Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 25.September 2020 Uhr

 
Mittagstisch
Prolix-Gastrotipps
ProlixLetter
Ökoplus Freiburg
56plus
lesen-oder-vorlesen
Gruene-quellen
wodsch

 
Kontakt
Werbung
Disclaimer
Datenschutzerklärung
Impressum
 
Tanzschule Fritz

Prolix-Verlag
Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Verschiedenes 

südnordfunk #74: Rechte Gewalt - alltäglich und unsichtbar

Genau wie die neueste Ausgabe der Zeitschrift iz3w beschäftigen auch wir uns im Juli mit dem Thema Rechte Gewalt weltweit. Wir sprechen mit # Sara Haupenthal vom Opferfonds Rechte Gewalt bei der Amadeu-Antonio-Stiftung. Außerdem blicken wir auf Antiziganismus in # Ungarn und bäuerlichen Aktivismus in # Kolumbien, der immer wieder gewaltvoll mit staatlichen und kapitalistischen Interessen clasht.

Mehr




Veranstaltungen 

„Wie schützen wir unsere Grundrecht vor Corona?“

„Wie schützen wir unsere Grundrecht vor Corona?“
Covid-19. Foto: pixabay.com, fernando zhiminaicela, 5065420 | GG. Foto: LpB

Web-Talk-Reihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Zum Web-Talk „Zwischen Meinungsfreiheit und Verschwörungsmythen“ lädt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) an diesem Donnerstag, 9. Juli 2020, von 20.15 bis 21.30 Uhr, ein. Er findet im Rahmen der Reihe „Wie schützen wir unsere Grundrecht vor Corona?“ statt und beschäftigt sich an diesem Abend mit der Verbreitung von Verschwörungserzählungen über das Virus und über die Politik zu seiner Bekämpfung. Wie will und soll man gesellschaftlich und politisch mit Verschwörungserzählungen umgehen? Sind sie gefährlich und beschleunigen sie gesellschaftliche und individuelle Radikalisierungsprozesse? Oder sind sie als grundsätzlich legitim im demokratischen Meinungsstreit zu betrachten und durch Art. 5 des Grundgesetzes „Jeder hat das Recht, seine Meinung … frei zu äußern“ gedeckt? Wo endet in einer Demokratie die Meinungsfreiheit und wie weit muss sie gehen? Zur Diskussion sind zwei Gäste geladen: Die Bürgerrechtlerin, Publizistin und Bloggerin Katharina Nocun und Richard Gutjahr, Moderator, Journalist und Blogger.

Der Zugang zum Web-Talk erfolgt über den YouTube-Kanal der LpB: https://youtu.be/3r7zeXhC-A4. Der Web-Talk wird live gestreamt und anschließend veröffentlicht. Sie sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Weitere Informationen enthält das beigefügte Programm.

Nächste Termine der Web-Talk-Reihe „Wie schützen wir unsere Grundrecht vor Corona?“:

· Donnerstag, 16. Juli 2020, 20.15 bis 21.30 Uhr: „Die Krise trifft nicht alle gleich – Zementiert Corona die Geschlechterungerechtigkeit?“
Zugang zum Web-Talk über https://youtu.be/tJmZuUG9fxo.

· Donnerstag, 23. Juli 2020, 20.15 bis 21.30 Uhr: „Digitale Schule in der Corona-Zeit: Bildungsziel erreicht oder Bildungsungerechtigkeit verschärft?“
Zugang zum Web-Talk über https://youtu.be/AnnhLIvx3hU.

Mehr




Verschiedenes 

Ab sofort können Studierende sich für einen Platz im Wohnheim bewerben

Studierende, die an einer der Freiburger Hochschulen immatrikuliert sind, können sich ab sofort für einen Platz in einem der Wohnheime des Studierendenwerks Freiburg (SWFR) bewerben.

In Freiburg betreibt das SWFR elf Wohnheime, die meisten verfügen sowohl über Einzelapartments als auch über WG-Zimmer.

Die Bewerbung für einen Wohnheimplatz erfolgt online über die Website des Studierendenwerks:
www.swfr.de - >Wohnen - > Wohnheime.

Mehr




Veranstaltungen 

Streitgespräche um Gott und den Menschen in der Corona-Krise

Hochfeldener Dialog – Corona-Update

In der Online-Reihe „Streitgespräche um Gott und den Menschen in der Corona-Krise“ diskutieren am Mittwoch, 15. Juli um 20 Uhr Naturwissenschaftler*innen über die Corona-Krise und deren Konsequenzen für Gesellschaft, Religion und Kirche. Eingeladen zu dieser Online-Veranstaltung sind insbesondere die bisherigen Gäste der „Hochfeldener Dialoge zwischen Naturwissenschaften und Theologie“, aber auch neue am Dialog Naturwissenschaften-Theologie Interessierte.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de oder mail@katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.

Mehr




Verschiedenes 

Bilderset „Menschen im Krieg – Menschen gegen Krieg“ – 40 Fotos für den Frieden

Bilderset „Menschen im Krieg – Menschen gegen Krieg“ – 40 Fotos für den Frieden

Erhältlich jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Mit dem Bilderset „Menschen im Krieg – Menschen gegen Krieg“ legt die Servicestelle Friedensbildung bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein neues Lernmedium für den Einsatz im schulischen wie außerschulischen Unterricht vor. „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ – das gilt in der politischen Bildung ebenso wie in der journalistischen Berichterstattung oder auch in der Werbung. Worauf soll aufmerksam gemacht werden? Was wird gezeigt und was wird bewusst nicht gezeigt? Welche Emotionen werden vermittelt? Welcher Eindruck soll erzielt werden?

Das Bilderset enthält 40 nach friedenspädagogischen Kriterien ausgewählte Fotos. In der 20-seitigen Begleitbroschüre finden sich didaktische Anregungen und Hinweise. Diese knüpfen fächer-, klassenstufen- und schulartübergreifend an den Bildungsplan und ebenso an den „Leitfaden Demokratiebildung“ an. Mit den Fotos gelingt es, sich niederschwellig konkreten Krisen und Konflikten wie dem Syrienkrieg zu nähern – über die Beschreibung, Auswahl und Analyse von Bildern. Kinder und Jugendliche werden angeregt, über Kriegsfolgen nachzudenken und ebenso über Motivationsgründe für Menschen, sich an Kriegen zu beteiligen. Und sie werden angeregt, über Sorgen und Hoffnungen dieser Menschen zu reflektieren und zu überlegen, wie Kriege verhindert und Frieden vorbereitet und erhalten werden kann. Auch in der Erwachsenenbildung kann dieses Bilderset gut eingesetzt werden.

Das Bilderset „Menschen im Krieg – Menschen gegen Krieg – 40 Fotos für den Frieden“ wird von der Servicestelle Friedensbildung bei der LpB in Zusammenarbeit mit „Zeitenspiegel Reportagen Reinhardt & Partner“ aus Weinstadt herausgegeben. Es kostet 16 EURO plus 3 EURO Versandpauschale und kann im Webshop der LpB bestellt werden (www.lpb-bw.de/shop).

Weitere Informationen und Materialien zur Friedensbildung finden Sie auf der Internetseite der Servicestelle ...

Mehr




Verschiedenes 

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage

Jetzt den Antrag für Juli stellen!

Ab sofort können Studierende ihren Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes für den Monat Juli stellen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind.

Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag:
www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

Mehr




Veranstaltungen 

Plausible Klima-Zukünfte der Gesellschaft

Plausible Klima-Zukünfte der Gesellschaft
Kath. Akademie: Engels (c) Klima Campus

Vortrag in der der Reihe „Konturen der nächsten Gesellschaft“

Die Hamburger Soziologin Anita Engels spricht in ihrem Online-Vortrag am Donnerstag, 9. Juli um 19:30 Uhr über gesellschaftliche Folgen des Klimawandels. Engels beschäftigt sich mit folgenden Fragen: Welche Chancen auf Umsetzung haben globale Klimaschutzziele noch? Welche gesellschaftlichen Institutionen geraten durch Klimawandel unter Druck, und welche durch Klimaschutzmaßnahmen? Vertieft Klimawandel gesellschaftliche Ungleichheit, und wird Klimaschutz zum neuen Kulminationspunkt für gesellschaftliche Spaltungstendenzen?

Die Online-Veranstaltung der Katholischen Akademie Freiburg wird in Zusammenarbeit mit dem Studium generale der Universität Freiburg und dem Theater Freiburg über das Video-Konferenz-System Zoom durchgeführt.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de oder mail@katholische-akademie-freiburg.de Sie erhalten dann einen Zugangslink. Anschließend sind die Vorträge zum Nachhören unter www.video-zukunft-gesellschaft.de abrufbar.

Mehr




Verschiedenes 

Kerstin Krieglstein wird Rektorin der Universität Freiburg

Kerstin Krieglstein wird Rektorin der Universität Freiburg
Kerstin Krieglstein / Foto: Patrick Seeger

Senat und Universitätsrat wählen ehemalige Dekanin der Medizinischen Fakultät

Zum 1. Oktober 2020 wird die erste Rektorin in der Geschichte der Universität Freiburg ihr Amt antreten: Senat und Universitätsrat haben Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, Rektorin der Universität Konstanz und ehemalige Dekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt. „Ich danke den Wahlgremien für dieses klare Votum und das damit entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich außerordentlich, die Universität Freiburg in der nächsten Amtsperiode als Rektorin in die Zukunft führen zu dürfen“, sagt Krieglstein.

„Die Findungskommission hat aus den eingegangenen Bewerbungen nach bestem Wissen und Gewissen diejenige Kandidatin vorgeschlagen, die uns mit deutlichem Abstand am geeignetsten für das Amt erschien“, sagt Prof. Dr. Dr. Andreas Barner, Vorsitzender des Universitätsrats und der Findungskommission. „Kerstin Krieglstein verfügt über Erfahrung als Rektorin einer Spitzenuniversität, vertritt mit den Life Sciences einen besonders leistungsstarken Forschungsbereich der Universität Freiburg und steht mit ihrer Vita und Persönlichkeit für die enge Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum. Das Votum der Wahlgremien hat diese Einschätzung bestätigt, und ich bin mir sicher, dass die Universität Freiburg mit ihr als Rektorin eine hervorragende Wahl für die Zukunft getroffen hat.“

Kerstin Krieglstein ist seit 1. August 2018 Rektorin der Universität Konstanz. Sie studierte Chemie und Pharmazie, wurde 1990 an der Universität Marburg in Pharmakologie promoviert und habilitierte sich 1997 in Anatomie und Zellbiologie an der Universität Heidelberg. Nach Professuren an der Universität Göttingen und der Universität des Saarlands folgte sie 2007 dem Ruf auf die Professur für Anatomie an der Universität Freiburg. Deren Medizinische Fakultät wählte sie 2013 zu ihrer ersten hauptamtlichen Dekanin. Dieses Amt hatte sie vom 1. April 2014 bis zu ihrem Wechsel nach Konstanz inne und war damit zugleich Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Freiburg. Darüber hinaus ist sie seit 2007 Mitglied der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften.

„Meine Vision für die Zukunft der Universität Freiburg ist, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und ihre führende Position national und international auszubauen. Dies muss natürlich münden im Erfolg der Exzellenzstrategie in der Förderlinie der Exzellenzuniversitäten in 2026. Daher ist es mir ein Anliegen, die Universität auch mit besonderem Blick auf die zur Stärkung der Spitzenforschung und der universitären Erneuerungsfähigkeit angelegten Leistungsdimensionen zu entwickeln. Darüber hinaus möchte ich die Universität Freiburg im Innovationskreislauf und der Zukunftsfähigkeit des Landes Baden-Württemberg gern sichtbarer und unabdingbar machen“, so Kerstin Krieglstein über ihre Vorhaben für die Universität Freiburg.

„Ich gratuliere meiner Kollegin Kerstin Krieglstein zu ihrer Wahl“, sagt Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg, dessen Amtszeit am 30. September 2020 endet. „Ich wünsche ihr stets eine glückliche Hand und viel Erfolg bei der Aufgabe, die Universität Freiburg in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.“ Schiewer hatte sich nicht um eine dritte Amtszeit beworben. Er kehrt zum 1. Oktober 2020 auf seine Professur für Germanistische Mediävistik zurück.

Das Rektorat Schiewer stehe für den Aufbruch zu einer neuen universitären Kultur unter dem Motto „Connecting Creative Minds, sagt Andreas Barner: „Es hat die Vernetzung mit den Hochschulen und Forschungsinstitutionen in der Region sowie mit strategischen Partnern weltweit intensiviert und mit den Verbünden „Eucor – The European Campus“ und „European Partnership for an Innovative Campus Unifying Regions“, kurz EPICUR, den Aufbau einer europäischen Universität wesentlich vorangetrieben.“ Die Kooperation mit der Fraunhofer Gesellschaft gelte bundesweit als Erfolgsmodell und habe 2015 zur Gründung des gemeinsamen „Leistungszentrums Nachhaltigkeit“ und eines gemeinsamen Instituts für nachhaltige Technische Systeme an der Technischen Fakultät geführt. Das weltweit renommierte Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) habe 2020 dank der Unterstützung des Landes Baden-Württemberg in die Grundfinanzierung überführt werden können. Mit der Eröffnung des Service Center Studiums, der neuen Universitätsbibliothek und der Gründung des University College Freiburg habe das Rektorat Schiewer außerdem die Studienbedingungen modernisiert und der Lehre wegweisende und innovative Impulse gegeben. „In den maßgeblichen internationalen Rankings zählt die Universität Freiburg aufgrund ihrer Leistungsbilanz seit Jahren zur Spitzengruppe deutscher Universitäten – mit besonderem Erfolg in den einschlägigen Förderprogrammen für herausragende Forscherinnen und Forscher in frühen Karrierephasen.“







Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25