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Mittwoch, 29.Juni 2022 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Filmtipp: TOVE

Filmtipp: TOVE
TOVE (c) Salzgeber

Finnland/Schweden 2020 |107 Minuten
Regie: Zaida Bergroth
Darsteller: Alma Pöysti, Krista Kosonen, Shanti Roney

In Finnland ist sie eine Institution: Tove Jansson, die vor über 70 Jahren die Mumins erfand, jene fabelhaften Wesen, die mit ihrem immer leicht melancholischen Wesen Generationen von Kindern beeindruckt haben. Zaida Bergroths Biografie blickt mehr in das Privatleben als in das künstlerische Schaffen seiner Protagonistin. Ein leises, gefühlvolles Drama über eine Frau, die frei sein wollte, ein stimmiges Porträt einer Künstlerin – von Alma Pöysti hervorragend gespielt!

Als die junge Künstlerin Tove Jansson (Alma Pöysti) 1945 in Helsinki die Mumins erfindet, steckt sie gerade mitten in einer Sinnkrise: Sie führt eine offene Beziehung mit einem linken Politiker und ist wild verliebt in die aufregende Theaterregisseurin Vivica (Krista Kosonen). Toves Vater, ein renommierter Bildhauer, blickt verächtlich auf ihre Arbeit. Und auch sie selbst würde lieber mit moderner Kunst reüssieren. Doch ausgerechnet ihre nebenbei gezeichneten Geschichten von den Trollwesen mit den Knollnasen werden von einer Zeitung in Serie gedruckt – und machen Tove in kurzer Zeit reich und berühmt. Doch stets ist es die Freiheit, nach der sich die unkonventionelle Künstlerin sehnt... Regisseurin Zaida Bergroth erzählt vom aufregenden Leben der wohl bekanntesten Autorin und Zeichnerin Finnlands. Berühmt geworden ist Tove Jansson (1914-2001) mit den „Mumin"-Büchern und -Comics, die weltweit in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurden. Doch sie schrieb auch Romane für Erwachsene, war politische Illustratorin und Karikaturistin, malte und schuf Skulpturen. Eine komplexe Künstlerin und kreative Pionierin, die ein aufregendes Bohème-Leben zwischen Helsinki, Stockholm und Paris führte, überzeugte Pazifistin war und ganz selbstverständlich mit den Geschlechterrollen ihrer Zeit brach. TOVE war in den finnischen Kinos ein riesiger Publikumshit, wurde von Finnland ins Oscar-Rennen geschickt und beim Finnischen Filmpreis Jussi in sieben Kategorien ausgezeichnet, u.a. als Bester Film sowie für die Beste Regie und die Beste Hauptdarstellerin. Ein Film über die Suche nach Identität, Liebe und Freiheit, der vom mythischen Geist der Mumins und ihrer fabelhaften Abenteuerwelt durchweht wird. Es ist ganz wunderbar, dem Weg dieser Frau zu folgen. Tove ist eben Tove. Keine Mymla (siehe Mumin-Lexikon).

Läuft ab Donnerstag (24.3.) im Friedrichsbau Freiburg

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SWR


Verschiedenes 

Tinten-Multifunktionsdrucker: Endlich richtig gute Modelle

Erstmals seit Langem kann ein Tintendrucker im Test der Stiftung Warentest zugleich gut drucken, scannen und kopieren – und das sogar günstig mit Tinte aus Flaschen.

So richtig gute Tinten-Multifunktionsdrucker waren in Tests der Stiftung Warentest in letzter Zeit selten. Diesmal stehen gleich mehrere Geräte zur Auswahl: Von 14 neu getesteten Druckern schaffen vier ein gutes Qualitätsurteil.

Vier Drucker im Test schneiden insgesamt nur ausreichend ab. Fünf Modelle von Brother, Canon und HP kopieren Farbfotos mangelhaft: Die Kopien haben einen deutlichen Farbstich, zu viel Kontrast oder beides.

Vorne im Test stehen Drucker mit Tinte aus nachfüllbaren Tanks. Sie drucken weitaus günstiger als Drucker mit Patronen. Das relativiert mit der Zeit auch die höheren Gerätepreise. Die beiden Erstplatzierten drucken Fotos sogar sehr gut – das gab es bei Flaschendruckern lange nicht.

Käufer sollten auch auf die Druckdauer achten, die Unterschiede sind groß: Ein Drucker im Test braucht für eine Textseite nur zwei Sekunden, ein anderer dagegen lange 16 Sekunden.

Der vollständige Drucker-Test findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/drucker.

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Veranstaltungen 

Woodstock-Legende Miller Anderson kommt nach Gundelfingen!

Woodstock-Legende Miller Anderson kommt nach Gundelfingen!
Miller Anderson (c) Jürgen Achten

Die Liste der namhaften Stationen seiner langen Rock- und Blues-Karriere ist beeindruckend, und als Sänger und Gitarrist gehörte er einst zu den Schlüsselfiguren der British Blues Explosion: als Mitglied der Keef Hartley Band nahm er 1969 am legendären Woodstock Festival in den USA teil, später spielte er bei wichtigen Blues-Bands wie Savoy Brown und Chicken Shack und den Blues-Rockern Mountain mit. Lange Jahre war er Mitglied der Spencer Davis Group, und er arbeitete mit Deep Purple, der Hamburg Bluesband und Jon Lord zusammen. Nun kommt er im Rahmen seiner “The Time Is Now” Tour mit seiner Miller Anderson Band endlich wieder nach Südbaden:

Die Miller Anderson Band spielt am
21. April 2022 um
19:30 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr) im
Kultur- und Vereinshaus Gundelfingen
Vörstetter Straße 7
79194 Gundelfingen

Die Karten im VVK bei www.reservix.de und www.bz-ticket.de kosten 20,- € (erm.: 16,- €) bzw. 25,- € an der Abendkasse.

Den Auftakt des Abends bestreiten Barrel of Blues aus Freiburg. Die Band steht für kraftvolle Gitarrenarbeit, Blues- und Rock-Klassiker im neuen Gewand und einfallsreiche eigene Songs.

Das Konzert wird in Kooperation von den Bluesfreunden Freiburg e.V. und dem Bürgertreff Gundelfingen e. V. veranstaltet.

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Bluesfreunde Freiburg e.V

Unsere Intention: Die Verbreitung und Integration von Blues und angrenzender Musikrichtungen in das kulturelle Leben der Stadt Freiburg und der Regio.

Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

- Organisation und Durchführung von Konzerten, Workshops, kulturellen Projekten und Festivals.

- Förderung einer regionalen, grenzüberschreitenden, internationalen und interkulturellen Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch zwischen Musikern und Musikliebhabern dieser Stilrichtungen.

- Förderung der musikalischen Bildung durch Jugendarbeit und des Nachwuchses insbesondere in Schulen.

- Öffentlichkeitsarbeit und -service (Internetseite, Veranstaltungskalender, Newsletter Versand, soziale Medien, Publikationen in einschlägigen Medien).

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Veranstaltungen 

Filmtipp: COME ON, COME ON

USA 2022 | 114 Minuten
Regie: Mike Mills
Darsteller: Joaquin Poenix, Woody Norman
Vorstellung im englischen Original mit Untertiteln

Der New Yorker Radiomoderator Johnny muss sich nach einem Anruf von seiner Schwester Viv unerwartet um ihren Sohn kümmern, den neunjährigen Jesse. Es ist das erste Mal, dass Johnny allein für ein Kind verantwortlich ist - und das erste Mal, dass Jesse längere Zeit von seiner Mutter getrennt ist. Johnny nimmt seinen Neffen mit auf einen Roadtrip quer durch die USA, wo er Kinder fürs Radio zu ihren Träumen, Ängsten und Hoffnungen befragen will – und durchs Zuhören Jesse verstehen lernt...

„Ich habe soeben den schönsten Film über Eltern und Kinder aller Zeiten gesehen – ein Meisterwerk!“ SPIEGEL

„Joaquin Phoenix spielt grandios!“ FILMSTARTS.DE

Vorpremiere in der Harmonie Freiburg
Sonntag 20.3.22 um 20 Uhr





Verschiedenes 

Studierendenwerk: Biofleisch in den Außenstellen-Mensen

Bio-Fleisch in den Mensen Furtwangen, Schwenningen, Offenburg und Kehl: In der kommenden Woche gibt es in den Außenstellen-Mensen des Studierendenwerks Bio-Fleisch-Gerichte für nur 70ct Aufpreis.

Vom 21. bis 25. März werden die Mensen Furtwangen, Schwenningen, Offenburg und Kehl jeweils ein Gericht aus Bio-Fleisch anbieten. Für nur 70 ct mehr gibt es Bio-Rind-, Bio-Puten- und Bio-Schweinefleisch. Das Freitags-Fischgericht ist ein gebratener Wild-Kabeljau aus nachhaltigem Fischfang.

In der Woche gibt es in jeder Mensa jeweils an einem Tag einen Aktionsstand, an dem der Einkauf und die Leitung der Mensa zum Thema Nachhaltigkeit informieren (Montag: Mensa Furtwangen, Dienstag: Mensa Kehl, Mittwoch: Mensa Offenburg, Donnerstag: Mensa Schwenningen, jeweils 11.00-14.00). Außerdem gibt es die Möglichkeit, Feedback, Wünsche und Kritik zu äußern.

Weitere Informationen zur Nachhaltigkeit in den Mensen und Cafeterien online

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Verschiedenes 

Gesellschaftliche Akzeptanz der Demokratie heute und vor 50 Jahren

Gesellschaftliche Akzeptanz der Demokratie heute und vor 50 Jahren
Bild: LpB BW

Politik zum Hören bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Zum 50. Geburtstag der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) spannt diese neue Podcast-Folge einen Bogen vom historischen Hintergrund ihres Gründungjahres 1972 bis heute. Zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Demokratie heute und vor 50 Jahren ist Prof. Dr. Philipp Gassert zu hören. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim und Experte auf dem Gebiet der Protestgeschichte. Der Podcast steht zusätzlich auch in einer kürzeren Version in Leichter Sprache zur Verfügung.

Das Demokratieverständnis vor 50 Jahren und heute steht im Mittelpunkt des Gesprächs mit Bianca Braun, medienpädagogische Fachreferentin der LpB. Dabei weist Prof. Dr. Philipp Gassert auf einige Parallelen hin. So war schon damals von einer Polarisierung der Gesellschaft die Rede, und auch Protestbewegungen traten laut und teilweise aggressiv auf. Weitere Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede werden benannt. Ebenso geht es um Themen der 70er Jahre, die uns bis heute beschäftigen: Wirtschaft, Umwelt, Zuwanderung und Gleichberechtigung. Und auch eine positive Entwicklung der gesellschaftlichen und politischen Situation in Deutschland wird aufgezeigt, besonders im Südwesten.

Beim LpB-Podcast kommen regelmäßig gesellschaftliche, politische oder historische Kontroversen zur Sprache – bearbeitet mit den Handwerkzeugen der politischen Bildung. Die Hörerinnen und Hörer erfahren mehr über wissenswerte Fakten, das Für und Wider von Argumenten, gesellschaftliche Hintergründe und die Bedeutung demokratischer Werte. Mit dem Podcast sollen Gedanken angestoßen und zur eigenen Meinungsbildung angeregt werden – auch um für einen themenbezogenen Konflikt gewappnet zu sein.

Der LpB-Podcast „POLITISCH BILDET“ kann über die Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter www.lpb-bw.de/lpb_podcast.html und die Version in Leichter Sprache unter https://www.lpb-bw.de/leichte-sprache-podcast gehört werden. Zudem gibt es ihn bei Spotify, SoundCloud, podcast.de und auch bei i-Tunes.

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Veranstaltungen 

Performance: Paul

Ein Gastspiel von Siegmar Schröder

Mi 09.03. - Do 10.03. | Kammertheater im EWERK Freiburg
jew. 20:00 Uhr

Diese Performance eröffnet einen alternativen Blick auf eine ganz besondere Vater-Kind-Beziehung. Siegmar Schröder – Künstler und Vater – reflektiert auf seine sehr eigene Weise, was das Zusammenleben mit einem Kind vom anderen „Stern“ bedeutet. In der Performance mischen sich die Perspektiven und Elemente – mal dokumentarisches Theater, mal Drama und mal Comedy.

„Paul“ ist eine Demaskierung unserer Gesellschaft und eine Entmystifizierung des Themas Autismus. Dazu werden Videos gezeigt und Geschichten erzählt, authentisch und privat. Sie geben einen tiefen Einblick in Pauls Welt und die seiner Familie. Sie zeigen die Reaktionen der Umwelt, handeln von therapeutischen Versuchen und von unendlichen juristischen Auseinandersetzungen – von Erfolgen und von Hoffnung.

Der Blick auf das Thema ist durchaus subjektiv gefärbt. Es könnte sein, dass Pauls Sicht auf die Dinge eine andere ist, genauso wie die von Behörden, Lehrkräften, Mediziner*innen, Gutachter*innen, Freund*innen, Bekannten und Unbekannten.

MIT
Leitung und Spiel: Siegmar Schröder

Eintritt: 17,00 € / 13,00 €





Veranstaltungen 

Studierende Fotokünstler*innen gesucht

Deutsch-französischer Fotowettbewerb zum Thema „Solidarität“

Das Studierendenwerk Freiburg nimmt im Jahr 2022 bereits zum siebten Mal am Fotowettbewerb für Studierende teil, der vom Deutschen Studentenwerk „DSW“ in Kooperation mit dem französischen Dachverband „Cnous“ organisiert wird.

Der Wettbewerb richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen aus Deutschland und Frankreich und möchte damit den internationalen Kulturaustausch stärken. Unter dem diesjährigen Motto „Solidarität“ werden die Teilnehmenden zur kreativen Auseinandersetzung über die ländlichen Grenzen hinaus angeregt.

Bis zum 6. April 2022 können sich alle interessierten Studierende anmelden und ihre Fotoideen über die folgende Website hochladen: www.concours-wettbewerb.eu/de/.

Eine deutsch-französische Jury wird die besten Arbeiten auswählen und Auszeichnungen im Wert von 1.000 Euro, 500 Euro und einen Deutsch-Französischen Freundschaftspreis (ohne Preisgeld) für ein besonders gelungenes Engagement für die deutsch-französische Freundschaft vergeben.

Die besten 25 Fotokunstwerke des Wettbewerbs werden zudem im Rahmen einer Wanderausstellung in den teilnehmenden Studierendenwerken und den französischen „Cnous“ sowie in einer digitalen Ausstellung präsentiert.

Weitere Informationen online.

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