Prolix Studienführer - Freiburg
Mittwoch, 19.August 2026 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Soirée 80 ans | Musik & Apéro

Am Montag, den 13. Juli um 18:00 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg die Soirée 80 ans: Musique & Apéro statt.

Seit 80 Jahren bringt das Centre Culturel Français, ehemals Institut Français, ein Stück Frankreich nach Freiburg. Das möchten wir nun bei einem geselligen Abend gemeinsam feiern!

Ob legendäre Chansons, Kultsongs oder Karaoke-Klassiker – am 13. Juli treffen französische und deutsche Hits auf entspanntes Beisammensein, gute Gespräche und ein leckeres Apéro. Gemeinsam singen wir die Songs, die Generationen verbinden, und genießen dabei das französische Savoir-vivre: mit einem Gläschen in der Hand, kleinen Knabbereien und sommerlicher Stimmung.

Begleitend dazu entsteht ein gemeinsamer Zeitstrahl, auf dem persönlichen Erinnerungen, Erlebnisse und Geschichten, die mit Frankreich und der deutsch-französischen Beziehung verbunden werden, ihren Platz finden.

Außerdem wird es Grußworte des neuen Freiburger Kultur- und Sozialbürgermeisters und Vorstandsvorsitzenden des CCFF, Roland Meder geben.

Ein Abend zum Erinnern, Mitmachen, Mitsingen und gemeinsamen Feiern!

Eintritt: frei. Sprache:Deutsch/Französisch. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de.





Verschiedenes 

ZMF 2026: Mit Busshuttle oder Frelo zum Festivalgelände

ZMF 2026: Mit Busshuttle oder Frelo zum Festivalgelände
2016 ZMF: Entspannung (c) Foto K. Polkowski

Vom 15. Juli bis 2. August 2026 findet das Zelt-Musik-Festival (ZMF) statt. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) bietet wieder Shuttlebusse zwischen Munzinger Straße und dem Festivalgelände am Mundenhof an. Ein Zustieg ist auch an den Haltestellen Dehner Gartencenter und Maria-von-Rudloff-Platz.

Die Anreise ist auch mit dem Fahrrad möglich: Neben der festen Frelo-Station bei den Parkplätzen wird eine zusätzliche virtuelle Station direkt am Fahrradparkplatz des Festivalgeländes eingerichtet.

Fahrplan Freitag und Samstag (Tage mit VAG-Nachtverkehr)

Freitags und samstags startet der Busshuttle um 18 Uhr an der Munzinger Straße und endet um 4 Uhr morgens. Dabei fährt bis 1 Uhr mindestens alle 15 Minuten ein Bus. Bei entsprechendem Andrang fahren die Busse öfter.

Zwischen 1 Uhr und 4 Uhr fahren die Busse alle 30 Minuten, immer um .26 und um .56, am Mundenhof ab. Es besteht ein Anschluss auf die Stadtbahnlinie 5 (Maria-von-Rudloff-Platz).

Fahrplan Sonntag bis Donnerstag:

Sonntags bis donnerstags fahren die Shuttlebusse von 18 bis 2 Uhr. Bis 1 Uhr fahren sie ab Munzinger Straße bedarfsorientiert, jedoch mindestens alle 15 Minuten. Wer den letzten Anschluss an die Stadtbahnlinie 5 am Maria-von-Rudloff-Platz erreichen möchte (0.06 Uhr), kann den Shuttlebus ab 23.56 Uhr vom Festivalgelände wählen.

Weitere feste Abfahrtszeiten der Shuttlebusse vom Festivalgelände Richtung Stadt sind um 1 und 2 Uhr. Diese Busse fahren über den Maria-von-Rudloff-Platz und die Munzinger Straße zum Hauptbahnhof.

Vor- und Nachmittagsprogramm

Samstags fährt ein Bus um 13.30 Uhr ab Munzinger Straße; Rückfahrt ab 16 Uhr am Mundenhof. Donnerstags fährt der Shuttle um 13.45 Uhr ab Munzinger Straße, Rückfahrt um 16 Uhr.

Zur Klassikmatinee am Sonntag, 19. Juli, fährt ein Bus um 11.30 Uhr ab Munzinger Straße, Rückfahrt ab Mundenhof um 14.30 Uhr. An den Sonntagen, 26. Juli und 2. August, fährt ein Bus jeweils um 10.30 Uhr ab Munzinger Straße, Rückfahrt um 13.30 Uhr.

Eintrittskarte = Fahrausweis

Das Kombiticket gilt als Fahrkarte im gesamten RVF-Netz – ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Betriebsschluss. Der Shuttlebus ist darin eingeschlossen. Ohne Kombiticket kostet der Shuttlebus zwei Euro pro Fahrt, zahlbar in bar im Bus oder via Mobilticket. RVF-Tickets sowie das Deutschlandticket sind im Shuttle nicht gültig.

Bambinilauf

Am Freitag, 17. Juli, findet der Bambinilauf auf dem ZMF-Gelände statt. Deshalb pendelt der ZMF-Sonderverkehr zwischen 15.30 Uhr und 18.30 Uhr im 30-Minuten-Takt. Abfahrtszeit ist jeweils zur halben und vollen Stunde ab Munzinger Straße. Kinder brauchen in diesem Zeitraum kein Ticket im Shuttlebus.

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Verschiedenes 

Ausleih-Rekord bei Frelo im Juni

Ausleih-Rekord bei Frelo im Juni
Frelo-Station (c) Daniel Jäger

- Statistiken für Freiburg: Aufwärtstrend hält an
- Auch neue E-Frelos sind sehr beliebt

So viel Frelo gab es in Freiburg noch nie: Mit 94.632 Ausleihen hat das Fahrradvermietsystem im Juni die bisherige Bestmarke von Juli 2025 (87.913 Ausleihen) und den Vorjahresmonat (Juni 2025: 77.079) weit übertroffen. Die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) und der Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) hatten das beliebte Vermietsystem im März 2026 auf viele Gemeinden im RVF-Gebiet ausgeweitet. Im Rekordmonat wurden nur die Ausleihen von Stationen im Stadtgebiet Freiburg berücksichtigt und mit denen der Vorjahre verglichen.

Ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt außerdem: Auch die neuen E-Frelos kommen bei den Nutzerinnen und Nutzern sehr gut an. Gerade an heißen Tagen scheinen die akkubetriebenen Fahrräder gefragt, um mit minimalem Kraftaufwand ans Ziel zu gelangen. Insgesamt wurden die E-Frelos im Juni 9.612 Mal ausgeliehen; mehr als jede zehnte Ausleihe war somit elektrisch.

Seit der Einführung von Frelo im Jahr 2019 gab es in jedem Jahr neue Ausleihrekorde. Auch in der ersten Jahreshälfte deuten die Zahlen darauf hin, dass 2026 ein neuer Rekord erreicht wird. Diese Entwicklung zeigt, dass das gemeinsam mit Nextbike betriebene Angebot sehr gut angenommen wird.

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Verschiedenes 

Eure Hände für die Wende: Projekt „Handwerk für den Klimaschutz“ gestartet

Interaktives Exit-Game möchte junge Menschen für den Beruf begeistern

Ob Wärmepumpe im Keller, neues Fenster in der Fassade oder Photovoltaikanlage auf dem Dach: Ohne das Handwerk gelingt die Energiewende nicht. Dafür braucht es qualifizierte Nachwuchskräfte. Die werden allerdings seit Jahren händeringend gesucht. Deshalb haben die Stadt, die Energieagentur Regio Freiburg und die Handwerkskammer Freiburg das Projekt „Handwerk für den Klimaschutz“ ins Leben gerufen.

„Unser Ziel ist es, junge Menschen für Handwerksberufe im Bereich des Klimaschutzes zu begeistern. Wir wollen die Berufsbilder sichtbarer machen und die Wertschätzung dafür steigern. Nur gemeinsam können wir unsere Klimaschutzziele erreichen“, betont Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit.

Handwerkskammerpräsident Johannes Burger ergänzt: „Die Energiewende wird mit den Händen des Handwerks umgesetzt. Deshalb brauchen wir junge Menschen, die Lust haben, anzupacken und die Zukunft aktiv mitzugestalten.“

Ein Schwerpunkt des Projekts liegt auf innovativen Bildungsangeboten für Schulen. Derzeit entsteht ein interaktives „Exit-Game“: Hier lösen Jugendliche gemeinsam spannende Rätsel und Aufgaben rund um den Klimaschutz. Dabei schlüpfen die Teilnehmer*innen in die Rolle von Handwerker*innen und erleben typische Herausforderungen aus dem Berufsalltag hautnah.

Was zunächst wie ein Freizeitspiel klingt, vermittelt auf spielerische Weise wichtige Einblicke in Handwerksberufe im Klimaschutz. Das Angebot richtet sich an Schulklassen der neunten Stufe und soll sie zum Mitmachen, Ausprobieren und Entdecken eigener Interessen motivieren. Ziel ist es, neue Perspektiven aufzuzeigen und das Interesse an klimarelevanten Handwerksberufen zu wecken.

Mehr Informationen gibt es online

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Veranstaltungen 

Filmtipp: Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Filmtipp: Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg
(c) Veranstalter

Frankreich 2026 | Pilgerdrama | Ab 12 Jahren | 113 Minuten
Regie: Yann Samuell |
Darsteller: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey, Maëlle Vidou |

Eine suspendierte Lehrerin, ein wütender Jugendlicher und 2.000 Kilometer Jakobsweg: Yann Samuell erzählt nach wahren Begebenheiten von einer ungewöhnlichen Resozialisierungsmaßnahme, bei der die Schuhe ebenso auf die Probe gestellt werden wie vorgezeichnete Lebensentwürfe… Ein so bewegendes wie unterhaltsames Roadmovie zu Fuß über zweite Chancen, alte Wunden und neue Perspektiven – mit viel Humor, großer emotionaler Kraft und einem bemerkenswerten Blick für die kleinen Momente des Wandels.

Die Lehrerin Fred (Alexandra Lamy) und der rebellische Jugendliche Adam (Julien Le Berre) könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Fred an ihrem zunehmend wankenden, aber geordneten Leben festhält, versucht Adam seiner Vergangenheit aus Pflegeheimen, Schulverweisen und Jugendhaft um jeden Preis zu entkommen. Ein Resozialisierungsprogramm führt die beiden gemeinsam auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Zwischen Streit, Schweigen und unerwarteten Wendungen werden sie gezwungen, sich ihren Problemen zu stellen… Pilgerreisen haben sich längst zu einem eigenen Kino-Subgenre entwickelt. Diesbezüglich erfindet Yann Samuell das Rad also nicht neu, doch findet er einen sehr sympathischen und erfrischend berührenden Zugang zu seiner bewegenden Geschichte, inspiriert von realen Geschehnissen. Im Mittelpunkt stehen die gescheiterte Lehrerin Fred und der straffällige Jugendliche Adam, die widerwillig gemeinsam den Jakobsweg antreten und dabei mehr Ballast mit sich tragen als ihre Rucksäcke. Alexandra Lamy überzeugt als Frau, die selbst Orientierung sucht, während Julien Le Berre dem verletzlichen Adam eine glaubwürdige Mischung aus Wut, Trotz und Sensibilität verleiht. Besonders stark sind die Momente, in denen seine kreative Seite und sein überraschendes Rap-Talent zum Vorschein kommen. Beeindruckende Landschaften, trockener Humor und warmherzige Menschlichkeit – ein ebenso kurzweiliger wie hoffnungsvoller Film, der keine Wunder verspricht, aber wunderschön daran erinnert, dass Veränderung oft mit dem ersten Schritt beginnt.

Läuft im Kandelhof Freiburg

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Veranstaltungen 

Social Media ohne Meta, X und TikTok?!

Kommunikation im digitalen Raum des „Fediversums“

Soziale Medien prägen seit langem den Alltag, politische Diskussionen und die Meinungsbildung. Obwohl Plattformen wie Facebook und Instagram von Meta, X oder TikTok dominieren, gibt es im Schatten der großen Anbieter mit dem sogenannten „Fediverse“ bereits ein alternatives Netzwerkmodell. Es basiert auf offenen Standards und Datensouveränität, wird von den Nutzenden selbst gestaltet und erlaubt zugleich individuelle wie globale Vernetzung.

Am Freitag, 17. Juli von 14 bis 17.30 Uhr laden die Katholische Akademie Freiburg, die Stabsstelle Medienkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Freiburg und freiburg.social e.V. zu Workshop und Diskussion in die Universität Freiburg, KG I, Hörsaal 1224, ein. Im Zentrum stehen Fragen zu Chancen und Herausforderungen, politischen Rahmenbedingungen sowie zur praktischen Umsetzung rund um Plattformen wie Mastodon oder Peer Tube.

Unter anderem werden Ralf Tauscher (freiburg.social) und Dr. Michael Hertl (Erzdiözese Freiburg) als Experten teilnehmen.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

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Veranstaltungen 

Online-Fortbildung: KI im Berufsalltag

Praktische Tools für Frauen im Job

Künstliche Intelligenz (KI) verändert schon heute, wie wir lernen, kommunizieren und arbeiten. Besonders Frauen sind von diesen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt betroffen. Zwischen Sorgen wie Stellenabbau und Chancen wie Entlastung und neuen Gestaltungsspielräumen liegt eine Zukunft, die aktiv mitgestaltet werden kann und von Frauen mitgestaltet werden muss.

Die Kontaktstellen Frau und Beruf Baden-Württemberg und die KI-Allianz Baden-Württemberg/Community-Management Region Ostalbkreis laden deshalb zur Online-Veranstaltung „KI im Berufsalltag – praktische Tools für Frauen im Job“ ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Formats „100 Minuten KI“ am Dienstag, 14. Juli von 17 bis 18.40 Uhr via Zoom statt. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung unter: https://eveeno.com/einhundert-minuten-it_2026.

In 100 Minuten zeigt die Referentin Milena Stegner praxisorientiert, wie KI im Arbeitsalltag eingesetzt werden kann. Die Tei-nehmerinnen erhalten konkrete Beispiele und Anregungen, von Kommunikation und Organisation über Datenanalyse bis zur Selbstständigkeit. Außerdem werden (kostenfreie) Weiterbildungsangebote vorgestellt. Ziel ist es, Frauen für die Potenziale von KI zu begeistern und ihnen konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, damit sie ihre berufliche Zukunft aktiv gestalten können.

Weitere Informationen gibt es bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein unter der Rubrik „Veranstaltungen“ auf der Webseite http://www.frauundberuf-bw.de/freiburg.

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Verschiedenes 

Anpassung der Öffnungszeiten wegen Hitzewelle

- Eine Stunde länger schwimmen im Strandbad und Westbad möglich

Aufgrund des anhaltend heißen Sommers sowie der hohen Zahl an Badegästen werden die Öffnungszeiten von zwei Freibädern ab dem kommenden Wochenende angepasst:

Im Strandbad wird an Tagen mit Hitzegrad 1 (ab 32 Grad) die Öffnungszeit auf 21 Uhr ausgedehnt (statt bisher 20 Uhr). Diese Regelung soll im meistbesuchten Freiburger Freibad bis zum Ende der Sommerferien gelten. Bereits am vergangenen Wochenende wurde dieses Angebot von sehr vielen Badegästen angenommen.

Im Freibad des Westbads wird von Montag bis Freitag die Öffnungszeit generell auf 21 Uhr verlängert – unabhängig vom Hitzegrad. Dort bleibt auch das Hallenbad bis 21 Uhr geöffnet.

Sämtliche Öffnungszeiten und Informationen zu den Freiburger Frei- und Hallenbädern sind unter www.badeninfreiburg.de zu finden.

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