Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 25.Januar 2022 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Performance/Musik: Art's Birthday

Performance/Musik: Art's Birthday
Art's Birthday: Ensemble Rot (c) Foto: Daniela Wolf

Der 1.000.059. Geburtstag der Kunst
Sa 15.01. | 20:00 - 00:00 Uhr | Saal & Live-Stream über #infreiburgzuhause.de

Der vom französischen Fluxus-Künstler Robert Filliou im Jahr 1963 ins Leben gerufene "Art's Birthday" wird jedes Jahr auf der ganzen Welt zelebriert – als Hommage an die kreative Kraft der Kunst und Musik. In Freiburg hat sich der Kunstgeburtstag als feste Größe des Kulturlebens etabliert: Gemeinsam mit dem SWR wird er seit Jahren im Kulturzentrum E-WERK gefeiert und war von Beginn an ein Publikumsliebling.

Wenngleich der Art's Birthday diesmal den Corona-Umständen geschuldet kleiner ausfällt als sonst, so steckt er doch voller Lust am Experiment! Antje Vowinckel visualisiert die physischen Eigenschaften des Klanges, indem tiefe Infraschall-Frequenzen die Membran eines Lautsprechers in Bewegung versetzen. Oï les Ox (Au de Van Wyller) arbeitet mit visuellen poetischen Formen, mit Raum und Oralität von Klang, Bild und Sprache. Sie experimentiert mit Lautsprechern, Performance und dem Arrangement von Dichtung als Musik.

Mit einer Mischung aus Improvisation, Noise und neuer Musik lädt das DUO eRikm & Harald Kimmig das Publikum dazu ein, in unerforschte Klangwelten einzutauchen. Mit virtuos-hedonistischen Schlagzeug-Performances zwischen Neuer Musik und Figurentheater bringt das Ensemble Rot (Teresa Grebchenko, Yuyoung Jin, Nanae Kubo, Nagisa Shibata) Themen wie Gleichberechtigung, grenzüberschreitende Verständigung und kulturelles Erbe ins Spiel. Das Saxophon-Duo WARE (Jan Klare, Florian Walter) lässt scheinbar naive, sich wie von selbst erzeugende Klänge entstehen – das Ergebnis sind Komplexität, Surpristik und raffinierte Klangkonstrukte. Der Art's Birthday 2022: Energie für Body and Soul!

Der Art's Birthday ist ein Kooperationsprojekt von E-WERK und SWR2, Medienpartner ist szenik.

MIT
DUO eRikm & Harald Kimmig: eRikm electronics, turntables – Harald Kimmig e-violin
Hubraum: Chris Heenan und Antje Vowinckel
„Oï les Ox“: Aude Van Wyller
Meat.Karaoke.Quality.Time. & Ivo Schneider: Florian Walter & Jan Klare EWIs (Electronic Wind Instruments) & Moog Synthesizers, Karl-F. Degenhardt SPD-X & Sensory Percussion
Ensemble Rot: Teresa Grebchenko, Yuyoung Jin, Nanae Kubo, Nagisa Shibata
WARE: Jan Klare, Florian Walter

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Eintritt frei

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Veranstaltungen 

Filmtipp: ALINE - THE VOICE OF LOVE

Filmtipp: ALINE - THE VOICE OF LOVE
ALINE - THE VOICE OF LOVE (c) Weltkino

Frankreich/Kanada 2021, 103 Minuten
Regie: Valérie Lemercier
Darsteller: Valérie Lemercier, Sylvain Marcel, Danielle Fichaud

Québec, 60er Jahre. Dass die kleine Aline mit ihrer wunderbaren Stimme einmal eine berühmte Sängerin werden wird, davon sind ihre Eltern und die 13 Geschwister überzeugt. Wild entschlossen schickt ihre Mutter eine Kassette an den berühmten Musikproduzenten GuyClaude Kamar. Auch er ist hingerissen von Aline und will das Mädchen zu seinem größten Star machen... Celine Dion selbst hat mit diesem Film nicht viel zu tun – dennoch ist er stark von ihrem Leben inspiriert: Valérie Lemercier widmet ihrem Idol eine schillernde Hommage.

Es ist die Lebensgeschichte von Aline Dieu (Valérie Lemercier), die hier erzählt wird, beginnend beim Treffen ihrer Eltern, der Geburt ihrer Geschwister – und dann der Geburt des Nesthäkchens Aline, das schon im zarten Kindesalter singt und die Leute begeistert. Als sie zwölf Jahre alt ist, findet man einen Musikproduzenten, der an Aline glaubt. Der Beginn ihres kometenhaften Aufstiegs – und der Liebe zu dem deutlich älteren Produzenten... Kenner von Celine Dions Lebensgeschichte sehen schon: Valérie Lemercier hat sich bei ihrer fiktionalisierten Biografie der Sängerin doch sehr nahe an deren wahrem Leben orientiert. Der Film beginnt mit einem Blick auf die im Hier und Jetzt lebende Aline. Sie liegt im Bett, von ihren Kindern umgeben. Dann ein kurzer Sprung ins Quebec des Jahres 1932 zurück. Quasi im Zeitraffer ist mitzuerleben, wie die Eltern älter werden und all ihre Kinder nach und nach geboren werden. Dann hört man Aline singen. Äußerst außergewöhnlich: Regisseurin und Hauptdarstellerin Valérie Lemercier spielt die Sängerin in jedem Alter, begonnen mit der fünfjährigen Aline. Obwohl Lemercier auch Sängerin ist, singt sie hingegen nicht selbst. Victoria Sio hat das übernommen – und kommt Dion wirklich nahe. Glamour, Humor und großartige Musik – der Film vereint Dions größte Hits in einem mitreißenden Soundtrack. In Cannes gab es dieses Jahr eine fünfminütige Standing Ovation für den Film.

Läuft in der Harmonie Freiburg

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Veranstaltungen 

Filmtipp: DER SCHEIN TRÜGT

Filmtipp: DER SCHEIN TRÜGT
Der Schein trügt (c) 2021 Neue Visionen

Serbien/Mazedonien 2021, 128 Minuten, ab 16

Regie: Srdjan Dragojevic
Darsteller: Goran Navojec, Ksenija Marinkovic, Bojan Navojec, Milos Samolov

Die Geschichte von Stojans Aufstieg ist nur der spektakuläre Auftakt zu Srdjan Dragojevics in drei Episoden geteilte Satire, in dem neben scheinheiligen Heiligenscheinen auch die lange Leitung zu Gott und essbare Kunstwerke eine Rolle spielen. Dem PARADA-Regisseur gelingt eine so furiose wie groteske Bestandsaufnahme des postsozialen Europas – eine hinterlistige, äußerst kurzweilige und sehr schlaue Abrechnung mit der Macht der Bilder und der Lust an der Projektion.

Stojan ist ein unbescholtener Mann, fürsorglicher Familienvater und sehr bescheiden. Ein Kurzschluss der Glühbirne bringt ihm unverhoffte Erleuchtung: ein Heiligenschein ziert plötzlich Stojans Haupt. Er wird zu der Attraktion in der Nachbarschaft und stellt das beschauliche Leben seiner Familie auf den Kopf. Stojans Frau Nada ist vom Trubel schnell genervt. Das Ding muss weg und eine Mütze ist bekanntlich keine Dauerlösung. Nachdem auch gründliches Haarewaschen nichts bringt, verdonnert sie ihren Mann zu einem ausgiebigen Curriculum in Sachen Sünde. Ein bisschen Völlerei hier, ein wenig Ehebruch dort. Von derlei Tricksereien lässt sich der edle Nimbus nicht beeindrucken. Stojan ackert sich durch alle Todsünden – und findet schließlich Gefallen an der Grausamkeit. Und nicht nur er. Je herzloser Stojan seinen Vorteil ausnutzt, umso bereitwilliger wird er von den Nachbarn als moralische Instanz akzeptiert – der schöne Schein überstrahlt auch noch den schlimmsten Frevel... Eine wilde Satire mit anarchischem und teils ziemlich rabiatem Humor von bissig bis bitter, die in zahllosen unerwarteten Wendungen von Gewinnern und Verlierern im neokapitalistischen, postsozialistischen Europa erzählt – als skurriler Beitrag zur Zeitgeschichte oder, je nach Betrachtungsweise, auch als episodenhafte Mischung aus Fantasy, Science Fiction und Farce. Eine durchaus anspruchsvolle und nicht immer leicht durchschaubare Aufarbeitung von mehr als 30 Jahren Balkan-Historie – in einer ideenreichen, cineastischen Melange aus Blasphemie und Gottesglaube, Sozialkritik und Balkanromantik, Zärtlichkeit und Brutalität.

Läuft in der Harmonie Freiburg, Montag 15 Uhr

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Verschiedenes 

„Stimmen gegen Rassismus und Populismus“

Grenzüberschreitendes Projekt erfolgreich abgeschlossen

Die Ergebnisse des deutsch-französischen Medienprojekts zu den Themen Rassismus und Populismus im Alltag und Internet sind jetzt online.

Im vergangenen Jahr setzten sich 30 Studierende aus Deutschland und Frankreich intensiv mit der Problematik des Rassismus und Populismus in unserer Gesellschaft auseinander. Gleichzeitig wurden sie von Expert:innen geschult in den Bereichen Online-Journalismus Text, Film und Podcast. Unter professioneller Anleitung produzierten die Teilnehmenden zahlreiche Medienbeiträge, die nun auf dem Blog „stimmengegenrassismus.blog“ sichtbar sind.

Alle Teilnehmenden absolvierten zuerst das Online-Grundlagenseminar „Populismus und Rassismus“ der Referentin Claude-Hélène Mayer, Professorin für Industrial and Organisational Psychology an der Universität von Johannesburg, Südafrika. Sie lud dazu ein, die Themen Rassismus und Populismus theoretisch zu ergründen und zu reflektieren.

Der zweite Teil der Schulung bestand aus einem Präsenz-Workshop für alle Teilnehmenden in Freiburg. Es bildeten sich drei Redaktionen: Text, Film und Podcast. Die drei Redaktionen arbeiteten in den folgenden Wochen online vernetzt weiter.

Zum Abschluss absolvierte jede Redaktion ein weiteres Treffen in Präsenz in Freiburg oder Lyon.

Die Ergebnisse aller Redaktionen wurden auf dem Blog veröffentlicht. Es entstand eine multimediale Plattform, auf der „Stimmen gegen Rassismus und Populismus“ zu lesen, sehen und hören sind.

Zum Hintergrund:

Teilnahmeberechtigt waren Studierende der Universitäten und Hochschulen sowie der Verbände der Studierendenwerke und CROUS: Straßburg, Mulhouse, Lyon, Basel, Karlsruhe und Freiburg.

Das Projekt wurde finanziell unterstützt vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (L‘Office franco-allemand pour la Jeunesse) und der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz (Conference Franco-Germano-Suisse du Rhin Superieur).

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Veranstaltungen 

Theater: Bernd Lafrenz | Was ihr wollt

Theater: Bernd Lafrenz | Was ihr wollt
Bernd Lafrenz: Was ihr wollt © Achim Kaeflein

Shakespeare Solo
Fr 17.12. & Sa 18.12. | jew. 20:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg

Die schöne und kluge Viola, Zwillingsschwester von Sebastian, ist bei einem Schiffbruch von ihrem Bruder getrennt worden und kommt in Illyrien an Land. Dort beschließt sie , bei dem edlen Herzog Orsino in Dienst zu gehen, aber als Mann verkleidet unter dem Namen Cesario. Herzog Orsino findet Gefallen an dem jungen Edelmann Cesario/Viola und schickt ihn als Liebesboten zu der reichen Gräfin Olivia, nach der sich Orsino in Liebe verzehrt, ohne bisher erhört worden zu sein. Viola/Cesario, die sich ihrerseits in den Herzog Orsino Knall auf Fall verliebt hat, sind solche Botengänge zur Gräfin natürlich äußerst unangenehm. Als nun auch noch die sonst so unzugängliche Gräfin Olivia sich in den Liebesboten Cesario/Viola verliebt, scheint es sich im Kreis zu drehen. Hinzu kommt , dass auch Malvolio, der Haushofmeister der Gräfin, sich nach Gräfin Olivia verzehrt und durch einen von der Dienerschaft gefälschten Brief darin bestärkt wird. Feste, der Narr der Gräfin, sowie ihr Onkel Sir Toby Rülps mit seinem Freund Sir Andrew Bleichewang treiben ihren Spaß mit Malvolio.

Während Viola/Cesario die Gräfin Olivia in ihrem Liebesdrang entsetzt abgewiesen hat, läuft nun auch der nach Illyrien gekommene Zwillingsbruder von Viola, der forsche Sebastian, der reichen Gräfin Olivia über den Weg und wird nun für Cesario/Viola gehalten. Ein heiteres, munteres Spiel um Identitäten und vorgetäuschte Identitäten nimmt seinen Lauf.

MIT
Spiel: Bernd Lafrenz
Regie: Abel Aboualiten

Eintritt 17,00 / 13,00 €

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Preise und Auszeichnungen

Publikumspreis der Stuttgarter Zeitung
mit Der Sturm und Othello

Publikumspreis des Internationalen Theaterfestivals St. Vith, Belgien
mit Othello

Publikumspreis des Internationalen Theaterfestivals in Radebeul
mit Macbeth

Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 1986
Regio Förder Preis der Freien Wirtschaft auch 1986

Einladung nach Weimar zu den Shakespeare Tagen der Deutschen Shakespeare Gesellschaft

Einladung zum Shakespeare Festival im Globe Theater Neuss
mit Macbeth

Einladung nach Hannover zur EXPO 2000 im deutschen Pavillon
mit Macbeth

Einladung zum Shakespeare Festival in Carqueirannes, Südfrankreich

Einladung nach Südfrankreich opération 4
Hamlet, Macbeth, Othello und Roméo & Juliette en francais

Einladung nach London
mit Hamlet

Einladung nach Monaco, Festival International
mit Hamlet en francais

Festival Avignon

Festival Hannover-Herrenhausen

Teilnahme an den Internationalen Theater Festivals in Wien, Cannes, Périguex, Conflans St Honorine, Berlin, Hannover, Leipzig , Frankfurt, Marburg, Köln, Freiburg, open air Festivals Rastatt, Heppenheim, Idar Oberstein, Bad Homburg….

Einladung im Shakespeare-Jahr 2014 zur Werkschau mit allen 10 Programmen ins Theaterhaus Stuttgart und ins E Werk Freiburg

2016 Einladung zu den Literaturtagen Göttingen

Ehrenpreis Kleinkunst Baden-Württemberg 2019





Veranstaltungen 

Verschiebung der Job-Start-Börse Freiburg

sowie der Jobmesse Gesundheit & Pflege in den Juni 2022

Die Job-Start-Börse und die Jobmesse Gesundheit & Pflege, die für Anfang Februar in den Hallen der Messe Freiburg geplant waren, werden aufgrund der Coronapandemie auf den 1. und 2. Juni 2022 verschoben. Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin reagiert mit dieser Entscheidung auf die aktuelle Pandemielage, möchte aber dennoch Jugendlichen und Schulabgängern noch im Jahr 2022 die Möglichkeit geben, für ihre persönliche Zukunft den passenden Ausbildungs-, Praktikums- oder dualen Studienplatz zu finden.

„Das direkte, gegenseitige Kennenlernen von einer Vielzahl an Unternehmen und Bewerbern ist eine der Besonderheiten der Job-Start-Börse und der Jobmesse Gesundheit & Pflege. Das Format JobSpeed-Dating und die persönlichen Gespräche sind dabei unerlässlich“, so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der FWTM. „In der aktuellen Situation möchten wir aber gerade auch die Gruppe der Jugendlichen, von welchen teilweise noch nicht alle vollständig geimpft sind, schützen und ihnen im Sommer die Möglichkeit geben, neue Jobperspektiven und Ausbildungsbetriebe kennenzulernen.“

Diese Entscheidung und die Verlegung in den Sommer bieten den rund 180 regionalen Ausbildungsbetrieben, berufsbildenden Schulen und Anbietern dualer Studiengänge eine bessere Planungssicherheit und für Besucherinnen und Besucher die Chance, noch für den Herbst 2022 das passende Angebot aus dem gesamten Spektrum der Berufswelt für sich zu finden.





Verschiedenes 

Freiburg: Kein Nachtverkehr an Wochenenden mehr

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) stellt bis auf Weiteres den durchgehenden Nachtverkehr an den Wochenenden und vor Feiertagen ein. Grund dafür sind die pandemiebedingt sehr geringen Fahrgastzahlen nachdem Clubs und Diskotheken wieder geschlossen sind.





Veranstaltungen 

Theatertipp: "Wir sind die Neuen"

Theatertipp: "Wir sind die Neuen"
Wir sind die Neuen (c) Wallgraben Theater

nach dem gleichnamigen Film von Ralf Westhoff

Mit „Hallo – wir sind die Neuen!“, stellt sich die wiedergefundene Alt-68er-WG bei ihren neuen Nachbarn - einer Studierenden-WG – vor und löst damit wenig Begeisterung aus. Die Jungen fühlen sich von den Alten zunehmend in ihrer Ruhe gestört: die Alt-Hippies hören laut Musik, trinken, rauchen und philosophieren die ganze Nacht. Im Gegensatz dazu bestehen die Studierenden auf die Kehrwoche und die einzuhaltende Nachtruhe, um tagsüber lernen zu können.

Die Lebensmodelle der diskurs- und kontaktfreudigen Mitbewohner des ›Dritten Lebensalters‹ von unten und der prüfungsgeplagten Generation Y von oben könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch als in beiden WGs echte Lebenskrisen ausbrechen, rücken die Nachbarn plötzlich enger zusammen …

„… die Melancholie über verpasste Chancen und der leise Zweifel an der Richtigkeit des eigenen Tuns bleiben und machen aus >Wir sind die Neuen< ein kleines Komödien-Juwel.“
Oliver Kaever, Die Zeit

Theaterfassung von Jürgen Popig
Regie: Benjamin Hille

Es spielen: Lisbeth Felder, Johann Jakoby, Anita Walter, Kaija Ledergerber, Katharina Rauenbusch, Christian Theil

Wallgraben Theater Freiburg
Premiere: Mittwoch, 15. Dezember 2021
Derniere: Samstag, 29. Januar 2022

Dauer90 Minuten

Spielort:
Wallgraben Südwest, Munzinger Str. 2

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Es gilt die Corona-Alarmstufe 2:

Zutritt nur mit 2G+ (Impf- oder Genesenennachweis, Identitätsausweis sowie neg. Schnell-/PCR-Test).

Für "Geboosterte" entfällt ein Test!

Ebenso für
Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als sechs Monate vergangen sind,
Genesene, deren Infektion nachweislich maximal sechs Monate zurückliegt

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