Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 23.Februar 2024 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Startschuss für die Vorfreude

Startschuss für die Vorfreude
Das Lumpenpack (c) Marvin Ruppert

Erste Acts für das 40. Jubiläum des Zelt-Musik-Festival Freiburg bestätigt

Die Vorbereitungen für das 40. Zelt-Musik-Festival Freiburg sind in vollem Gange und die ersten Acts sind bestätigt. Schon jetzt kann man sich auf Jeremias, Kaffkiez und Das Lumpenpack freuen, die garantiert die passende Stimmung zum Festival-Sommer bringen.

Im kommenden Jahr steht das 40. Jubiläum des Zelt-Musik-Festival Freiburg vor der Tür und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Auch die ersten Konzerte sind bestätigt, die Tickets sind ab sofort erhältlich.
Besonders das junge Publikum wird sich über die ersten Ankündigungen freuen:

Jeremias, die vierköpfige Band aus Hannover, gehen mit ihrem zweiten Album “Von Wind und Anonymität" auf Tour und eröffnen am 17. Juli 2024 das Festival im Zirkuszelt. Musikalisch bewegen sie sich zwischen Disco-Funk, Deutschpop und Melancholie. Wer Fan von Mayberg, Provinz und Co ist, wird Jeremias lieben.

Am 20. Juli 2024 bringt die Rosenheimer Band Kaffkiez ihre Lebensfreude und ansteckende Energie ins Zirkuszelt. Die fünf Musiker sind für die unpolierte Ehrlichkeit ihrer Texte bekannt und machen sich seit 2020 über Indie-Deutschland her.

Die treuen ZMF-Fans wissen: wenn sich Das Lumpenpack ankündigt, ist für gute Stimmung gesorgt. Am 04. August 2024 stürmt die fünfköpfige Band die ZMF-Bühne und bringt ihren unverkennbaren Humor und die satirischen Texte mit. Mit im Gepäck haben sie ihr kürzlich erschienenes Album „W.A.C.H.“.

Das 40. Jubiläum wird eine ganz besondere Ausgabe des Zelt-Musik-Festival Freiburg. Das bestätigt auch die Geschäftsführerin Hanna Teepe: „Wir sind schon fleißig am Planen, am Erinnerungsstücke sichten und natürlich voller Vorfreude. Denn 40 Jahre müssen schließlich gefeiert werden, sowohl rückblickend als auch nach vorne schauend.”

Tickets erhältlich ab sofort auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.

40. ZMF vom 17. Juli – 04. August 2024

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Veranstaltungen 

„Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“

Vortragsreihe (hybrid) im zweiwöchigen Rhythmus vom 23. Oktober bis zum 18. März 2024

Der Münsterplatz, das Breisacher Tor oder alte Klosterhöfe – Freiburg hat viele geschichtsträchtige und bekannte Orte. Mit diesen, und weniger bekannten Orten, beschäftigt sich die Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“ seit zwölf Jahren, die die Universität Freiburg zusammen mit vier Vereinen und dem Stadtarchiv veranstaltet. Die sechste Ausgabe widmet sich frühneuzeitlichen Spuren in Freiburg. Los geht es am Montag, 23. Oktober, mit dem Vortrag „Der Peterhof – Klosterhöfe in der Stadt“ von Frank Löbbecke und Martin Möhle.

Alle zwei Wochen montags um 19 Uhr zeigen Historikerinnen und Historiker anhand exemplarisch herausgegriffener Orte die räumliche Struktur des frühneuzeitlichen Freiburgs. Einige dieser Orte existieren bis heute, andere sind inzwischen verschwunden, haben aber Spuren hinterlassen. Die Vorträge wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum.

Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke einer Stadt, sondern auch ihre Topographie bis hin zu einzelnen Plätzen oder Gebäuden. Ab der Wende zum 16. Jahrhundert entstanden in Freiburg zahlreiche wichtige Neubauten, wie das Stadtpalais von Konrad Stürtzel, das heute als Basler Hof bekannt ist, oder die Kernbauten des Neuen Rathauses. Sie zeugen vom wachsenden Selbstbewusstsein der Freiburger Stadtbürger.

Doch mit dem Dreißigjährigen Krieg änderte sich auch das Stadtbild: Viele Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wandelte sich Freiburg dann noch gravierender. Die Stadt wurde nach den Plänen des berühmten Sébastien Le Prestre de Vauban zu einer Festungsstadt umgebaut. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts, als die Bastionen abgetragen wurden, konnte sich Freiburg wieder ausdehnen.

Die Vortragsreihe „Auf Tag und Jahr“ ist eine gemeinsame Veranstaltung des Stadtarchivs Freiburg, dem Historischen Seminar der Universität Freiburg (Abt. Landesgeschichte), dem Studium generale, dem Alemannischen Institut, dem Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland, dem Landesverein Badische Heimat und dem Münsterbauverein.

Die Vorträge werden sowohl in Präsenz als auch online angeboten. Sie finden im Paulussaal (Dreisamstraße 3) um 19 Uhr statt, mit Ausnahme der Termine am 4. und 18. März, die im Hörsaal 1010 des Kollegiengebäudes I der Albert-Ludwigs-Universität stattfinden.

Online-Zugangsdaten für Zoom: Meeting-ID: 837 9783 8628, Kenncode: Jahrestag

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Verschiedenes 

Radikale Milieus

Radikale Milieus
Bild: LpB BW

Dimensionen politischer Gewalt im 21. Jahrhundert

Neue Ausgabe der Zeitschrift „Bürger & Staat“

Ein neues Heft der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) setzt sich mit Dimensionen und aktuellen Erscheinungsformen von Radikalisierung und politischer Gewalt auseinander. Als Neuausgabe der LpB-Zeitschrift „Bürger & Staat“ ist es ab sofort erhältlich.

Sechs Aufsätze blicken auf ganz unterschiedliche Räume und Themen der Mobilisierung und Radikalisierung und ebenso auf rechts- wie linksextremistische Aktivitäten. Erklärungsansätze werden vorgestellt und Hintergründe wie Zielsetzungen beleuchtet. Dargelegt wird auch, warum angesichts komplexer Verflechtungen zwischen und innerhalb von Gruppen und Netzwerken politische Einordnungen mitunter schwierig sind. Zwei weitere Beiträge befassen sich zum einen unter dem Titel „Misstrauen und Mobilisierung“ mit Verschwörungstheorien als Kitt von demokratiefeindlichen Bewegungen, zum anderen mit „demokratiedistanten“ Einstellungen.

In einem Gespräch über „Neue Wege von Verschwörungsdenken und Radikalisierung“ kommen Fachleute der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen Baden-Württemberg und des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg zu Wort.

Schließlich stellt die Rubrik „Drei Fragen an …“ Positionen von acht Expertinnen und Experten zu „Radikalisierung in Sozialen Medien“ vor. Deren kurzgehaltene Antworten auf drei gleichlautende Fragen ermöglichen Leserinnen und Lesern einen kritischen Vergleich der geäußerten Standpunkte und Einschätzungen.

Die LpB-Zeitschrift „Bürger & Staat“ bietet Bestandsaufnahmen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen. Sie erscheint dreimal jährlich und richtet sich an das Fachpublikum und gleichermaßen an die interessierte Öffentlichkeit. Kostenlose Einzelhefte und Gruppensätze können im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Gewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.

Das Heft „Radikale Milieus – Dimensionen politischer Gewalt im 21. Jahrhundert“ ist mit Unterstützung der Stabsstelle „Demokratie stärken!“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg entstanden.

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Veranstaltungen 

Haben Künstliche Intelligenzen ein Bewusstsein?

ChatGPT und der Unterschied zwischen Menschen und Maschinen

Die Katholische Akademie Freiburg lädt am Donnerstag, 19. Oktober um 19.30 Uhr wieder zu einem Online-Gespräch der Reihe „Digitaler Diwan“. Dabei diskutieren Expert*innen verschiedener Fachrichtungen die Auswirkungen der digitalen Revolution. Dieses Mal geht es um ChatGPT, um die Frage, ob Künstliche Intelligenzen ein Bewusstsein haben und ob der Unterschied zwischen Menschen und Maschinen neu bestimmt werden muss. Prof. Dr. Gerhard Lauer, Professor für Digitale Buchwissenschaften in Mainz, macht den Auftakt.

Der Zugang zum Gespräch ist kostenfrei. Anmeldung zum Erhalt des
Teilnahmelinks unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

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Verschiedenes 

Kalendertipp: "Über den Dächern von New York 2024"

Kalendertipp: "Über den Dächern von New York 2024"
(c) DUMONT Verlag

Spektakuläre New-York-Bilder aus der Vogelperspektive

New York City von oben in brillantem Bilderdruck auf hochwertigem Papier. Faszinierende Luftaufnahmen der Skyline des Big Apple: spektakuläre Ansichten der Stadt, die niemals schläft, aus luftiger Höhe. Zu sehen sind natürlich der Central Park, der Broadway, das Flatiron Building und das Empire State Building. Natürlich darf auch die spektakuläre Aussicht vom Dach des Rockefeller Centers nicht fehlen. Jedes Kalenderbild ermöglicht eine neue Perspektive, eröffnet einen neuen Blick hinein in New Yorks Straßenschluchten, sei es in Upper oder Lower Manhattan.

Der Wandkalender ist nicht nur ein praktischer Begleiter für das ganze Jahr, sondern auch ein stilvolles Dekorationselement für die Wohnung oder das Büro. Ob als Geschenk für Freunde, Familie oder sich selbst - dieser Kalender wird jeden Raum bereichern und Dir das ganze Jahr über Freude bereiten. Möglicherweise ist er auch eine Inspiration, eine Urlaubsreise nach New York zu planen, um diese außergewöhnliche Stadt selbst zu erleben.

Dieser DUMONT Kalender wurde in Deutschland gestaltet, gedruckt und verarbeitet, er ist „Made in Germany". Dies gilt auch für das eingesetzte Papier, welches allen Standards einer zertifizierten und umweltverträglichen Herstellung entspricht. In jedem DUMONT Kalender steckt viel Liebe zum Detail und langjährige Erfahrung.

DUMONT Kalender, 60 x 50 cm, € 39,00 (D(A)
EAN: 4250809651255





Verschiedenes 

Studierendenwerk Freiburg eröffnet Notunterkunft für Studierende

Mitte Oktober beginnen die Vorlesungen an den Hochschulen und auch in diesem Jahr sind zahlreiche Studierende, die einen Studienplatz in Freiburg bekommen haben, noch auf der Suche nach einer Bleibe. Die Wohnheime des Studierendenwerks mit ihren rund 5.500 Plätzen in Freiburg sind jedoch längst voll belegt. Das Angebot auf dem freien Wohnungsmarkt ist ausgedünnt und teuer. Eine kleine, aber längst nicht ausreichende Abhilfe schafft hier derzeit die Plakatkampagne „Vermieten Sie an Studierende“, mit der das Studierendenwerk Freiburg auf das Thema aufmerksam macht und dazu aufruft, privaten Wohnraum für Studierende zur Verfügung zu stellen.

Das Studierendenwerk Freiburg rät Studienanfängern, sich auch im Freiburger Umland nach Wohnraum umzusehen und für das erste Semester dort eine Unterkunft anzumieten.

Für neu nach Freiburg ziehende Studierende bietet das Studierendenwerk außerdem wieder Notunterkünfte an. Rund 80 Personen können für 10 € pro Nacht in Gemeinschaftsräumen in zwei Wohnheimen für bis zu 10 Tagen unterkommen. Erfahrungsgemäß finden die allermeisten Studierenden innerhalb weniger Wochen dann doch noch eine dauerhafte Bleibe.

Alle Informationen zur Notunterkunft des Studierendenwerks in Freiburg, die Kontaktdaten und die Registrierung zur Anmeldung ist auf der Website unter folgendem Link zu finden: www.swfr.de/wohnen/notunterkunft

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Veranstaltungen 

Filmtipp: THE LOST KING

Filmtipp: THE LOST KING
(c) X Verleih

Großbritannien 2022, 109 Minuten
Drama
Regie: Stephen Frears
Darstellere: Sally Hawkins, Harry Lloyd, Steve Coogan

Philippa (Sally Hawkins) hat es nicht leicht: in ihrem Agenturjob wird sie ständig übersehen, ihre Söhne gehen langsam eigene Wege und sie steckt mitten in der Scheidung von John (Steve Coogan), mit dem sie sich eigentlich ganz gut versteht. Nach einem Theaterbesuch entwickelt sie eine Faszination für König Richard III. und setzt sich zum Ziel seine verschollenen, sterblichen Überreste zu finden. Sie will nicht wahrhaben, dass der umstrittene Monarch wirklich ein so verachtenswertes Monster war, wie ihn Shakespeare darstellte. Ihre Suche ist der Ausgangspunkt für eine abenteuerliche Reise, auf der die unscheinbare Philippa gegen große Widerstände ihrer Intuition folgt und es mit angesehenen Historikern aufnimmt, um der Welt die wahre Geschichte von Richard III. zu erzählen.

Nach ihrem Publikumserfolg „Philomena“ haben sich der gefeierte Regisseur Stephen Frears („Die Queen“, „High Fidelity“), Jeff Pope (Drehbuch) und Steve Coogan (Drehbuch und Darsteller) erneut zusammengefunden, um die wahre und bewegende Geschichte einer ungewöhnlichen Frau zu erzählen: die zweifach Oscar-Nominierte Sally Hawkins („Spencer“, „Shape of Water“) spielt Philippa Langley, die 2012 die verschollenen sterblichen Überreste von König Richard III. fand und damit die Geschichtsschreibung veränderte. „The Lost King“ erzählt Philippas Suche als zutiefst menschliche Reise, als Triumph einer Frau, die sich von der männerdominierten akademischen Welt nicht von ihrem Weg abbringen lässt und damit eine unglaubliche Entdeckung macht.

Läuft im Friedrichsbau Freiburg

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Veranstaltungen 

Im Gedenken an Jane Birkin

JANE PAR CHARLOTTE - JANE BY CHARLOTTE

Jane Birkin war eine britisch-französischen Sängerin und Schauspielerin, Gewinnerin der Goldenen Palme in Cannes, bekannt von BLOW UP (1966) bis zu DIE FRAU UND DER SCHNELLZUG (2016), skandalöse Sängerin und Partnerin von Serge Gainsbourg, im Duett mit Bryan Ferry, Manu Chao oder Beth Gibbons. Die Legende verstarb am 16. Juli 2023.
Die ihr in erfolgreichem Schauspiel und Gesang nachfolgende Tochter Charlotte Gainsbourg konnte zuvor noch einen Film über sie drehen. Das erste Interview ist für beide befremdlich, aber es entwickelt sich ein immer tieferer, bisweilen schmerzlichen Dialog, der Erinnerung zulässt, ohne in der Vergangenheit stecken zu bleiben. Gainsbourgs Debut-Film ist eine im Moment lebende, wunderbar zärtliche Studie über Mütter und Töchter.

Frankreich 2021 / OmU / 90 Min. //
Regie & Buch: Charlotte Gainsbourg

Kommunales Kino Freiburg
Di 10.10., 19:30 / Mi. 11.10., 21:30 //







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