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Freitag, 15.Oktober 2021 Uhr

 
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Gewinnspiele 

Freikarten für Junges Theater Freiburg

Freikarten für Junges Theater Freiburg
Clara Schulze-Wegener / Foto: Marc Doradzillo (c) Theater Freiburg

Wir verlosen 2 x 2 Freikarten für das Junge Theater Freiburg und das Stück "WIE DER WAHNSINN MIR DIE WELT ERKLÄRTE" am Samstag, 23.10.2021 // 19:00 - 20:20 Uhr. Um an dieser Verlosungen teilzunehmen, bitte bis 17.10.2021 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel Erfolg!

WIE DER WAHNSINN MIR DIE WELT ERKLÄRTE

NACH DEM ROMAN VON DITA ZIPFEL
BÜHNENFASSUNG VON BENEDIKT GRUBEL UND MICHAEL KAISERE

Die zwölfjährige Lucie beschließt, dass sich etwas ändern muss. Zuhause ist es unerträglich geworden, seit der neue Lebensgefährte ihrer Mutter eingezogen ist. Der Michi. Früher, als noch Bernie bei ihnen gewohnt hat, war alles anders. Besser. Daher rechnet Lucie es durch: Wenn sie den gut bezahlten Gassiegeh-Job (20€ / Stunde!) annimmt, dauert es nur noch siebeneinhalb Tage, bis sie genug Geld hat, um nach Berlin reisen zu können. Zu Bernie. Weg vom Michi. Die Sache hat nur einen Haken: Der Hund, um den es geht, ist tot. Sein (Ex-)Herrchen, ein verschrobener alter Mann namens Klinge, sucht in Wirklichkeit einen Ghostwriter für ein durchgeknalltes Kochbuch. Lucie glaubt zunächst kein Wort, als er ihr Rezepte mit Zutaten wie Drachenherzen und Einhornknochen diktiert. Rezepte, die angeblich Kräfte besitzen. Ja, ja. Alles klar.

Aber besteht nicht vielleicht doch die Möglichkeit, dass der Liebeszauber des magischen Ketchups bei Marvin Wirkung zeigen könnte? Also, rein theoretisch, versteht sich ...

Dita Zipfel wurde für ihr Jugendbuchdebüt u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 ausgezeichnet. Rund um die Premiere planen wir mit der Autorin und dem Literaturhaus Freiburg Lesungen und Workshops.

Freiburger Theater, Junges Theater
Samstag, 23.10.2021 // 19:00 - 20:20
sowie Sonntag, 24.10.2021 // 18:00 - 19:20

zum Bild oben:
WIE DER WAHNSINN MIR DIE WELT ERKLÄRTE
Clara Schulze-Wegener
Foto: Marc Doradzillo
(c) Theater Freiburg

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Verschiedenes 

Sanierung und Erweiterung der Mensa der Technischen Fakultät der Uni Freiburg

Sanierung und Erweiterung der Mensa der Technischen Fakultät der Uni Freiburg
Künftige Mensa der Techn.Fakultät der Uni Frbg (c) L I N K 3 D (Matthias Link)

Die Mensa auf dem Campusgelände der Universität Freiburg wird im laufenden Betrieb saniert, umstrukturiert und erweitert. Das Ministerium für Finanzen hat dafür nun die Baufreigabe erteilt.

Finanzminister Dr. Danyal Bayaz: „Wir investieren in den Klimaschutz und machen das Gebäude klimafreundlicher und energieeffizienter.“

Die Fassade erhält eine moderne Mehrscheibenverglasung und das Dach wird energetisch verbessert. Produktionsküche und Speisesaal werden künftig von einer Lüftungsanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung versorgt.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Der direkte Austausch unter den Studierenden auch außerhalb von Vorlesungen und Lehrveranstaltungen ist eine ganz zentrale Komponente des Hochschullebens. Mit dem Ausbau der Mensa und der neuen Cafeteria werden den Studierenden zusätzliche Arbeits-, Aufenthalts- und Kommunikationsflächen geboten.“

Die Mensa auf dem Flugplatzareal befindet sich in dem ehemaligen Casino- und Mannschaftsgebäude der französischen Streitkräfte. Das zweigeschossige Gebäude aus den 1950er Jahren wurde 1995 provisorisch für eine Ausgabe-Mensa im 1. Obergeschoss umgebaut. Nun wird die Mensa ins Erdgeschoss verlagert und erhält eine moderne Küchentechnik. Auf einer Gastraumfläche von rund 290 Quadratmetern wird es künftig 270 Sitzplätze geben. Eine erweiterte Gastfläche im Außenbereich ist möglich. Die Flächen im Obergeschoss werden als Cafeteria und studentische Arbeitsplätze weitergenutzt. Die Cafeteria kann so um 80 auf 350 Sitze erweitert werden und unabhängig vom Mensabetrieb geöffnet sein.

Das Land investiert in die Umstrukturierung und Erweiterung der Mensa am Flugplatz in Freiburg rund 6,1 Millionen Euro. Davon werden rund 1,47 Millionen Euro vom Studierendenwerk Freiburg finanziert. Betreut wird die Baumaßnahme durch das Amt Freiburg des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg, das auch die Architektenleistungen im Projekt übernimmt. Die Arbeiten sollen bis Anfang 2023 fertig gestellt sein.





Veranstaltungen 

Wettbewerb „Jugend testet 2022“

Wettbewerb „Jugend testet 2022“

Neue Runde startet jetzt

Welcher Korrekturstift trocknet am schnellsten? Sind feste Duschseifen besser als das Duschgel aus der Flasche? Welcher Online-Shop hat den besten Kundenservice? Wie fit machen Fitness-Apps? Fragen wie diese können Schülerinnen und Schüler beim Wettbewerb „Jugend testet“ untersuchen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 12.000 Euro und Reisen nach Berlin. Die Anmeldung ist ab sofort unter jugend-testet.de möglich.

Ob alleine, im Team oder als gesamte Klasse – alle, die zwischen 12 und 19 Jahre alt sind, können beim Wettbewerb mitmachen. Was man dafür braucht? Eine spannende Testidee, genaue Beobachtung und eine nachvollziehbare Dokumentation. Und das Testthema? Das kann nach den eigenen Interessen frei gewählt werden, von Apps über Milchalternativen und Textmarkern bis zu Streamingdiensten und zuckerfreien Kaugummis ist alles möglich. Hauptsache, es passt in eine der beiden Wettbewerbskategorien Produkttests oder Dienstleistungstests. Ein Tipp: Erfahrungsgemäß ist die Konkurrenz bei den Dienstleistungstests weniger groß als bei den Produkttests.

Was gibt’s zu gewinnen? Für die Top 3 in jeder Wettbewerbskategorie winken Preise von 1.500 bis 2.500 Euro und Reisen nach Berlin. Daneben gibt es zahlreiche Sach- und Anerkennungspreise.

Wie geht’s los? Mit der Anmeldung. Interessierte suchen sich eine betreuende Lehrkraft, die das Team anmeldet. Das ist ab sofort bis zum 30. November 2021 möglich unter www.jugend-testet.de.

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Veranstaltungen 

Theater: BRAVO

Theater: BRAVO
BRAVO / Foto: Charlotte (c) Philipp Niggemeier

Zwiegespräche im Spaghettiwesternfachjargon. Oder immer wieder verwirrt nach Cowboylyriklektüre undBorisundSteffi

PREMIERE: Do 23.09. | 20:00 Uhr | Südufer Freiburg
Weitere Termine: Fr 24.09. & Sa 25.09. | jew. 20:00 Uhr | Südufer

„Etwas Zeit, um den Peinlichkeiten zu entkommen. So sitze ich in meinem Wohnzimmer, unter mir der Heimtrainer, vor uns die raue italienische Landschaft, die auch nur so tut, als wäre sie im Wilden Westen. `La noia´ wiederhole ich leise – das heißt Langeweile. Aber immer viel zu tun. Kernkompetenz: Probleme erkennen und die Wirklichkeit umgestalten. Naja, dann halt Sehnsucht. Und all eyes on me. Leidenschaftliche Euphorie statt Mitgefühl.“

Das Bochumer Theaterkollektiv undBorisundSteffi konzipiert seit 2016 Stückentwicklungen, die um die Koexistenz des Banalen und Existenziellen kreisen. Es geht um das Spiel mit Erwartungen, um das Widersprüchliche, um Ambiguität und Ambivalenz, paradox, inkonsistent, den Kontrast, die Diskrepanz. Basta. Es geht um Kitsch – trivial, banal, sentimental. Und um Trash – siehe Wikipedia. Der Inhalt das Leben. Vielmehr noch der Tod.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg und der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg.

MIT
Performance: Charlotte Kath & Lisa Balzer
Regie: Sandra Reitmayer

www.undBorisundSteffi.com

Gefördert von NRW Landesbüro freie darstellende Künste, flausen+ Kopro Förderung des Landes Schleswig-Holstein, Stadt Freiburg

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Verschiedenes 

Bafög: Besser kein Geld verschenken

Ich habe eh keinen Anspruch – das denken viele Studierende über Bafög. Das ist aber oft ein Irrtum. Denn die letzte Gesetzesreform senkte die Hürden an Bafög zu kommen. Deshalb sollten sie genauso wie Azubis und Schüler unbedingt prüfen, ob ihnen eine Förderung zusteht. Dazu rät die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest.

2020 gab es durchschnittlich 556 Euro pro Person und Monat. Wer das Angebot vom Staat nicht wahrnimmt, verschenkt also viel Geld, denn oft muss nicht einmal die Hälfte zurückgezahlt werden. Bei der letzten Bafög- Reform wurden die Freibeträge für das Einkommen der Eltern stufenweise erhöht. Seit August können Eltern noch mal 6 Prozent mehr verdienen. Das heißt: Ein Kind verheirateter Eltern ohne Geschwister kann volles Bafög bekommen, wenn die Eltern rund 35.000 brutto im Jahr verdienen. Maximal bekommen Studierende aktuell 861 Euro im Monat.

Für die Berechnung zählen viele Kriterien. Der Online-Rechner des Studentenwerks Göttingen hilft, die Höhe des Anspruchs zu überschlagen und der Antragsassistent des Bundes, und der Länder, bafoeg-digital.de, erspart das analoge Ausfüllen komplizierter Formblätter.

Wird der Bafög-Antrag abgelehnt, gibt es als Alternativen Stipendien oder Studienkredite. Auch darüber berichtet Finanztest in seiner Oktober-Ausgabe.

Der Report Bafög erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online www.test.de/bafoeg abrufbar.

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Verschiedenes 

Zimmer für Studierende gesucht!

Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

Auch in diesem Jahr suchen wieder viele Studienanfängerinnen und –anfänger zu Semesterbeginn ein Zimmer oder eine Wohnung in Freiburg. Wohnraum ist knapp in Freiburg, nicht nur in Zeiten der Pandemie. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger mit einer Plakatkampagne zu Beginn des Wintersemesters, Wohnraum an Studierende zu vermieten.

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Veranstaltungen 

STORYFELD Freiburg HABEN WIR DIE WAHL?

STORYFELD Freiburg HABEN WIR DIE WAHL?
Grafik: Anton Tal Photography

Donnerstag, 16.09.2021 // 17.30 Uhr und 19.30 Uhr
GASTSPIEL: Umsonst und draußen // Theatervorplatz Freiburg

Storytelling ist das freie mündliche Erzählen von Geschichten ohne Textbuch. Haben wir die Wahl? Welche Tragkraft haben unsere Stimmen? Bei den Kommunal- und Bundestagswahlen - und im Leben?
Viele von uns wünschen sich, wir könnten frei entscheiden und unser Leben positiv verändern.

Das STORYFELD ist eine sinnliche Denkfabrik zu den Themen unserer Zeit - und am 16 September 2021 dreht sich alles um unser Wahlverhalten. Jede der drei Runden beginnt mit einer Impulsgeschichte vom STORYFELD Team Freiburg-Berlin. Dann teilt das Publikum im kleinen Kreis seine eigenen Geschichten. Eine Gruppe pro Runde darf dann von ihrem Platz aus - oder auf der Bühne - eine Geschichte erzählen, die sie für besonders wichtig hält. Fast 10 Millionen Menschen dürfen am 26 September nicht wählen, weil sie keinen deutschen Pass haben. Damit sind sie vom demokratischen Entscheidungsprozess ausgeschlossen, obwohl sie im Durchschnitt bereits mehr als 15 Jahren in Deutschland leben, arbeiten, zur Gemeinschaft beitragen. Im STORYFELD werden Menschen ohne Wahlrecht ebenso zu Wort kommen wie diejenigen, die durch die Ausübung ihrer demokratischen Rechte bereits viel Positives in Freiburg bewegt haben.

Mit Live-Musik, einer symbolischen Abstimmung und viel ernsthaftem Erzählspaß ist das STORYFELD ein unterhaltsames und erkenntnisreiches Erlebnis. Hier entsteht durch Storys Neues! Das STORYFELD ist ein dreijähriges Projekt der Storytelling Arena, einem Erzählkunst-Kollektiv mit Sitz in Berlin. Jede Reihe besteht aus Veranstaltungen in 8 Städten und 8 Regionen im ganzen Land zum gleichen Thema.

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Verschiedenes 

„Ich bin selbständiger geworden“

„Ich bin selbständiger geworden“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

Interview mit einer Teilnehmerin eines Freiwilligen Sozialen Jahres

Nach ihrem Abi begann Sarah (19) ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. Wir haben mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen.

Wie sind Sie ausgerechnet auf eine Werkstätte für Menschen mit Behinderung gekommen?

Sarah: Meine Eltern arbeiten beide mit Menschen mit Behinderung zusammen, daher war mir der Beruf nicht fremd. Und da ich nach dem Abi nicht sofort studieren, sondern lieber etwas Soziales machen und gleichzeitig etwas Geld verdienen wollte, bin ich auf die Caritaswerkstätte gekommen. Nach einem Praktikumstag war ich mir dann sicher, dort mein FSJ zu machen.

Was genau machen Sie in der Werkstätte?

Sarah: Ich bin im Berufsbildungsbereich der Werkstätte eingeteilt. Die Aufgaben dort sind sehr unterschiedlich. Ich bin sowohl in der Einzelförderung von Menschen mit Behinderung, als auch in der Gruppenarbeit tätig. Ich assistiere und unterstütze die Menschen in der Werkstätte. Wir lernen zum Beispiel gemeinsam gängige Computerprogramme, um die Menschen mit Behinderung auf Tätigkeiten in der Verwaltung vorzubereiten.

Haben Sie dabei einen eigenen Gestaltungsspielraum?

Sarah: Ja, ich habe einen großen Spielraum, eigene Ideen einzubringen. Wir besprechen uns morgens im Team, wer was macht. Meine Vorschläge werden dort besprochen und berücksichtigt. Die Kolleginnen und Kollegen sind für mich da, wenn ich Hilfe brauche, sie geben mir aber auch die Möglichkeit, sehr eigenständig zu arbeiten.

Wir war der Übergang zwischen Schule und Einstieg ins FSJ für Sie?

Sarah: Am Anfang fiel es mir etwas schwer, mich an den neuen, anderen Alltag zu gewöhnen. Nach einem Arbeitstag in der Werkstätte war ich in den ersten Wochen schon manchmal sehr k.o. Ein Arbeitstag ist anders anstrengend, als ein Schultag. Hinzu kommt, dass ich nicht mehr zu Hause wohne und jetzt selbst für meinen Haushalt verantwortlich bin. Ich muss selbst die Wäsche waschen, kochen und alle diese Dinge. Aber mittlerweile ist das alles kein Problem mehr.

Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich persönlich verändert oder weiterentwickelt haben?

Sarah: Auf jeden Fall. Ich bin viel selbständiger geworden und übernehme mehr Verantwortung für mich und andere. Ich habe jetzt auch einen ganz anderen Blick auf Menschen mit Behinderung und darauf, wie sie von der Gesellschaft wahrgenommen werden. Ich habe jetzt viel mehr Verständnis für die Probleme, mit denen sie im Alltag konfrontiert sind.

Welche Eindrücke nehmen Sie aus dem FSJ für sich oder für Ihre Berufswahl mit?

Sarah: Es war gut, nach dem Abi erst mal praktische Berufserfahrung zu sammeln, zu lernen, sich in ein Team zu integrieren, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Das sind alles Erfahrungen, die ich hier jeden Tag mache und von denen ich immer profitieren werde, egal was nach dem FSJ kommt.







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