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Samstag, 16.Oktober 2021 Uhr

 
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Veranstaltungen 

„Darüber reden und Hilfe suchen“

Welttag der Seelischen Gesundheit widmet sich in diesem Jahr dem Thema Familie

Um die psychische Gesundheit von Familien geht es beim diesjährigen Welttag der seelischen Gesundheit, der in Freiburg mit Vorträgen, Filmen, Lesungen und anderen Formaten vom 10. bis 21. Oktober begangen wird. Ziel ist, das Thema psychische Erkrankungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen.

„Viele Menschen haben mit diesem Thema Mühe“ – diese Erfahrung macht Christine Kubbutat vom städtischen Amt für Soziales und Senioren immer wieder. Deshalb sei es umso wichtiger, das Thema seelische Gesundheit in den Blickpunkt zu rücken. Kubbutat ist zuständig für den Bereich Psychiatrie-Koordination und plant gemeinsam mit dem Gemeindepsychiatrischen Verbund (GPV), in dem sich Hilfsreinrichtungen zusammengeschlossen haben, die Aktionstage.

„(K)eine_r ist alleine krank“ steht auf den Plakaten zum diesjährigen Aktionstag. Damit wird die wichtige Rolle von Familie, aber auch Freunden oder Nachbarn betont. „Der Ort, an dem wir am ehesten loslassen können, ist die Familie“, sagt Kubbutat. Das bedeute aber auch, dass Belastung dort zuerst entstehe, besonders in Zeiten der Pandemie, die die Situation häufig erschwert habe. „Wir sehen, dass Familien und das soziale Umfeld unglaublich viel helfen und damit für die Erkrankten eine Entlastung darstellen. Aber sie sind auch selbst belastet.“ Darauf wolle der Welttag dieses Mal den Fokus legen.

Um das Thema möglichst niederschwellig an die Frau und den Mann zu bringen, gibt es unterschiedliche Formate: zum Auftakt am Sonntag, 10. Oktober, etwa eine Performance, bei der Mitglieder des Vereins Schwere(s)Los! Aufzeichnungen von Menschen mit Psychiatrieerfahrung und von Angehörigen szenisch und tänzerisch umsetzen und so einen unmittelbaren Einblick geben. Der Film „Mama macht mich krank“ thematisiert das Leben mit einer psychisch kranken Mutter, und bei einer Online-Lesung berichten eine Mutter und ihre Tochter davon, wie sie gelernt haben, trotz der Schizophrenie-Erkrankung der Tochter ein gutes Leben zu führen. Auf diese Weise bekommen Besucherinnen und Besucher einen ganz anderen Zugang zum Thema. Um möglichst viele Menschen anzusprechen, gehören aber auch wieder Vorträge und Filme zum Programm.

Es gelten überall die 3G-Regeln: Die Veranstaltungen kann nur besuchen, wer genesen, geimpft oder getestet ist. Bis auf den Filmabend im KoKi sind alle Veranstaltungen kostenlos.

Mit ins Programm genommen wurden dieses Mal außerdem die „Tage der Begegnung“, bei denen Einrichtungen des GPV sich und ihre Arbeit vorstellen. Sie finden sonst im Rahmen der „Woche der Inklusion“ im Mai statt, waren aber coronabedingt verschoben worden.

Initiiert von der World Federation for Mental Health macht der Welttag der seelischen Gesundheit seit 1992 jeweils am 10. Oktober auf die Belange psychisch kranker Menschen aufmerksam. In Freiburg wird er seit 1997 begangen. In diesen Jahren habe sich der Umgang mit psychischen Erkrankungen sehr verändert, heute werde offener darüber gesprochen, sagt Sozialpädagogin Kubbutat: „Aber nach wie vor macht es einen Unterschied, ob man sagt, ‚Ich habe mir den Arm gebrochen‘ oder ‚Ich komme die nächsten vier Wochen wegen einer Depression nicht zur Arbeit‘.“

Ganz gleich ob Depression, Angststörung oder Psychose – bei einer psychischen Erkrankung stelle man die Frage nach der Ursache, so Kubbutat. Immer wieder fragten sich Betroffene „Bin ich falsch?“ Hinzu komme die Unsicherheit darüber, wie das Gegenüber reagiere. Ziel der Aktionstage ist daher, Betroffene zu motivieren, offen über ihre Probleme zu reden, sich Hilfe zu suchen und über Hilfsund Beratungsangebote vor Ort zu informieren.

Welttag der Seelischen Gesundheit – Das Programm 2021

Sonntag, 10. Oktober, 17 Uhr: Performance im Glashaus im Rieselfeld (Maria-Rudloff-Platz 1)
„Verwicklungen – Entwicklungen: Einblicke in das (Zusammen-) Leben mit einer psychischen Beeinträchtigung“
Wir Menschen sind soziale Wesen, wir leben in Familien und Gruppen im täglichen Austausch. Unser Gegenüber erscheint uns als
feste Größe mit allen persönlichen Vorlieben und Eigenheiten und wir glauben, ihn oder sie zu kennen. Doch was, wenn unser Bruder, die Mutter, die Freundin, der WG-Mitbewohner oder das eigene Kind sich schleichend oder von einem Tag auf den anderen im Wesen dramatisch verändert? In einer szenischen Darstellung von Schwere(s)Los! e.V. gewähren Menschen mit Psychiatrieerfahrung und ihre Angehörigen Einblick in ihr Schicksal, ihre Hilflosigkeit und ihre persönlichen Lösungswege als Schicksalsgemeinschaft. Mit anschließendem Austausch

Sonntag, 10. Oktober, 20 Uhr: Konzert im Glashaus im Rieselfeld
Benefiz-Konzert des deutsch-georgischen Chors Mze Shina für die sozialtherapeutische Einrichtung Qedeli (Georgien)
Das Dorf Qedeli (übersetzt „wartender Hügel“) liegt im Osten Georgiens in Kachetien. In den 1960er Jahren war es von seinen Bewohnern verlassen worden. Anfang der 2000er Jahre begann die Wiederbelebung des Dorfes durch eine sozialtherapeutische Initiative unter maßgeblicher Beteiligung von Lali Khandiashvili (Musiklehrerin) und ihrem Mann. So entwickelte sich Qedeli zu einem Lebens- und Arbeitsraum für Menschen mit Behinderung. Sie leben dort in familienähnlichen Wohngruppen und arbeiten, entsprechend ihren persönlichen Möglichkeiten, in der gemeinschaftlichen biologisch-dynamischen Landwirtschaft oder in verschiedenen Werkstätten. Die Kosten für dieses Projekt müssen zu zwei Dritteln aus Spenden finanziert werden. Nun ist Qedeli in finanzielle Not geraten, weil der bisherige Großspender verstorben ist. Der Chor Mze Shina will mit diesem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass das Projekt weiter bestehen kann. Mehr auf https://www.mze-shina.de/.
Eintritt frei – Spenden werden gerne gesehen.

Dienstag, 12. Oktober, 19:30 Uhr: Film im Kommunalen Kino (Urachstraße 40, Alter Wiehrebahnhof)
„Übergeschnappt“ (NL 2005, 81 Min)
Die zehnjährige Bonny wächst nicht auf wie die anderen Mädchen in ihrer Klasse. Sie wird in erster Linie von ihrer Oma aufgezogen, da ihr Vater abgehauen und ihre Mutter manisch-depressiv ist. Bonnie verbringt dennoch eine schöne Kindheit und kommt gut mit den Stimmungsschwankungen ihrer Mutter zurecht. Als ihre Großmutter stirbt, ändert sich ihr Leben allerdings schlagartig. Eine Mitarbeiterin des Jugendamts will sie in ein Heim schicken, doch Bonny geht mit viel Erfindungsreichtum dagegen vor. Anschließend Diskussion mit Helga Dilger und Claudia Quilitzsch (MAKS / ANKER).
Eintritt 8 Euro, ermäßigt 7 Euro

Freitag, 15. Oktober, 18:30 Uhr: Online Lesung mit Diskussion
„Schizophrenie ist Scheiße Mama!“
Mutter und Tochter berichten, wie sie gelernt haben, trotz Erkrankung ein gutes Leben zu führen
„Ihre Tochter hat Schizophrenie“: Diesen Satz hört Janine Berg-Peer vor 25 Jahren das erste Mal. Von einem Tag auf den nächsten ist nichts in ihrem Leben so wie vorher. Aber auch ihre Tochter, Henriette Peer, wird an diesem Tag aus ihrem normalen Leben herausgerissen. Heute arbeitet Henriette Peer schon im 6. Jahr als Genesungsbegleiterin bei einem sozialen Träger.
Selbstkritisch und mit großer Offenheit beschreiben Mutter und Tochter, wie sie gemeinsam, und manchmal auch gegeneinander, gelernt haben, mit der Krankheit umzugehen. Es gibt keine Verhaltensanleitung für Angehörige. Was darf ich, was mache ich richtig, was
falsch? Darf ich überhaupt ein normales Leben weiterleben? Kann ich mich am Leben freuen?
Für die meisten Betroffenen gibt es wenig Unterstützung, wenn sie sich trotz Erkrankung zurück ins Leben kämpfen wollen. Auch sie fragen sich, was sie sich zutrauen dürfen. Vor allem müssen sie stets vor Augen haben, dass jederzeit eine neue Krise kommen kann.
Onlineveranstaltung mit Janine Berg-Peer und Henriette Peer. Link:
https://us02web.zoom.us/j/89444321413?pwd=Wmk1V3NMM09WK2hFczJxRzhaOHBxZz09 //
Meeting-ID: 894 4432 1413 // Kenncode: 676270

Montag, 18. Oktober, 19 Uhr: Vortrag im Sigma-Institut, Ärztehaus beim Diakoniekrankenhaus, Konferenzraum (8 OG), Wirthstraße 9
„Systemische Therapie“ von Prof. Dr. Christoph Bielitz
Die Systemische Therapie begreift Probleme nicht als Störung eines einzelnen Menschen, sondern als Folge einer Störung im sozialen Umfeld des Individuums – also des Systems. Ein System kann die Familie sein, aber auch die Schule oder das Arbeitsumfeld. Im Zentrum stehen dabei die Wechselwirkungen zwischen dem Betroffenen und seinem Umfeld. Behandlungskonzepte integrieren systemische Ansätze z. B. in reflecting Teams.
Bei Absage: www.sigma-institut.de

Dienstag, 19. Oktober, 19 Uhr: Vortrag im Sigma-Institut, Ärztehaus beim Diakoniekrankenhaus, Konferenzraum (8 OG), Wirthstraße 9
„Dem Kindeswohl verpflichtet“ von Prof. Dr. Christoph Bielitz
Die letzte Eskalationsstufe, die es bei Konflikten um das erheblich in Familienstrukturen eingreifende Sorgerecht gibt, ist der Streit vor Gericht. Gerichtsverfahren vor dem Familiengericht stellen die Weichen für das zukünftige Leben junger Menschen. Von Gerichten in Auftrag gegebene Gutachten sollen das Gericht dabei unterstützen, zu einer Entscheidung im Einzelfall zu kommen und die richtige Balance zwischen den Grundrechten junger Menschen und deren Eltern oder Sorgeberechtigten auch unter Berücksichtigung psychischer Beeinträchtigungen zu finden.
Bei Absage: www.sigma-institut.de

Dienstag, 19. Oktober, 19:30 Uhr: Film im Kommunalen Kino (Urachstraße 40, Alter Wiehrebahnhof)
„Mama macht mich krank“ (Medienprojekt Wuppertal, 90 Min.)
Dokumentation zum Leben von Kindern mit psychisch kranken Eltern
In Deutschland leben ungefähr zwei bis drei Millionen Kinder in Familien, in denen mindestens ein Elternteil eine psychische Erkrankung hat. Der Film porträtiert Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus vier betroffenen Familien und zeigt durch persönliche Gespräche mit den Betroffenen, was es bedeutet, wenn ein Elternteil an einer seelischen Erkrankung leidet. Sie erzählen von Alltagssituationen, in denen es einem Elternteil auf einmal „schlecht“ geht und was das dann für das „normale“ Leben bedeutet. Auch beschreiben sie ihre Gefühle, wenn zum Beispiel ihre Mutter wieder für längere Zeit in eine Klinik muss.
Eintritt 8 Euro, ermäßigt 7 Euro

Mittwoch, 20. Oktober, 16:30 bis 18 Uhr: Vortrag im Zentrum für Psychiatrie, Neubronnstraße 25, Emmendingen
„Keine(r) ist alleine krank: Paar- und Familiengespräche als Chance“, mit Renate Weihe-Scheidt und Klaus Osthoff (Paarund Familientherapeuten)
Unter psychischen Erkrankungen leiden nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch Familienangehörige, Eltern, Partner und Kinder. Oft ist das Krankheitserleben und - verhalten in familiäre Muster eingebunden, die alle Beteiligten als belastend und einschränkend erleben, die aber nicht leicht zu verändern sind. Paar- und Familiengespräche können wertvolle Anstöße für Veränderungen geben und
bringen meist für alle eine deutliche Entlastung mit sich. Der Vortrag informiert über diese familiären Muster und Möglichkeiten der Veränderung im Rahmen von Paar- und Familiengesprächen.
Anzahl der Plätze begrenzt; Einlass ab 16 Uhr

Tage der Begegnung

Montag, 11. Oktober, 17:30 bis 19:30 Uhr: Mensa der Hebelschule, Engelbergerstraße 2, Eingang Eschholzstraße
„Recovery College – Was ist das?“
Vier Organisationen mit hoher Beteiligung von Menschen, die Erfahrungen mit psychischen Krisen haben, präsentieren ihre Arbeit und
ihre Ziele. Es stellen sich vor: EX-IN Südbaden, Recoverycollege Südbaden, Selbsthilfebüro Freiburg, Selbsthilfe mit Köpfchen e. V..

Dienstag, 12. Oktober, 14 bis 17 Uhr: Beratungsstelle des Zentrums für Autismus-Kompetenz Südbaden (ZAKS), Grünwälderstraße 1-7
TEACCH - Einsatzmöglichkeiten im Alltag - Inforundgang
Mit dem TEACCH-Ansatz können Aufgaben und Handlungen autismusgerecht dargestellt werden. Die wichtigsten Punkte sind die Visualisierung und Strukturierung. Es werden an verschiedenen Stationen die praktische Umsetzung dargestellt und Tipps gegeben, wie
TEACCH im Alltag und im häuslichen Bereich verwendet werden kann. Der Inforundgang richtet sich sowohl an erwachsene Menschen im Autismus-Spektrum, als auch Familien.
Die Räume der Beratungsstelle sind nicht barrierefrei. Anmeldung unter Tel. 0761/51924057, beratungsstelle@autismus-suedbaden.de

Mittwoch, 13. Oktober, 10 bis 13 Uhr: MAKS/ANKER, Kartäuserstraße 77
Arbeit mit Kindern von Suchterkrankten und psychisch erkrankten Menschen
So verschieden psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen auch sind, eines haben sie gemeinsam: die familiären Erfahrungen und Auswirkungen auf die Kinder sind in jedem Fall prägend. Die familiäre Situation alleine zu bewältigen, ist oftmals schwierig.
MAKS/ANKER bietet Hilfe und Unterstützung für diese betroffenen Kinder und ihre Bezugspersonen an.
Diese Veranstaltung findet ggf. im Außenbereich statt.

Mittwoch, 13. Oktober, 13 bis 14 Uhr: Parkplatz Waldhaus (Wonnhalde)
Allwetterspaziergang mit Vita Movere- Soziale Betreuungen
Raus bei jedem Wetter! Gerne können interessierte Besucherinnen und Besucher zum wöchentlich stattfindenden Allwetterspaziergang von Vita Movere mitgehen. Sie spazieren eine Stunde gemütlich, plaudern oder schweigen und lassen sich vom Begleithund mit Lebens- und Entdeckungslust anstecken.
Treffpunkt kurz vor 13 Uhr am Parkplatz Waldhaus, Abmarsch pünktlich um 13 Uhr

Mittwoch, 13. Oktober, 16 bis 19 Uhr: Club 55, Schwarzwaldstraße 9
Freiburger Hilfsgemeinschaft und Club 55: Tagesgestaltungen, wohnen und arbeiten
Die Freiburger Hilfsgemeinschaft ist seit über 50 Jahren in den Bereichen Wohnen, Tagesstruktur und Freizeit für und mit psychisch beeinträchtigten Menschen aktiv. Es besteht die Möglichkeit, die Räume anschauen, ins Gespräch mit anderen Interessierten und den Mitarbeitern zu kommen, eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken und den Film „IRRE: die Freiburger Hilfsgemeinschaft“ anzuschauen.
Bei Zugangsbegrenzungen nur nach Anmeldung (Tel. 0761-70481-0)

Freitag, 15. Oktober, 10 bis 12 Uhr: Wonnhalde
Vita Movere – Soziale Betreuungen: Mitmachgarten
Gerne öffnet Vita Movere den Mitmachgarten für interessierte Besucherinnen und Besucher. Krauteln Sie mit, genießen Sie einen Kaffee und lernen Sie die Einrichtung und ihre Arbeit kennen. Kleiderordnung: Lieber praktisch als chic!
Schrebergartenanlage „Gartenfreunde Wonnhalde“, Vom Vereinsparkplatz (Rückseite Gartenwirtschaft) durch Tor Nr. 9 ca. 200m,
linke Seite Gartennummer 1021

Freitag, 15. Oktober, 14 bis 18 Uhr: Holzmarkt 8
Sozialpsychiatrischer Dienst: Beratung für Menschen mit psychischer Erkrankung, deren Angehörige und Mitbetroffene
Für Menschen mit chronischer und schwerer psychischer Erkrankung bietet der sozialpsychiatrische Dienst soziale Hilfestellungen an, um sie in ihrer sozialen Teilhabe, Alltags- und Krankheitsbewältigung zu unterstützen. Darüber hinaus berät er Angehörige und Mitbetroffene. Neben der sozialpsychiatrischen Grundversorgung werden Soziotherapie und Assistenzleistungen angeboten. Für nähere Informationen besuchen Sie uns gerne am Tag der Begegnung. Neben der Ansprechbarkeit der Mitarbeitenden (14 bis 18 Uhr) finden zusätzlich um 15 und 17 Uhr Informationsvorträge zu unserer Arbeit statt.
Bei Absage: https://bit.ly/37ghh17 (Vorstellung der Beratungsangebote 17 Uhr)

Samstag, 16. Oktober, 10 bis 13 Uhr: Stühlinger Markt
Gemeinsam zu Tisch: Mütterzentrum Klara / Schwere(s)Los!
Der Verein Schwere(s)Los! stellt die eigenen Aktivitäten im Rahmen eines gemeinsamen Essens auf dem Stühlinger Wochenmarkt vor. Die Besucher*innen sind herzlich eingeladen zu erfahren, wie kulturelle Teilhabe für alle im Alltag eines soziokulturellen Zentrums gelebt wird und wie heilsam Begegnung im künstlerischen Tun wirken
kann.

Samstag, 16. Oktober, 14 bis 18 Uhr: Kleineschholzweg 5, Stühlinger
Schwere(s)Los! e.V. – MuT: Ein neuer Bereich im Verein
MuT steht für "Muse und Therapie" und bietet kunst,- musik-, theaterund tanztherapeutische Gruppen- und Einzelsettings. Hervorgegangen ist MuT aus "Räume für Kunst und Therapie e.V." in der Sternwaldstraße. Das MuTige Team stellt sich erstmals beim Tag der offenen Tür öffentlich vor und bietet psychiatrieerfahrenen Menschen, ihren Angehörigen und anderen Interessierten die Möglichkeit, die Räume, die Therapeut*innen und ihre Arbeit kennen zu lernen. „ASK!“ stellt sich vor: Der gemeinnützige Verein besteht aus Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen, Professionellen und engagierten Bürgern. Ziel des Vereins ist eine ambulante Alternative zur bestehenden stationären Behandlung in Kliniken aufzubauen. So soll eine bedürfnis-orientierte Begleitung und Unterstützung für Menschen in seelischen Krisen realisiert werden.

Montag, 18. Oktober, und Dienstag, 19. Oktober, jeweils 17 Uhr:
Sigma-Institut, Konferenzraum (4. OG), Wirthstraße 9
Besichtigung und Austausch mit Mitarbeitenden und Therapeutenteam
Im Vorfeld des um 19 Uhr beginnenden Expertenvortrags öffnet das Sigma-Institut (www.sigma-institut.de) seine Türen für Besichtigungen sowie einen Austausch mit den Mitarbeitenden und dem Therapeutenteam. Ein kleiner Imbiss steht ebenfalls bereit.





Verschiedenes 

Konzert: Duo FisFüz

Konzert: Duo FisFüz
Duo FisFüz (c) Yoshi Toscani

«Papillons» | Gianluigi Trovesi & Winfried Holzenkamp

Mi 06.10. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Das ensemble FisFüz wurde 1995 in Freiburg von den mittlerweile preisgekrönten und international renommierten Musiker*innen Annette Maye (Klarinette) und Murat Coşkun (Perkussion) gegründet. Der Name ist weit über die Grenzen hinweg zu einem Begriff für innovative Weltmusik mit vielen Improvisationen und raffinierten Arrangements geworden.

Die beiden spielten über die Jahre mit wechselnden Musiker*innen und Besetzungen und legten seit 2006 den längsten Teil ihrer gemeinsamen Wegstrecke mit dem türkischen Oud-Spieler und Gitarristen Gürkan Balkan zurück. Die musikalische Grundlage bilden Eigenkompositionen der Mitglieder des Ensembles, die sich thematisch rund ums Mittelmeer bewegen, wobei sie musikalische Einflüsse aus dem Nahen und Fernen Osten ebenso wie aus Nordafrika verarbeiten und tradierte Formen durch Improvisation und Variation aufbrechen.

Für ”Multiphonics 2021” arbeiten Annette Maye und Murat Coşkun nunmehr mit zwei weiteren langjährigen Weggefährten zusammen: Dem Freiburger Bassisten Winfried Holzenkamp, dessen Aufenthalte in Südamerika sein musikalisches Schaffen prägten, sowie den Zink-, Schalmei- und Dudelsackspieler Ian Harrison, einen der herausragenden Solisten der internationalen Folk- und Alte Musikszene.


MIT
Annette Maye – Klarinette, Bassklarinette
Ian Harrison – Zink, Schalmei, Dudelsack
Winfried Holzenkamp – Bass
Murat Coşkun – Rahmentrommeln, Percussion

www.fisfuez.de

Gefördert von Neustart Kultur

Eintritt: 20,00 € / 16,00 €

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Veranstaltungen 

Interkultur: CORDIALE – von Herzen

Interkultur: CORDIALE – von Herzen
Cecile Verny (c) Chris Klos

CORDIALE 2021

WAS IST LOS AUF DEM STÜHLINGER KIRCHPLATZ
EINE ANALYSE | PODIUMSDISKUSSION

CORDIALE-Eröffnung: Do 30.09. ab 18.30 Uhr
Musikalische Begrüßung mit Afrika trifft Orient,
CaPoA e.V. stellt sich vor | 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion | 19:00 Uhr
Musikalischer Nachklang | 21:00 Uhr

Musikalischer Auftakt | Afrika trifft Orient | 18:30 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Drei hervorragende Musiker kommen zusammen und kreieren einen faszinierenden Klang. Shaffan Soleiman wuchs in einer traditionellen Musikerfamilie im Nordirak auf, wohnt seit 2001 in Badenweiler und tritt seitdem deutschlandweit auf. Beuz Thiombane stammt aus dem Senegal. Seit seinem 16. Lebensjahr ist Beuz fester Bestandteil der Ballett-Percussion-Gruppe in Dakar. In Freiburg spielt er bei den „Haiducken“ und „Saitenstreich“. Sein Repertoire umspannt Musikstile wie Afro, westliche und südamerikanische Musik. Theodore Lemnyuy Bongmoyong aus Kamerun ist ein Multiinstrumentalist. Seit Kindheit beherrscht er Xylophone, Trommeln, Gitarre und traditionelle Musikinstrumente geprägt von afrikanischen Rhythmen wie Rumba, Highlife, Bikutsi und Makosaund Mba-Lack.

MIT
Shaffan Soleiman: Violine, Oud | Beuz Thiombane: Percussion | Theodore Lemnyuy Bongmoyong: Gitarre und traditionelle Musikinstrumente

Eintritt frei

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Podiumsdiskussion| Was ist los auf dem Stühlinger Kirchplatz – eine Analyse | 19:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Der Stühlinger Kirchplatz kommt nicht aus den Schlagzeilen. Wir wollen der Frage nachgehen, was es braucht, um ein friedliches und respektvolles Miteinander zu realisieren. Können Geflüchtete Teil der Lösung sein? Wie kann ihrem berechtigten Interesse nach Teilhabe entsprochen werden? Welche Möglichkeiten haben wir auf kommunaler und individueller Ebene?

MIT
Dr. Katja Niethammer: Leiterin Amt für Migration und Integration | Boris Gourdial: Leiter Amt für Soziales und Senioren | Volker Finke: Ex-Trainer SC-Freiburg | Nelson Momoh: Vorsitzender vom CaPoA e.V. | Matthias Zeiser: Polizei-Vizepräsident | Timm Köhler: Moderation

Eintritt frei

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Musikalischer Nachklang | Nadine Traoré | 21:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Bass, Vocals, Songwriting – im Proberaum, Studio oder auf der Bühne: Nadine Traoré lebt die Musik. Seit 21 Jahren beschäftigt sich die studierte Musikerin mit unterschiedlichsten Stilrichtungen, spielt in zahlreichen Bands und unterrichtet nebenbei.

MIT
Nadine Traoré

Eintritt frei

Gefördert von Kulturamt der Stadt Freiburg, Amt für Migration und Integration Stadt Freiburg und Demokratie leben

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Konzert: Cécile Verny
in Begleitung von Johannes Maikranz
Fr 01.10. | 21:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Lyrisch, fröhlich und weich kann sie klingen, die deutsche Sprache, wenn eine so facettenreiche und sinnliche Sängerin wie Cécile Verny sich ihrer bemächtigt und dazu einen einfühlsam improvisierenden und auch solistisch brillierenden Begleiter wie Johannes Maikranz hat. Wie die französische Sängerin mit afrikanischen Wurzeln zusammen mit dem Gitarristen Johannes Maikranz deutsches Liedgut zelebriert, ist unerwartet und berührend zugleich. Hier begegnen sich ganz klar zwei Virtuosen ihres Fachs. Die beiden im Jazz beheimateten Musiker*innen geben den Vorlagen der ausgewählten deutschen Komponist*innen und Liedermacher*innen – stets respektvoll – eine neue Richtung und lassen uns dabei entdecken, was vertonte deutsche Sprache im besten Falle sein kann: direkt und unmittelbar, aber eben auch voller Sehnsucht und Lebensfreude.

MIT
Cécile Verny: Gesang | Johannes Maikranz: Gitarre

Eintritt 10,00 / 8,00

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Verschiedenes 

Technologiestiftung BioMed & Uni Frbg. vergeben Förderpreise für Schüler_innen

Technologiestiftung BioMed & Uni Frbg. vergeben Förderpreise für Schüler_innen
Rahel Bechtold (Preisträger 2020)mit Familie (c) FWTM

Der Förderpreis wird seit 2006 von der Technologiestiftung BioMed Freiburg gemeinsam mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zur Würdigung und Förderung für naturwissenschaftlich interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler gestiftet. Er dokumentiert die besondere Bedeutung der Förderung des Nachwuchses im biotechnologischen Bereich. Der Preis honoriert hervorragende Leistungen im Fach Biotechnologie des Biotechnologischen Gymnasiums an der Freiburger Merian-Schule und ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert.

Den Förderpreis für hervorragende Leistungen im Fach Biotechnologie erhält Rahel Bechtold. Rahel Bechtold hat im Abiturjahrgang 2020 mit 840 von 900 möglichen Punkten und dem Notendurchschnitt von 1,0 das beste Abitur an der Merian-Schule absolviert. Sie hat im Fach Biotechnologie durchweg hervorragende Leistungen erzielt. Ihre Interessen beziehen sich vor allem auf den Umwelt- und Naturschutz, weshalb Rahel Bechtold seit dem Wintersemester 2020 Umweltnaturwissenschaften mit dem Nebenfach Naturschutz und Landschaftspflege an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg studiert. Rahel Bechtold engagiert sich auch bei verschiedenen Naturschutzorganisationen wie zum Beispiel dem NABU.

Den Förderpreis für hervorragende Leistungen im Fach Biotechnologie erhält Merlin Ritter. Merlin Ritter hat im Abiturjahrgang 2021 mit 872 von 900 möglichen Punkten und dem Notendurchschnitt von 1,0 das beste Abitur an der Merian-Schule absolviert. Er hat im Fach Biotechnologie durchweg hervorragende Leistungen erzielt. Merlin Ritter zeigt ein sehr breit gestreutes und vielfältiges gesellschaftliches und soziales Engagement und engagiert sich sehr breit gefächert im Klimaund Umweltschutz. Im Oktober 2021 wird Merlin Ritter sein Studium im Studiengang Biochemie/Molekularbiologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena beginnen.

Stiftungsvorständin Hanna Böhme: „Mit der Vergabe der Förderpreise für Schülerinnen und Schüler fördern wir begabte und engagierte Nachwuchstalente des Biotechnologischen Gymnasiums der Freiburger MerianSchule, die sich durch hervorragende Leistungen im Fach Biotechnologie auszeichnen. Dieser Bildungsweg verspricht nach wie vor sehr gute Ausbildungsund Berufsaussichten, wie auch der gesamte Bereich Health & Life Sciences zu den besonderen Wachstumsbereichen des Standortes Freiburg zählt.“

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der Preisträgerin und des Preisträgers. Mit diesen hervorragenden Schulabschlüssen stehen den beiden Ausgezeichneten die Türen für eine Karriere in der Naturwissenschaft weit offen. Das zeigt sich bereits in der konsequenten Wahl ihrer Studienfächer. Ich freue mich sehr, dass beide sich im Umweltschutz engagieren“, so der Prorektor für Forschung und Innovation Stefan Rensing.

Das biotechnologische Gymnasium ist ein zukunftsorientiertes Bildungsangebot an der Merian-Schule, das im Profilfach fundierte Kenntnisse mikrobiologischer und chemischer Vorgänge vermittelt sowie Einblicke in eine zeitgemäße Labortechnik erlaubt. „Unsere Schülerinnen und Schüler führen in unseren modern ausgestatteten Laborräumen viele praktische Versuche durch und werden so schrittweise an eine wissenschaftliche Arbeitsweise herangeführt, eine optimale Vorbereitung auf ein späteres Studium im Bereich der Naturwissenschaften“, so der Schulleiter der Freiburger Merian-Schule, Markus Henkes.

Mit der Einrichtung des "Biotechnologischen Gymnasiums" zum Schuljahr 2001/2002 hat das Land BadenWürttemberg als erstes Bundesland konsequent der zunehmenden Bedeutung der Biotechnologie in einem gymnasialen Bildungsgang Rechnung getragen. In Baden-Württemberg gibt es derzeit an 28 Standorten biotechnologische Gymnasien, davon nur eines in Freiburg. Weitere befinden sich im BioValley in Waldshut-Tiengen, Lörrach und Offenburg.

Zu den Preisstiftern

An der 2003 errichteten Technologiestiftung BioMed Freiburg sind die Stadt Freiburg, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die IHK Südlicher Oberrhein, der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden (WVIB), die Handwerkskammer Freiburg und Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau beteiligt. Die Stiftung selbst wird von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) verwaltet. So ist gewährleistet, dass die Aktivitäten der städtischen Innovations- und Technologieförderung mit der Arbeit der Stiftung und des von ihr getragenen Zentrums eng verzahnt sind. Eine wichtige Aufgabe der Stiftung ist das Management des BioTechPark Freiburg.

Dem Stiftungsrat gehören an: Oberbürgermeister Martin Horn (Vorsitzender), Stadträtin Renate Buchen (stellv. Vorsitzende), Stadträtin Emriye Gül, Stadtrat Hannes Wagner, Handirk von Ungern-Sternberg (Handwerkskammer), Klaus Heuberger (WVIB), Ingmar Roth (Sparkasse Freiburg), Stefan Rensing (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und Alwin Wagner (IHK Südlicher Oberrhein). Den Vorstand der Stiftung bildet Hanna Böhme zusammen mit Michael Richter (Stellvertreter).

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde 1457 als Volluniversität gegründet. 25.000 Studierende aus über 100 Nationen sind an elf Fakultäten in mehr als 190 Studiengängen eingeschrieben. Rund 7.000 Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich an der Alma Mater, die als Volluniversität auch heute Studium, Promotion und Habilitation in allen wichtigen Fachbereichen der Geistes-, Wirtschafts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie in Medizin, Jura und Theologie ermöglicht. Ein ideales Umfeld gerade auch für zukunftsweisende, interdisziplinäre Studien. Viele berühmte Philosophinnen und Philosophen, Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher sowie zehn Nobelpreisträger lehrten und forschten an der Albert-Ludwigs-Universität. Die Spitzenpositionen in den Rankings belegen ihren herausragenden Ruf in der deutschen Universitätslandschaft.





Verschiedenes 

Immer noch: Zimmer für Studierende gesucht!

Nach Corona-Lockdowns: Zum Wintersemester strömen Studierende aus zwei Abi-Jahrgängen und die „Lockdown-Rückkehrer“ an die Studienorte.

Wie immer zum Wintersemester rufen auch derzeit in Freiburg und Umgebung Plakate des Studierendenwerks dazu auf, leerstehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Prominente Fürsprecherinnen wie Uni-Rektorin Kerstin Krieglstein, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer oder Freiburgs OB Martin Horn unterstützen die Kampagne mit ihrem Bild und der Bitte, an Studierende zu vermieten.

Während das Studierendenwerk sonst schon wenige Tage nach Beginn der Plakataktion einen deutlichen Anstieg an Angeboten in seiner Zimmervermittlung verzeichnet, fällt in diesem Jahr vor allem der nicht nachlassende Anstieg an Zimmergesuchen auf, der die Zahl der Angebote bei Weitem übersteigt.

Grund dafür ist die Tatsache, dass zum kommenden Wintersemester besonders viele Studierende an die Hochschulen kommen: nicht nur die diesjährigen Abiturienten, sondern auch der Abi-Jahrgang 2020, der - durch Corona ausgebremst – ein Jahr zuhause sitzen musste.

Und mit der Ankündigung der Landesregierung, das kommende Wintersemester an den Hochschulen in Baden-Württemberg mithilfe der 3 G – Regel weitestgehend wieder in Präsenz stattfinden zu lassen, kehren außerdem auch die Studierenden zurück, die im Frühjahr 2020, als die Hochschulen auf reine Online-Lehre umstellen mussten, ihre Studienorte verlassen und ihre Unterkünfte aufgegeben haben.

Ab 29. September wird das Studierendenwerk Freiburg daher die Plakatierung mit dem Aufruf „Vermieten Sie an Studierende!“ in der Stadt und im Umland nochmals verstärken. Auch nur vorrübergehend zur Verfügung gestellte Zimmer können schon helfen, die erste Not abzufangen.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden: www.swfr.de/freierwohnungsmarkt

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Veranstaltungen 

soundcity Freiburg

soundcity Freiburg

Festival: Sub-, Club- & Pop-Kultur / Samstag 9. Oktober 2021

Grundgedanke der soundcity ist, die Vielfalt und den Facettenreichtum der Freiburger Sub-, Club- & Popkultur zu repräsentieren - eine Werkschau interkultureller Kunst und Kultur, als Leinwand für Diversität und Dynamik regionaler Freizeitaktivist*innen. Die soundcity versteht sich als Frei- und Schutzraum, Experimentierfeld und Inkubator für Innovationen in Musik, Mode, Design, Technik, Literatur, Kunst und Gastronomie - als Schule für kreative, soziale und kommunikative Kompetenzen. Die soundcity verfolgt einen langfristigen, prozessualen Ansatz als interdisziplinäres Festival mit ausgeprägtem Community-Charakter. soundcity ist eine Veranstaltung von subculture urban media & kulturaggregat e.V. #soundcityfreiburg

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Ausstellung: 25 Jahre subculture Magazin

Zwischen der Gründung im Mai 1996 und der coronabedingt vorerst letzten Ausgabe, mit der Startnummer 249 im März 2020, ist viel passiert auf den Tanzflächen. Diese Ausstellung möchte etwas von dem zeigen, was sich zwischen den letzten musikalisch ernstzunehmenden Jungendkulturen, der prädigitalen Sorglosigkeit, der hingebungsvollen Feierei von „früher“ und der clubkulturellen Apokalypse namens Lockdown ereignet hat. Präsentiert aus der Perspektive des subculture Magazins, als unabhängiger Chronist der Freiburger Sub-, Club- und Popkultur. Gezeigt werden Fotos, Flyer, Plakate, Cover, etwas Merch und Artefakte.

Ambient Andy wird für den Soundtrack sorgen, Wolfgang Schuler für die aus X-tausend subculture Einzelseiten gespeiste Projektion und Olga für den zur Begrüßung gereichten Jelly Shot.

Wo: Hilda5, Hildastraße 5, 79102 Freiburg, www.kultur-aggregat.de

Wann: Freitag 8. Oktober 2021, 18 - 23 Uhr (Vernissage) + Samstag 9. Oktober 13 - 18 Uhr + Sonntag 10. Oktober 13 - 18 Uhr + Montag 11. Oktober 15 - 19 Uhr (Finissage)

Eintritt / Teilnahme: Eintritt frei. Keine Voranmeldung nötig. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Ausstellung: Meilensteine Freiburger Musikgeschichte

33 Tonträger auf 18 Quadratmetern Off-Space-Raum. Eine bunte Tüte Tonträger mit Historie, Gagfaktor, Nostalgiepotenzial oder Story. Natürlich total selektiv und unvollständig - dafür aber mit QR-Code-verknüpfter Anhörmöglichkeit und zugehöriger SoundCloud-Playlist. Von der ersten Punk Single aus Freiburg zum jüngsten EBM Label der Stadt, vom prominent gestalteten Cover Artwork zur Compilation mit World League Niveau.

Im Work-In-Progress-Modus kuratiert von Hank Strummer und Thorsten Leucht. Die Ausstellung ist zum großen Teil auch von außen (große Sichtfenster) einsehbar.

Wo: Pförtnerhaus, Fabrikstraße 15, 79102 Freiburg, www.facebook.com/pfoertnerhaus.kunst.freiburg

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 19 - 22 Uhr (Vernissage) + Sonntag 10. Oktober 16 - 19 Uhr + Samstag 16. Oktober, 19 - 22 Uhr + Sonntag 17. Oktober 16 - 19 Uhr (Finissage)

Eintritt / Teilnahme: Eintritt frei. Keine Voranmeldung nötig. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Graffiti-Aktion: Neue Farbe braucht die Wand!

Vergleichbar mit dem Mannheimer Referenz-Projekt „Stadt.Wand.Kunst“, engagiert sich Kulturaggregat e.V. seit Jahren u.a. für eine buntere Stadt - für künstlerische Fassadengestaltung im öffentlichen Raum. Auf dass die Summe der einzelnen Murals als „Open Urban Art Gallery“ Beachtung und Anerkennung finde! Murals, das sind großformatige Wandgemälde, meist mit Sprühdosen und Wandfarbe von talentierten Graffiti-Artists an den Bau gebracht. Ein neues Werk wird im Rahmen des soundcity Festivals gestaltet von Fritz Boogie, smy und didi.

Wo: Lidl / Fabrik (seitliche Hauswand der Fabrik, einsehbar vom Lidl-Parkplatz), Habsburgerstraße 19, 79104 Freiburg

Wann: Samstag 9. Oktober 2021

Spotting: Diese Veranstaltung findet im öffentlichen Raum statt. Falls der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gilt Maskenpflicht.

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Konzert: Quintin Copper & Nas Mellow + Tina Turnup (PALAS)

Irgendwo zwischen Disco, Neo-Soul, HipHop und Funk bewegen sich die neun Songs, die gerade erst (VÖ 7.5.2021) auf dem Berliner Referenz-Label Sonar Kollektiv erschienen sind. April Dreams heißt es, das Debüt-Album der Funkateers Quintin Copper & Nas Mellow – aufgenommen im WG-Zimmer in Freiburg beziehungsweise Stuttgart. Zusätzlich Druck und Performance kommt bei ihren Live-Auftritten mit Unterstützung der Freiburger Produzenten und Musiker Dowakee (Sampler) und Georgy Whistler (Keys & Gitarre) auf die Bühne.

Mit lässigem Flow und basslastigem Sound performt die Rapperin Tina Turnup die Songs ihres Duos PALAS - mystischer Witch-Trap mit zelebrierter Boss Attitude. Als ausgebildete Sängerin schafft sie mit ihrem imposanten Stimmeinsatz atmosphärische HipHop-Banger mit Street Vibes. Unterstützung kommt von der stadtbekannten Badass MC HighD.

Wo: FreiZeichen, Haslacher Straße 43, 79115 Freiburg, www.artik-freiburg.de

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, Einlass 20 Uhr / Beginn 21 Uhr

Eintritt / Teilnahme: 10 € inkl. VVK-Gebühr - Tickets ausschließlich via https://freiburg-subculture.reservix.de/events. Resttickets ggf. an der Abendkasse. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Konzerte: Multicore presents: RockCity – Wall Of Sound (live)

Multicore Freiburg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Livemusikszene in und um Freiburg zu unterstützen. Dazu bietet der Verein Förderprogramme wie u.a. Multitracks, Bandpatent und Tourprobe an. Die Musikinitiative setzt sich insbesondere auch für die Schaffung neuer Proberäume in Form einer Musikzentrale ein.

Für das soundcity Festival wurden die drei Freiburger Bands Enraged Minority (Classwar Rock'n'Roll), Stunchile (Blueslovin' Hardrock) und Sound Of Smoke (Psychedelic Soulrock) zur Beschallung der MensaBar-Bühne geladen.

Wo: MensaBar, Rempartstraße 18, 79098 Freiburg, www.facebook.com/mensabar.freiburg

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 18 Uhr (Intro) / 20 Uhr (Konzerte)

Eintritt / Teilnahme: 10 € inkl. VVK-Gebühr - Tickets ausschließlich via https://freiburg-subculture.reservix.de/events. Resttickets ggf. an der Abendkasse. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Exkursion: Corner e.V. presents: Graffiti-Tour

Legal oder illegal. Namentlich oder inkognito. Wer sprüht was wo - und warum überhaupt? Was macht ein Graffito zu einem Graffito? Wo kann ich schöne Kunst im öffentlichen Raum anschauen? Und wie definieren sich die Unterschiede zur Streetart? Die Freund*innen vom Corner e.V., dem 2019 im Freiburger Stadtteil Stühlinger gegründeten Verein, wissen Bescheid und laden zur Exkursion. Dauer circa eine Stunde, Start und Ende jeweils am Still ill. #halloffamefreiburg

Wo / Treffpunkt: Still ill - Streetwear & Art Supply, Turmstraße 16, 79098 Freiburg

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 13 und 16 Uhr

Anmeldung / Kosten: Kostenlose Tickets und Anmeldung via https://freiburg-subculture.reservix.de/events oder vor Ort (inkl. Angabe für Kontaktnachverfolgung) am Treffpunkt. Diese Veranstaltung findet im öffentlichen Raum statt. Falls der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gilt Maskenpflicht.

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Führung: Phonopassion - Antiquariat und Archiv historischer Tonträger

Das Schellackplattenantiquariat und -archiv von Andreas Schmauder und seiner Frau Maria gilt als eines der bedeutendsten Häuser seiner Art in Europa. Auf über 250 Quadratmetern Ausstellungsfläche, können eine Auswahl von mehr als 300.000 historischer Schallplatten aus der Zeit des Grammophons (1890 bis 1960), eine imposante Selektion historischer Abspielgeräte, sowie zugehörige Memorabilia besichtigt werden. Die Individualführungen von Andreas Schmauder dauern je nach Grad der Interessen 60 bis 90 Minuten.

Wo: Phonopassion, Bohrerstraße 7, 79289 Horben, www.phonopassion.de

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 12, 14 und 16 Uhr

Anmeldung / Kosten: Kostenlose Tickets und Anmeldung ausschließlich via https://freiburg-subculture.reservix.de/events. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Freiluftgalerie: Black Forest Industries

Die Freiburger Jungs Marsen Frankenstoner, Herr Alexander, Baumi und Hank Strummer eint neben der Liebe für Bands und Livemusik auch die Leidenschaft für Grafik, Geruch frischer Farbe und Siebdrucken. Zusammen bilden sie das Kollektiv Black Forest Industries, beheimatet im Stadtteil Brühl. Dort produzieren sie „south germanys finest screen printed gig posters“. Eine Selektion der stets auf 39 Exemplare limitierten Drucke können in den der Kunst aufgeschlossenen Schaufenstern der Grünwälderstraße bestaunt werden. Band-Poster von u.a. Sharon Jones, Boysetsfire, NOFX, Bad Religion, The Sonics, Melvins, DAF…

Wo: Schaufenster der Grünwälderstraße, 79098 Freiburg

Wann: 24/7 ab Samstag 9. Oktober 2021

Spotting: Eintritt frei. Keine Voranmeldung nötig. Diese Veranstaltung findet im öffentlichen Raum statt. Falls der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gilt Maskenpflicht.

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Lesung: Klaus Theweleit

Der Freiburger Literaturwissenschaftler, Kulturtheoretiker und Schriftsteller Klaus Theweleit hat nicht nur ein Buch über Bob Dylan (2011, How does it feel: das Bob-Dylan-Lesebuch) geschrieben. Nein, noch besser - Klaus Theweleit hat ein Buch über Jimi Hendrix geschrieben. Eine Biographie. Erschienen 2008 und leider längst vergriffen. Beglaubwürdigt von Audio- und Video-Einspielungen, liest der gerade im September 2021 mit dem Adorno-Preis* Ausgezeichnete aus Jimi Hendrix - Eine Biographie.

*für „einen der einflussreichsten und zugleich originellsten Kultur- und Literaturtheoretiker“!

Wo: BAR am Funkeneck, Ferdinand-Weiß-Straße 8, 79106 Freiburg, www.facebook.com/baramfunkeneck

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 19 Uhr

Eintritt / Teilnahme: 10 € inkl. VVK-Gebühr - Tickets ausschließlich via https://freiburg-subculture.reservix.de/events. Resttickets ggf. an der Abendkasse. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Workshop: Stencil-Art

Schablonenkunst, nicht erst seit Banksy eine etablierte Ausdrucksform auf der bunten Palette an Street Art Disziplinen.

In dem künstlerisch-kreativen Workshop vermittelt Steffen Heisch (Pieces of the City, Kulturaggregat e.V., Freiburg) die Techniken und den Umgang mit Stencil und Sprühdose. Konkret, das Ausschneiden von (vorgefertigten) Sprühschablonen mit Hilfe eines Skalpells und das Transferieren auf verschiedene Untergründe mit der Sprühdose.

Alle Materialien werden gestellt. Bitte Kleidung mitbringen / tragen, die schmutzig werden darf.

Wo: Haus der Jugend, Uhlandstraße 2, 79102 Freiburg

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 12 bis ca. 17 / 18 Uhr

Anmeldung / Teilnahme: Ab 16 Jahre. Kursgebühr inklusive Material 20 €. Tickets und Anmeldung ausschließlich via https://freiburg-subculture.reservix.de/events. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Workshop by Bretterbude e.V.: Digital DJ

In dem circa vierstündigen Einsteigerkurs (keine Vorkenntnisse nötig) vermittelt das Team Bretterbude Grundlagen des Auflegens mit digitalen Controllern. Ebenso die Vor- und Nachteile, die solch ein Setup mit sich bringen. Weitergegeben werden auch Tipps zum Musikkauf, Infos zum Harmonic Mixing und wichtiges Wissen zur Beat-Synchronisation - inklusive zugehörigem Button.

Gerne können eigene Tracks auf USB-Stick mitgebracht werden.

Wo: B5 Vereinsheim, Böcklerstraße 5, 79110 Freiburg, www.bretterbu.de

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 16 Uhr

Anmeldung / Teilnahme: Ab 16 Jahre. Kursgebühr freiwillig / Spendenbasis. Anmeldung ausschließlich via https://freiburg-subculture.reservix.de/events. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Intro: Freiburger Nachtkultur-Vereine/Initiativen stellen sich vor

In den letzten Jahren hat proportional zur Rückläufigkeit des Freiburger Nachtlebens eine entgegenwirkende Welle an Vereinsgründungen stattgefunden, deren Existenz und Vorhaben nicht jeder Interessent*in geläufig sein können. Zur kompakten Vereinspräsentation (Moderation: Markus Schillberg) mit anschließender Möglichkeit Gespräche zu führen, Detailinfos einzuholen und Mitgliedschaftsanträge auszufüllen, sind u.a. folgende Vereine/Initiativen angefragt: A-Team Freiburg, Bretterbude e.V., Clubkultur e.V., Corner e.V., femBPM, Freiburger Bookingfonds e.V., IG subKultur, Initiative freie Musikszene Freiburg, Kulturaggregat e.V., Kulturgesichter0761, LocArtista und Multicore e.V.

Wo: MensaBar, Rempartstraße 18, 79098 Freiburg

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 18 - 20 Uhr

Eintritt / Teilnahme: Eintritt frei. Keine Voranmeldung nötig. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Soundinstallation: „8 Mallets II“ by Acimo / Achim Vogel Muranyi

In der Kaiserwache, einem neuen Projektraum des Kulturamts, direkt am Dreisamufer (Ecke Schreiber-/Kaiser-Joseph-Straße), präsentiert und performt Acimo / Achim Vogel Muranyi seine digitale und interaktive Sound-Installation „8 Mallets II“. Eine Wandinstallation mit acht Lichtsensoren, die verschiedene Mallet-Instrumente repräsentieren - in Form von dynamischen Samples, jeweils einzeln auslösbar durch Schatten - bieten Möglichkeiten, eine vorgegebene Minimal Music-Struktur zu gestalten.

Wo: Kaiserwache (ehem. Toilettenhäuschen Kaiserbrücke/Schreiberstraße), Schreiberstraße 1, 79098 Freiburg

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 18 - 22 Uhr / Performance 18:15, 19:15, 20:15 und 21:15 Uhr - jeweils 10 Minuten

Eintritt / Teilnahme: Eintritt frei. Keine Voranmeldung nötig. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Straßenmusik: Freiburger Stadtmusikanten e.V.

Der Freiburger Stadtmusikanten e.V. präsentiert einen Querschnitt, der in der Stadt aktiven Musiker*innen. Im Rahmen des soundcity Festivals werden die Aktivist*innen mit einer kurzen Erklärung des offiziellen Regelwerks - wer darf wann, wo und wie lange mit was - mit Standort, Spielzeit, musikalischer Ausrichtung, Instrument und Kontaktmöglichkeit präsentiert. Auf dem Soundwalk: Alex (Cover-Songs), Bächle Boys (Cover-Songs), Ben Bronson (60er & 70er Evergreens, Blues), Beni Feldmann (Liedermacher), Charlie (Singer/Songwriter), Danjo (Folk, Blues, Country, Rock), Ralf (Didgeridoo), The Brothers Honeywell (Country-Rock), Theodore Von (Singer/Songwriter) …

Wo: 12 Standorte, Innenstadt Freiburg

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, 15 - 19:45 Uhr

Spotting: Die Konzerte finden im öffentlichen Raum statt. Falls der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gilt Maskenpflicht.

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Ausstellung: „RebElles“ by Sévérine Kpoti & Sara-Lena Möllenkamp

Mit ihren Solo-Ausstellungen „show:me“ und „Cause Cats Meow“ haben die Künstlerinnen Sévérine Kpoti und Sara-Lena Möllenkamp bereits getrennt voneinander Arbeiten rund um Frauen* auf Bühnen und im Musikbusiness gezeigt. Die erste gemeinsame Schau zeigt neue Fotografien und Collagen auf den 130 Quadratmetern Ausstellungsfläche des frisch bezogenen ZeitRaums – direkt neben dem FreiZeichen. „RebElles“ versteht sich als Auflehnung gegen männlich dominierte Kunstwelten, in einer heteronormativ geprägten Gesellschaft und möchte den Scheinwerfer auf die vielen FLINTA*-Künstlerinnen der Stadt lenken.

Wo: ZeitRaum by FreiZeichen, Haslacher Straße 43, 79115 Freiburg, www.artik-freiburg.de

Wann: Samstag 9. Oktober 2021, ab 18 Uhr (Vernissage)

Eintritt / Teilnahme: Eintritt frei. Keine Voranmeldung nötig. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Hörspiel: Der Weltensegler – Surround Weltraum-Abenteuer

Ein 66minütiges Weltraum-Abenteuer im Surround-Hörspiel-Format, visuell komplettiert mit einer Kollage aus Lo-Fi-Video-Samples. Die von den deutschen Star-Trek/Wars-Synchronstimmen - Spock, Prinzessin Leia, Data, Captain Picard und Luke Skywalker - gesprochenen Parts wechseln sich ab, mit elektronischen Kompositionen. Produziert wurde das psychonautische Hörspiel von dem deutsch-schweizerischen Team um Yorick Niess, Marcus Vetter und Ludger Kreilos-Erichsen - erschienen 1999 auf dem Freiburger Label Lab Records.

www.weltensegler.world

Wo: Planetarium, Bismarckallee 7g, 79098 Freiburg, www.planetarium-freiburg.de

Wann: Sonntag 10. Oktober 2021, 19:30 Uhr (Dauer 66 Minuten)

Anmeldung / Teilnahme: 7,50 € inkl. VVK-Gebühr - Tickets ausschließlich via https://freiburg-subculture.reservix.de/events. Resttickets ggf. an der Abendkasse. Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Regel, Kontaktnachverfolgung sowie Maskenpflicht.

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Tag der Ausbildung online

am Donnerstag, 7. Oktober, von 10 bis 16 Uhr auf www.wirliebenfreiburg.de

Ab Montag, 27. September, können sich Interessierte einen persönlichen Termin zu einem Live-Gespräch zu sichern - Anmeldung unter www.freiburg.de/tagderausbildung

Über vierzig verschiedene Ausbildungsberufe bieten die Stadtverwaltung und ihre Gesellschaften an. Einen umfassenden Überblick bietet in diesem Jahr der Tag der Ausbildung, der aufgrund der Corona-Pandemie am Donnerstag, 7. Oktober, von 10 bis 16 Uhr online unter www.freiburg.de/tagderausbildung stattfindet. Dort finden Interessierte Videos sowie die Möglichkeit zum Live-Gespräch mit dem städtischen Team der Zentralen Ausbildungsleitung.

Ab Montag, 27. September, ist es außerdem möglich, sich online einen persönlichen Termin zu einem Live-Gespräch über die unterschiedlichen Ausbildungsberufe, Studiengänge oder Freiwilligendienste auf www.freiburg.de/tagderausbildung zu sichern.

Der Tag der Ausbildung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie interessierte Jugendliche und Eltern. Nach der Ausbildung haben qualifizierte Absolventinnen und Absolventen gute Chancen, in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis bei der Stadt übernommen zu werden. Aber auch wer nicht bei der Stadt oder ihren Gesellschaften unterkommt, hat erfahrungsgemäß gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. Denn die Qualität der städtischen Ausbildung ist weithin anerkannt.

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Lost in Corona? Eine Generation in der Warteschleife

Die Online-Veranstaltung „Lost in Corona“ am Donnerstag, 30. September von 14.30 bis 16.00 Uhr nimmt die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Generation der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Blick, die die Schule beendet haben und jetzt den Weg ins Berufsleben suchen. Das Online-Gespräch soll die Herausforderungen deutlich machen, vor denen Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen stehen. Welche zusätzlichen Anstrengungen sind nötig, um zu verhindern, dass die Pandemie eine verlorene Generation hinterlässt?

Das Online-Gespräch findet in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de.

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