Prolix Studienführer - Freiburg
Montag, 01.Mšrz 2021 Uhr

 
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Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienf√ľhrers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienf√ľhrer


Veranstaltungen 

Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF) - digital

Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF) - digital
(c) FWTM

Internationale Fachmesse f√ľr B√ľhnenproduktionen, Musik und Events
18. ‚Äď 20. Januar 2021, Messe Freiburg

IKF.digital 2021 - Tickets ab 18. Dezember erhältlich

In der Kultur- und Kreativbranche ist es ‚Äď angesichts erschwerter √§u√üerer Bedingungen ‚Äď wichtiger denn je, im Austausch miteinander zu bleiben, sich zu vernetzen, sich Inspirationen zu holen und die Anbahnung von Gesch√§ften voranzubringen. Die IKF.digital bietet sich hier als geeignete und, gerade in der Zeit der Pandemie, sichere Plattform an. Daniel Strowitzki, Gesch√§ftsf√ľhrer der FWTM w√ľnscht sich daher, ‚Äědass das digitale Angebot intensiv genutzt und in der Zeit vom 18. ‚Äď 20. Januar 2021 unter www.kulturboerse-freiburg.de ein reger, aktiver Austausch zwischen Ausstellern, K√ľnstlern und Fachpublikum stattfinden wird.‚Äú

Ab 18. Dezember k√∂nnen √ľber die Website der IKF Online-Tickets √† 33,00 ‚ā¨ f√ľr den Besuch der IKF.digital gekauft werden. Nach anschlie√üender Registrierung ist der Zugang zu einem passwortgesch√ľtzten Bereich ge√∂ffnet, in dem die Teilnahme an allen Angeboten der IKF.digital m√∂glich ist.

Dabei k√∂nnen registrierte Teilnehmer untereinander Kontakt aufnehmen, alle Aussteller und deren Angebote sehen sowie sich √ľber einen Online-Terminkalender zu Meetings im Videochat verabreden. K√ľnstler, die bei der 33. IKF live vor Ort f√ľr einen Showcase vorgesehen waren, k√∂nnen an prominenter Stelle ihre Videos pr√§sentieren.

Die Kommunikation funktioniert in alle Richtungen: Selbstredend haben auch Aussteller und K√ľnstler die Gelegenheit, mit registrierten Fachbesuchern in Kontakt zu treten.

Das umfangreiche Online-Rahmenprogramm, bestehend aus Seminaren, Vortr√§gen und Talks zu aktuellen und branchenrelevanten Themen, bietet zahlreiche Gelegenheiten, neue Impulse zu erhalten. Das inhaltliche Spektrum ist breit gef√§chert. So kann man u. a. nicht nur etwas √ľber ‚ÄěVertragsrecht in Corona-Zeiten‚Äú, ‚ÄěVirtuelle Events & Kollaborationen‚Äú, ‚ÄěStrategische Planung in Krisen f√ľr Veranstalter und K√ľnstler‚Äú und ‚ÄěVeranstaltungssicherheit in Coronazeiten‚Äú erfahren, sondern auch die neuesten ‚ÄěF√∂rderprogramme der Initiative Musik‚Äú und ‚ÄěNeue Fundraising-Modelle‚Äú kennenlernen. Erg√§nzt wird das Programmangebot durchmehrere Vortr√§ge und Kurzpr√§sentationen neuer Projekte aus den Bereichen ‚ÄěTheater im √Ėffentlichen Raum‚Äú und ‚ÄěZeitgen√∂ssischer Zirkus‚Äú.

Susanne G√∂hner, Projektleiterin der IKF, ist davon √ľberzeugt, ‚Äědass die IKF auch in ihrer digitalen Ausgabe f√ľr die Branche ein zentraler, inspirierender Treffpunkt sein wird.‚Äú

Weitere Details zur IKF.digital können ab 18. Dezember unter www.kulturboerse.de nachgelesen werden.

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Verschiedenes 

Hörbuchtipp: Barack Obama "Ein verheißenes Land"

Hörbuchtipp: Barack Obama "Ein verheißenes Land"

Gelesen von Andreas Fröhlich und mit Originalton Barack Obama
√úbersetzt von Sylvia Bieker, Harriet Fricke, Stephan Gebauer, Stephan Kleiner, Elke Link, Thorsten Schmidt

In diesem mit Spannung erwarteten ersten Band seiner Pr√§sidentschaftserinnerungen erz√§hlt Barack Obama die Geschichte seiner unwahrscheinlichen Odyssee vom jungen Mann auf der Suche nach seiner Identit√§t bis hin zum f√ľhrenden Politiker der freien Welt. In erstaunlich pers√∂nlichen Worten beschreibt er seinen politischen Werdegang wie auch die wegweisenden Momente der ersten Amtszeit seiner historischen Pr√§sidentschaft ‚Äď einer Zeit dramatischer Ver√§nderungen und Turbulenzen.

Obama nimmt die Leser und Leserinnen mit auf eine faszinierende Reise von seinem fr√ľhesten politischen Erwachen √ľber den ausschlaggebenden Sieg in den Vorwahlen von Iowa, der die Kraft basisdemokratischer Bewegungen verdeutlichte, hin zur entscheidenden Nacht des 4. Novembers 2008, als er zum 44. Pr√§sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gew√§hlt wurde und als erster Afroamerikaner das h√∂chste Staatsamt antreten sollte.

Sein R√ľckblick auf seine Pr√§sidentschaft bietet eine einzigartige Reflexion √ľber Ausma√ü und Grenzen pr√§sidialer Macht und liefert zugleich au√üergew√∂hnliche Einblicke in die Dynamik US-amerikanischer Politik und internationaler Diplomatie. Wir begleiten Obama ins Oval Office und in den Situation Room des Wei√üen Hauses sowie nach Moskau, Kairo, Peking und viele Orte mehr. Er teilt seine Gedanken √ľber seine Regierungsbildung, das Ringen mit der globalen Finanzkrise, seine Bem√ľhungen, Wladimir Putin einzusch√§tzen, die Bew√§ltigung von scheinbar un√ľberwindlichen Hindernissen, um das Gesetz f√ľr eine allgemeine Gesundheitsversorgung zu verabschieden. Er beschreibt, wie er mit US-Gener√§len √ľber die amerikanische Strategie in Afghanistan aneinanderger√§t, die Wall Street reformiert, wie er auf das verheerende Leck der Bohrplattform Deepwater Horizon reagiert und die Operation ‚ÄěNeptune‚Äôs Spear‚Äú autorisiert, die zum Tode Osama bin Ladens f√ľhrt.

¬ĽEin verhei√üenes Land¬ę ist ungew√∂hnlich intim und introspektiv ‚Äď die Geschichte eines einzelnen Mannes, der eine Wette mit der Geschichte eingeht, eines community organizer, dessen Ideale auf der Weltb√ľhne auf die Probe gestellt werden. Obama berichtet offen vom Balanceakt, den es bedeutet, als Schwarzer Amerikaner f√ľr das Amt zu kandidieren und damit die Erwartungen einer Generation zu schultern, die Mut aus der Botschaft von ‚ÄěHoffnung und Wandel‚Äú gewinnt, sowie den moralischen Herausforderungen von Entscheidungen auf h√∂chster Ebene zu begegnen. Er spricht freim√ľtig √ľber die Kr√§fte, die sich ihm in In- und Ausland entgegenstellten, gibt ehrlich Auskunft dar√ľber, wie das Leben im Wei√üen Haus seine Frau und seine T√∂chter pr√§gte, und schreckt nicht davor zur√ľck, Selbstzweifel und Entt√§uschungen offenzulegen. Und doch verliert er nie den Glauben daran, dass innerhalb des gro√üen, andauernden amerikanischen Experiments Fortschritt stets m√∂glich ist.

In diesem wunderbar geschriebenen und eindr√ľcklichen Buch bringt Barack Obama seine √úberzeugung zum Ausdruck, dass Demokratie kein Geschenk des Himmels ist, sondern auf Empathie und gegenseitigem Verst√§ndnis gr√ľndet und Tag f√ľr Tag gemeinsam geschaffen werden muss.

Mit Original-Ton von Barack Obama, der mit diesen Passagen sehr persönlich zu hören ist: Die Widmung an seine Frau Michelle und an seine Töchter, zwei Gedichte und das Vorwort.

der H√∂rverlag 2020, 4 CDs (MP3), 38h 5min, ‚ā¨ 42,00 (D), 43,20 (A) / SFr 55,50
ISBN 978-3-8445-2965-4





Verschiedenes 

Gleichgeschlechtliche Beziehungen und häusliche Gewalt in Namibia

In Namibia k√§mpfen Frauen* und LGBTIQs f√ľr die Ankerkennung ihrer Rechte. Dabei machen sie auf vielen Ebenen sichtbar, welche Repressionen, institutionellen Diskriminierungen und Alltagsaggressionen sie erfahren und nicht l√§nger hinnehmen wollen. Um die Sichtbarkeit von Frauen* und LBTIs in der namibischen √Ėffentlichkeit zu st√§rken und auf ihre Belange und Rechte aufmerksam zu machen, gehen Aktivist*innen auf die Stra√üe, organisieren Festivals, schreiben Schattenberichte, ver√∂ffentlichen B√ľcher, lancieren Bildungsprogramme.

Eine von ihnen ist Liz Frank, die Programmkoordinatorin des Women‚Äės Leadership Centre. Der s√ľdnordfunk sprach mit ihr unter anderem √ľber die (kolonialen) Urspr√ľnge von Homophobie und Frauen*- & Lesbenfeindlichkeit in Namibia. ‚Ėļ Ein Interview von Martina Backes ...

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Verschiedenes 

#TAKECARE-RESIDENZEN

#TAKECARE-RESIDENZEN
Vanessa Valk: Hundeherz1 (c) Julia Pogerth

DER FONDS DARSTELLENDE K√úNSTE KOOPERIERT MIT FLAUSEN+ UND DEM E-WERK FREIBURG
K√ľnstler*innen- und Arbeitsstipendien vom 01.12.2020 ‚Äď 31.03.2021

F√ľr das F√∂rderprogramm #TakeCareResidenzen kooperiert flausen+ und sein Netzwerkmitglied E-WERK Freiburg mit dem Fonds Darstellende K√ľnste, um mit seinem Stipendiennetzwerk flausen+ freischaffende K√ľnstler*innen zu unterst√ľtzen.

#TakeCareResidenzen hat zum Ziel, ausgew√§hlte, frei produzierende K√ľnstler*innen und Gruppen, die durch die Covid-19 Pandemie und die Einschr√§nkungen im kulturellen Sektor existenziell betroffen sind, f√ľr jeweils mindestens zwei Monate zu begleiten und zu st√§rken.

Das F√∂rderprogramm #TakeCareResidenzen ist Teil des #TakeThat-Ma√ünahmenpakets des Fonds Darstellende K√ľnste, das im Rahmen von NEUSTART KULTUR ‚Äď das Zukunftsprogramm f√ľr den Kulturbereich der Beauftragten der Bundesregierung f√ľr Kultur und Medien (BKM) ‚Äď initiiert wurde.

‚ÄěDas Stipendienprogramm flausen+ hat uns mit seiner langj√§hrigen F√∂rderstruktur √ľberzeugt. Es setzt sich bundesweit vor allem f√ľr K√ľnstler:innen abseits von Ballungsgebieten ein, die zu vielen F√∂rderprogrammen einen schwierigeren Zugang haben. Diese K√ľnstler:innen in der Fl√§che m√∂chten wir noch besser erreichen, daher freuen wir uns sehr √ľber diese Zusammenarbeit.‚Äú
Holger Bergmann, Gesch√§ftsf√ľhrer des Fonds Darstellende K√ľnste

Erm√∂glicht durch NEUSTART KULTUR, dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung f√ľr Kultur und Medien, f√ľhrt der Fonds Darstellende K√ľnste die erfolgreiche #takecare-Initiative zur St√§rkung der durch bundesweite Ausf√§lle betroffenen frei produzierenden K√ľnstler*innen nun mit dem Programm #takecare aktualisiert und in breitenwirksamer Form weiter. Die stipendienartige F√∂rderung richtet sich an bundesweit bemerkenswerte frei produzierende darstellende K√ľnstler*innen und hat die k√ľnstlerische Weiterentwicklung in der gegenw√§rtigen Situation zum Ziel. Der Fonds f√∂rdert die vielgestaltige Arbeit freischaffender K√ľnstler*innen in der frei produzierenden bundesdeutschen Tanz- und Theaterlandschaft in Kooperation mit knapp 40 freien Produktionsh√§usern, die ebenfalls #takecare-F√∂rderungen in Form von Residenz-Stipendien vergeben und tr√§gt damit zur Sicherung bundesweit honorierten und kontinuierlichen k√ľnstlerischen Schaffens in den Freien Darstellenden K√ľnsten bedeutender Einzelk√ľnstler*innen und Kollektive bei ‚Äď auch unter den derzeitig geltenden Rahmenbedingungen.

Das vom theater wrede+ in Oldenburg aufgelegte und initiierte Programm flausen+ ist mittlerweile als bundesweit und international vernetzte Kompetenz be- und anerkannt. flausen+ ist einzigartig in seiner Vernetzung und F√∂rderung von freischaffenden K√ľnstler:innen mit kleinen freien Theatern vor allem abseits von Ballungsgebieten.

29 Theater aus fast allen Bundesl√§ndern unterst√ľtzen innerhalb des Bundesnetzwerks flausen+ 350 K√ľnstler*innen als Partner*innen des Fonds Darstellende K√ľnste mit der F√∂rderung #TakeCareResidenzen. In diesem Rahmen werden bis zu 5.000 Euro an Einzelk√ľnstler*innen bundesweit vergeben. Das daf√ľr vorgesehene Gesamtvolumen betr√§gt 1.740.000 Euro. Die F√∂rderung ist Teil von ‚ÄěNEUSTART KULTUR‚Äú, der finanziellen Unterst√ľtzung der Bundesregierung f√ľr den Kultur- und Medienbereich.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie steht im Mittelpunkt der F√∂rderung die Sicherung der beruflichen Existenz von professionellen K√ľnstler*innen. K√ľnstler*innen werden in ihren Vorhaben von den Residenzh√§usern unterst√ľtzt und so k√∂nnen sich die Verbindungen zwischen K√ľnstler*innen und Theaterh√§usern st√§rken. Dabei bietet die F√∂rderung Freiraum, um neue k√ľnstlerische Arbeits- und Produktionsweisen zu erforschen und neue Formate im Hinblick auf die Corona-Pandemie zu erproben. Aus diesen Forschungsarbeiten k√∂nnen sich ggf. auch Produktionen langfristig entwickeln, die die Spielst√§tten somit ebenfalls nachhaltig f√∂rdern.

‚ÄěWir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Netzwerk ausgew√§hlt wurden, um mit unserem Know-How bei der Koordination, Vernetzung und Beratung zu unterst√ľtzen und somit insbesondere in dieser harten Zeit f√ľr den Kunst- und Kulturbereich zu helfen. Wir wissen, wie unsere Kollegen:innen gerade in kleineren St√§dten und l√§ndlichen Gebieten besonders hart getroffen werden. Das ist f√ľr uns eine gro√üe Wertsch√§tzung unserer Arbeit, die wir in den letzten zehn Jahren mit unserem stetig wachsenden Netzwerk des Stipendienprogramms flausen+ zusammen aufgebaut haben‚Äú, so Winfried Wrede, Modellinitiation und Leitung flausen+.

‚ÄěDar√ľber hinaus finden wir die F√∂rderung von Diversit√§t essenziell, denn wenn auf den politischen B√ľhnen der Welt Ausgrenzung salonf√§hig wird, hat das Theater eine wachsende Verantwortung als Denk- und Freiraum der Demokratie. Um zu einer offenen Gesellschaft beizutragen, muss es Freiheit und Diversit√§t sinnlich erfahrbar machen, nach unkonventionellen Formen suchen und die Menschen miteinander ins Gespr√§ch bringen. Gerade diese gesellschaftliche Funktion von Darstellenden K√ľnsten ist jetzt umso wichtiger und muss mit einer Unterst√ľtzung freischaffender K√ľnstler*innen als Organ der Denkanst√∂√üe und Sprachrohr marginalisierter Gruppen erhalten werden. Das unterst√ľtzen wir mit flausen+ und jetzt auch durch das F√∂rderprogramm des Fonds Darstellende K√ľnste‚Äú, sagt Wrede abschlie√üend.

Das E-WERK Freiburg begleitet bis Ende M√§rz 2021 zw√∂lf Einzelstipendien mit 13 K√ľnstler*innen, die aus allen Genres der professionellen Perfoming Arts zu unterschiedlichen Inhalten forschen und Konzepte entwickeln:

Atischeh Hannah Braun
‚ÄěModellentwicklung f√ľr ein Transkulturelles Jugendtheater‚Äú
Wie sieht ein zeitgemäßes transkulturelles Jugendtheater aus? Wie kann es partizipativ, digital und analog realisiert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Suche von Atischeh Hannah Braun nach dem Gegenstand und Übungsformen zum transkulturellen Theater. Ihre Residenz erforscht die theoretischen und organisatorischen Voraussetzungen dazu, um modellhaft in der Praxis daran zu arbeiten.

Sascha Flocken
‚ÄěOpa stirbt f√ľr sich alleine‚Äú
Sascha Flocken hinterfragt kritisch seine eigene und die gesellschaftliche Perspektive auf Alter, Einsamkeit und Sterben. Wie ver√§ndert Corona unseren moralischen Kompass? Welchen ‚ÄěWert‚Äú hat Alter im Zeitalter des Kapitalismus? Und wie l√§sst sich auch √ľber Gebrechlichkeit und Sterben als demografische Realit√§t tabufrei sprechen ‚Äď in einer Gesellschaft, deren Zukunft das Alter sein wird.

Teresa Grebchenko
‚ÄěObjekt, K√∂rper, K√ľnstliche Intelligenz‚Äú
Teresa Grebchenko forscht an der Schnittstelle zwischen K√ľnstlicher Intelligenz, Schauspiel, Figurentheater und Musik. Was ist das f√ľr ein Spannungsfeld? Wie funktioniert die √úbertragung der
inneren Zustände technisch? Wird Sprache, die man nicht versteht, zur Musik? Was passiert,
wenn man Instrumente wie Puppen animiert, also an der Grenze von KI und analoger Wirkung experimentiert?

Laura Heineke
‚ÄěTanzrecherche Schwingungen‚Äú
W√§hrend ihrer Residenz setzt sich die T√§nzerin und Choreografin Laura Heinecke mit Schwingungen auseinander. Dabei geht sie der Frage nach, wie diese insbesondere in der Optik und Akustik auf den K√∂rper von Performer*innen wirken und welchen Einfluss sie auf die Rezeption des Gezeigten beim Publikum entfalten. Aus den Erkenntnissen leitet sie neue Ans√§tze f√ľr ihre weitere k√ľnstlerische Arbeit ab.

Jan F. Kurth
‚ÄěPrinzip Sequencer‚Äú
‚ÄěPrinzip Sequencer‚Äú ist ein exploratives, solitisches Vorhaben. Ziel ist die Erschaffung eines geschlossenen Kompositions-Systems aus Musik, Sprache, Text, Bewegung, Vortrag und ‚ÄěHilfsmitteln". Das Prinzip ist der elektronischen Musik entnommen. K√∂nnen komplette Theater- oder Tanz-St√ľcke nach ihm aufgebaut werden? Kann es zur Grundlage zuk√ľnftiger Kollaborationen werden?

Oliver Lange
‚ÄěGetting into Media‚Äú
Oliver Lange recherchiert M√∂glichkeiten, digitale Produktionsformen einzusetzen. Er macht sich mit der Einbindung digitaler Technik in den Inszenierungsprozess vertraut. Thematisch nutzt er die Digitalit√§t der sozialen Medien und der Verbreitung von Fakten versus Fake News und Verschw√∂rungsmythen. Er forscht, wie diese Plattformen Inspiration f√ľr Inhalt und inszenatorische Umsetzung bieten k√∂nnen.

Emi Miyoshi
‚ÄěRESTEP‚Äú
In RESTEP recherchiert Emi Miyoshi die facettenreichen Merkmale des traditionsreichen Volkstanzes BON ODORI und versucht, die Energie und Atmosph√§re in eine zeitgen√∂ssische moderne Variante zu √ľbertragen. Dabei reflektiert und arbeitet sie kritisch mit den symbolhaften Bedeutungen und Hierarchien der Bewegungen, die gepr√§gt sind durch allt√§gliche, kulturelle, rituelle und religi√∂se Einschreibung.

Raimund Schall
‚ÄěSt√∂rung‚Äú
Wenn St√∂rungen zum Wirkungsbereich k√ľnstlerischer Arbeit geh√∂ren, r√ľckt die Betrachtung zuk√ľnftiger alternativer (√§sthetischer) Darstellungsverfahren ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Corona fordert uns dazu heraus. St√∂rung wird in diesem Recherchevorhaben nicht als destruktive Gr√∂√üe, sondern auch als konstruktives Prinzip begriffen.

Karolin Stächele
‚ÄěBREAK THROUGH‚Äú
Ein BREAK, um Projekte zu verdauen, zu reflektieren und zu ordnen. Welche Ideen sind in den letzten Produktionen entstanden, welche √ľberleben? Welche k√ľnstlerische Linie entsteht im forschenden Tiefgang und wie l√§sst sich diese in den kommenden drei Jahren sch√§rfen? Und wer unterst√ľtzt mich dabei, meine k√ľnstlerischen Werte nach au√üen zu tragen und sichtbar zu werden? BREAK THROUGH in hard times!

Vanessa Valk
‚ÄěMein Opa und die Marshall-Inseln‚Äú
Eine pers√∂nliche Recherche √ľber meinen Gro√üvater, der als Kolonialherr in Mikronesien war. Ich mochte meinen Opa sehr. Ich habe als Kind viel Zeit mit ihm verbracht. Seine Geschichten √ľber die S√ľdsee und die Menschen dort haben sich in mein Ged√§chtnis eingegraben. Heute habe ich viele Fragen an ihn. War mein Opa Rassist? Oder war er ‚Äěein Kind seiner Zeit‚Äú?

Carla Wierer
‚ÄěInstinkt‚Äú
Was sind ‚ÄěInstinkte‚Äú? Wilde Triebe oder biologische Weisheit? Carla Wierer erforscht das Thema aus unterschiedlichen wissenschaftlichen und k√ľnstlerischen Perspektiven. Im Austausch mit Expert*innen aus Biologie, Verhaltensforschung, Anthropologie und Psychologie beleuchtet sie, wie sich der Instinkt auf gesellschaftliches Leben auswirkt und ihren pers√∂nlichen Schaffensprozess beeinflusst.

Belinda Winkelmann und Ewelina Kotwa
‚ÄěCycles‚Äú
Inspiriert von den mutigen, starken Frauen der aktuellen Weltpolitik werden sich Belinda Winkelmann und Ewelina Kotwa auf t√§nzerischer und choreografischer Ebene mit der weiblichen Kraft und den damit verbundenen Qualit√§ten auseinandersetzen. Dabei stellen sie die Geb√§rmutter ins Zentrum: Die Gaga Technik sowie Body-Mind Centering¬ģ werden Ausgangspunkte ihrer physischen Recherche sein.

‚ÄěDieses umfassende Residenzprogramm ist ein n√§chster Meilenstein in der Entwicklung der k√ľnstlerischen Forschung und auch der F√∂rderung von K√ľnstler*innen f√ľr das E-WERK Freiburg. Auf diese Weise bekommen 13 Kunstschaffende in den Performing Arts des E-WERK die M√∂glichkeit, nicht ergebnisorientiert zu arbeiten, sondern den Fokus auf die Entwicklung neuer Kunstformen, die experimentelle Erprobung und Weiterentwicklung der eigenen Darstellungsformate, Arbeitsfelder, Methoden und Inhalte zu legen.‚Äú
J√ľrgen Eick, Gesch√§ftsf√ľhrender Vorstand

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Veranstaltungen 

Tour 4 Two

Das Studierendenwerk Freiburg organisiert Stadtspazierg√§nge und kleinere Wanderungen f√ľr jeweils zwei Personen

Unser neues Angebot Tour4Two richtet sich an alle Studierende, die Freiburg und die nähere Umgebung besser kennen lernen möchten, aber keine Lust haben, alleine auf Entdeckungstour zu gehen.

Unsere Tours 4 Two f√ľhren zu vielen Insider-Orten in Freiburg oder durch tolle Landschaften in der Region. Au√üerdem vermitteln wir allen Interessierten eine/n Ausflugspartner/in, so dass trotz momentaner Kontaktbeschr√§nkungen niemand alleine losziehen muss.

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Veranstaltungen 

Mensa-To-Go auch in der Mensa Institutsviertel

Mensa-To-Go auch in der Mensa Institutsviertel
Kein Essen vor Ort, nur zur Mitnahme / Foto: Daniel Jäger

Das Studierendenwerk Freiburg bietet ab Montag, 23. November in zwei Mensen ein Essen zum Mitnehmen an

Ab Montag, 23. November bietet das Studierendenwerk Freiburg auch in der Mensa Institutsviertel montags bis freitags von 11.30 ‚Äď 14.00 Uhr ein warmes Mittagessen zum Mitnehmen an. Damit weitet das Studierendenwerk das Essensangebot zum Mitnehmen weiter aus.

F√ľr den Auftakt am Montag ist Pfannengyros vom Schwein, beziehungsweise Sojagyros mit Joghurt-Gurkendip und gebratenem Gem√ľsereis geplant. Au√üerdem stehen vegetarische Gnocchi mit Gem√ľse-Pilzragout und orientalische Falafel, beziehungsweise Kabeljaufilet MSC mit Blattspinat auf der Speisekarte.

Das To-go- Angebot der Mensa Rempartstraße startete am 4. November und wurde begeistert von Studierenden aufgenommen. Durchschnittlich wurden 700 - 800 Essen pro Tag ausgegeben. Zur Auswahl gibt es immer ein Gericht, das auf Wunsch sowohl vegetarisch als auch vegan ausgegeben werden kann.

Das Essen darf nicht vor Ort verzehrt werden und bei der Abholung m√ľssen weiterhin alle erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten sowie ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Das Essen wird in umweltfreundlichen Verpackungen ausgegeben, gerne d√ľrfen aber auch eigene Beh√§lter und Bestecke mitgebracht werden.

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Verschiedenes 

Erneut Bundes-√úberbr√ľckungshilfe f√ľr Studierende in pandemiebedingten Notlagen

Das Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis M√§rz 2021 erneut mit Zusch√ľssen. Insgesamt stehen f√ľr diese Nothilfe 100 Millionen Euro zur Verf√ľgung. Die Nothilfe kann ab sofort ausschlie√ülich online √ľber das zust√§ndige Studierendenwerk beantragt werden.

√úber die Webseite des Studierendenwerks Freiburg kann der Antrag auf √úberbr√ľckungshilfe ab sofort gestellt werden ...

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Veranstaltungen 

Das Studierendenwerk Freiburg bietet Online-Veranstaltungen an

In den Wohnheimen sorgen Advents-Events f√ľr weihnachtliche Stimmung

Aufgrund der Corona-Pandemie und den neuen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung bietet das Studierendenwerk Freiburg Teile seines Veranstaltungsprogramms online an.

Das kulturelle Angebot aus der MensaBar ist online vertreten. An zwei Mittwochabenden im Monat werden Slam-Wettbewerbe und -Konzerte per Livestream √ľber Facebook und Youtube √ľbertragen und k√∂nnen von den Studierenden kostenlos mitverfolgt und von zuhause aus miterlebt werden. Au√üerdem bietet das Veranstaltungsprogramm Studierenden, die gerne einmal selbst auf der B√ľhne stehen m√∂chten ‚Äď wenn auch ohne Live-Publikum - die Chance, genau dies auch in Corona-Zeiten zu tun.

Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg ist online ebenfalls sehr aktiv und bietet insbesondere neuen Studierenden in Freiburg zum Start des rein digitalen Wintersemesters 2020/21 Möglichkeiten, sich zu vernetzen und andere Studierende kennen zu lernen.
Jeden Dienstag gibt es beispielsweise bei Caf√© Mulitilingua Online die M√∂glichkeit, Studierende aus aller Welt zu treffen und neue Sprachen zu √ľben. Auch der Austausch √ľber die Vielfalt an Kulturen kommt dabei nicht zu kurz und bietet ein inspirierendes wie lehrreiches Miteinander. Bei abendlichen Veranstaltungen wie dem Schwarzw√§lder Kirschtorten-Seminar oder einer Badischen Weinprobe, die per Livestream verfolgt werden k√∂nnen, erfahren die Studierenden zudem mehr √ľber die Kultur Freiburgs.

F√ľr weihnachtliche Adventsstimmung in den Studierenden-Wohnheimen wird ebenfalls gesorgt. F√ľr jeden Adventssonntag hat das Studierendenwerk f√ľr die Bewohnerinnen und Bewohner eine kleine kostenlose oder sehr g√ľnstige √úberraschung geplant. Am 1. Advent, Sonntag den 29. November, k√∂nnen die Studierenden einen spannenden Vortrag √ľber vegane Ern√§hrung ‚ÄěVegan ‚Äď Geht? Klar!‚Äú per Zoom mitverfolgen und im Anschluss ihre Fragen an die VEGANREADY Expertin Renate Locherer stellen.

Anmeldeinfos zu den Advents-Events sowie zu allen Online-Veranstaltungen gibt es auf auf der Website des SWFR ...

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