Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 18. Oktober 2018 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Hollywood – Manche mögen’s heiß!

Hollywood – Manche mögen’s heiß!
Foto: Veranstalter

Das Motto für den 22. Ball VerQueer am 03. Februar 2018 steht fest, der Vorverkauf ist gestartet:

INFO: Der Ball findet 2018 bereits eine Woche vor dem Faschingssamstag statt!

Samstag, 03.02.2018| 21.00 UHR| Mensa Freiburg Rempartstraße

Es ist wieder soweit: Der 22. Ball VerQueer steht vor der Tür, auch dieses Mal wieder in der Mensa Rempartstraße! Das ist die Gelegenheit, Fasnet auf eine andere Art zu feiern!

Hollywood, Traumfabrik und Projektionsfläche seit vielen Jahrzehnten – viele berühmte Schauspieler*innen waren hier tätig, großartige Filme sind entstanden. Das Motto ermöglicht also sehr viele verschiedene Kostümideen. Mit Euren großartigen Outfits habt ihr alle Chancen auf einen der begehrten Kostümprämierungspreise!

Der Ball VerQueer geht in seine 22. Runde – wir freuen uns auf bunte, schrille, schräge, erotische, einfach überwältigende und rundum überraschende Auftritte. Für richtig gute Musik ist auf zwei Floors gesorgt.

DJ Phonix und DJ Robert Sun bieten auf dem supergroßen Mainfloor gemischte Sounds und zusätzlich präsentieren wir einen baden.fm-Floor, wo Euch DJane Conny und La Breeze mit coolen 70er, 80er und 90er Sounds beglücken werden.

Moderiert wird der Abend von Julica Goldschmidt (baden.fm) und Anna-Lena Gröner (Journalistin), Jury-Präsidentin für die Kostümprämierung ist die wunderbare Betty BBQ.

Eine Benefizveranstaltung der Aids-Hilfe Freiburg e.V.
EINTRITT VVK € 15,50 / € 12,50 (erm.) zuzüglich VVK-Gebühr
Abendkasse € 18 / € 15 (erm.)
KARTEN über Reservix, BZ-Ticket oder an der Abendkasse

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SWR


Veranstaltungen 

Politik und Medien ... ein schwieriges Verhältnis?

Nähe und Distanz – Pressefreiheit und Staatsferne der Medien im Spannungsfeld von Theorie und Praxis.

Vortrag von Frau Tabea Rößner, MdB, Obfrau im Ausschuss für Kultur und Medien Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Sprecherin für Medien, Kreativwirtschaft und digitale Infrastruktur.
Donnerstag, 25. Januar 2018, 20 Uhr c.t., Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KG I), Hörsaal 1199, Eintritt frei.

Das Thema:
Vierte Gewalt. Agendasetter. Mediatisierung der Politik. Instrumentalisierung der Medien. Lügen- oder Lückenpresse.
Aussagen zum Verhältnis von Medien und Politik könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf die Frage, wem die Deutschen vertrauen, schneiden Politiker und Journalisten oft relativ schlecht ab, bei
allerdings zuletzt steigenden Werten. Die Vortragsreihe der Landeszentrale für politische Bildung möchte aktuelle Analysen aus Sicht von Wissenschaft, Politik und Journalismus bieten.
An fünf Abenden zwischen November 2017 und Januar 2018 bewerten Referentinnen und Referenten das Thema aus unterschiedlichen
Perspektiven und bieten universitären und nichtuniversitären Zuhörern Informationen als Hilfe für ihre eigene Urteilsbildung.

Weitere Informationen können Sie dem Gesamtprogramm im Anhang entnehmen oder im Internet

Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg Außenstelle Freiburg zusammen mit dem Colloquium politicum und dem Carl-Schurz-Haus/Amerikanisches Institut e.V.

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Veranstaltungen 

Theatertipp: Katja Kabanowa

Theatertipp: Katja Kabanowa
Katja (Anna-Maria Kalesidis) sucht Zuflucht in der Religiosität / Foto: R.Murany

Oper in drei Akten von Leoš Janáček
in tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere 27.01.2018, 19:30 Uhr
im Grossen Haus Theater Freiburg
Einführung 18:45Uhr

Leoš Janáček ging nicht nur mit offenen Augen, sondern vor allem mit offenen Ohren durch das Leben und notierte sich seine akustischen Erlebnisse als sogenannte Sprachnotate, die ihm – so der Komponist – „die Rätsel der menschlichen Seele offenbarten“. Beispielsweise das rätselhafte Innenleben einer Katja Kabanowa, deren geheime Verfehlungen während eines monströsen Gewitters so radikal aus ihr herausbrechen, dass man sich fragen muss, ob nicht das eigentliche Gewitter in ihrem Inneren stattgefunden hat. In Alexander Ostrowskis Schauspiel, benannt nach ebendieser wetterleuchtenden Naturgewalt, fand Janáček eine starke Vorlage, die sich mit den unerklärlichen Rätseln der Seele auseinandersetzt, die naturgemäß nie restlos auszuleuchten sind. Auf den zweiten Blick ist jedoch nicht alles Rätselbild, manches nur zu offensichtlich menschengemacht. Dennoch stehen die Figuren vor Katja wie vor einem Mysterium: „Es ist, als ob ein Leuchten von ihr ausginge“, lässt Ostrowski einen Verehrer Katjas staunen. Doch die Faszination bleibt unterdrückt, darf nicht offen ausgesprochen werden. In einer Welt der Ersatzbefriedigungen, bleiben die eigentlichen Sehnsüchte ungelebt – und es gehen diejenigen zugrunde, die ihr inneres Verlangen nicht zurückstellen können. Katja Kabanowa kann ihre Suche nach Liebeserfüllung nicht im Verborgenen leben und schreit ihr Schuldbekenntnis in die Welt. Nachdem sich das Gewitter verzogen hat, findet man ihren leblosen Körper. Das Leuchten ist erloschen. Eine Welt ohne Katja? Man will sie sich nicht vorstellen. Und doch ist es gerade diese Frage, die Janáček am Ende seiner Oper aufwirft.

Tilman Knabe, bekannt für seine starken Bild- und Ausdruckswelten, und damit in der deutschen Theaterlandschaft seit über fünfzehn Jahren eine etablierte Regie-Größe, beschäftigt sich für Freiburg mit Katjas Sehnsüchten und Enttäuschungen. Als Ausgangspunkt dient ihm Janáčeks hochsensitive und eindrückliche Musik.

Weitere Aufführungen sind am 2. Februar und 10. Februar, jeweils 19:30 Uhr
folgende Termine siehe Spielplan ...

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Veranstaltungen 

Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (27. Januar 1945)

„Verfolgung, Anpassung, Rückzug – Bildende Kunst im Freiburg der NS-Zeit“

Gedenkveranstaltung am Sonntag, 28. Januar im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses

Seit 1996 ist der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 der offizielle deutsche Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass lädt die Stadt Freiburg im Namen aller Veranstalter am Sonntag, 28. Januar, um 19.30 Uhr in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am Münsterplatz ein. Der Eintritt ist frei.

Im Zentrum des Abends steht unter dem Titel „Verfolgung, Anpassung, Rückzug“ die Bildende Kunst im Freiburg der NSZeit.

Die große und vielbeachtete Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“, die im Augustinermuseum von Ende November 2016 bis Anfang Oktober 2017 zu sehen war, hat einen umfassenden Überblick über das Leben in Freiburg in der NS-Zeit gegeben. In zwei begleitenden Publikationen, dem gewichtigen Ausstellungskatalog und im Band 12 der Schriftenreihe der „Badischen Heimat“, werden verschiedene Themen vertieft. So findet sich im besagten Band der Schriftenreihe auch ein Beitrag des Direktors der Städtischen Museen Tilmann von Stockhausen über das Augustinermuseum im Nationalsozialismus.

In Fortführung und Erweiterung dazu beleuchtet der Vortrag der Freiburger Kunsthistorikerin Antje Lechleiter die nationalsozialistische Politik in Sachen Bildende Kunst und ihre konkrete Umsetzung in Freiburg.

Konsequent wurde der gesamte Kulturbereich nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten zentral organisiert und damit nahezu vollständig kontrolliert. Einig war man sich im Hinblick auf die Ablehnung moderner Kunst, lange Zeit war jedoch unklar, wie denn die "neue, deutsche Kunst" auszusehen habe. Auch die 1937 reichsweit durchgeführte Beschlagnahmungsaktion von Kunstwerken, die als "entartet" stigmatisiert wurden, lässt viele Fragen offen.

Dass dabei allzu oft auch die Geltungssucht und Rachegelüste Einzelner eine Rolle spielten, wird am Beispiel des Augustinermuseums anschaulich gemacht. Wie wiederum bildende Künstler mit der Entlassung aus ihren Lehrämtern und der Entfernung ihrer Werke aus der Öffentlichkeit umgingen, zeigen die Biografien von Rudolf Grossmann und Julius Bissier. Gemeinsam mit Adolf Riedlin befanden sie sich unter den 34 Künstlern, von denen 19 Gemälde und über 200 Grafiken aus der Freiburger Sammlung beschlagnahmt wurden. Exemplarisch werden die Schicksale dieser drei Künstler im Spannungsfeld zwischen Verfolgung, Anpassung und Rückzug beleuchtet. Zur Veranschaulichung wird entsprechendes Bildmaterial gezeigt.

Die Kunsthistorikerin Antje Lechleiter promovierte 1993 beim ehemaligen Leiter des Augustinermuseums Hans H. Hofstätter über das Thema „Die Künstlergruppe „Badische Secession“. Geschichte, Leben und Werk ihrer Maler und Bildhauer“. Von 1993 bis 1999 leitete sie das Markgräfler Museum in Müllheim. Seitdem arbeitet sie als Kunstkritikerin, Kuratorin und Dozentin, unter anderem für die Badische Zeitung und die Stiftung für Konkrete Kunst Roland Phleps.

Veranstalter sind das städtische Kulturamt und das SWRStudio Freiburg in Zusammenarbeit mit:
Israelitische Gemeinde Freiburg, Egalitäre Jüdische Gemeinde Gescher, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Freundeskreis Freiburg – Tel AvivYafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Rosa Hilfe Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt das Kulturamt, Münsterplatz 30, Telefon: 201-2101, E-Mail kulturamt@stadt.freiburg.de .Dort liegt auch ein Programm aus.





Veranstaltungen 

Freiburg: Fasnet-Sonntag 11.2.

Freiburg: Fasnet-Sonntag 11.2.
Carnaval Samba 2016 / Foto: Veranstalter

Straßenfasnet-Samba-Carnaval-Mitmach-Event-für-alle!!!

Was passt besser zu Karneval als Samba? Come & drum!!!

Wer Lust hat, bei der Freiburger Straßenfasnet mitzumachen und dort gehörig für Stimmung zu sorgen, kann am Sonntag, den 11. Februar, ab 11.11 Uhr in der MensaBar (Mensa Rempartstraße) einen 2 1/2-stündigen Samba-Trommel-Workshop belegen.

Danach ziehen alle Teilnehmer auf die Straßenfasnet und sorgen mit heißen Samba-Rhythmen für Power, Spaß und Ausgelassenheit. Bringt Eure Rasseln, Glocken, Trommeln mit oder leiht Euch vor Ort ein Instrument aus. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, einfach Lust auf ein tolles Karneval-Event mit netten Leuten.

Achtung! Plätze begrenzt. Unbedingt vorher anmelden (s.u.)! Extra-Preis für Schüler/Azubis/ Studierende

Mehr Infos, Fotos, Videos und den Anmeldelink gibt's im Web ...

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Verschiedenes 

Abweichende Öffnungszeiten im Westbad Freiburg

Im Januar gelten im Westbad aufgrund von Veranstaltungen abweichende Öffnungszeiten:

Samstag, 20. Januar und Sonntag, 21. Januar 2018
Am Samstag, 20. Januar und Sonntag, 21. Januar hat das Westbad aufgrund der Bezirksmeisterschaften und „Badischen Meisterschaften Langstrecke“ geschlossen.
Die Besucherinnen und Besucher des Westbades werden gebeten, an diesem Wochenende auf die anderen Hallenbäder der Regio Bäder GmbH auszuweichen.

Samstag, 27. Januar und Sonntag, 28. Januar 2018
Aufgrund des Sprungwettkampfes des Badischen Schwimmverbandes ist die Sprunganlage im Westbad am Samstag, 27. Januar und Sonntag, 28. Januar gesperrt.

Mittwoch, 31. Januar 2018
Am Mittwoch, 31. Januar öffnet das Westbad aufgrund der Veranstaltung „Jugend trainiert für Olympia“ erst um 14:30 Uhr.

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Veranstaltungen 

Open Air im Park 2018

Open Air im Park 2018
Vanessa Mai/ Foto: Veranstalter

BAD KROZINGEN. Von 14. Juli bis 3. August 2018 verwandelt sich der idyllische Kurpark für das Open Air im Park in eine Freilichtbühne. Mitten im Grünen bietet der Veranstalter, die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen, ein abwechslungsreiches Musik- und Unterhaltungsprogramm.

Auftakt-Veranstaltung zum Open Air im Park 2018 ist das traditionelle Lichterfest, das jedes Jahr tausende von Besuchern anlockt. Am Samstag, den 14. Juli verwandelt sich der Kurpark mit über 15.000 Kerzen und 1.000 japanischen Bambuslaternen in ein funkelndes Lichtermeer. Es folgt ein musikalischer Sonntag, am 15. Juli, mit buntem Unterhaltungs- und Familienprogramm: Kindereisenbahn, Trampolin, Karussell und historische Traktoren im Kurpark sowie die BZKinderparty mit den Akrobatik-Clowns Alex und Joschi im und ein großer Flohmarkt am Kurhaus. Ein großes Feuerwerk gegen 23.00 Uhr rundet das Lichterfest ab.

Die Fans der Schlager- und Volksmusikszene dürfen sich auf eine Schlager-Gala am Donnerstag, den 19. Juli ab 20.00 Uhr mit Vanessa Mai und Reiner Kirsten freuen. Vanessa Mai gehört zu den Sternen am Schlagerhimmel. Nach ihrem zweiten Album „Für Dich“ im letzten Jahr ging die Erfolgskurve immer weiter nach oben: Platin für über 200.000 verkaufte Tonträger, eine ausverkaufte Tour, im Finale der Jubiläumsstaffel von „Let’s Dance“ bei RTL und zahlreiche weitere Shows. Im Sommer 2017 präsentierte sie ihr neues Album „Regenbogen“. Seit über zehn Jahren hat Reiner Kirsten seinen eigenen festen Platz in der Szene des volkstümlichen Schlagers. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme, seinem umwerfenden Charme und melodiösen Titeln wie „Träumer wie Du“ begeistert er sein Publikum.

Am Freitag, den 20. Juli ab 20.00 Uhr kommt Yvonne Catterfeld & Band zum Open Air im Park. Die ausgebildete Musikerin ist schon seit 2003 fester Bestandteil der deutschen Musiklandschaft. Ihre Veröffentlichungen finden sich regelmäßig ganz oben in den Charts und wurden, genau wie ihre Film- und TV-Rollen, mit diversen Preisen ausgezeichnet. Dieser bemerkenswerte Facettenreichtum, gepaart mit ihrer offenen und charmanten Persönlichkeit, fasziniert ihre Fans immer wieder aufs Neue. Aktuell begeistert sie als Coach der Casting-Show „The Voice of Germany“. 2017 erschien ihr siebtes Album „Guten Morgen Freiheit”. Die eingängigen und zugleich tiefgründigen Songs überzeugen durch einen neuen, urbanen Sound.

Die Spider Murphy Gang tritt am Freitag, den 27. Juli ab 20.00 Uhr im Kurpark auf. 2017 feiert die bayerische Band, die den Rock’n’Roll im Blut hat, ihr 40-jähriges Jubiläum und tourt noch immer mit Leidenschaft und Energie durch die Lande. Die Gründungsmitglieder Günther Sigl und Barny Murphy, bürgerlich Gerhard Gmell, gehören bis heute zur Spider Murphy Gang. Benannt hat sich die Band nach der Textpassage „Spider Murphy played the tenor saxophone“ aus Elvis Presleys Song „Jailhouse Rock“. 1977 begann die Gruppe zunächst mit englischen Texten. Später stieg sie auf bayerischen Dialekt um und startete damit in eine eigene Stilrichtung. Mit ihren Hits wie „Skandal im Sperrbezirk“, „Schickeria“ und „Wo bist du?“ wird die Spider Murphy Gang für Stimmung im Kurpark sorgen.

Mit Justus Frantz und der Philharmonie der Nationen gibt es „Klassik pur“ unter dem Sternenhimmel im Kurpark. Das Orchester gilt als Klangkörper mit Weltniveau. Es eröffnet talentierten Musikern aus aller Welt eine hervorragende Chance, jenseits von kulturellen und internationalen Grenzen, auf den großen Bühnen weltweit zu konzertieren. Seit mehr als 30 Jahren ist Professor Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Um die klassische Musik hat er sich unzählige Male verdient gemacht: Immer wieder entdeckt und fördert er junge Musiktalente. Er gastiert zum 16. Mal beim Open Air im Park. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Klaus Doldinger’s Passport feat. Special Guest garantieren am Freitag, den 3. August ab 20.00 Uhr zum Abschluss des Open Air im Park Musik vom Feinsten. Seit über 60 Jahren steht der weltberühmte Saxophonist Klaus Doldinger auf der Bühne. Er ist einer der erfolgreichsten Komponisten von Filmmusik und TV-Titelmelodien und hat die Titelmusik zur TV-Serie „Tatort“ geschrieben und eingespielt, die seit 1970 wöchentlich über den Bildschirm flimmert, sowie die Soundtracks zu den Kinofilmen „Das Boot“ und „Die unendliche Geschichte“. Beim Open Air im Park wird er mit seiner Band Passport und einem Special Guest auf der Bühne stehen und für ein unvergessliches Konzert sorgen.

Auskünfte und Eintrittskarten für alle Open Air Veranstaltungen gibt es bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie online ...

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Veranstaltungen 

Tagesfahrt nach Genf und Bern

Mit Studitours in die Schweiz

Der Tagestrip zum Genfer See und nach Bern gehört ohne Zweifel zu den Highlights des Semesterprogramms. Allein schon die Fahrt durch das Alpenland stellt ein Erlebnis dar.

Das erste Ziel ist Genf am Genfer See. In dieser "französischsten aller Schweizer Städte" ist ein längerer Aufenthalt geplant. Genf ist zwar eine Großstadt, aber sie ist überschaubar geblieben. Und das, obwohl sie Sitz von mehreren hundert internationalen Organisationen ist - darunter die Vereinten Nationen, das Internationale Rote Kreuz und die Weltgesundheitsorganisation. Die Genfer Atmosphäre ist kosmopolitisch. Hier geht es so international zu wie nirgends sonst in der Schweiz. Nach einer kurzen Fahrt durch das UN-Viertel und nach der Stadtführung gibt es noch freie Zeit für eigene Unternehmungen - zum Beispiel für einen Bummel über die Promenade am Genfer See.
Anschließend geht es weiter nach Bern. Die Altstadt von Bern gehört zum UNESCO-Welterbe der Menschheit. In der Hauptstadt der Schweiz sind über 100 Brunnen zu besichtigen. Auch hier ist genügend Zeit eingeplant, um die Stadt zu erkunden und auf sich wirken zu lassen.

Der Teilnehmerbetrag beläuft sich auf 49,00 € (für Mitglieder des "Internationalen Clubs" 45,00 €). Im Preis enthalten sind Busfahrt Freiburg - Genf - Bern - Freiburg und Reiseleitung.

Weitere Informationen zur Fahrt und die Onlineanmeldung bis zum 19. Januar ...

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