Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 15.Oktober 2021 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Das ZMF 2021 kann nicht stattfinden

Das ZMF 2021 kann nicht stattfinden
ZMF2019 (c) Klaus Polkowski

Ein weiterer Sommer ohne ZMF! Auch in diesem Jahr wird das Festival nicht stattfinden. Die geplanten Konzerte sollen nach 2022 verlegt werden.

Die anhaltende Corona-Pandemie und die Entwicklung der Fallzahlen lässt die Hoffnung auf einen Festivalsommer in immer weitere Ferne rücken. Nach den ersten Absagen großer nationaler Festivals sieht sich auch das Freiburger Zelt-Musik-Festival gezwungen, die für den 21. Juli bis 8. August geplante 38. Ausgabe ins Jahr 2022 zu verschieben.

Die Sicherheit und Gesundheit der Besucher:innen kann aus heutiger Sicht auch im Sommer nicht garantiert werden. Konzerte mit Masken, Sicherheitsabstand, Tanzverbot und weiteren Einschränkungen würden dem Festival zudem den ganzen Charakter nehmen. Damit ist auch die Planbarkeit, die für die Organisation des Festivals vonnöten ist, nicht gegeben und das damit verbundene finanzielle Risiko nicht tragbar.

Für die bereits von 2020 nach 2021 verlegten Konzerte werden nun Termine für 2022 gebucht. Ticketinhaber werden auf dem Laufenden gehalten. Alle Tickets für die verlegten Konzerte behalten ihre Gültigkeit.

Der Termin für das nächste ZMF ist vom 13. bis 31. Juli 2022.

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Verschiedenes 

„Ich bin selbstbewusster geworden“

„Ich bin selbstbewusster geworden“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

René (24) und Valentin (22) haben ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. absolviert. Kurz vor Ablauf ihres Freiwilligendienstes haben wir mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen.

Valentin, warum absolvieren Sie ein FSJ?

Valentin: Ich möchte Soziale Arbeit studieren, aber bevor ich ins Studium starte, wollte ich erst sichergehen, dass der soziale Bereich auch für mich passt.

Wie sind Sie auf den Bereich Wohnungslosenhilfe gekommen?

Valentin: Ich hab mich zuerst im Internet informiert, was man machen kann und bin auf der der Seite des Caritasverbandes Freiburg-Stadt gelandet. Und hab mich da einfach mal beworben. Dann wurde ich eingeladen, da gab‘s dann verschiedene Möglichkeiten und Wohnungslosenhilfe hat sich gleich sehr spannend angehört. Deshalb hab‘ ich im Haus St. Gabriel hospitiert und dann war schnell klar, dass ich das machen will. Ich hab‘ gespürt, dass das ein Ort ist, an dem ich auch was für mich, fürs Leben, mitnehmen kann.

René und Valentin, was sind Ihre Aufgaben im Haus St. Gabriel?

René: In erster Linie sind wir den ganzen Tag präsent und ansprechbar. Konkret unterstützen wir die Bewohnerinnen und Bewohner bei bestimmten Arbeiten, zum Beispiel bei Putzdiensten. Dann kümmert sich immer einer von uns ums Frühstück, vom Einkaufen bis vorbereiten. Da gibt’s dann Kaffee und Weckle und alles was man so braucht. Und wir organisieren den Nachmittagskaffee, da können alle bei Kaffee und Süßem zusammenkommen und reden.
Valentin: Und dann versuchen wir ab und zu auch was außer der Reihe zu machen: Pizza zu backen, einfach mal etwas besonderes, damit die Leute spüren, das sich etwas tut im Haus, wir uns Gedanken machen.
Gemeinsam mit dem Arbeitsanleiter arbeiten wir mit den Bewohnern auch in einer Werkstatt. Da können die Leute mit Holz arbeiten, sich zum Beispiel selbst Möbel für ihre Zimmer bauen oder handwerklich kleine Dinge herstellen, zum Beispiel Sterne für Weihnachten.

Haben Sie bei Ihren Aufgaben eigenen Gestaltungsspielraum?

René: Ja, wir bekommen da großen Freiraum. Das ist super. Wir versuchen auch, die Bewohner mal in die Küche zu locken und miteinzubinden. Auch da passieren coole Dinge. Wenn jemand nach Jahren zum ersten Mal wieder in einer ordentlichen Küche steht, selbst etwas zubereitet und merkt: Hey, da geht ja was. Ich kann für mich und andere was kochen.

Valentin, haben Sie durch Ihre Arbeit im Haus St. Gabriel etwas gelernt oder über sich herausgefunden?

Valentin: Ich bin auf jeden Fall sicherer geworden, selbstbewusster würde ich sagen. Im Kontakt mit anderen Menschen. Auch so dieses Gefühl: Was soll noch kommen? Also, dass Gefühl, dass ich mit jeder Situation irgendwie umgehen kann.

Und hat sich durch das FSJ ihr Studien- oder Berufswunsch verändert oder konkretisiert?

Valentin: Ja, ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen, Soziale Arbeit zu studieren.

Und René, wie geht es für Sie danach weiter?

René: Ich möchte auf jeden Fall weiter mit Menschen arbeiten. Aber eher im Tourismus. Ich habe mich schon beworben und warte auf eine Zusage.





Verschiedenes 

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage wird verlängert.

Auch während des Sommersemesters 2021 können Anträge gestellt werden.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Beschränkungen hat das Bundesministerium für Bildung (BMBF) beschlossen, die Überbrückungshilfe für Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, für das gesamte Sommersemester 2021 zu verlängern.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die betreffenden Studierenden im Sommersemester 2021 mit finanziellen Zuschüssen. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung werden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag:
www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Tel: 0800 26 23 003
ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

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Veranstaltungen 

Aktivitäten für Studierende

Aktivitäten für Studierende
Foto: Veranstalter

Auch in den Semesterferien bietet das SWFR zahlreiche Aktivitäten für Studierende - online und offline

Nach einem rein digitalen und für viele ziemlich einsamen Wintersemester sind die Möglichkeiten, etwas zu unternehmen oder Leute kennenzulernen auch jetzt in den Semesterferien sehr eingeschränkt. Das ist vor allem für viele Erstsemester und internationale Studierende schwierig.

Das Studierendenwerk Freiburg bietet deshalb dieses Jahr auch in der vorlesungsfreien Zeit Veranstaltungen an: Online, aber dennoch dazu geeignet, Kontakte zu knüpfen und Spaß zu haben.

Neu sind die „Creative Workshops“ des Internationalen Clubs. Hier kann man lernen, auf welche unterschiedlichen Arten Kaffee zubereitet werden kann (Coffee Culture, 24.3.), wie man den Welthit „Wonderwall“ von Oasis auf der Gitarre spielt (Guitar 101, 26.3.) oder wie man Papier schöpft (Paper Making, 27.03.).

In „Mirai und Yins Tandemkochen“ erfährt man, wie man einen japanischen Kartoffelsalat (18.3.), Chinesisches Tofu (1.4.) oder Teigtaschen auf japanische und chinesische Art (15.3.) zubereitet.

Außerdem ist das „Café Multilingua“, dessen Besucher sich online jeden Dienstagabend zum Fremdsprachen sprechen treffen, auch während der Semesterferien durchgehend geöffnet.

Auch für Sport und Bewegung an der frischen Luft gibt es Online-Angebote: Der Solo-Jazztanzkurs zu Swing-Musik läuft im März weiter und die „Tours4Two“ stellen Ausflugsziele in der Umgebung vor und vermitteln Ausflugspartner:innen für alle, die nicht alleine losziehen wollen
(swfr.de/veranstaltungen/tour-for-two).

Und wer jetzt schon mit Sorge auf das kommende digitale Sommersemester schaut, kann sich in den Online-Seminaren „Entspannter studieren – Deine Toolbox bei Stress und Prüfungsangst“ (8.4.) und „Studieren und Leben in Zeiten der Pandemie“ (17.4.) Tipps und Rat holen.

Infos zu allen Angeboten und wie man sich anmelden kann gibt es auf der Website des Studierendenwerks ...

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Verschiedenes 

„Ich bin selbständiger geworden“

„Ich bin selbständiger geworden“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

Interview mit einer Teilnehmerin eines Freiwilligen Sozialen Jahres

Nach ihrem Abi begann Sarah (19) ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. Wir haben mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen.

Wie sind Sie ausgerechnet auf eine Werkstätte für Menschen mit Behinderung gekommen?

Sarah: Meine Eltern arbeiten beide mit Menschen mit Behinderung zusammen, daher war mir der Beruf nicht fremd. Und da ich nach dem Abi nicht sofort studieren, sondern lieber etwas Soziales machen und gleichzeitig etwas Geld verdienen wollte, bin ich auf die Caritaswerkstätte gekommen. Nach einem Praktikumstag war ich mir dann sicher, dort mein FSJ zu machen.

Was genau machen Sie in der Werkstätte?

Sarah: Ich bin im Berufsbildungsbereich der Werkstätte eingeteilt. Die Aufgaben dort sind sehr unterschiedlich. Ich bin sowohl in der Einzelförderung von Menschen mit Behinderung, als auch in der Gruppenarbeit tätig. Ich assistiere und unterstütze die Menschen in der Werkstätte. Wir lernen zum Beispiel gemeinsam gängige Computerprogramme, um die Menschen mit Behinderung auf Tätigkeiten in der Verwaltung vorzubereiten.

Haben Sie dabei einen eigenen Gestaltungsspielraum?

Sarah: Ja, ich habe einen großen Spielraum, eigene Ideen einzubringen. Wir besprechen uns morgens im Team, wer was macht. Meine Vorschläge werden dort besprochen und berücksichtigt. Die Kolleginnen und Kollegen sind für mich da, wenn ich Hilfe brauche, sie geben mir aber auch die Möglichkeit, sehr eigenständig zu arbeiten.

Wir war der Übergang zwischen Schule und Einstieg ins FSJ für Sie?

Sarah: Am Anfang fiel es mir etwas schwer, mich an den neuen, anderen Alltag zu gewöhnen. Nach einem Arbeitstag in der Werkstätte war ich in den ersten Wochen schon manchmal sehr k.o. Ein Arbeitstag ist anders anstrengend, als ein Schultag. Hinzu kommt, dass ich nicht mehr zu Hause wohne und jetzt selbst für meinen Haushalt verantwortlich bin. Ich muss selbst die Wäsche waschen, kochen und alle diese Dinge. Aber mittlerweile ist das alles kein Problem mehr.

Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich persönlich verändert oder weiterentwickelt haben?

Sarah: Auf jeden Fall. Ich bin viel selbständiger geworden und übernehme mehr Verantwortung für mich und andere. Ich habe jetzt auch einen ganz anderen Blick auf Menschen mit Behinderung und darauf, wie sie von der Gesellschaft wahrgenommen werden. Ich habe jetzt viel mehr Verständnis für die Probleme, mit denen sie im Alltag konfrontiert sind.

Welche Eindrücke nehmen Sie aus dem FSJ für sich oder für Ihre Berufswahl mit?

Sarah: Es war gut, nach dem Abi erst mal praktische Berufserfahrung zu sammeln, zu lernen, sich in ein Team zu integrieren, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Das sind alles Erfahrungen, die ich hier jeden Tag mache und von denen ich immer profitieren werde, egal was nach dem FSJ kommt.





Veranstaltungen 

Studierende Fotokünstler gesucht

Deutsch-französischer Fotowettbewerb zum Thema „Abstände“

Das Studierendenwerk Freiburg nimmt zum sechsten Mal am Fotowettbewerb für Studierende teil, der vom Deutschen Studentenwerk „DSW“ in Kooperation mit dem französischen Dachverband „Cnous“ organisiert wird.

Der Wettbewerb möchte den internationalen Kulturaustausch stärken und Studierende zur kreativen Auseinandersetzung über die Landesgrenzen hinaus anregen. Nach den Themen „Tandem“, „Kontakt“, „Offenheit“, „Engagement“ und „Mobilität“ lautet das jetzige Motto „Abstände“

Noch bis 16.04.2021 können sich alle interessierten Studierenden hier anmelden und ihren Wettbewerbsbeitrag hochladen: www.concours-wettbewerb.eu.

Eine binationale Jury wird im Mai 2021 die Gewinner/innen wählen. Verliehen werden der erste Preis (1.000 Euro), der zweite Preis (500 Euro) und eine besondere Auszeichnung.

Die 25 besten Fotos des Wettbewerbs werden im Rahmen einer Wanderausstellung in den teilnehmenden Studierendenwerken und den französischen Cnous gezeigt.

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Verschiedenes 

Mensa-To-Go – Jetzt unsere Glasboxen kaufen

Das Studierendenwerk Freiburg bietet in den Mensen Rempartstraße und Institutsviertel Essen zum Mitnehmen an. Für noch mehr Nachhaltigkeit kann man ab sofort praktische Glasboxen erwerben.

In den Mensen Rempartstraße und Institutsviertel gibt es montags bis freitags von 11.30 – 14.00 Uhr ein warmes Mittagessen zum Mitnehmen. Ab sofort kann man sich vor Ort für 5 € eine praktische und nachhaltige Glasbox für das To-Go-Essen kaufen.

Weiterhin zu beachten ist, dass das Essen nicht vor Ort verzehrt werden darf und dass bei der Abholung alle erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden. Ein Mund-Nasen-Schutz ist Pflicht.

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Verschiedenes 

„Ich übernehme Verantwortung“

„Ich übernehme Verantwortung“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

Für Ann-Kathrin (19) war nach ihrem Abitur klar; vor dem Studium will sie sich sozial engagieren und erste Berufserfahrungen sammeln. Sie entschied sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Schulkindbetreuung des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V. an einer Freiburger Grundschule.

Nachdem Sie die Schule erfolgreich abgeschlossen haben, sind Sie jetzt ja wieder in einer Schule. Wie kam das denn?

Ann-Kathrin: Ich wäre auch gerne als Au Pair ein Jahr ins Ausland gegangen, aber das ist coronabedingt ausgefallen. Und da ich nach der langen Schulzeit nicht direkt studieren wollte, bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen. Ich habe mich beim Caritasverband Freiburg-Stadt beworben. Dort gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für den Freiwilligendienst. Ich wollte sehr gerne mit Kindern im Grundschulalter arbeiten. Dieser Wunsch konnte berücksichtigt werden und so kam ich zur Schulkindbetreuung.

Was haben Ihre Eltern und Freunde dazu gesagt?

Ann-Kathrin: Meinen Eltern war es wichtig, dass ich einen konkreten Plan habe für die Zeit nach dem Abi. Unter meinen Freunden bin ich die einzige, die ein FSJ macht. Die anderen studieren, haben eine Ausbildung angefangen oder wissen noch nicht genau, wie es weiter geht. Nicht alle wussten, dass es die Möglichkeit gibt, ein FSJ zu machen und finden es gut, dass ich mich jetzt in der Schulkindbetreuung einbringe und noch ein Jahr Zeit habe, Erfahrungen zu sammeln und schon etwas Geld verdiene, bevor ich mich um einen Studienplatz bewerbe.

Was sind Ihre Aufgaben in der Schulkindbetreuung?

Ann-Kathrin: Die Grundschulkinder kommen nach dem Unterricht zu uns in die Betreuung. Wir empfangen sie, gehen gemeinsam zum Mittagessen. Anschließend werden die Hausaufgaben gemacht, das Team von der Schulkindbetreuung hat dabei im Blick, welches Kind Unterstützung braucht und welches gut selbständig arbeiten kann.
Nach den Hausaufgaben beginnt die Zeit, die wir gemeinsam mit den Kindern gestalten. Dabei stehen gemeinsame Spiele, Projekte und Bewegung im Vordergrund. Uns geht es darum, die Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Gleichzeitig ist unser Ziel, die Interessen und Stärken eines jeden Kindes zu entdecken und zu fördern.

Das klingt sehr vielseitig. Können Sie dabei eigene Ideen einbringen?

Ann-Kathrin: Da ich ja in die Planungen von Aktivitäten und Projekten der Schulkindbetreuung voll mit eingebunden bin, sind meine Ideen immer willkommen. Ich bin sehr kreativ und bastle zum Beispiel gerne mit den Kindern. Ich übernehme die Verantwortung genauso wie meine Kolleginnen. Das gibt mir das Gefühl, richtig dazu zugehören.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr?

Ann-Kathrin: Außer natürlich die Arbeit mit den Kindern, sind die Seminartage sehr gut. An den Seminartagen lerne ich auch andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines FSJ von anderen Einsatzorten kennen. Es ist interessant, von deren Erfahrungen zu hören und sich untereinander auszutauschen. Man lernt dabei viele Berufe und andere junge Menschen kennen.

Wissen Sie schon, wie es nach dem FSJ für Sie weitergeht?

Ann-Kathrin: Die Erfahrungen, die ich in meinem FSJ mache, bestärken mich darin, dass ich auch in Zukunft etwas mit Kindern in diesem Alter machen möchte. Grundschullehramt zu studieren, kann ich mich daher sehr gut vorstellen.







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