Karneval als Samba? Come & drum!!!

Wer Lust hat, bei der Freiburger Straßenfasnet mitzumachen und dort gehörig für Stimmung zu sorgen, kann am Sonntag, den 11. Februar, ab 11.11 Uhr in der MensaBar (Mensa Rempartstraße) einen 2 1/2-stündigen Samba-Trommel-Workshop belegen.

Danach ziehen alle Teilnehmer auf die Straßenfasnet und sorgen mit heißen Samba-Rhythmen für Power, Spaß und Ausgelassenheit. Bringt Eure Rasseln, Glocken, Trommeln mit oder leiht Euch vor Ort ein Instrument aus. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, einfach Lust auf ein tolles Karneval-Event mit netten Leuten.

Achtung! Plätze begrenzt. Unbedingt vorher anmelden (s.u.)! Extra-Preis für Schüler/Azubis/ Studierende

Mehr Infos, Fotos, Videos und den Anmeldelink gibt's im Web ...

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