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Veranstaltungen 

Musik: profectio 30+1

Musik: profectio 30+1
Profectio (c) Roland Breitenfeld

ensemble profectio initiative freiburg

Mi 06.04. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Das ensemble profectio initiative freiburg wurde im Jahr 1991 von Roland Breitenfeld und Donoung Lee gegründet. „30+1“ ist das wegen Corona 2022 nachgeholte Jubiläumskonzert.

„30+“ das sind mehr als 30 Jahre vielfältigster musikalischer Klangschattierungen in deren Mittelpunkt kontinuierlich die Verbindung zu (live-)elektronischen Klängen und anderen Medien gesucht wurde – unter dem Motto „profectio – Aufbruch zu etwas Neuem hin“.

Doch es soll für das Ensemble nicht nur ein Rückblick sein, sondern auch ein Neustart: „+1“. Maßgebend sind dabei immer wieder die unterschiedlichsten Handschriften der Komponist*innen. Für dieses Konzert stehen sie in sehr engem Kontakt zur Freiburger Musikszene und gelten als Wegbereiter für die neue Klang- und Videoszene: Donoung Lee, Hiromi Ishii, Luigi Nono, Wilfried Jentzsch, Mesias Maiguashca, Roland Breitenfeld und Nam June Paik.

MIT
Ullo von Peinen, Sprecher
Frank Miachael, Flöte
Alexander Ott, Oboe / Engl. Horn / Oboe d’amore
Walter Ifrim, Klarinette
Alfonso Gomez, Klavier

Klangregie: Hiromi Ishii, Wilfiried Jentzsch, Mesias Maiguashca
Video/Bild-Regie: Hiromi Ishii, Carlos Poete
Roland & Ingrid Breitenfeld (Live-Elektronik & Klangregie)Gesamtleitung: Roland Breitenfeld

Gefördert von Kulturamt der Stadt Freiburg und dem Regierungspräsidium Freiburg
Eintritt: 17,00 €/13,00

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Roland Breitenfeld

Roland Breitenfeld was born in Dresden in 1952. He received his first formal musical schooling during his time as a member of the Dresdener Kreuzchor 1963-1968 headed by Rudolf Mauersberger.
From 1972 to 1984 he worked at the music department of the Saxon State Library in Dresden. He studied musicology in 1974/75 at the Martin-Luther-University in Halle. In 1978 he began to study composition with Paul-Heinz Dittrich in Zeuthen and further with Wilfried Krätzschmar at the music academy in Dresden from 1980 to 1982.
Since 1984 Roland Breitenfeld has been based in Freiburg i. Br.
He continued his studies at the state music academy in Freiburg with Klaus Huber (composition), Emmanuel Nunes (composition) and Mesias Maiguashca (electronic and computer music).
Intermediately, he worked as a freelancer for various music publishers, e.g. for Ricordi, Milano from 1987 to 1993 (edition of scores of works with live-electronics by Luigi Nono in cooperation with the Experimental-Studio of the Heinrich-Strobel-Foundation at the Südwestfunk (SWF) in Freiburg. Up until Nono's death, Roland Breitenfeld and Luigi Nono developed a close working relationship.
Don Oung Lee and Roland Breitenfeld founded the profectio-initiative freiburg, an ensemble for electronic and contemporary music in 1991.
Since 1992 he has worked as a freelancer at the Experimental-Studio in Freiburg. In 1994 he was awarded a scholarship of the Foundation Kulturfond Berlin, and in 1995/96 accepted a scholarship of the State of Baden-Württemberg in conjunction with an assistantship for computer-notation at the electronic-studio of the state music academy in Freiburg.
With Mesias Maiguashca (www.maiguashca.de), he established the K.O.-Studio (KlangObjekt-Studio) in Freiburg since 1998 which is directed on the production and staging of computer based music.
From 2006 to 2017 he was professor of composition and electronic music at the Seoul National University (SNU) in Seoul, South Korea.
He has appeared at various European and Asian festivals as a performer of electronic contemporary music.
His works have been performed in Europe, Asia and South America.





SWR


Verschiedenes 

„Ich übernehme Verantwortung“

„Ich übernehme Verantwortung“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

Für Ann-Kathrin (19) war nach ihrem Abitur klar; vor dem Studium will sie sich sozial engagieren und erste Berufserfahrungen sammeln. Sie entschied sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Schulkindbetreuung des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V. an einer Freiburger Grundschule.

Nachdem Sie die Schule erfolgreich abgeschlossen haben, sind Sie jetzt ja wieder in einer Schule. Wie kam das denn?

Ann-Kathrin: Ich wäre auch gerne als Au Pair ein Jahr ins Ausland gegangen, aber das ist coronabedingt ausgefallen. Und da ich nach der langen Schulzeit nicht direkt studieren wollte, bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen. Ich habe mich beim Caritasverband Freiburg-Stadt beworben. Dort gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für den Freiwilligendienst. Ich wollte sehr gerne mit Kindern im Grundschulalter arbeiten. Dieser Wunsch konnte berücksichtigt werden und so kam ich zur Schulkindbetreuung.

Was haben Ihre Eltern und Freunde dazu gesagt?

Ann-Kathrin: Meinen Eltern war es wichtig, dass ich einen konkreten Plan habe für die Zeit nach dem Abi. Unter meinen Freunden bin ich die einzige, die ein FSJ macht. Die anderen studieren, haben eine Ausbildung angefangen oder wissen noch nicht genau, wie es weiter geht. Nicht alle wussten, dass es die Möglichkeit gibt, ein FSJ zu machen und finden es gut, dass ich mich jetzt in der Schulkindbetreuung einbringe und noch ein Jahr Zeit habe, Erfahrungen zu sammeln und schon etwas Geld verdiene, bevor ich mich um einen Studienplatz bewerbe.

Was sind Ihre Aufgaben in der Schulkindbetreuung?

Ann-Kathrin: Die Grundschulkinder kommen nach dem Unterricht zu uns in die Betreuung. Wir empfangen sie, gehen gemeinsam zum Mittagessen. Anschließend werden die Hausaufgaben gemacht, das Team von der Schulkindbetreuung hat dabei im Blick, welches Kind Unterstützung braucht und welches gut selbständig arbeiten kann.
Nach den Hausaufgaben beginnt die Zeit, die wir gemeinsam mit den Kindern gestalten. Dabei stehen gemeinsame Spiele, Projekte und Bewegung im Vordergrund. Uns geht es darum, die Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Gleichzeitig ist unser Ziel, die Interessen und Stärken eines jeden Kindes zu entdecken und zu fördern.

Das klingt sehr vielseitig. Können Sie dabei eigene Ideen einbringen?

Ann-Kathrin: Da ich ja in die Planungen von Aktivitäten und Projekten der Schulkindbetreuung voll mit eingebunden bin, sind meine Ideen immer willkommen. Ich bin sehr kreativ und bastle zum Beispiel gerne mit den Kindern. Ich übernehme die Verantwortung genauso wie meine Kolleginnen. Das gibt mir das Gefühl, richtig dazu zugehören.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr?

Ann-Kathrin: Außer natürlich die Arbeit mit den Kindern, sind die Seminartage sehr gut. An den Seminartagen lerne ich auch andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines FSJ von anderen Einsatzorten kennen. Es ist interessant, von deren Erfahrungen zu hören und sich untereinander auszutauschen. Man lernt dabei viele Berufe und andere junge Menschen kennen.

Wissen Sie schon, wie es nach dem FSJ für Sie weitergeht?

Ann-Kathrin: Die Erfahrungen, die ich in meinem FSJ mache, bestärken mich darin, dass ich auch in Zukunft etwas mit Kindern in diesem Alter machen möchte. Grundschullehramt zu studieren, kann ich mich daher sehr gut vorstellen.





Veranstaltungen 

Filmtipp: WARUM ICH EUCH NICHT IN DIE AUGEN SCHAUEN KANN

Großbritannien/USA 2022 | 83 Minuten
Regie: Jerry Rothwell
Dokumentation

WARUM ICH EUCH NICHT IN DIE AUGEN SCHAUEN KANN – EIN AUTISTISCHER JUNGE ERKLÄRT SEINE WELT basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Naoki Higashida. Der Film gibt Einblicke in ein intensives und überwältigendes, aber ebenso sinnliches und bisher eher unentdecktes Universum. Higashidas bringt uns die Welt des Autismus näher, die er selbst mit 13 Jahren dokumentiert hat – mit intimen Porträts von bemerkenswerten jungen Menschen aus aller Welt, die sein berührendes Schicksal teilen.

Der Dokumentarfilm ist eine intensive Entdeckungstour mit einer klaren Botschaft: Nicht sprechen zu können bedeutet nicht, dass es nichts zu sagen gibt.

Vorstellungen im englischen Original mit Untertiteln
Läuft in der Harmonie Freiburg

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Veranstaltungen 

Grenzenlos/Illimité

Der Videoclip des Deutsch-Französischen Songwriting Hip-Hop Workshops ist jetzt online

Der Videoclip zum Song Grenzenlos/Illimité, der im Deutsch-Französischen Songwriting Hip-Hop Workshop entstand, ist jetzt auf Youtube zu sehen.

Endlich ist es so weit: Zehn Studierende aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz präsentieren ihr eigenes Musikvideo. Vorangegangen war ein mehrtägiger Songwriting Hybridworkshop mit dem Freiburger Erfolgsduo „Zweierpasch“, organisiert vom Internationalen Club des Studierendenwerks.

Online vernetzt erlernten die Studierenden mit Felix und Till Neumann (Zweierpasch) in einer Kreativ-Werkstatt Basistechniken des Songwritings. Vom 16. bis 19.02.2022 wurde im Freiburger Tonstudio von Zweierpasch getextet, geübt und eine Performance für die Bühne einstudiert. Filmemacher Sebastian Lucht drehte den Videoclip dazu, der nun auf dem Youtube-Kanal des Studierendenwerks zu sehen ist. Szenerien im Studio, in Freiburg und Umgebung boten die Kulisse für den Dreh des Films.

Zum Hintergrund:

Teilnahmeberechtigt am Workshop waren Studierende der Universitäten und Hochschulen sowie der Verbände der Studierendenwerke und CROUS: Straßburg, Mulhouse, Lyon, Basel, Karlsruhe und Freiburg.

Das Projekt wurde finanziell unterstützt vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (L‘Office franco-allemand pour la Jeunesse).

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Filmtipp: BIS WIR TOT SIND ODER FREI

Filmtipp:  BIS WIR TOT SIND ODER FREI
BIS WIR TOT SIND ODER FREI (C) 2021 24 BILDER

Schweiz/Deutschland 2019 | 119 Minuten
Regie: Oliver Rihs
Darsteller: Marie Leuenberger, Joel Basman, Beat Marti, Jella Haase

Die Schweiz in den 1980ern. Zwei Außenseiter, eine idealistische Anwältin, die das verkrustete Strafvollzugssystem ändern will, und ein alsbald von der linken Bewegung als Gallionsfigur der Revolution gefeierter Ausbrecherkönig treffen aufeinander... Couragiertes Politdrama nach wahren Begebenheiten, das interessante Einblicke in wenig bekannte Aspekte der eidgenössischen Geschichte und die Schweizer 68er-Generation liefert – stark besetzt.

„Wir werden alles ändern. Alles." Es sind die frühen 1980er-Jahre in der Schweiz – Rebellion liegt in der Luft. Die engagierte Anwältin Barbara Hug (Marie Leuenberger) will das rückständige Justizsystem von Grund auf umkrempeln. Sie vertritt Linksautonome wie die rebellische Heike (Jella Haase) und nutzt das Gericht als ihre Bühne. Eines Tages sucht der IndustriellenSohn und Berufskriminelle Walter Stürm (Joel Basman), gerade mal wieder aus dem Gefängnis geflohen, ihren Rat. Der charismatische Stürm widerspricht allen Regeln, lebt bedingungslosen Egoismus und gerät dabei immer wieder mit dem System aneinander. Nicht nur Heike verfällt seinem jungenhaften Charme, auch Barbara fühlt sich zu ihrem Mandanten hingezogen. Als der Ausbrecherkönig erneut im Knast landet, kommt er in Isolationshaft. Und ausgerechnet Stürm, der keiner Ideologie anhängt, wird in linken Kreisen zum Symbol für Freiheit und die Würde des Einzelnen – und zum Objekt der Begierde zweier ungleicher Frauen... Als die Anwältin Barbara Hug 2005 starb, gab es Nachrufe in allen Schweizer Medien. Gewürdigt wurde ihr Einsatz im Zürcher Anwaltskollektiv, das sich ab Mitte der 70er Jahre darum bemühte, auch den Menschen eine angemessene Verteidigung zu geben, die sich teure Anwälte nicht leisten konnten. Ebenfalls erwähnt wurde Hugs langjährige Verteidigung von Walter Stürm, einem Mann, der das war, was man gerne einen bunten Hund nennt. Um diese beiden Figuren hat Oliver Rihs seinen historisch-biografisches Drama gestrickt. Der Schweizer Regisseur inszeniert die Doppelbiografie als Porträt zweier Menschen, die aus dem Raster der bürgerlich-konservativen Schweiz fallen und gerade deswegen die Geschichte ihres Landes einschneidend verändert haben. Walter Stürm, der sich im Alter von 57 Jahren das Leben nahm, entschied sich bewusst für ein kriminelles Leben, Barbara Hug engagierte sich trotz schwerer Erkrankung stets gegen die Ungerechtigkeit. Zwei spannende Geschichtsstunden mit zwei, wenn auch auf sehr verschiedene Weise, äußerst rebellischen Persönlichkeiten!

Läuft im Friedrichsbau Freiburg

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Veranstaltungen 

Das ZMF-Programm ist fast komplett

Das ZMF-Programm ist fast komplett
ZMF Kulturmetropole (c) Klaus Polkowski

Der neue Termin für das Konzert mit Mighty Oaks steht fest und die Philharmonische ZMF-Gala spielt „Zukunftsmusik“. Drei weitere Acts bereichern das Programm im Spiegelzelt. Damit bleiben nur noch wenige Lücken im ZMF-Programm.

Die drei Weltenbummler Ian Hooper aus Washington, der Brite Craig Saunders und der gebürtige Italiener Claudio Donzelli fanden sich 2008 zusammen und gründeten die Mighty Oaks. Inzwischen sind die Wahlberliner ein fester Bestandteil der Indie-Folk-Welt. Neben Gitarre und Bass untermalt das Trio ihren dreistimmigen Gesang mit Mandoline, Tamburin und Banjo. Sie produzieren einen Mix aus Folk, Pop und Singer-Songwriter, verarbeiten eigene Geschichten und schaffen damit Lagerfeuerstimmung. Am 14. Juli findet das schon für 2020 geplante Konzert endlich statt.

Im Rahmen der Philharmonischen ZMF-Gala am 24. Juli ist auch in diesem Jahr wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm geboten. Sie steht unter dem Titel „Zukunftsmusik“ –zahlreiche junge Musiker:innen und Nachwuchskünstler:innen sind Teil des Programms. Sie gestalten die zukünftige Musiklandschaft und in einem großen „Zusammenspiel“ (in Anlehnung an den diesjährigen Leitgedanken) findet die Zukunftsmusik hier ihren Platz.

Das Philharmonische Orchester Freiburg spielt unter ihrem ersten Kapellmeister Ektoras Tartanis und Jascha von der Goltz gibt mit dem Orchester sein Freiburgdebut. 2020 wurden Pape Dieye mit dem ZMF-Preis und Götz Alsmann mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Da diese Preisübergabe aus bekannten Gründen nicht stattfinden konnte, folgt dies im Rahmen der diesjährigen ZMF-Gala. 2022 erhalten Neele Pfleiderer den ZMF-Preis und Wallis Bird den Ehrenpreis. Beide sind ebenfalls Teil des Programms.

Darüber hinaus sind in verschiedenen musikalischen Beiträgen und zum Teil eigenen Arrangements Ro Kuijpers mit dem Heim und Flucht Orchester, Emmanuel Séjourné und Sylvie Reynaert (vib, perc), Will Bartlett (p), Frederik Heisler (dr), Johannes Maikranz (g), Tabea Kind (b), Lou Lecaude (p), Jonas Winterhalter (tr), Ingo Hipp (sax) und Milena Wilke (v) zu hören.

Mit ihren bisherigen zwei Alben legte LOTTE eine Bilderbuchkarriere hin: entdeckt bei einem Vorspiel, folgt der große Plattenvertrag mit gerade mal 19 Jahren. Anschließend zwei erfolgreiche Alben, ausverkaufte Tourneen, TV-Auftritte, Kollaborationen unter anderem mit befreundeten Künstlern wie JORIS oder Max Giesinger und viel Anerkennung aus dem popkulturellen Umfeld. LOTTE strebt 2022 nach Neuem und zeigt sich dabei direkter, stärker und gleichzeitig so viel fragiler als je zuvor. Nun steht sie am 16. Juli auf der Bühne des Spiegelzelts.

Dieses Jahr feiert das Barcelona Gipsy balKan Orchestra ihr 10-jähriges Jubiläum. Die internationale Formation mit Musiker:innen aus Spanien, Italien, Frankreich, Serbien, Griechenland und der Ukraine lässt feinste Arrangements entstehen, in denen jedes Instrument seinen Platz und Raum hat. In ihren letzten Singles, vom nordmazedonischen ewigen Klassiker „More Sokol Pie“ bis zur sizilianischen Folklore in „Cu Ti Lu Dissi“ spielen sie Musik vom Balkan, dem Nahen Osten und der Mittelmeerküste. Am 17. Juli sind sie im Spiegelzelt.

Die Schwarzwälder Alternative-Rocker Von Welt veröffentlichten 2020 ihr erstes Studioalbum. Zusammen mit der Kaiserstühler Mundart-Band Fisherman’s Fall, die dieses Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feiert, geben sie am 26. Juli ein Doppelkonzert im Spiegelzelt.

Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.zmf.de, telefonisch beim BZ-Kartenservice unter 0761/496 88 88 sowie an allen bekannten VVK-Stellen.

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Filmtipp: THIS RAIN WILL NEVER STOP

Filmtipp: THIS RAIN WILL NEVER STOP
THIS RAIN WILL NEVER STOP (C) JIP FILM UND VERLEIH

Deutschland, Qatar, Ukraine 2020 / 108 Minuten | | ab 12
Regie: Alina Gorlova
Dokumentarfilm

Der 20-jährige Andriy Suleyman wurde als Sohn eines kurdischen Vaters und einer ukrainischen Mutter in Al-Hasaka Syrien geboren. Im Jahr 2012, als Andriy in der 9. Klasse war, floh seine Familie vor dem Bürgerkrieg in Syrien nach Lyssytschansk, die Heimat seiner Mutter in der Ostukraine. Doch kurz nachdem sie ihr neues Leben begonnen haben, holt der Krieg die Familie wieder ein, als plötzlich ein neuer Konflikt in der Ukraine ausbricht.Trotz der zunehmend gewalttätigen Auseinandersetzungen bleibt die Familie in Lyssytschansk. Die Stadt ist eine humanitäre Katastrophe, in der regelmäßige Explosionen zu hören sind und den Folgen des Krieges nicht zu entkommen ist. Im Schatten der paradierenden Soldaten und des nicht enden wollenden Stroms von verwundeten Kämpfern und vertriebenen Flüchtlingen versucht die lokale Bevölkerung den Anschein eines normalen Lebens aufrechtzuerhalten. Konfrontiert mit der Realität des anhaltenden Leidens, beschließt Andriy, sich als Freiwilliger beim Roten Kreuz zu melden. Während seine Eltern hoffen, dass ihr Sohn in den Westen flieht, um seine Ausbildung fortzusetzen, werden die Rotes-Kreuz-Einsätze für Andriy zu einem wichtigen Teil seines Lebens. Andriy ist hin- und hergerissen zwischen dem Ruf nach einer Zukunft in der zivilen Gesellschaft und der Verpflichtung, die er gegenüber der Situation und den Menschen um ihn herum empfindet.Als Andriy zur Hochzeit seines Bruders nach Deutschland reist, sieht er den Ort, den seine Verwandten als "gelobtes Land" bezeichnen. Doch anstatt überzeugt zu sein, nach Europa zu gehen, zieht es ihn, trotz der zunehmenden Zerstörung und Verwüstung, zurück in seine Heimat, den Nahen Osten.In der Ukraine, in Syrien, im Irak und in Deutschland suchen Andriy und seine Familie nach einem Ort der Zugehörigkeit und einem Gefühl der Verbundenheit, um die erschütternden Ereignisse der Vergangenheit zu überwinden und ihren Weg in einer Welt zu finden, in der sich der Strom der Menschen, der Gewalt und der Träume ständig verändert und doch ewig zu sein scheint.

Vorstellungen im arabisch-kurdisch-ukrainisch-russischen Original mit Untertiteln,
ab Freitag (25.3.22) im Friedrichsbau Freiburg

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Verschiedenes 

Die Cafeteria Kehl wieder geöffnet

Am Montag, 28.03.2022, öffnet die Cafeteria Kehl nach langer Pause wieder.

Die Cafeteria Kehl ist ab Montag, 28.03.2022, wieder für Studierende und Mitarbeitende geöffnet. Von Montag bis Freitag von 08:00 bis 14:30 Uhr wird ein großes Sortiment von frisch belegten Brötchen, süßen und herzhaften Snacks sowie warmen und kalten Getränken angeboten. Ab Anfang April stehen auch außerhalb der Öffnungszeiten, bis 17:30 Uhr, Kaffee- und Snackautomaten zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Cafeteria Kehl gibt es online

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