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Donnerstag, 30.April 2026 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Das ZMF-Line-Up 2026 ist komplett!

Das ZMF-Line-Up 2026 ist komplett!
Till Brönner (c) Stef Zinsbacher / Joel Heyd

Diese Acts schließen die letzten Pragrammlücken des ZMF: Deutschrapper Fatoni, der renommierte Jazztrompeter Till Brönner, Europas erfolgreichste Soul-Show Sweet Soul Music Revue, Rockabilly-Band Kitty, Daisy & Lewis sowie die Schweizer Ellis Mano Band treten beim Freiburger ZMF auf.

Nach einem Ausflug in die Schauspielerei schlägt Rapper Fatoni wieder musikalische Solopfade ein und beehrt auf diesem Wege auch das Freiburger Festival. Am 19.07. wird er sein Anfang Juli erscheinendes Album Drama endet nie zum Besten geben. Neben 808-Beats, reihen sich Popmelodien und Akustik-Stilmittel in das Repertoire des Musikers ein. Fatoni ist bekannt für Texte mit Haltung, „dreiste Hits“ und Rap, der keine Emotion ungespürt lässt.

Am 20.07. bringt Till Brönner den Sound des Südens in das Zirkuszelt. Im Rahmen seiner ITALIA-Tour hüllt der renommierte Jazztrompeter das Freiburger Publikum in Klänge, die an Sommer, Meer und die goldene Ära der italienischen Musik erinnern. Unter den Zeltdächern und in der schillernden Atmosphäre des ZMF entfalten die Songs von Paolo Conte, Lucio Battisti oder Ennio Morricone eine ganz besondere Magie.

Kitty, Daisy & Lewis changieren am 28.07. mit einem Mix aus Swing, Blues, Country, Bluegrass und Rock’n’Roll gekonnt zwischen den Jahrzehnten. Ihr warmer Retro-Sound ist inspiriert von großen Musiklegenden wie Louis Armstrong, Nina Simone oder Ray Charles. 2026 bringt das Londoner Geschwister Trio nach neun Jahren Pause endlich wieder ein neues Album auf den Markt. Live kann man dieses dann im Glanz der Diskokugel des ZMF-Zelts erleben.

Mit einer Mannschaft bestehend aus Ron Williams als Gastgeber, einigen Tänzerinnen, einer neunköpfigen Soulband, sowie bis zu acht herausragenden Sänger:innen sorgt die Sweet Soul Music Revue für einen unvergesslichen Abend im Zirkuszelt. Interpretationen von Klassikern der Soul- und Funk-Geschichte reihen sich in das umfangreiche Programm am 29.07. ein und sorgen für eine authentische Wiederauferstehung des amerikanischen Zeitgeists der 60er Jahre.

Die Ellis Mano Band ist bekannt für ihren hohen technischen und musikalischen Anspruch. Gefühlvolle Bassklänge, begleitet von Piano und Schlagzeug schmiegen sich an die tiefe Stimme des Leadsängers Ellis, der die Band gemeinsam mit Mano 2018 gründete. Zusammen hält das Schweizer Quintett ihre Liebe für Rock, Blues und das „southern“ Lebensgefühl. Beim ZMF werden sie am 01.08. dem Bluesrock alle Ehre machen und dessen Fands begeistern.

Tickets sind ab sofort erhältlich auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.

42. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 15. Juli - 02. August 2026

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Veranstaltungen 

Projekt „Job-Netz“ unterstützt arbeitslose Männer mit Migrationshintergrund

Kostenloses Sprachangebot startet am 5. Mai

Mit dem Projekt "Job-Netz – Nachhaltiges Erwerbs- und Teilhabezentrum" unterstützt das Amt für Migration und Integration Männer mit Migrationserfahrung gezielt bei der Berufsorientierung und beim Einstieg in Ausbildung oder Beschäftigung.

Am Dienstag, 5. Mai. startet wieder ein kostenloses Sprachangebot, das auf eine zukünftige Arbeit und Ausbildung vorbereitet. Teilnehmen können arbeitslose Männer mit Flucht- oder Migrationserfahrung im Alter von 18 bis 35 aus Freiburg oder dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden bereits auf A2 Niveau Deutsch sprechen. Der Kurs läuft über einen Zeitraum von drei Monaten und findet jeweils dienstags und donnerstags von 13 bis 16 Uhr in der Günterstalstraße 71 statt. Interessierte können sich unter Angabe von Name, Alter, Wohnort und Sprachniveau unter jobnetz@freiburg.de anmelden. Telefonische Auskünfte gibt es bei Sophie Kaiser-Dieckhoff unter der 0178-8848981. Weitere Infos gibt es auch unter www.freiburg.de/jobnetz.

Berufsorientierung: Maler & Lackierer
Von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 8. Mai, von 8 bis 13 Uhr bietet die Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft (FQB) innerhalb des Projekts „Job-Netz“ zudem eine Projektwoche Maler und Lackierer an. Hier können arbeitslose Männer zwischen 18 und 35 Jahren einen Einblick in den Beruf des Malers und Lackierers erhalten. Das Angebot ist kostenlos, Interessierte werden gebeten sich unter laura.menke@fqb-freiburg.de anzumelden.

Info-Café
Jeden Mittwoch findet von 14 bis 15.30 Uhr in der Günterstalstraße 71 ein Info-Café statt (außer im August). Interessierte sind eingeladen, einfach vorbeizukommen und sich unverbindlich über Arbeit und Ausbildung informieren – ohne Anmeldung.

Das Projekt „Job-Netz“ wird im Rahmen des Programms „Win-Win – Durch Kooperation zur Integration“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

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Veranstaltungen 

Filmtipp: Luchadoras

Mexico, Germany 2021 | 93 Min | OmU | FSK: 12
Regie: Paola Calvo, Patrick Jasim
Besetzung: Lady Candy, Miss Kath, Mini Sirenita

Der Dokumentarfilm Luchadoras zeichnet ein kraftvolles Porträt dreier Frauen, die in einer der gefährlichsten Städte der Welt um Selbstbestimmung kämpfen: Ciudad Juárez. Lady Candy, Mini Serenita und Baby Star stehen als Lucha‑Libre‑Wrestlerinnen im Rampenlicht – und zugleich mitten im Alltag einer Stadt, die von Gewalt, Armut und tief verankertem Machismo geprägt ist.

Ciudad Juárez gilt international als Sinnbild für Feminizide und strukturelle Gewalt gegen Frauen. In diesem Umfeld wird selbst der Heimweg zur täglichen Bedrohung. Der Film begleitet die drei Protagonistinnen zwischen schlecht bezahlter Fabrikarbeit, familiären Verpflichtungen und hartem Training. Im Ring verwandeln sie Angst, Wut und Verletzlichkeit in Stärke: Maskiert, laut und entschlossen fordern sie Respekt ein und entwerfen ein selbstbewusstes Gegenbild zu den dominanten Geschlechterrollen.

GHS Biologie - aka Filmclub
Di 05.05.2026, 20:00
In Kooperation mit dem Netzwerk gegen Feminizide Freiburg

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Verschiedenes 

Für ein respektvolles Miteinander in der Stadt

Nachtmediator*innen bekommen für den Sommer Verstärkung

Sie sind schon fast eine Freiburger Institution – und eine echte Erfolgsgeschichte: Die Nachtmediator*innen sind nun bereits im vierten Jahr im Einsatz. Für die Sommersaison hat das Team Verstärkung bekommen. Insgesamt elf Nachteulen sind ab sofort donnerstags, freitags, samstags und vor Feiertagen jeweils von 17 bis 23 Uhr unterwegs – im Seepark, in der Innenstadt, im Colombipark, im Eschholzpark, an der Dreisam und auf dem Stühlinger Kirchplatz.

Mit ihren roten T-Shirts und den leuchtenden Rucksäcken erkennt man sie schon von Weitem. Ihre Mission: für gegenseitiges Verständnis und ein respektvolles Miteinander werben. Sie sprechen die Feiernden vor Ort an und weisen darauf hin, wo diese ihren Müll entsorgen können, ab wann Nachtruhe gilt und wo die nächsten öffentlichen Toiletten sind. Dass der präventive Ansatz wirkt, hat sich in den letzten Jahren gezeigt. So gab es zum Beispiel von Anwohnenden am Seepark deutlich weniger Beschwerden.

Auch die Feiernden sind dankbar, denn die Nightowls leisten praktische Unterstützung: Bei Bedarf begleiten sie Menschen zur nächsten Bahn- oder Bushaltestelle oder bieten Erste Hilfe an. Falls nötig, geben sie Müllbeutel aus, damit die Lebensmittelreste, Flaschen oder Verpackungen nicht liegenbleiben, sondern ordentlich entsorgt werden.

Die Idee der Nachtmediation im öffentlichen Raum hat das Amt für öffentliche Ordnung 2023 entwickelt. Los ging es im Mai 2023 mit vier Nachtmediator*innen. Für den Doppelhaushalt 2025/2026 hatte der Gemeinderat die Stellenanteile erhöht. Mit insgesamt elf in Teilzeit beschäftigten Mitarbeiter*innen sind die Nachteulen in diesem Sommer nun deutlich präsenter. Ein kleines Team war auch über den Herbst und Winter 2025/2026 im Einsatz.

Ordnungsbürgermeisterin Carolin Jenkner betont: „Die Nachtmediator*innen sind eine echte Erfolgsgeschichte. Ich bin überzeugt vom präventiven Ansatz – die positiven Rückmeldungen der Anwohnenden und auch der Feiernden bestärken uns auf diesem Weg. Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Teams, die unser schönes Freiburg mit jedem Gespräch, das sie führen, noch lebenswerter machen.“





Veranstaltungen 

Ab ins Freibad!

Ab ins Freibad!
Freibad im Westbad (c) Regio Bäder GmbH, Foto: Michael Spiegelhalter

Strandbad und Westbad öffnen am 1. Mai die Tore

▪ Öffnungszeiten zunächst täglich von 12 bis 19 Uhr – ab 14 .Mai von 10 bis 20 Uhr
▪ Lorettobad und Freibad St. Georgen starten an Christi Himmelfahrt

Schwimmen statt wandern: So könnte das Feiertagsprogramm für Freiburgerinnen und Freiburger am 1. Mai aussehen. Denn: Das Strandbad und das Freibad im Westbad öffnen an diesem Feiertag nacheinander die Tore, das Strandbad um 10 Uhr und das Westbad um 12 Uhr. Zum ersten Mal wird damit das im vergangenen August neu eröffnete Außenbecken im Westbad für eine volle Freibadesaison in Betrieb gehen.

Finanz- und Sportbürgermeisterin Dr. Carolin Jenkner, sowie die Geschäftsführung der Regio Bäder GmbH und des Freiburger Stadtbauverbunds, Dr. Magdalena Szablewska und Dr. Matthias Müller, werden die ersten Besucherinnen und Besucher im Strandbad und im Westbad begrüßen. Bis zum 14. Mai haben die beiden Bäder täglich von 12 bis 19 Uhr geöffnet bevor ab Christi Himmelfahrt am 14. Mai die Öffnungszeiten auf täglich 10 bis 20 Uhr erweitert werden. Ebenfalls am 14. Mai öffnen dann auch das Lorettobad und das Freibad St. Georgen Ihre Tore. In den Freibädern und den Hallenbädern werden wieder zahlreiche Schwimm- und andere Kurse angeboten: Die Termine und Anmeldemöglichkeiten werden rechtzeitig auf www.badeninfreiburg.de bekannt gegeben.

Mit Start der Freibadesaison ändern sich auch die Hallenbad-Öffnungszeiten. Das Faulerbad bleibt während der gesamten Freibadesaison geschlossen. Das Hallenbad im Westbad geht in den Sommerferien in Revision. Derzeit befindet sich das Hallenbad Haslach noch bis 3. Mai in Revision, danach bleibt das Bad den ganzen Sommer über geöffnet. Das Hallenbad Hochdorf ist ab dem 6. Juli bis zum Ende der Sommerferien, das Hallenbad Lehen während der sechswöchigen Sommerferien geschlossen. Sämtliche Eintrittspreise bleiben in diesem Jahr unverändert.

Alle Informationen zu den Freiburger Bädern gibt es auf unserer Homepage.

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Veranstaltungen 

Tradition trifft Vielfalt

Tradition trifft Vielfalt
Der Heimatlose (c) Heretic

Die Schwule Filmwoche Freiburg feiert schwules Kino auf der großen Leinwand

Es ist soweit und im Freiburger Kino Kandelhof findet die 42. Schwule Filmwoche Freiburg vom 29. April bis zum 6. Mai 2026 statt.

Seit 1985 setzt die Schwule Filmwoche Freiburg (SFF) ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit und Kinokultur. Als ältestes durchgehend existierendes queere Filmfestival im deutschsprachigen Raum bringt das Event jährlich Produktionen in die Kinos, die abseits des Mainstreams die Vielfalt schwulen Lebens weltweit beleuchten. Was vor fast vier Jahrzehnten begann, hat sich zu einer festen Institution in der Freiburger Kulturlandschaft entwickelt. Das Ziel des Vereins ist heute so aktuell wie damals: Internationalen Filmen mit schwuler Thematik eine Bühne zu bieten, die im regulären Kinobetrieb oft unberücksichtigt bleiben. Das Programm umfasst rund 22 Spiel-, Lang- und Dokumentarfilme sowie eine Vielzahl an Kurzfilmen. Dabei legt die SFF Wert auf Authentizität: Die meisten Filme werden in der Originalfassung mit Untertiteln gezeigt, ergänzt durch ausgewählte synchronisierte Fassungen.

Hinter dem Festival steht ein engagiertes Team aus rund zwölf ehrenamtlichen Film-Enthusiasten. In monatelanger Vorarbeit sichten sie weltweit Produktionen, verhandeln Rechte und gestalten ein kuratiertes Programm. Ein besonderes Highlight für das Publikum sind die persönlichen Begegnungen: Zahlreiche Filmschaffende reisen jedes Jahr nach Freiburg, um ihre Werke vor Ort vorzustellen oder stehen in digitalen Q&A-Runden Rede und Antwort.

Über die Leinwand hinaus vernetzt sich die SFF eng mit lokalen Partnern. In diesem Jahr steht unter anderem eine Kooperation mit dem Theater Freiburg im Fokus. Ergänzt wird das filmische Angebot durch ein vielseitiges Rahmenprogramm, das Raum für Austausch, Vernetzung und Diskussion bietet. Und natürlich darf auch eine Party zum Abschluss nicht fehlen!

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Verschiedenes 

Gemeinsam für mehr Sicherheit im Wasser

Gemeinsam für mehr Sicherheit im Wasser
@ FSB/M.Spiegelhalter

Schwimmkurse für Studierende in der Keidel Therme und den Regio Bädern gestartet

• Zusammenarbeit des Studierendenwerks Freiburg mit Regio Bädern/Keidel Therme und Amt für Migration und Integration
• Über 120 Studierende lernen bis zum Sommer in verschiedenen Freiburger Bädern schwimmen

Immer wieder kommt es in Deutschland – auch in unserer Region – zu Badeunfällen, weil Menschen nie schwimmen gelernt haben. Erst im vergangenen Jahr kam ein junger Student mit internationalem Hintergrund in einem Freiburger Badesee zu Tode. Das Studierendenwerk Freiburg nahm dies zum Anlass, Schwimmkurse für Studierende anzubieten. In Zusammenarbeit mit der Keidel Therme sowie dem Amt für Migration und Integration konnten nun insgesamt dreizehn Schwimmkurse für über 120 Teilnehmende realisiert und gestartet werden.

Die Kurse führen das Studierendenwerk mit der Keidel Therme und den Regio Bädern in den kommenden Monaten durch. Zuvor hatte das Studierendenwerk sämtliche Studierende in den Freiburger Studierendenwohnheimen angeschrieben und den Bedarf für Schwimmunterricht abgefragt. Daraufhin meldeten weit über 120 Personen – überwiegend mit internationalem Hintergrund – ihr Interesse an den Kursen an. Freiburgs Bäder, das Studierendenwerk und das Amt für Migration und Integration entwickelten daraufhin ein Angebot, das allen Studierenden, unabhängig von Herkunft, finanzieller Situation und oder bisheriger Erfahrungen eine grundlegende Schwimmausbildung ermöglicht. Elf Kurse werden vom Studierendenwerk in der Keidel Therme, im Westbad und im Freibad St. Georgen durchgeführt, zwei weitere Kurse finden im Hallenbad Lehen statt.

Beim Start eines Kurses am vergangenen Samstag bedankte sich Oberbürgermeister Martin Horn für das Engagement aller Beteiligten: „Das ist ein wichtiges Angebot für mehr Sicherheit im Wasser. Es ist nie zu spät, schwimmen zu lernen – umso besser, dass hier gezielt ein Angebot für Studierende, auch mit internationalem Hintergrund, geschaffen wurde. Der Bedarf wurde erkannt und es wurde gehandelt. Die große Nachfrage zeigt, wie wichtig dieser Schritt ist.“

Der SWFR-Geschäftsführer und Initiator der Kurse, Clemens Metz, führte aus: „Dass junge Menschen durch fehlende Schwimmfähigkeiten in lebensbedrohliche Situationen geraten können, hat uns tief bewegt. Mit den Kursen wollen wir helfen, solche Fälle zu verhindern. Besonders erfreulich ist die große Nachfrage: Sie zeigt deutlich, wie hoch der Bedarf an Schwimmkursen und wie knapp das Angebot derzeit ist, vor allem, weil die verfügbaren Wasserflächen begrenzt sind und es zu wenige ausgebildete Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer gibt.“

„Schwimmen kann Leben retten. Gerade für Menschen aus anderen Kulturen, die häufig keinen Zugang zu Schwimmunterricht hatten, sind solche Angebote besonders wichtig. Deshalb freuen wir uns über diese einzigartige Kooperation mit dem Studierendenwerk“, erläutert Dr. Matthias Müller aus der FSB-Geschäftsführung die Gründe für das Engagement von Keidel Therme und Regio Bäder.

Die technische Geschäftsführerin der FSB, Dr. Magdalena Szablewska berichtet, dass im Bereich von Auszubildenden oft ähnliche Herausforderungen wie bei Studierenden bestehen, weshalb im nächsten Jahr das Projekt auch auf Auszubildende ausgeweitet werden kann: „Im Herbst werden wir unser neues Azubi-Wohnheim WIR:SÜD eröffnen – und auch den Auszubildenden bei Bedarf einen Schwimmkurs anbieten.“

zum Bild oben:
Im Wasser in der Mitte der Studierenden: Clemens Metz, SWFR-Geschäftsführer und Rettungsschwimmer
Am Beckenrand (v.l.n.r.): Oberbürgermeister Martin Horn, Oliver Heintz, Geschäftsleitung Bäder & Freizeitanlagen, Freiburger Kommunalbauten, Dr. Magdalena Szablewska, technische Geschäftsführerin des Freiburger Stadtbau Verbunds und Dr. Matthias Müller, kaufmännischer Geschäftsführer des Freiburger Stadtbau Verbunds.
Foto @ FSB/M.Spiegelhalter





Veranstaltungen 

VAG: Fundsachenversteigerung am Freitag

Geldbeutel, Gesellschaftsspiel oder Goldring: Die nächste Versteigerung von Fundsachen, die an Haltestellen und in Fahrzeugen der Freiburger Verkehrs AG gefunden wurden, findet am Freitag, 24. April 2026, 12 Uhr, im Haus der Begegnung, Freiburg-Landwasser, Habichtweg 48, statt. Eine Vorbesichtigung ist am Tag der Versteigerung von 10 bis 12 Uhr möglich.

Die Liste der zu ersteigernden Gegenstände kann online abgerufen werden.

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