Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 15.Oktober 2021 Uhr

 
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Verschiedenes 

Quartier zwischen den Wiehrebahnhöfen („Quäkerstraße“)

Vereinbarung der Stadt mit der Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG über weiteres Vorgehen - Erhaltungssatzungen dadurch kompensiert
Belange der Mieter_innen spielen zentrale Rolle
Bis Ende 2029 Moratorium - Baumaßnahmen nur begrenzt möglich
Start für Erstellung des Gesamtkonzepts für das Areal der Familienheim Freiburg als Eigentümerin unter Mitwirkung von Stadt und Mieter_innen nicht vor 2026
Gemeinderat entscheidet über Vereinbarung am 29. Juni

Die Stadtverwaltung und die Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG haben in den letzten zwei Jahren eine Vereinbarung über das weitere Vorgehen zum Gebäudebestand der Familienheim in dem Areal zwischen Adalbert-Stifter-Straße, Dreikönigstraße, Türkenlouisstraße, Prinz-Eugen-Straße und Grillparzerstraße ausgehandelt. Diese Vereinbarung stellten Oberbürgermeister Martin Horn, Anja Dziolloß, Vorstandsvorsitzende der Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG, Baubürgermeister Martin Haag und Alexander Ehrlacher, geschäftsführender Vorstand der Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG am heutigen Tag der Öffentlichkeit vor.

Das betroffene Areal ist aufgrund seiner zentralen Lage im Stadtteil Wiehre, seiner städtebaulichen Gestalt, seines Mietniveaus und seiner Bewohner_innen- und Sozialstruktur von besonderer Bedeutung und Eigenart. Die Bausubstanz stammt bereits aus den 1930er und 1950er Jahren. Ziel der Verhandlungen war es, einerseits die Belange und Sorgen der Mieter_innen angemessen zu berücksichtigen und andererseits die Voraussetzungen dafür zu schaffen, den genossenschaftlichen Wohnungsbestand und das Quartier zukunftsfähig zu machen. Ebenso soll es auch möglich sein, neuen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Die Vereinbarung besteht aus zwei Teilen:

Bis Ende 2029 sind Baumaßnahmen nur begrenzt und unter klar definierten Rahmenbedingungen zulässig, die vor allem dazu dienen, die Bausubstanz zu erhalten, die erforderliche Sicherheit der Gebäude zu gewährleisten und gesetzliche Auflagen zu erfüllen. Ein Abriss von Gebäuden ist in diesem Zeitraum beispielsweise nicht zulässig. Die rechtlich möglichen Erhaltungssatzungen werden dadurch kompensiert. Dabei geht der Zeitraum dieses Moratoriums von achteinhalb Jahren über den Zeitraum von fünf Jahren hinaus, nach dem die Voraussetzungen insbesondere einer sozialen Erhaltungssatzung erneut nachgewiesen werden müssten.

Zum anderen sieht die Vereinbarung die Erstellung eines Gesamtkonzeptes für den Gebäudebestand der Familienheim Freiburg unter Mitwirkung und Beteiligung der Bewohner_innen im Rahmen eines externen geleiteten Prozesses und der Stadt vor. Mit dem Konzept will die Familienheim nicht vor 2026 beginnen, Ende 2029 soll es fertig sein. Damit ist ausreichend Ruhe, Zeit und Raum zur Vorbereitung und Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes als Grundlage für die langfristige städtebauliche Entwicklung und Planung baulicher Maßnahmengegeben.

Oberbürgermeister Martin Horn: „Die Familienheim Freiburg ist als Genossenschaft und Bestandshalterin eine wichtige Akteurin auf dem Freiburger Wohnungsmarkt. Ich freue mich überaus, dass wir gemeinsam einen Weg gefunden haben, das Quartier in der Wiehre zukunftsfähig zu gestalten. Die Interessen der Mieterinnen und Mietern haben dabei eine zentrale Rolle gespielt – aber ebenso die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Team der Familienheim.“

Baubürgermeister Martin Haag erläuterte, dass die Voraussetzungen für den Erlass einer sozialen Erhaltungssatzung für das Gebiet Adalbert-Stifter-Straße, Dreikönigstraße, Türkenlouisstraße, Prinz-Eugen-Straße und Grillparzerstraße und einer städtebaulichen Erhaltungssatzung für das Gebiet Quäkerstraße, Adalbert-Stifter-Straße, Dreikönig- und Türkenlouisstraße aus Sicht der Stadt vorliegen. Die Verfahren sollen allerdings ausgesetzt werden, sollte der Gemeinderat die Vereinbarung am 29. Juni beschließen. Baubürgermeister Martin Haag: „Ich bin der Überzeugung, dass wir mit der Vereinbarung die beste Lösung gefunden haben. Zum einen für die Mieter_innen, die nicht nur im Sinne einer sozialen Erhaltungssatzung geschützt sind, sondern die Zukunft selbst mitgestalten können und langfristige Planungssicherheit erhalten. Und andererseits für die städtebauliche Entwicklung des genossenschaftlichen Wohnungsbestandes der Familienheim Freiburg und des gesamten Quartiers.“

Für das Gesamtkonzept wurden Rahmenbedingungen und Ziele in die Vereinbarung aufgenommen. Sie ergeben sich u.a. aus den Zielen und Zwecken einer sozialen und städtebaulichen Erhaltungssatzung und eröffnen gleichzeitig Spielraum für eine besonnene Entwicklung des Gebiets und des genossenschaftlichen Wohnungsbestandes. Wesentliches Ziel ist es, Verdrängungsprozesse in dem Quartier zu vermeiden und die das Quartier prägenden Merkmale Freiraum, Kubatur, Gebäudestellung, Höhenentwicklung, Fassadenstruktur etc. bei der Erstellung des Gesamtkonzepts angemessen zu berücksichtigen. Der Erhalt der Gebäude und des günstigen Wohnraums, der Wohnungsstrukturen und der sozialen Durchmischung sollen deshalb in dem Konzept eine wichtige Rolle spielen ebenso wie die Entwicklung von Nachverdichtungsmöglichkeiten, relevante technische und wirtschaftliche Belange und Schaffung neuen Wohnraums.

Sabine Recker, Leiterin Referat für bezahlbares Wohnen, die wesentlich an den Verhandlungen beteiligt war: „Es ist Ziel, günstigen, genossenschaftlichen Wohnraum in der Wiehre zu erhalten und gleichzeitig auch neuen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Um nachhaltig erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass Eigentümerin, Mieter_innen und Stadt an einem Strang ziehen.“

Hintergrundinfos:
Der Gemeinderat hatte am 19.05.2019 einen Aufstellungsbeschluss für eine soziale Erhaltungssatzung sowie für eine städtebauliche Erhaltungssatzung gefasst. Es war damals von Seiten der Eigentümerin geplant, die Gebäude Quäkerstraße 1-9 aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts abzureißen und durch Neubauten zu ersetzen. Dies hatte bei den Bewohner_innen in dem Quartier zu Verunsicherung und Sorge geführt, dass sie den für sie bezahlbaren Wohnraum verlieren. Hieraus hatte sich die Bewohner_inneninitiative Wiehre für Alle entwickelt.





Veranstaltungen 

TANZWUCHS | FREIBURG #5

TANZWUCHS | FREIBURG #5
Tanzwuchs Foto © Jennifer Rohrbacher

Tanz/Performance

tanznetz|freiburg

So 23.05. | jew. 20:00 Uhr | Livestream

Für den Livestream über #infreiburgzuhause.de klicke unten auf "mehr"

tanzwuchs|freiburg präsentiert im Mai 2021 zum fünften Mal im Südufer einen Performanceabend aus mehreren kurzen Tanzstücken mit anschließendem Publikumsdialog. Die Stücke befinden sich am Ende ihres Entstehungsprozesses und dauern maximal zehn Minuten. Das Programm lädt die Zuschauer+innen ein, frische szenische Ideen zu erleben und anschließend mit den Künstler*innen in einen Dialog zu treten. tanzwuchs|freiburg unterstützt die berufliche Entwicklung von Choreograf*innen mit Wohnsitz in der Region Baden.

Ein Format von tanznetz|freiburg in Kooperation mit dem E-WERK und dem Kulturamt Freiburg.

MIT
Choreografien von: Ali Clarke, Antonia Bischof, Hoyoung Im, Jule Fuchs, Katie Kelly, Laura Heinecke.
Kollektive Choreografie von: Company J.U.S.T. (Julia Galas, Steffi Sembdner)
Es performen: Ali Clarke, Antonia Bischof, Company J.U.S.T., Hoyoung Im, Jule Fuchs, Katie Kelly, Laura Heinecke, Sophia Herzog
Produktionleitung: Irene Carreño & Andrea Lagos

www.tanznetz-freiburg.de

Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund

Eintritt: freiwillige Spende

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Veranstaltungen 

„Ganz easy online!“

„Bist Du bereit für #DeineZukunft?“ – „Aber sicher!“

Die Berufswahlmesse Einstieg Baden-Württemberg Online ist das digitale Event für die optimale Chancenauswertung!

Freiburg, 19. Mai 2021 – Messe-Power hoch drei: Die Berufswahlmesse Einstieg findet in diesem Jahr erstmals als Online-Event in Baden-Württemberg statt. In Kooperation mit den Studien- und Karrieremessen Horizon und marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN bedeutet das für Aussteller und Besucher: Alles geht „ganz easy online“. Denn auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und ausfallenden Veranstaltungen brauchen junge Menschen all jene Infos, die für ihre nächsten Schritte in Richtung Zukunft wichtig sind, und Unternehmen suchen weiterhin teilweise händeringend nach Nachwuchskräften!

Das Einstieg Baden-Württemberg Online-Event bietet hier die beste Gelegenheit, die Weichen für die Zukunft rechtzeitig zu stellen: Junge Menschen können sich grundlegend über die vielen Zukunftsmöglichkeiten nach dem Schulabschluss informieren und herausfinden, welcher Beruf, welches Unternehmen oder welche Hochschule am besten zu ihnen passt bzw. wo es passende Angebote für die eigenen beruflichen Ziele gibt.

Das Team der Einstieg kann dabei auf die Erfahrungen aus rund zehn Online-Events in den vergangenen neun Monaten zurückgreifen, in denen die Messeplattform immer weiter entwickelt wurde. Die sehr gute Qualität der Kontaktmöglichkeiten über die Einstieg Events spricht sich wohl auch bei den Besucher:innen herum: So besuchten im Herbst 2020 beispielsweise bei der Einstieg München Online rund 3.500 Schülerinnen und Schüler den digitalen Event-Space.

„Wir haben für die Einstieg Baden-Württemberg Online rund 50 spannende, engagierte Aussteller versammeln können, die auf motivierte Bewerber:innen warten und in Livestreams berichten, was Sache ist bei den Themen Berufswahl und Karrierestart“, berichten die Einstieg-Geschäftsführer Diane Stadtfeld, Judith Strücker und Dr. Manfred Kross. „Und zwar passiert das alles ganz im Sinne des Gesundheitsschutzes entspannt und kostenlos von zu Hause aus als Teilnahme bei einer Online-Messe!“

Im Mittelpunkt steht neben der Kontaktanbahnung die Informationsvermittlung: Tipps zur Berufswahl, Vorträge und Online-Seminare und der Austausch mit Hochschulen, Unternehmen und einer Reihe von Angeboten für das beliebte Gap Year zwischen Schulabschluss und Studien- oder Ausbildungsbeginn stehen für die Besucher:innen zur Verfügung. Der Zugang ist einfach: Die Besucherinnen und Besucher müssen sich nur auf der Seite www.einstieg.com/bawü anmelden, und schon sind sie startklar für die Chats und Video-Talk-Runden mit den Ausstellern.
Einen echten Mehrwert stellt der kostenlose Interessenscheck für Schulabgänger dar, der dabei hilft, die eigene berufliche Ausrichtung einzugrenzen und gleich mit den passenden Anbietern in Kontakt zu treten.

Übrigens: Auch Eltern sind auf dem Online-Event herzlich willkommen. Und ganz nebenbei können Schulklassen hier auch noch satte zehnmal je 250,- € für die Klassenkasse gewinnen, wenn man sich als Lehrer:in mit einer ganzen Klasse zur Messe anmeldet!

Einstieg Baden-Württemberg Online:
Termin: Donnerstag, 24. Juni 2021, von 13 - 18 Uhr
Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 23 Jahren, Berufs- und Studieninteressierte, Lehrkräfte und Eltern
Eintritt: Der Eintritt ist frei.

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Veranstaltungen 

Mirai und Yin’s Tandemkochabend

koreanische Reisbowl Bibimbap

Die Reisbowl Bibimbap gehört zu den Hits der koreanischen Küche und hat Kultstatus. Verschiedene Gemüsesorten, Ei, Tofu oder Rindfleisch gehören genauso hinein wie Chilipaste und Reis. Wie man dieses WG-taugliche Gericht genau zubereitet, zeigen Mirai und Yin vom Internationalen Club des Studierendenwerks bei ihrem Tandemkochabend am Donnerstag, 27. Mai. Und zum Abschluss gibt’s einen Mango-Pudding mit Suchtcharakter.

Die Einkaufsliste sowie den Zugangslink zum Zoom-Workshop gibt es nach erfolgreicher Anmeldung per E-Mail. Anmelden können sich interessierte Studierende noch bis zum 25. Mai per E-Mail an lin@swfr.de.

Infos zu allen Angeboten und Anmeldungen gibt im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks ...

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Veranstaltungen 

„eine für alle“: Die größte Studierendenbefragung Deutschlands startet

„eine für alle“: Die größte Studierendenbefragung Deutschlands startet

Eine Million Studierende zu Online-Befragung eingeladen.

Seit Mai läuft die größte Studierendenbefragung Deutschlands, auch die Hochschulregion Freiburg ist mit dabei. In ganz Deutschland werden dafür eine Million zufällig ausgewählte Studierende eingeladen, sich an der Online-Studie zu beteiligen. Mit ihrer Hilfe soll ein umfassendes Bild von der sozialen und wirtschaftlichen Situation der Studierenden und ihres Studienalltags erfasst werden.

Wir bitten Sie hierbei um Unterstützung, indem Sie die Studierenden in Ihren Medien über diese Befragung informieren und von der Bedeutung ihrer Teilnahme überzeugen.

In der Befragung werden neben sozialen und finanziellen Rahmenbedingungen der Studierenden auch Themen wie die politische Orientierung, Meinungsfreiheit, Berufsziele und Diskriminierungserfahrungen der Studierenden erhoben. Auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie sollen mithilfe der Studie verdeutlicht werden.

Durch die flächendeckende Teilnahme eines Großteils der deutschen Hochschulen berücksichtigt die Studie auch solche Gruppen, die in bisherigen Umfragen durch das Raster der Befragungen gefallen sind. So werden beispielsweise Studierende mit Kindern, Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen ebenso wie Studierende in dualen oder berufsbegleitenden Studiengängen aber auch internationale Studierende einbezogen.

Die Befragung integriert:

· die bisherige „Sozialerhebung“ des Deutschen Studentenwerks und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (seit 1951)

· den bisher von der AG Hochschulforschung der Universität Konstanz durchgeführten „Studierendensurvey“ (seit 1982)

· sowie die Befragung „beeinträchtigt studieren“ (best) (seit 2012)

· über einen separaten Befragungsstrang werden zudem Daten für die europäische Berichterstattung des EUROSTUDENT-Projekts (seit 1997) gesammelt, das die Lage von Studierenden in Deutschland mit anderen Ländern vergleichbar macht.

Die Erhebung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) sowie dem Deutschen Studentenwerk (DSW) durchgeführt. Die Befragungsphase läuft bis Ende August 2021, erste Ergebnisse werden Anfang 2022 erwartet.

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Verschiedenes 

Leckere Mensarezepte zum Nachkochen für Zuhause

Das Studierendenwerk Freiburg feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen! Neben dem Blick in die Vergangenheit soll aber auch die Gegenwart nicht zu kurz kommen. Zum Beispiel bei der Frage, welche Gerichte aus der Mensa den Studierenden des 21. Jahrhunderts am besten schmecken.

Die Antwort gibt das digitale Kochbuch auf unserer Jubiläumsseite, das ständig ergänzt wird und das sicher nicht nur für die heutigen Mensafans interessant ist. Zu jedem Rezept gibt es eine fertige Einkaufsliste sowie eine detaillierte Kochanleitung. Und unter #mensachef können im Anschluss Fotos von den Gerichten gepostet und mit anderen Studierenden geteilt werden.

Neben unserem To Go-Angebot kann man sich auf diese Weise ein bisschen Mensa nach Hause holen und muss nie wieder auf sein Lieblingsgericht verzichten.

Alle Rezepte gibt es auf unserer Jubiläumsseite online ...

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Verschiedenes 

Freiburger Verkehrs AG startet Kampagne für Toleranz

Freiburger Verkehrs AG startet Kampagne für Toleranz
VAG für Vielfalt / Foto: VAG

Vorstände unterzeichnen Vielfaltscharta

Zum deutschen Diversity-Tag am 18. Mai zeigt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) Flagge für Vielfalt. Mit einer Video-Kampagne und verschiedenen Aktionen setzen die Verkehrsbetriebe ein Zeichen für Toleranz und gegen Rassismus.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Videos zum Thema Vielfalt. Unter dem Motto #WirsindVielfalt und #WirsindVAG werben 27 VAG-Mitarbeitende aus unterschiedlichen Herkunftsländern darin für gegenseitige Wertschätzung unabhängig von Alter, Nationalität, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder sozialer Herkunft. Die Videos sind durch und bei der VAG erstellt worden und ab sofort auf den Displays in den Fahrzeugen der VAG sowie über den VAG-Blog (https://blog.vag-freiburg.de/) zu sehen.

In den vergangenen Tagen haben die Vorstände der VAG, Stephan Bartosch und Oliver Benz, zudem die sogenannte Charta der Vielfalt unterzeichnet, eine Selbstverpflichtung zur Förderung eines wertschätzenden und vorurteilsfreien Arbeitsumfelds.

„Unsere Mitarbeitenden sind in 35 verschiedenen Herkunftsländern geboren. Bei uns wird Integration gelebt. Wir sind vielfältig und stolz darauf“, sagt VAG-Vorstand Oliver Benz. „Die Arbeitswelt wird vielfältiger, und auch wir werden vielfältiger. Für uns als Unternehmen liegt darin eine Riesenchance. Und darauf machen wir mit unseren Aktionen aufmerksam“ erläutert VAG-Vorstand Stephan Bartosch weiter.

Flagge im wahrsten Sinne des Wortes zeigt die VAG auch mit dem Hissen der Vielfalts-Flagge am Diversity-Tag am Verwaltungsgebäude in der Besançonallee.

Der Aktionstag findet in diesem Jahr zum 9. Mal statt. Er trägt den Vielfaltsgedanken in die Arbeitswelt und findet jährlich auf Initiative des „Charta der Vielfalt e. V.“ statt. Der Verein nahm 2011 unter der Schirmherrschaft von Kanzlerin Angela Merkel seine Geschäfte auf.

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Veranstaltungen 

Das Studierendenwerk Freiburg bietet abwechslungsreiche Online-Veranstaltungen

Ob Sprachcafé oder kulinarische Weinprobe ...

Wer sich gerne in fremden Sprachen unterhält, hat dazu am kommenden Dienstag im Café Multilingua @Online des Internationalen Clubs Gelegenheit. Das Online-Café wird in Kooperation mit dem Erasmus Student Network Freiburg (ESN) veranstaltet und bietet Studierenden aus aller Welt die Möglichkeit, sich über verschiedene Kulturen und Themen auf unterschiedlichen Sprachen zu unterhalten. Dafür erhält jede Sprache einen eigenen virtuellen „Tisch“. Jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr können sich Interessierte online anmelden und sich an den verschiedenen Sprachinseln austauschen.

Spannendes über die Weinbaukultur mit Weinprobe kann man am Donnerstag, 20. Mai beim „Kulinarischen Weinseminar mit Andreas“ erleben. Von 20:00 bis 22:00 Uhr stellt Andreas Vögele vom Internationalen Club im Live-Stream verschiedene badische Weine vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Weine vorher beim Studierendenwerk abholen und dann zuhause mitprobieren. Das Seminar findet mit maximal zehn teilnehmenden Haushalten statt, damit sich alle gut auf dem Bildschirm sehen und in Kontakt kommen können. Während des Seminars erzählt Andreas Spannendes über die historische Weinbaukultur und ihre Entwicklung bis heute.

Wie wär‘s mit einer Picknicktour im Freiburgs „Wildem Westen“? Mit den Tours4Two geht es diese Woche an die Dreisam oder zur Abkühlung im Wasser an den Moosweiher. Das Studierendenwerk vermittelt eine Partnerin oder einen Partner für die Picknickrunde, denn gemeinsam schmeckt auch das Sandwich besser.

Über „Tours4Two“ werden noch weitere Ausflugsziele in Freiburg und Umgebung angeboten, die über die Internetseite des Studierendenwerks ganz einfach heruntergeladen werden können (swfr.de/veranstaltungen/tour-for-two).

Infos zu allen Angeboten und Anmeldungen gibt im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks: https://www.swfr.de/veranstaltungen/kalender

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Zum Vormerken für die kommende Woche:

PBS-Online Seminar „Stress- und Zeitmanagement“

Noch bis Donnerstag, 20. Mai, können sich interessierte Studierende für das PBS Online-Seminar „Stress- und Zeitmanagement“ anmelden. Das Seminar startet am Donnerstag, 27. Mai und läuft über insgesamt vier Abende (27./28. Mai von 18:00 bis 20:00 Uhr und 29./30. Mai von 11:00 bis 15:00 Uhr). Im Gruppenseminar erlernen die Teilnehmenden wie sie mit Lern- und Stressblockaden umgehen und diese lösen können. Außerdem erfahren sie, wie sie stressige Situationen in positive Lernerfahrungen umwandeln, um mit neuer Energie in die Zukunft gehen zu können. Das Seminar kostet im Jubiläumsjahr für alle Teilnehmenden nur 10 Euro.

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