Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 12.Dezember 2019 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Bike the Beat im Jazzhaus

In die Pedale treten für Sound - Die etwas andere Party! Zum zweiten Mal steigt am Freitagabend, 8. November, die Bike the Beat FahrradDisco im Jazzhaus. Auf 10 Fahrrädern wird der Strom für Sound und Licht von den Gästen selbst erstrampelt. Für die richtige Motivation sorgt DJ Beatknecht mit einer frischen Vielfalt der letzten Jahrzehnte. Die FahrradDisco von Solare Zukunft e.V. ist sponsored by EWS - dem Öko-Stromanbieter aus Schönau

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Theatertipp: Inka Meyer "Der Teufel trägt Parka!"

KABARETT
am Freitagg, 8. November, 20:00 Uhr
im Vorderhaus Freiburg

Ein hochkomisches Plädoyer gegen den Wahnsinn der Schönheitsindustrie und für eine entspannte Weiblichkeit

Die Botschaft der Mode- und Kosmetikbranche ist klar: „Frauen, ihr lauft aus, werdet alt, seid zu fett und habt zu viele Haare.“ Um diesem Makel zu entgehen, klatschen sich schon Grundschülerinnen so viel Wimperntusche ins Gesicht, dass sie an der Schulbank sitzend vornüberkippen. Und der achtzigjährige Senior führt seine kanariengelbe Hippie-Jeans spazieren, dass man sich fragt: „Hat der Mann einen Schlag oder einen Anfall?“
Das alles wird von den Modekonzernen gestickt eingefädelt, damit sich ihre Gucci-Taschen mit unserer Kohle füllen. Die Chemie in den Schuhen macht uns krank, durch die Ananas-Diät sind wir ungenießbar. Aber mit dem Weizengras-Smoothie in der Hand hetzen wir weiter jedem Beauty-Trend hinterher.
„Der Teufel trägt Parka“ – das neue Kabarettprogramm von Inka Meyer: witzig, relevant und brillant recherchiert. Und dieses satirische Schmuckstück begeistert natürlich auch die Herren der Schöpfung. Denn für die Männer gilt genauso: „Schlägt der Arsch auch Falten, wir bleiben stets die Alten.“

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Lass los. Mach langsam

Vortrag im Rahmen der „Woche der Stille“

Am Freitag, 8.November, hält Prof. Dr. Niko Paech einen Vortrag zum Thema: „Lass los. Mach langsam. Mitgeschöpflich glücklich leben. Chancen der Postwachstums-ökonomie für eine aufgeklärte Gesellschaft.“ Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr im Paulussaal. Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 6 EUR erhältlich bei: alpha-Buchhandlung, c-punkt Freiburg und Thalia-Buchhandlung.

Niko Paech, Volkswirt und Transformationsforscher an der Universität Siegen, kritisiert seit langem die problematischen Denkstrukturen, die einer Logik des Wachsens zugrunde liegen. Er hat die Postwachstumsökonomie entwickelt. Diese fordert heraus, weil sie ganz Anderes fordert, als unser seit Jahrzehnten eingeübtes „wirtschaftliches Denken“. Sie sucht nach einer ressourcenneutralen und damit globalisierbaren, generalisierbaren Lebensweise. Sie fragt danach, warum wir überhaupt konsumieren, und entwickelt Antworten, die überzeugen.

Als „Konsumäffchen“ (Paech) sind wir süchtig nach allem zu greifen, was sich uns bietet. Längst haben wir die Kontrolle darüber verloren. Wir wollen Spaß – aber es gibt so viele Möglichkeiten Freude zu erleben und zu schaffen, warum suchen wir ihn so oft auf die klimaschädlichste Weise zu verwirklichen?, fragt Paech. Dabei gehen den Wachstumsgesellschaften längst die Ressourcen aus. Was wäre, was wird sein, wenn alle es so machen wie wir?

Die „Woche der Stille“ 2019, legt im Programm einen Schwerpunkt auf die Verantwortung für die Erde. Stille schafft Raum, ermöglicht eine Pause und damit günstigenfalls manch tiefe Einsicht, in sich und um sich herum sinnvoll gestaltend tätig zu werden. Sie lässt spürbar werden, in welchen Dimensionen unser Leben begründet ist und gibt so vielleicht eine Chance, seine Schritte freundvoll auf bewusstere Wege zu lenken.





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ZMF 2020: Beth Hart bestätigt

ZMF 2020: Beth Hart bestätigt
Beth Hart 2019 (c) Greg Watermann

BETH HART
War In My Mind – Tour 2020

27. Juli 2020, Zirkuszelt

Gerade war sie für mehrere ausverkaufte Konzerte in Deutschland. Die bisher erfolgreichste Deutschland-Tournee überhaupt für diese Ausnahmekünstlerin. Nun zum ersten Mal auf dem ZMF!

Beth Hart ist so authentisch wie nie. In einer Musikindustrie voller Hochglanzproduktionen und retuschierten Fotoshootings ist sie die Künstlerin, die ihre Karten offen auf den Tisch legt und ihre dunkelsten Geheimnisse preisgibt. Noch nie hat sich das Grammy-nominierte Talent auf einer Platte so roh präsentiert wie auf „War In My Mind“.

Auf dem neuen Album, das am 27. September erschien, geht sie offen mit ihren inneren Dämonen um und offenbart den Zuhörern ihre bisherigen Erfolge und Rückschläge im Leben. „Mehr als bei jedem anderen Album, das ich bisher gemacht habe, bin ich auf diesen Songs ganz ich selbst gewesen“, erklärt die Sängerin. „Mein innerer Heilungsprozess hat sehr lange gedauert, doch inzwischen fühle ich mich mit meiner dunklen Seite, meiner Verrücktheit und den Dingen, für die ich mich so lange schämte, sehr wohl.“

Beth Hart muss sich wahrlich für gar nichts schämen. Schon gar nicht für ihre großartige Musik.

Ticket erhältlich ab 01.11.2019 um 12 Uhr unter www.zmf.de telefonisch beim BZ-Kartenservice unter 0761/496 88 88 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Das Zelt-Musik-Festival (ZMF) findet seit 1983 ohne Unterbrechung jedes Jahr im Juni/Juli drei Wochen lang in Freiburg im Breisgau statt und zählt regelmäßig bis zu 120.000 Besucher. In verschiedenen Zelten und Freiluftbühnen wird ein Programm aus Musik, Kunst, Theater, Kabarett und Sport präsentiert. Laut Veranstalter ist es das größte und älteste Musikfestival Baden-Württembergs. Über die Jahre boten mehr als 600 regionale Künstler und Stars aus aller Welt ein Programm aus Klassik, Jazz, Rock, Pop, Weltmusik, Kleinkunst und Kinderunterhaltung. Dabei wurden viele Newcomer gefördert.

Während des Festivals besteht freier Zugang zum Gelände, auf dem neben den beiden großen Veranstaltungszelten – dem Zirkus- und dem Spiegelzelt – mit den Konzerten, noch zwei weitere Bühnen im Freien und eine Bühne in einem Zelt zur Verfügung stehen. Auf diesen Bühnen sind kostenlos Konzerte, Kleinkunst und Jugendkultur-Aktionen zu sehen. Seit 2008 arbeitet das ZMF auch mit dem Jugend-Bildungswerk im Rahmen des Programms Youngstars in Action zusammen.

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38. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 15. Juli - 2. August 2020

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Tagestipp: 2. KAMMERKONZERT

Tagestipp: 2. KAMMERKONZERT
Foto: Theater Freiburg

Sonntag, 03. November 2019 // 11.00 Uhr
Freiburger Theater, Winterer-Foyer

Mit Werken von Dmitri Schostakowitsch und Peter Iljitsch Tschaikowsky

Dmitri Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll op. 57 Peter Iljitsch Tschaikowsky: „Souvenir de Florence“ Sextett in d-Moll op. 70

Catherine Bottomley, Rémi Alarçon (Violine)
Adrienne Hochman, Cristina Alvarado (Viola)
Vera Dickbauer, Lusine Arakelyan (Violoncello)
Franziska Stadler (Klavier)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893) und Dimitri Schostakowitsch (1906-1975) - zwei der berühmtesten russischen Komponisten, verbunden durch das seelische Leid, das die beiden in den jeweiligen gesellschaftlichen Systemen ihrer Lebenszeiten erleben mussten. Der jüngere Komponist war homosexuell in einer Gesellschaft, in der er das noch gar nicht sein durfte. Schostakowitsch, ein Mann des nächsten Jahrhunderts, musste einen Spagat leben zwischen den Erwartungen und Anforderungen des Stalin-Regimes und seinem eigenen Bedürfnis der Distanzierung. Haben beide Komponisten ein Leben voller Angst und Verzweiflung gelebt? Das ist wohl anzunehmen.

Trotzdem spiegeln beide Stücke unseres Programms fröhlichere Momente der beiden Komponisten. Das Klavierquintett (g-moll) von Schostakowitsch brachte ihm eine Art Rehabilitierung des Regimes. Trotz versteckter Ironie, Sarkasmus und Verbitterung wird das Stück in einer klaren Form, durchaus beeinflusst durch J. S. Bach, präsentiert. Vielleicht war es diese täuschende „Einfachheit“, verstanden von dem Stalin-Regime als ein Lob auf die Ästhetik des sozialistischen Realismus, wofür er 1940 den Stalin Preis-1. Klasse bekam.

SOUVENIR DER FLORENCE wurde 1890 während eines Aufenthalts in der sonnigen italienischen Stadt entworfen und zwei Jahre später im russischen Klein zu Ende komponiert. Es ist ein lebensbejahendes Stück, eine Komposition, die die positiven Erlebnisse von Tschaikowskis Erholungsphase in Florenz darstellt. Oft in der Bearbeitung für Kammerorchester zu hören, freuen wir uns, dieses herzerwärmende Stück in seiner Originalbesetzung aufzuführen. Elan, Sehnsucht, Liebe, Lebensfreude … die essenziellen Komponenten dieses wunderbaren Werks.

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VERBRANNTE BÜCHER

Lesung & Konzert mit Lothar Tubbesing
Donnerstag, 07. November 2019 // 20.15 Uhr /
Theater Freiburg, TheaterBar // Kopfstand

In diesem Programm werden von Lothar Tubbesing Autor_innen vorgestellt, deren Werke den Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten zum Opfer fielen. Texte u. a. von Gertrud Kolmer, Max Herrmann, Franz Werfel, Max Hermann-Neiße, Else Lasker-Schüler, Karl Krauss und Ilse Weber werden von Gabriela Schlesiger und Martin Müller-Reisinger mit musikalischer Begleitung gelesen.

Eine Veranstaltung des Theater Freiburg mit KOPFSTAND.

KOPFSTAND ist eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe unter der Leitung von TheaterBar-Kurator Martin Müller-Reisinger und in Kooperation mit FrauenRaum, in der mit Expert_innen, aktuelle gesellschaftspolitische Themen aufgegriffen, diskutiert und liebgewonnene Ansichten auch gerne mal auf den Kopf gestellt werden. Der FrauenRaum bietet, organisiert durch Gabriela Schlesiger, Frauen aus aller Welt die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen, sich zu helfen oder einfach gemeinsam zu kochen – unabhängig davon, ob sie schon lange oder neu in Freiburg sind. Die Veranstaltungen von FrauenRaum beschäftigen sich u. a. mit Themenkomplexen wie Rassismus und Antisemitismus, sexualisierte Gewalt und Missbrauch, Gender und Feminismus und #metoo.

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WIE REDET DEUTSCHLAND MIT JUDEN!?

Vortrag von Dr. David Ranan und Gespräch mit Prof. Dr. Reiner Marquard
Donnerstag, 07. November 2019 // 18.00 Uhr
Freiburger Theater, Winterer-Foyer

Erschreckenderweise begegnen uns erneut Formen des Antisemitismus im Alltag, in den Medien und der Politik. Deshalb ist es wichtig, das Phänomen eines erstarkenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft ernst zu nehmen, nach dessen Gründe und Ursachen zu forschen, um so rassistisches Gedankengut zu entkräften und etwas dagegen setzen zu können. In seinem Vortrag am Theater untersucht der Kultur- und Politikwissenschaftler Dr. David Ranan, wie mit Antisemitismus und Israelkritik in Deutschland umgegangen wird. Was ist antijüdisch? Was ist antiisraelisch? Und wo beginnt Antisemitismus? In dieser höchst emotional geführten Debatte vermengen sich in Deutschland die eigene Geschichte und die aktuelle politische Situation. Diesem Umgang der deutschen Politik und Gesellschaft zu jüdischen Themen geht der Referent in seinem Vortrag nach.

Dr. David Ranan ist gebürtiger Israeli und stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die vor dem Nationalsozialismus in Deutschland geflohen ist. Er lebt und arbeitet heute als Autor in Berlin und London. Seine Bücher über junge Israelis in der Armee und das Leben junger Juden in Deutschland fanden große Beachtung. Sein jüngstes Buch über muslimischen Antisemitismus wurde in den Medien viel diskutiert.

Den Vortrag wird ein Gespräch mit Prof. Dr. Reiner Marquard, Honorarprofessor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Rektor a.D. Evangelische Hochschule Freiburg, abrunden.

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Studierende Fotokünstler gesucht

Studierende Fotokünstler gesucht

Deutsch-französischer Fotowettbewerb zum Thema „Mobilität“

Das Studierendenwerk Freiburg nimmt zum fünften Mal am Fotowettbewerb für Studierende teil, der vom Deutschen Studentenwerk „DSW“ in Kooperation mit dem französischen Dachverband „Cnous“ organisiert wird. Der Wettbewerb möchte den internationalen Kulturaustausch stärken und Studierende zur kreativen Auseinandersetzung über die Landesgrenzen hinaus anregen. Nach den Themen „Tandem“, „Kontakt“, „Offenheit“ und „Engagement“, lautet das Motto 2019/20 „Mobilität“.

Bis 31. Januar 2020 können sich alle interessierten Studierenden hier anmelden und ihren Wettbewerbsbeitrag hochladen: www.concours-wettbewerb.eu. Eine binationale Jury wird im März 2020 die Gewinner/innen wählen. Verliehen werden der erste Preis (1.000 Euro), der zweite Preis (500 Euro) und eine besondere Auszeichnung.

Die 25 besten Fotos des Wettbewerbs werden im Rahmen einer Wanderausstellung in den teilnehmenden Studierendenwerken und den französischen Cnous gezeigt.

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