Prolix Studienführer - Freiburg
Montag, 02.August 2021 Uhr

 
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Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Verschiedenes 

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage

Jetzt den Antrag für Juni stellen!

Auch im Jahr 2021 können Studierende, die aufgrund der Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, einen Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes stellen. Die Überbrückungshilfe wurde für das gesamte Sommersemester 2021 verlängert, sodass Studierende für jeden Monat bis einschließlich September 2021 einen Antrag stellen können. Studierende, die bereits im Mai einen Antrag eingereicht haben, können jetzt einen Folgeantrag für Juni 2021 stellen. Wer noch keine Überbrückungshilfe beantragt hat, kann einen Erstantrag einreichen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, mit finanziellen Zuschüssen. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag:
www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

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Veranstaltungen 

Theater: Böhmische Dörfer

Theater: Böhmische Dörfer
Böhmische Dörfer; Cargo Theater / Foto; Jennifer Rohrbacher

Cargo-Theater Freiburg

PREMIERE: Do 17.06. | 20:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg
Weitere Termine: Fr 18.06. - Sa 19.06. | jew. 20.30 Uhr | Kammertheater

Das E-WERK darf seine Tore wieder für Publikum öffnen. Tickets können über die Homepage und über BZ Kartenservice gebucht werden. Die Veranstaltung findet im Rahmen der gesetzlichen Corona-Bestimmungen statt. Den Vorverkauf öffnen wir kurzfristig!

Die neue Theaterproduktion „Böhmische Dörfer“ des Cargo-Theater ist eine autobiografische Auseinandersetzung der beiden Geschwister Carla und Leon Wierer mit dem Leben ihres Großvaters. Dieser kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Soldat in Stalingrad. Was könnte ihnen der junge Mann, den sie nur von einem Foto kennen, alles vererbt haben? Einen bestimmten Gang, eine besondere Art zu denken? Alpträume, oder den Granatsplitter, den er aus Stalingrad in seiner Schulter mitbrachte?

Ihr Nichtwissen über ihren Opa und seinen undurchschaubaren Einfluss auf ihre Gegenwart, verstehen die beiden Performer*innen als Auftrag: Zuerst lernen sie Russisch, befragen Verwandte, durchstöbern in langen Nächten skurrile Foren und endlose Archive im Internet und nehmen schließlich das Publikum mit auf eine multimediale Recherchereise. Vom böhmischen Dorf Hammern, wo ihr Großvater aufwuchs, geht es in die russische Großstadt Wolgograd, die früher Stalingrad hieß. „Böhmische Dörfer“ ist der anarchisch einkreisende Versuch einer Annäherung an die eigene Familiengeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart.

VON UND MIT:
Carla Wierer, Leon Wierer

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg

Eintritt: 16,00 €/9,00 €

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Verschiedenes 

„Jugend gehört gehört“

„Jugend gehört gehört“
Foto: Patrick Seeger / Stadt Freiburg

Welchen Bedarf an offener Kinder- und Jugendarbeit gibt es in Freiburg?

Amt für Kinder, Jugend und Familien startet am Dienstag, 15. Juni, ein Beteiligungsprojekt in der Innenstadt

Was wünschen sich Jugendliche von der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Freiburg? Um dieser Frage auf die Spur zu kommen, startet die Stadt Freiburg ein großes Beteiligungsprojekt. Los geht es am Dienstag, 15. Juni, mit einem Aktionstag am Nachmittag auf dem Platz der Alten Synagoge. Unter dem Titel „Jugend gehört gehört – Du. Deine Ideen. Deine Jugend(T)Räume“ können sich Jugendliche vor Ort einmischen und mit dem städtischen Jugendhilfeplaner sowie weiteren Fachkräften ihre Wünsche, Ideen und Erwartungen diskutieren.

Zielgruppe sind bewusst diejenigen Teenies, die zufällig an dem Platz vorbei kommen. So lässt sich die Hemmschwelle für die Beteiligung senken und es werden auch Jugendliche angesprochen, die bisher keinen Jugendtreff besuchen. Nach dem Start der Aktion auf dem Platz der Alten Synagoge soll das Angebot in allen Freiburger Stadtteilen fortgesetzt werden. In Brühl-Beurbarung, Betzenhausen, Mooswald und im Stühlinger stehen bereits Termine im Juni und Juli fest.

Bürgermeisterin Christine Buchheit freut sich, dass die Stadt das Beteiligungsprojekt trotz der Pandemie ermöglichen kann: „Unser Ziel ist es, einen tieferen Einblick in die Lebenswelt von Jugendlichen zu erhalten. Was bewegt junge Menschen in Freiburg? Wie geht es ihnen nach über 15 Monaten pandemiebedingter Einschränkungen? Durch spontane Gespräche vor Ort können wir Kindern und Jugendlichen Gehör verschaffen und die Pläne für die zukünftige Jugendarbeit in Freiburg eng daran ausrichten.“

Das Amt für Kinder, Jugend und Familien erfüllt damit auch den rechtlichen Planungs- und Steuerungsauftrag aus dem Sozialgesetzbuch VIII. Ebenso folgt es dem politischen Beschluss des Freiburger Gemeinderats: Dieser hatte die Verwaltung 2019 beauftragt, einen „Freizeitstättenbedarfsplan“ aufzustellen. Bei dem etwas sperrigen Begriff geht es darum, den Bestand und den Bedarf an Einrichtungen und Angeboten der Jugendarbeit in Freiburg zu erheben und das Angebot entsprechend weiterzuentwickeln.

Diese Aufgabe hat das Amt für Kinder, Jugend und Familie bereits angepackt und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit freien Trägern ein Konzept entwickelt, das nun auch den Rahmen für das Beteiligungsprojekt steckt. Neben rechtlichen und organisatorischen Fragen geht es dabei auch um eine verständliche und jugendgerechte Ansprache der Zielgruppe – ganz nach dem Motto: Jugend gehört gehört.

zum Bild oben:
Foto zum Kickoff des Beteiligungsprojekts, von links: Bildungsbürgermeisterin Christine Buchheit, Jugendhilfeplaner Johannes Merz und Gabi Wesselmann, Leiterin des Amts für Kinder, Jugend und Familien, sind gespannt, was die Jugendlichen zu sagen haben.
Foto: Patrick Seeger / Stadt Freiburg

Weitere Informationen zum Hintergrund des Projekts und den geplanten Ablauf gibt es online ...

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Verschiedenes 

Fahrradabstellplatz am ZOB Freiburg wird am 13. Juli geräumt

Grund sind Bauarbeiten an der Stadtbahnbrücke

Wegen Bauarbeiten an der Stadtbahnbrücke wird am Zentralen Omnibusbahnhof am Dienstag, 13. Juli, die Radabstellanlage an Gleis 1 vollständig geräumt. Die an die Bismarckallee angrenzenden Abstellbereiche sind nicht betroffen. Die Räumung wird von der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) in Zusammenarbeit mit dem Garten- und Tiefbauamt (GuT) vorgenommen.

Alle Radfahrerinnen und Radfahrer werden dringend gebeten, ihre Räder rechtzeitig zu entfernen. Informationstafeln am Abstellplatz sowie Banderolen an den Fahrradlenkern werden in den kommenden Wochen zusätzlich auf den Räumungstermin hinweisen. Fahrräder, die am Tag der Räumung noch in der Fahrradabstellanlage stehen, werden kostenpflichtig entfernt





Veranstaltungen 

HALTEN

Sa, 12.06.2021 // 18.00 // Stadtraum Freiburg
PREMIERE / JUNGES THEATER

Ein Videowalk von und mit der SCHOOL OF LIFE AND DANCE und dem HEIM UND FLUCHT ORCHESTER

Der Tänzer und Choreograf Graham Smith macht gemeinsam mit Maria Pires seit vielen Jahren Theater mit den unterschiedlichen Gruppen der SCHOOL OF LIFE AND DANCE. Insgesamt sind hier über 85 Menschen zwischen 8 und 80 Jahren aktiv, die körperlich und choreografisch arbeiten, sich aber auch stets mit gesellschaftlich relevanten Fragen der Mitglieder auseinandersetzen. Über kaum eine Frage haben wir in den letzten Monaten ausführlicher diskutiert als über den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Projekt HALTEN werden die SoLD’ner einen Videowalk durch Freiburg erarbeiten, in dem es um Zusammenhalt und Überleben in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geht. Gemeinsam mit dem HEIM UND FLUCHT ORCHESTER unter der Leitung von Ro Kuijpers, werden Tanz und Musik spritzig gemischt, sodass wir uns alle etwas näher kommen (unter AHA regeln natürlich).

Künstlerische Leitung Graham Smith, Maria Pires | Musikalische Leitung Ro Kuijpers und das Heim und Flucht Orchester | Von und mit School of Life and Dance (Sprossen, Setzlinge, Originalen, Alumni, Prime und Gold)

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Veranstaltungen 

Raftingtour auf dem Altrhein oder Felsklettern in Oberriet

Diese Outdoor-Veranstaltungen bietet das Studierendenwerk Freiburg

Wer Abenteuer sucht wird im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks Freiburg fündig. Bei der „kentnerischen Raftingtour auf dem Altrhein“ (Sa, 12.06.) lernen Einsteiger den Umgang mit den großen Rafting-Schlauchbooten. Zwischen Isten und Bad Bellingen bietet der Altrhein ein aufregendes Paddelerlebnis. Für Sicherheit sorgen die kentersicheren Boote ebenso wie ein erfahrener Guide pro Boot, der den Teilnehmenden mit Rat und Tat zur Seite steht.

Etwas gemütlicher geht es bei der „Kanutour mit Guide auf dem Altrhein ab Bad Bellingen“ (So, 13.06.) zu. Auf der Tour den Altrhein von Bad Bellingen entlang erleben die Teilnehmenden aber auch mehrere spannende kleine Stromschnellen. Ein erfahrener Guide ist während der Fahrt dabei.

Wer sich lieber in felsige Höhen vorwagt, kann beim „Einsteigerkurs Felsklettern“ (So, 13.06.) den Gfäll-Fels in Oberriet erklimmen. Zuvor werden grundlegende Sicherungs- und Kletterkenntnisse am Fels und die Handhabung der Sicherheitsausrüstung vermittelt. Auch für eine Schlechtwetter-Alternative in der Kletterhalle ist gesorgt.

Spannend wird es beim „Bogenschießen in Bad Bellingen“ (So, 13.06.). Erfahrene Trainer vermitteln die Faszination für den Umgang mit Pfeil und Bogen, den viele aus der spätmittelalterlichen Sage um Robin Hood kennen. Die Ausrüstung gibt es vor Ort.

Infos zu allen Angeboten und Anmeldungen gibt es im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks

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Veranstaltungen 

Koreanische Nudeln, Swing Musik und Gitarrenklänge

Diese Veranstaltungen bietet das Studierendenwerk Freiburg

Ein Treffen mit Studierenden aus aller Welt? Das geht im „Café Multilingua @Online“ (08.06., 18:00-20:00 Uhr). Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg hat dafür einen Gather.Town Server eingerichtet, über den sich Studierende ganz einfach anmelden und an virtuellen Tischen unterschiedliche Sprachen lernen können.

Kaffee-Pudding und kalte Nudeln nach koreanischer Art? Das klingt exotisch und ist zudem super lecker. Für den nächsten „Mirai & Yins Tandemkochen @Online“ Kurs (10.06., 18:00-20:00 Uhr) haben Mirai aus Japan und Yin aus China eine Korea-Edition vorbereitet, denn zum warmen Sommer passen die kalten koreanischen Nudeln perfekt. Eine detaillierte Einkaufsliste und den Link zum Online-Workshop gibt es nach erfolgreicher Anmeldung (E-Mail an Yin: yin@swfr.de).

Gitarrenmusik eignet sich super für entspannte Momente am Lagerfeuer oder beim gemütlichen Treffen am See. Für Studierende, die erste Tipps, Akkorde und Lieder lernen wollen, bietet das Studierendenwerk Freiburg einen „Creative Workshop: Guitar 101 @Online“ (11./12.06., 19:00-21:00 Uhr) an. Das ultimative Ziel des Kurses: Lernen, wie sich der Welthit „You’re my Wonderwall“ spielen lässt.

Im „Creative Workshop: Batik Fabric Bag @Online“ (12.06., 14:00-16.00 Uhr) zeigt das Studierendenwerk, wie sich die beliebten Jute Beutel ganz leicht selbst herstellen lassen, denn das beliebte Accessoire darf weder beim Einkaufen noch beim Picknick-Ausflug fehlen. Das Material stellt das Studierendenwerk.

Die freischaffende Sängerin und Regisseurin Stephanie Heine, die auch das MONDO Musiktheater des Studierendenwerks Freiburg leitet, bietet im „Wochenend-Workshop: Bühne: Improvisation und Theaterspiele“ (12.06. von 10:00-14:00 Uhr, 13.06. von 10:00-13:00 Uhr) Studierenden die Möglichkeit, eigene Erzähl- und Gestaltungsformen zu entdecken und partnerschaftliches Darstellen auf der Bühne zu üben.

Zu Swing Musik der 30er Jahre können Studierende ab dem 14. Juni immer montags (21:15-22:25 Uhr) gemeinsam tanzen. Im „Solo Jazz Tanzkurs in der Markgrafenstr.“ werden kreativer Ausdruck und ein Feeling für die Jazzmusik vermittelt. Getanzt wird ohne Partner:in, Vorkenntnisse sind keine nötig.

Infos zu allen Angeboten und Anmeldungen gibt es im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks

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Veranstaltungen 

Tanz: NAKED LOVE

Tanz: NAKED LOVE
naked love / Foto © Jennifer Rohrbacher

A love circle in dance | DAGADA dance company

PREMIERE: Do 10.06. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Weitere Termine: Fr 11.06. | Sa 12.06. jew. 20:00 Uhr | So 13.6. | 19 Uhr || Saal
Am 11.06. und 12.06. findet im Anschluss an das Stück ein Künstler*innengespräch statt.

Livestream über #infreiburgzuhause.de | Do 10.6. | 20:00 Uhr (im Anschluss DANCE DATE mit Edan Gorlickis Tanzproduktion „A little too Close“:
https://www.infreiburgzuhause.de/naked-love-2/

Die Veranstaltung findet im Rahmen der gesetzlichen Corona-Bestimmungen statt. Sie kommt also nur zur Aufführung, wenn die Inzidenzwerte dies erlauben. Den Vorverkauf öffnen wir dementsprechend kurzfristig!

„Alte Wege werden verlassen, neue Wege neugierig begangen …“

Ausgehend von einer zehnmonatigen Interviewrecherche zum Thema „Wie liebst du? Liebe in einer sich transformierenden Gesellschaft” entwickelt die DAGADA dance company mit ihren fünf Tänzer*innen eine berührende Tanzsprache, die in zehn Episoden einen Reigen von zarten, schmerzenden, tabuisierten, hoffnungsvollen Begegnungen eröffnet.

Dabei geht es um Themen wie multiserielle Monogamien, Patchwork, Einsamkeit, Asexualität, Dauerdating, Pornokonsum oder die Ökonomisierung von Liebesdiensten – der Blick auf heutige Beziehungsrealitäten eröffnet Konfliktpotential. Aber es gibt auch die Suche nach neueren, freien Formen der Liebe.

NAKED LOVE ist keine getanzte Gesellschaftskritik, sondern der Versuch, das unaussprechlich Wesentliche im Menschen und der Liebe unserer Zeit zu begreifen: Zulassen und loslassen als unabdingbare Regel in der Liebe.

Im Rahmen der „DANCE DATES – Die Dating-Plattform für zeitgenössische Tanzstücke“ wird am 10. Juni im Anschluss an die Premiere von „NAKED LOVE“ die Filmaufnahme des Stückes „A Litte too Close“ des Choreografen Edan Gorlicki gezeigt. Dieses DANCE DATE ermöglicht die Begegnung zweier Choreograf*innen und ihrer Produktionen und schließt mit einem Choreograf*innen-Nachgespräch ab.

Eine Produktion des E-WERK Freiburg in Kooperation mit tanznetz|freiburg und dem Kulturamt Freiburg.

MIT
Künstlerische Leitung: Karolin Stächele/DAGADA dance company
Choreografie: Karolin Stächele in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen
Konzept: Karolin Stächele, Sabine Noll
Tanz: Christian Leveque, Marco Rizzi, Jonathan Sanchez, Natalia Gabrielczyk, Simone Elliott
Dramaturgische Begleitung: Sabine Noll
Musik: Paul Tinsley
Bühne: Sönke Ober
Licht: Natalie Stark
Kostüm: Karolin Stächele
Produktionsleitung: Luka Fritsch
Assistenz: Katharina Ludwig
Projektleitung: Laila Koller/E-WERK Freiburg

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A Litte too Close

DANCE DATE | Edan Gorlicki
Do 10.06. | 21:00 Uhr | im Livestream zusammen mit „Naked Love“

Beziehungen sind komplex und nicht immer das, was sie nach außen hin zu sein scheinen. Jede Beziehung hat ihre Rollenspielgewohnheiten, die sich hinter der Macht und Schönheit eines trügerischen romantischen Bildes verstecken. „A little too close“ ist der erste Teil einer dreiteiligen Studie über Macht und Kontrolle.

Dieses Duett findet innerhalb der Grenze zwischen zwei Seiten einer Beziehung statt. Im Dialog spielt Gorlicki subtil zwischen Harmonie und Chaos. „A little too close“ ist eine Demonstration dieses Dialogs. Die Arbeit zielt darauf ab, die Existenz einer unbekannten Beziehung mit Rollenspielen zu suggerieren. Wer hat das Sagen? Wer führt? Oder mehr noch, wer ist verantwortlich? Im Guten wie im Schlechten gibt es einen geschichteten Zyklus von Mustern in unseren Beziehungen. Wir brauchen Struktur für Klarheit, aber das kann leicht destruktiv werden. Können wir diese feine Linie finden? Sie verstehen? Und lernen, sie nicht zu überschreiten?

MIT
Konzept & Choreographie: Edan Gorlicki
Aufgeführt von: Zoe Gyssler und Evandro Pedroni
Kreiert mit: Mayke van Kruchten und Ilja Surla
Musik: The Police / Sting
Lichtdesign: Jan Fedinger
Kostüm: Jan Boelo
Dramaturgie: Julia Heinrichs
Betreuung: Andrea Boll
Koproduktion: Großes Theater Groningen, Tanzhaus-Zeurich
Unterstützt von: Kunstraad Groningen, Tanzhaus-Zeurich und die Plattform 5MIN.20MAX. 2013

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