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Veranstaltungen 

Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF) - digital

Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF) - digital
Gewinner Freiburger Leiter: Andrina Bollinger © Sonja Berta

Internationale Fachmesse für Bühnenproduktionen, Musik und Events
18. – 20. Januar 2021, Messe Freiburg
Die erste IKF.digital ist mit Erfolg zu Ende gegangen

Erstmals in der Geschichte der Internationalen Kulturbörse Freiburg hat die größte Fachmesse für Bühnenproduktionen, Musik und Events im deutschsprachigen Raum nicht live vor Ort, sondern ausschließlich digital stattgefunden.

Auch im digitalen Format ist es der Veranstalterin Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) gelungen, eine Plattform zu schaffen, auf der sich Kulturschaffende austauschen und vernetzen konnten: Registrierte Teilnehmer_innen hatten die Möglichkeit, per Nachricht miteinander Kontakt aufzunehmen und über einen Online-Terminkalender konnten Meetings mit Aussteller_innen im Videochat vereinbart werden.

220 Aussteller_innen und knapp 500 Fachbesucher_innen haben an der IKF.digital teilgenommen. Zahlreiche Künstler_innen, die bei der 33. IKF live vor Ort für einen Kurzauftritt ausgewählt wurden, präsentierten Videos ihrer Produktionen.

Besonders großen Anklang fand das an aktuellen Themen ausgerichtete Seminar- und Vortragsprogramm. Hier wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig es gerade jetzt für die in der Kultur und Eventbranche tätigen Menschen ist, miteinander im Gespräch zu sein und sich Impulse, Best Practice Beispiele und Anregungen für die tägliche Arbeit zu holen. Sei es bei Vorträgen wie „Veranstaltungssicherheit in Corona-Zeiten“ oder „Strategische Planung in Krisen für Veranstalter und Künstler“, immer wieder wurde thematisiert, was man aus der seit knapp einem Jahr andauernden Zwangspause für die zukünftige Arbeit lernen und wie man trotz allem gestaltungsfähig bleiben kann. Das Feedback der an den Vorträgen und Seminaren Teilnehmenden war denn auch durchweg positiv: „Super Impulse“, „Danke für die Inspiration“, „Danke fürs Mutmachen“, “motivierend“, „hoch informativ“, so der Tenor der Beiträge in den Chatforen.

Ebenfalls hohen Zuspruch fanden die Kurzpräsentationen neuer Projekte und Produktionen, die vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e. V. und dem Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum e. V. vorgestellt wurden. Bei den oftmals im Hinblick
auf Corona-Konformität entwickelten Produktionen zeigte sich einmal mehr das große innovative und kreative Potential, das es in diesen Kunstformen gibt.

„Die während der IKF.digital gemachten Erfahrungen zeigen, wie notwendig und wichtig es ist, dass wir zukünftig das ganze Jahr hindurch immer wieder Veranstaltungen auf unserer Online-Plattform anbieten, damit gerade in Zeiten, in denen sich unsere Branche nicht oder nur unter sehr erschwerten Rahmenbedingungen live treffen kann, gemeinsame Begegnungen stattfinden und in konzentrierter Form Informationen ausgetauscht werden können“, so Susanne Göhner, IKF-Projektleiterin bei der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe.

Eine Premiere gab es auch für die FREIBURGER LEITER, den Kulturbörsenpreis, der seit 2008 vergeben wird. Erstmals fanden sowohl Stimmabgabe als auch Preisverleihung online statt. Die Gewinner der FREIBURGER LEITER der IKF.digital sind:

Sparte Darstellende Kunst:
Elias Oechsner (DE) | Jonglage, Objektmanipulation

Sparte Musik:
Andrina Bollinger (CH) | Multiinstrumentalistin, Sängerin

Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der FWTM zieht eine positive Bilanz: „Es war eine Herausforderung in der Kürze der Zeit von der ursprünglich geplanten Live-vor-Ort-Ausgabe der IKF auf die IKF.digital umzustellen und es freut mich zu sehen, dass unser Angebot gut angenommen wurde.“

Die 34. Internationale Kulturbörse Freiburg findet vom 23. – 26.01.2022 in der Messe Freiburg statt.

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Verschiedenes 

Broken Arrows: Atomwaffen-Unfälle & Beinahe-Katastrophen

Broken Arrows: Atomwaffen-Unfälle & Beinahe-Katastrophen
(c) mitwelt.org

Atomwaffenverbot-Vertrag endlich unterzeichnen

Nach der Ratifizierung durch 50 Länder wird der von den Vereinten Nationen 2017 verabschiedete Vertrag zum Verbot von Atomwaffen am 22. Januar 2021 in Kraft treten - allerdings ohne die Teilnahme der Atommächte der Welt. Deutschland hat wegen der US-Atombomben in Büchel und wegen seiner atomaren Dienstbotenschaft den Vertrag bisher nicht unterzeichnet. Weltweit gab es im Jahr 2020, drei Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges, immer noch mehr als 13.000 Atomwaffen. Im Falle eines Krieges lässt sich damit die Menschheit ausrotten. Doch nicht nur im Kriegsfall bedrohen Atomwaffen die Menschheit.

Broken Arrow, gebrochener Pfeil, lautet das Codewort des US-Militärs für Unfälle mit Atomwaffen.
Am 11. Januar 1985 kam es auf der Waldheide im Heilbronner Stadtwald zu einem schweren Unfall mit amerikanischen Atomwaffen. Zunächst beteuerten die amerikanischen Militärs Gefahr habe nie bestanden, es habe "ein wenig" gebrannt. Auch das Interesse der deutschen Medien war mitten im Kalten Krieg und in der Zeit einer erstarkenden Friedensbewegung erschreckend gering. Bald wurde klar: Das Triebwerk einer amerikanischen Pershing II Atomrakete war explodiert, drei Soldaten sind ums Leben gekommen, der nukleare Gefechtskopf aber war mit viel Glück heil geblieben. Eine Freisetzung von Radioaktivität wäre auch ohne Atomexplosion eine Katastrophe für Heilbronn gewesen und nicht nur das rund fünfzig Kilometer entfernte Stuttgart wäre schwer in Mitleidenschaft gezogen worden.

Die Liste mit Unfällen und Beinahe-Katastrophen mit Atomwaffen ist erschreckend lang und unvollständig. Allein die USA "vermissen" aktuell immer noch mindestens acht voll explosionsfähige, verlorene Bomben. Außerdem weitere neun, die zwar nicht mit dem Spaltstoff Plutonium geladen waren, wohl aber andere radioaktive Substanzen enthielten. Die USA geben öffentlich 32 solch schwerer Unfälle bis 1980 zu. Die tatsächliche Zahl an Bränden, Fehlzündungen oder Abstürzen atomar bestückter Flieger dürfte weit größer sein. Ein fallengelassener Schraubenzieher reichte einmal bei einer Kontrolle aus, um eine konventionelle Explosion in einem Atomraketen-Silo auszulösen. Die thermonukleare Reaktion gab es bloß deshalb nicht, weil das radioaktive Material zu dem Zeitpunkt getrennt gelagert wurde. Dutzende Menschen starben bei vergleichbaren Unfällen.

Bekannt gegeben werden von den US-Militärs immer nur die mindestens 50 Jahre zurückliegenden Unfälle. Was sich so lange verheimlichen lässt wird verheimlicht, was sich nicht verheimlichen lässt wird verharmlost und heruntergespielt. Im letzten Kalten Krieg wurden auch die Menschen in den Demokratien des Westens belogen und betrogen. Was im aktuellen, neuen Kalten Krieg geschieht, können wir nur vermuten.

Ebenso wenig wissen wir von den Unfällen der anderen Atomwaffenstaaten. Die mörderischsten aller Waffen besitzen die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und die Volksrepublik China, ferner Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea und selbstverständlich gab und gibt es auch dort verheimlichte Unfälle.

Auch in Büchel in Deutschland
werden die völkerrechtswidrigen Waffen gelagert. Im Kriegsfall müssen die "Teilhabe"staaten Nuklearwaffen unter US-amerikanischer Kontrolle einsetzen. Das Konzept der nuklearen Teilhabe sieht vor, dass die in den nichtnuklearen Staaten gelagerten Nuklearwaffen im Frieden stets unter US-Hoheit bleiben sollen und dass dies auch im Kriegsfall bis zu ihrer Zündung der Fall sein soll. Über die nötigen Codes verfügt demnach nur die US-Führung; sie unterliegen strengster Geheimhaltung. Das, was uns in Orwellschem Neusprech als Nukleare Teilhabe verkauft wird, ist ein mörderischer Dienstbotenjob!

"Zufällige" Atom-Explosionen gab es bisher noch nicht.
Doch führten Broken Arrow Unfälle in den USA, in Spanien und Grönland zu massiven radioaktiven Verseuchungen. Eine Broken Arrow Katastrophe könnte eine Großstadt oder eine Region auslöschen und doch gibt es (abgesehen von einem Atomkrieg) noch größere Schreckensszenarien.

Falscher Atomalarm: Atomkrieg durch technisches Versagen.
Im Jahr 1980 stand die Welt „Zwanzig Minuten am Rand eines Atomkriegs“. Ein fehlerhafter Computer hatte verrückt gespielt und einen sowjetischen Angriff gemeldet. 20 Minuten dauerte es, bis alle Atombomber-Triebwerke wieder abgestellt, bis die Raketen-Mannschaften wieder auf normale Alarmbereitschaft zurückbeordert waren.
1983 meldete ein sowjetischer Satellit fälschlicherweise den Start einer US-Rakete. Doch der damalige Soldat Stanislaw Petrow verhielt sich vorschriftswidrig und verhinderte einen Atomkrieg. Das gut verdrängte Risiko eines versehentlich ausgelösten Atomkrieges ist heute ähnlich hoch wie im Kalten Krieg.

Alle Atomwaffen gefährden den Frieden.
Weltweit gab es im Jahr 2020 noch rund 13.400 Atomwaffen, ein Potenzial mit dem sich die Menschheit ausrotten lässt. Mit dem Glück der Dummen sind wir bisher an der globalen Katastrophe vorbeigeschlittert. Atomwaffen sind ein Dorn im Fleisch unseres Landes. Der Dorn muss gezogen werden. Wenn gegen den Mehrheitswillen der Menschen in Deutschland immer noch US-Atomwaffen in Büchel gelagert werden, dann stellt sich tatsächlich die Frage, ob Deutschland ein souveräner Staat ist.

Atomwaffenverbotsvertrag endlich unterzeichnen und Atomwaffen aus Büchel abziehen.
Der internationale Vertrag zum Verbot von Atomwaffen wird am 22.1.2021 endlich in Kraft treten. 50 Staaten haben das Abkommen inzwischen ratifiziert. Deutschland und die Atommächte boykottieren das Abkommen.

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Autor: Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein




Veranstaltungen 

Performance: pendulum resonance rave | Live-Stream

Performance: pendulum resonance rave | Live-Stream
pendulum resonance rave © K-H Mierke-MIZ

moving orchestra
Live-Stream aus dem E-WERK Freiburg
PREMIERE: Fr 29.01. | 20:00 Uhr | Live-Stream über #infreiburgzuhause.de

Subtile Manipulation. Sie vollzieht sich täglich innerhalb des menschlichen Zusammenlebens. Die Tanz- und Musik-Performance „pendulum resonance rave“ der Freiburger Gruppe moving orchestra nimmt sich diesem Thema an. Sie untersucht auf physischem Weg, was geschieht, wenn sich Menschen von fremden Rhythmen beeinflussen und so aus ihrem ureigenen Takt bringen lassen.

Eine Gruppe aus vier Tänzer*innen nimmt die Zuschauer*innen in ihren Bewegungen mit auf eine Gedankenreise. Abstrakt und doch nah dran am Alltag, zeigt sie tänzerisch konkrete Verbindungen zum echten Leben auf.

Die Tänzer*innen reagieren auf Klänge im Raum. Sie spüren und fühlen deren Rhythmus. Die eigentümlichen Töne kommen von einer Installation aus vier Pendeln, an deren Enden Mikrofone befestigt sind. Die Pendelinstallation erzeugt über am Boden liegende Lautsprecher Rückkopplungen. Ein Musiker verändert die Töne und komponiert sie live neu, so dass eine von ihm vorgegebene musikalische Umgebung entsteht. Die Tänzer*innen gehen mit ihr in Resonanz. Sie loten unter der Vorherrschaft der Klänge aus, ob und wie ihr eigener Rhythmus mit der Vorgabe zusammenspielen kann und zeichnen dabei ihre Bewegungen präzise und kraftvoll in den Raum. Ihre Körper sprechen miteinander – und sie sprechen zum Publikum.

Kommen wir im Miteinander unserem eigenen Rhythmus näher? Wer lässt sich auf wen ein? Folge ich freiwillig oder lasse ich mich durch den anderen beeinflussen? Die verschiedenen Geschwindigkeiten der Tänzer*innen erzeugen Reibungen, Abhängigkeiten. Differenzen werden sichtbar – oder Harmonien. Es entsteht Gruppendynamik? Oder Gruppenzwang? Chancen tun sich auf – und Abgründe.

MIT
Idee/Choreographie/Produktion: Michael Langeneckert
Installation/Komposition/Live Musik: Olaf Pyras
Tanz/Kreation: Ada Daniele, Mareike Steffens, Marin Lemic, Robin Rohrmann
Kostüme: Juliane Hollerbach
outside eye/Dramaturgie: Unita Gay Galilluyo
PR: Julia Klockow
Grafik: Bernd Wegener
Fotos: Karl Heinz Mierke/Ismael Lorenzo
Produktion: moving orchestra

www.movingorchestra.com

Regulärer Ticketpreis: 15€ / 10€

Mein Beitrag (freiwillig)
5€ Standard-Beitrag
10€ Gönner-Beitrag
20€ Premium-Beitrag

Gefördert von Stadt Freiburg, Stadt Kassel, Wolfgang Zippel Stiftung Kassel

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Veranstaltungen 

Musik: Murat Coşkuns "Rhythms of Life" | Live-Stream

Neujahrskonzert mit special guest Annette Maye u.a.
Live-Stream aus dem E-WERK Freiburg
Sa 23.01. | 20:00 Uhr | Live-Stream über #infreiburgzuhause.de

Das neue Jahr wird trommelnd begrüßt: Worldpercussionist Murat Coşkun hat dazu seine jahrelange musikalische Wegbegleiterin, die preisgekrönte Ausnahme-Klarinettistin Annette Maye, ins E-WERK eingeladen.

Ob alleine, im Duo oder in größerer Besetzung (mit weiteren Überraschungsgästen) entsteht ein spannendes und beschwingtes Konzertprogramm mit orientalischen Klangfarben und modernen Interpretationen: intime Momente der Zwiesprache mit den fellbespannten Trommeln, mitreißende Stücke aus dem gemeinsamen Oriental Jazz-Repertoire – alles vorgetragen mit einer Leichtigkeit und frischen Freude am Zusammenspiel!

Regulärer Ticketpreis: 20€ / 18€

Mein Beitrag (freiwillig)
5€ Standard-Beitrag
10€ Gönner-Beitrag
20€ Premium-Beitrag

MIT
Murat Coşkun- Rahmentrommeln, Percussion
Annette Maye - Klarinetten

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Veranstaltungen 

Musik: Audio Video plus | Live-Stream

Musik: Audio Video plus | Live-Stream
Audio Video Plus, Bild: Hubertus Kirchgäßner / Foto: Roland Breitenfeld

IFK Jahreskonzert
Live-Stream aus dem E-WERK Freiburg
Mittwoch, 20.01. | 20:00 Uhr | Live-Stream über #infreiburgzuhause.de

Die Interessengemeinschaft Freiburger Komponisten e.V. (IFK) präsentiert ein Programm mit neuen und unbekannten audiovisuellen Kompositionen. Unter dem Titel „Audio Video plus“ sind acht Werke zu hören und zu sehen, die sich mit dem Verhältnis von Klang und Visualität auseinandersetzen, sechs davon sind Uraufführungen.

Die beteiligten Komponisten und Videokünstler sind Roland Breitenfeld / Hubertus Kirchgäßner, Carlos Cardenas / Hans Richter (UA), Hermann Gottschewski (UA), Mesias Maiguashca/Carlos Poete (UA), Wolfgang Motz / Dana Fabini (UA), Mehran Sherkat Naderi /Sophia Keiler, Maximilian Soto / Camila Baderleh (UA), Thomas Wenk (UA). Dabei kommt es auch zu Live-Perfomances sowohl im Video- (Wenk) als auch im Audio-Bereich (Naderi/Keiler). Die Klänge werden teilweise oktophon (Klangbewegungen über acht Lautsprecher) um das Publikum herum oder durch den Raum klingen und wandern (Breitenfeld, Wenk, Motz, Maiguashca).

MIT
Sophia Keiler (Sopran)
Thomas Wenk (Live Video Performance)
Camila Bardehle, Dana Fabini, Carlos Poete (Video/Bild-Regie)
Carlos Cardenas, Maximiliano Soto Mayorga, Wolfgang Motz, Mesías Maiguashca, Roland Breitenfeld (Klangregie)
Gesamtleitung: Roland Breitenfeld

www.freiburgerkomponisten.de

Regulärer Preis: 16,00 / 12,00€

Möglicher Beitrag für das Onlineformat (freiwillig)
5€ Standard-Beitrag
10€ Gönner-Beitrag
20€ Premium-Beitrag

Gefördert von Kulturamt Freiburg, Regierungspräsidium Freiburg, Sparkasse Freiburg Nördlicher-Breisgau

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Veranstaltungen 

MEIN FREIBURG MARATHON 2021

MEIN FREIBURG MARATHON 2021
MEIN FREIBURG MARATHON 2019 © FWTM / Klaus Polkowski

Neuer Streckenverlauf zeigt Freiburg-Highlights
Laufkongress am 23. Januar 2021 findet digital statt

Am 11. April 2021 startet Freiburg mit dem MEIN FREIBURG MARATHON in die neue Laufsaison. In diesem Jahr erwartet die Läufer_innen eine komplett neue Strecke: Der veränderte Streckenverlauf führt durch Freiburg West, den Dietenbachpark, Haslach, Weingarten, St. Georgen, Wiehre und Oberau sowie durch die Innenstadt, den Stühlinger und Brühl. Anmeldungen zum MEIN FREIBURG MARATHON 2021 sind auf der Website unter www.mein-freiburgmarathon.de bis zum 29. März 2021 möglich. Der Laufkongress im Rahmen des MEIN FREIBURG MARATHON findet aufgrund der aktuellen Lage im Hinblick auf das Coronavirus am 23. Januar 2021 digital statt. Der Laufkongress richtet sich an Wettkampf- sowie Freizeitläufer, die sich das Ziel gesetzt haben, an einem der angebotenen Läufe des MEIN FREIBURG MARATHON teilzunehmen, sowie an Übungsleiter_innen aus dem Bereich Leistungs- oder Breitensport Lauf. Weitere Infos zum digitalen Laufkongress gibt es unter www.mein-freiburgmarathon.de/training.

Um die Sicherheit der Teilnehmenden und Mitarbeitenden zu gewährleisten, erarbeiten die Veranstalter des MEIN FREIBURG MARATHON 2021 aktuell ein Corona-konformes Umsetzungskonzept für die Veranstaltung, unter dem die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen der jeweils gültigen baden-württembergischen Landesverordnung eingehalten werden. Das Konzept sieht ebenfalls Veranstaltungsalternativen bei einem Nichtstattfinden vor. Zum Konzept wird die FWTM zu gegebener Zeit informieren, sodass sich die Läufer_innen frühzeitig auf die Rahmenbedingungen einstellen können.

Neuer Streckenverlauf: Sightseeing-Tour durch Freiburg

Der MEIN FREIBURG MARATHON ist eine Sightseeing-Tour durch das Herz Freiburgs: Die historische Altstadt mit all ihren Highlights und Schönheiten war und bleibt fester Bestandteil des Laufs. Ab 2021 dürfen die Läufer_innen aber noch viele weitere Wahrzeichen und Stadtteile erkunden. Die Bands entlang der 21-km-Runde sorgen mit ihrer Musik für Motivation und Durchhaltevermögen – die akustische Palette reicht von Klassik über Reggae und Pop bis Rock.

Starten wird die neue Laufstrecke wie gehabt an der Messe Freiburg. Dann verläuft die Reise entgegengesetzt der bisherigen Strecke zunächst mit Blick auf das neue Stadion des SC Freiburg durch den Freiburger Stadtteil Mooswald und den grünen und idyllischen Seepark Freiburg. Weiter geht es auf einem Fahrradweg entlang der Paduaallee zum größten Park Freiburgs mit Ausblick aufs Grüne – den Dietenbachpark. Durch den Stadtteil Haslach hindurch am bekannten Abenteuerspielplatz vorbei führt die Strecke in den Stadtteil Weingarten, der für seine bunten Kleingartenbereiche inmitten der Stadt bekannt ist. Wer sich für den kompakten AOK-Gesundheitslauf (10 km) entscheidet, biegt noch vor dem Park ab, um die allseits bekannte Dreisam zu entdecken und sich im Stadtteil Stühlinger den anderen Läufern wieder anzuschließen. Nach industriellem Flair entlang der Uffhauser Straße führt die Strecke über weitläufige Verkehrsstraßen hinweg in den Stadtteil St. Georgen hinein, in welchem die Reise entlang der grünen Sportanlagen sowie dem Schönbergstadion vorbeiführt. Unter den Bahngleisen passieren die Läufer_innen die Wiehre, die Strecke ist hier gesäumt von alten Stadthäusern und historischen Villen. Vorbei an der Alten Stadthalle, dem früheren Veranstaltungsort der Messe Freiburg, werden die Läufer auf bereits bekannte Streckenwege entlang der Dreisam Richtung Oberau gelenkt. Als Highlight der Route steuern die Athleten durch das Schwabentor hindurch in die Freiburger Altstadt hinein, vorbei am Bertoldsbrunnen, weiter zur Unibibliothek und zum prunkvollen Stadttheater. Die blaue Wiwili Brücke bildet das Wahrzeichen des MEIN FREIBURG MARATHON mit Blick auf die Herz-Jesu-Kirche. Durch den Stühlinger hindurch und im Endspurt über die Kaiserstuhlstraße und Emmy-Noether-Straße geht es zum Zieleinlauf auf das Messegelände. Marathon-Läufer_innen dürfen die Strecke ein zweites Mal erkunden und noch einmal in den Genuss der Freiburger Highlights kommen.

Anmeldungen für den MEIN FREIBURG MARATHON sind bis zum 29. März 2021 online auf www.mein-freiburgmarathon.de möglich. Organisiert wird der 17. Marathon in Freiburg durch die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) und den Badischen Leichtathletik-Verband (BLV). Weitere Informationen gibt es unter www.mein-freiburgmarathon.de.

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Verschiedenes 

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage

Jetzt den Antrag für Januar stellen!

Auch im Jahr 2021 können Studierende, die aufgrund der Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, einen Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes stellen. Jetzt können betroffene Studierende einen Antrag für Januar 2021 stellen. Für jeden weiteren Monat muss dann ein Folgeantrag gestellt werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, bis März 2021 mit finanziellen Zuschüssen. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag:
www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

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Veranstaltungen 

ONLINE-STREAM | ART’S BIRTHDAY 2021

ONLINE-STREAM | ART’S BIRTHDAY 2021
Arts Birthday (c) Rana Hamadeh, The Destiny Project

MASCHINENLÄRM UND METAMORPHOSEN
EIN KUNSTPARCOURS DURCH DAS E-WERK FREIBURG
ONLINE-PREMIERE: SO 17. JANUAR 20:00 UHR

Wie wird im Freiburger E-WERK der Kunstgeburtstag 2021 gefeiert? Ohne 1.000 Gäste. Ohne Talks und Drinks. Ohne Schlendern und Genießen. Dafür mit einem einzigartigen filmischen Kunstparcours, der durchs ganze Haus führt – und dabei auch schon mal labyrinthische Wege geht.

Die Online-Ausstellung Maschinenlärm und Metamorphosen kreist um Themen wie "das nackte Leben", Mensch-Maschine-Symbiose, Hybridität, digitale Räume, monströse Körper. Die Kunst stellt ihre seismographischen Fühler aus – und erkundet aktuelle Befindlichkeiten ...

Gezeigt werden Medienkunst, Installationen und Performances. Am Eingang der Bildhauerhalle wartet die geheimnisvolle Moderatorin (Laura Angelina Palacios, Theater Freiburg), die jede Menge über die Kunst und das Haus weiß. Wir freuen uns auf Sie!

Die Positionen
Acimo und DreamWave Visuals: Shadow Remix mit Schattenorchester I, 2021
BBM: Blei! Performative Installation in der Gießereihalle, Theaterfestival Lust auf Hölle, 1991
Cod.Act: πTon/2, interaktive Installation, Leihgabe Haus für Elektronische Künste Basel, 2017
Rana Hamadeh: The Destiny Project /The Soft-Measure Fables, Video, Courtesy Steirischer Herbst, 2020
Emi Miyoshi: Tanzperformance mit πTon/2, 2021
Stefan Panhans und Andrea Winkler: If You Tell Me When Your Birthday Is, Video/Machinima Version, 2020
PERFORMANCE AG (Metamorph): Julia Bernard, Mailin Deininger, Benedikt Kessel, Jürgen Oschwald, Anna Pflug, Lisa Marie Pflug, 2021
Eleonora Roano: Naked Lunch, Video, Courtesy VisualContainer Milano, 2015
Max Philipp Schmid: Membran, Kurzfilm, freihändler Filmproduktion Basel, 2019
Lea Torcelli: Dear Machine Ghosts From Another Demolished World, Performance, 2021
Peter Vogel: Schattenorchester I, interaktive Klanginstallation, Courtesy Peter Vogel Heritage, 1989
Ephraim Wegner: musikalische Auszüge aus Spectral Variations for 10 Partials (Live @ Chamber Remix Cologne) und Energy from Waste (Composition for DE/Globalize)

Zu Gast aus der Regionale-Ausstellung "Songs from the End of the World":
Daniel Dressel und Lynne Kouassi: Habitat, Videoinstallation, 2019
Paula Mierzowksy und Johann Diel: Mudafi_In die Leere gehen, Installation, 2020
Lea Torcelli in Interaktion mit Inga Kummernuß: Phyto_Lotis (3031), Multimediale Installation, 2020

Konzept, Buch und Regie: Nicoletta Torcelli
Projektleitung E-WERK: Wolfgang Herbert
Kamera, Ton und Schnitt: Behring Film & Klotz Media

Der Art's Birthday ist ein Kooperationsprojekt von E-WERK und SWR2, Medienpartner ist szenik. In Kooperation mit der Galerie für Gegenwartskunst im E-WERK anlässlich der Regionale21, kuratiert von Heidi Brunnschweiler. Gefördert von Pro Helvetia, Kulturamt der Stadt Freiburg und im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Online verfügbar ab dem 17. Januar unter http://ewerk-freiburg.de/event/arts-birthday-2021/ bis zum 31. März

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