Prolix Studienführer - Freiburg
Samstag, 03.Dezember 2022 Uhr

 
Mittagstisch
Prolix-Gastrotipps
ProlixLetter
Ökoplus Freiburg
56plus
lesen-oder-vorlesen
Gruene-quellen
wodsch

 
Kontakt
Werbung
Disclaimer
Datenschutzerklärung
Impressum
 
Tanzschule Fritz

Prolix-Verlag
Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Veranstaltungen 

Sommerfest im MensaGarten

Sommerfest im MensaGarten
MensaGarten Sommerfest (c) SWFR

Beim Sommerfest im MensaGarten vom 22. bis 24. Juni zeigt das Studierendenwerk Freiburg (SWFR) eine Auswahl seines studentischen Kulturprogramms open air im MensaGarten in der Rempartstraße.

Los geht es am Mi, 22. Juni um 20 Uhr mit Slam, Poesie, Musik, Comedy u.v.m. bei Best of SUPREME. Am Do 23. Juni präsentiert der Internationale Club für Studierende ab 19 Uhr das Kulturfestival KULTOUR PUR, bei dem internationale Studierende die Kulturen ihrer Länder vorstellen. Und am Fr, 24. Juni treten ab 20 Uhr bei Best of LIED.GUT die Gewinner der Acoustic Slams gegeneinander an - das Publikum stimmt ab, wer gewinnt!

Bei Regen findet das Programm in der MensaBar statt.
Infos auf www.swfr.de/veranstaltungen/kalender


Die drei Termine dieser Woche:

Mi, 22. Juni 2022, 20:00 Uhr: Sommerfest im MensaGarten
Best of SUPREME. Slam, Poesie, Musik, Comedy u.v.m.
Eintritt frei

Do, 23. Juni 2022, 19:00 Uhr: Sommerfest im MensaGarten
KULTOUR PUR. Internationales studentisches Kulturfestival
Eintritt frei

Fr, 24. Juni, 20:00 Uhr: Sommerfest im MensaGarten
Best of LIED.GUT. Die besten Acoustic Slam-Künstler aus der MensaBar treten gegeneinander an. Das Publikum wählt den Gewinner.
Eintritt frei

Mehr




Veranstaltungen 

Mehr Machtkontrolle und Gewaltenteilung in der Kirche?

Die Frage nach Macht, Machtkontrolle und Gewaltenteilung in der Kirche diskutieren der Freiburger Kirchenrechtler Georg Bier, der Freiburger Rechtswissenschaftler Matthias Jestaedt, die Berliner Caritasdirektorin Ulrike Kostka und die Göttinger Politologin Tine Stein am Dienstag, 28. Juni um 19.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1.

Diese Frage steht im Zentrum des Reformprozesses „Synodaler Weg“. Die Frage nach Macht und Gewaltenteilung berührt aber auch sehr zentral die Diskussion um den so genannten Dritten Weg: das eigene System des Arbeits- und Tarifrechts der Kirchen in Deutschland. In den letzten Jahren mehren sich die kritischen Stimmen, der Dritte Weg sei unzeitgemäß, ungerecht und undemokratisch, die Mitarbeitendenseite letztlich ohne Macht und Durchsetzungsvermögen.

Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen des Studientages „Immer Sonderrechte für die Kirche?“ am 28./29. Juni in Zusammenarbeit mit der Mitarbeiterseite der „Kommission zur Ordnung des kirchlichen Dienst- und Arbeitsvertragsrechts“ (KODA) im Erzbistum Freiburg statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de

Mehr




Verschiedenes 

Kommerzieller Weltraumtransport – Utopie oder realistische Zukunftsvision?

Kommerzieller Weltraumtransport – Utopie oder realistische Zukunftsvision?
Lars Jaeger © Gsell Photography

Essay von Lars Jaeger

Auf dem Weg zu neuen Weltraumorten und der Nutzung dortiger kommerzieller Möglichkeiten – Eine realistische Zukunftsvision oder eine Vision, die kaum je Realität werden kann?

In den letzten Monaten sorgten kommerzielle Anbieter für Flüge ins All für große Furore: Nach Jahrzehnten der Enttäuschung wegen des fehlenden Fortschritts haben es in den letzten Jahren diverse Gruppen aus dem Privatsektor geschafft, die Raumfahrt wieder in den Vordergrund zu bringen. Tatsächlich glauben heute viele Finanzanalysten, dass die kommerziellen Entwicklungen in der Raumfahrtindustrie kurz davorstehen, den größten Ressourcenabbau in der Geschichte zu starten, und zwar durch Bergbau auf dem Mond, dem Mars und Asteroiden. Ist das wirklich etwas, was uns schon in den nächsten Jahren bevorsteht (viel weiter geht der Horizont der Anleger selten)?

Tatsächlich haben verschiedenen Privatunternehmen wie beispielsweise die Privatfirma SpaceX des Tesla-Gründers Elon Musk endlich mal wieder (das erste Mal seit dem Ende der Space Shuttles) amerikanische Astronauten vom amerikanischen Boden – dem Kennedy Space Center – aus ins All gebracht, wenn auch nur für ein paar Minuten. Das Revolutionäre daran war: Die Astronauten waren zum Teil einfache Menschen, also nicht top-ausgebildete Astronauten. Etwas diskreter wird ein anderes großes private Raumfahrtunternehmen mit dem Namen Blue Origin vom Amazon-Gründer Jeff Bezos mit einer Milliarde Dollar pro Jahr gefördert (dieser kann sich dies ohne weiteres leisten, gilt er doch als reichster Mensch der Welt). Auch diese Firma flog einfache Menschen kurz ins Weltall, darunter Jeff Bezos selbst. Und auch ein drittes Unternehmen, gegründet von einem weiteren Milliardär, Richard Branson, vermochte Touristen – darunter ebenfalls Richard Branson selbst – auf kurze suborbitale Flüge zu schicken: Virgin Galactic. Dieses ist im Übrigen das erste Raumfahrt-Unternehmen, das an der Börse gelistet ist und zwischen Februar und Juni 2021 mit Bewertungen um von ca. 13 Milliarden US Dollar All-Time Highs erreichte, bevor es dann innerhalb von weniger als einem Jahr auf nahezu einen Zehntel dieses Wertes absackte – und damit ein All Time Low der letzten Jahre erreichte. So manche Anleger fragen sich: Ist damit die Aufregung um die neuen privaten Weltraumfahrzeuge vielleicht schon wieder vorbei?

Die von Musk, Bezos und Branson erzeugte Aufregung um diese Flüge ist nur der spektakuläre und öffentlich vermarktete Teil der Nutzung ihrer Raketen. Tatsächlich fliegen alle paar Wochen private Raketen ins erdnahe All, um die Raumstation zu versorgen oder neue Satellitensysteme auszusetzen, da die Regierungen kaum mehr Raketen fliegen. Es gibt zur Zeit etwa 5’700 aktive Satelliten, die die Erde umkreisen, mehr als 10’000 haben bereits ausgedient und sind nun (nicht ganz ungefährlicher) Weltraumschrott, der um die Erde herumschwebt (ab und zu stürzt einer mal auf die Erde zurück). Da dies alles andere als spektakulär ist, wird darüber kaum öffentlich gesprochen. Doch genau damit verdienen die privaten Raketenbetriebe ihr Geld.

Dabei sind die von den drei Milliarden Firmen nur drei unter vielen Anbietern. Unternehmen wie die United Launch Alliance von Lockheed Martin und Boeing oder die europäische Ariane Space bieten ebenfalls ihre Dienste auf diesem Markt an. Zudem drängen neue Anbieter, die weltweit entstehen, immer neue Abschussbasen. Ein großer Teil der Satelliten, die von den Raketen ausgesetzt werden, sammelt im erdnahen Raum, wenige hundert bis eintausend Kilometer von ihr entfernt, Daten wie zum Beispiel für die Online-Karten, mit denen sich unsere Bewegungen auf dem Handy auf den Meter genau verfolgen lassen, Wetterbeobachtungen und -vorhersagen, für das Sammeln von Umweltdaten bis hin zur Spionage. Damit lässt sich insgesamt ein Umsatz von 400 Milliarden Dollar pro Jahr erzielen, der sich in den nächsten Jahren voraussichtlich noch einmal dramatisch nach oben entwickeln wird. So werden, wie es aussieht, mehrere tausend Mini-Satelliten so groß wie ein Kaffeemaschine mit immer spezielleren Fähigkeiten, wie zum Beispiel die Überwachung von Bauernfeldern bzgl. Dünger und Wasser, in die Erdumdrehung gesandt. Nur hat all dies recht wenig mit weiter entfernten Weltraumfahrten zu tun, die von Unternehmern wie Elon Musk so aufregend beschrieben werden.

Was ein weiteres Geschäft zu sein verspricht ist der Tourismus im erdnahen Bereich. Allein die Aussicht auf die Erde von außerhalb ist spektakulär. Aber kann man hier wirklich so viel erwarten? Der Preis für einen derartigen Trip wird voraussichtlich für viele Jahre und gar Jahrzehnte noch sehr hoch bleiben, da der Aufwand des Fluges, die Ernährung und die notwendigen Vorbereitungen der Touristen, sich im gravitationslosen Umfeld zu bewegen, auf absehbare Zeit extrem hoch bleiben werden. Noch immer kostet jedes Kilogramm, das die Erdanziehung überwinden muss, mehrere zehntausend Euro! Zudem sind Raketenstarts in den Weltraum bis heute keine Routineoperation, nicht zu vergleichen mit einem Flugzeugstart. Bei jedem Start bestehen immer noch signifikante Risiken.

Doch werden unterdessen die notwendigen finanziellen Mittel für die Raumfahrt immer mehr von privaten Händen in die privaten Weltraum-Unternehmen investiert. Standen im Jahr 2009 die finanziellen Mittel bei knapp einer Milliarde Dollar, so waren es zehn Jahre später bereits sechs Milliarden Dollar. Vor 40-60 Jahren waren die Staaten, insbesondere deren jeweiligen militärischen Komplexe, noch die einzigen Investoren in die Weltraumfahrt. Heute sprechen private Weltraumfans bereits von Projekten auf den Mond, um dort dauerhaft präsent zu sein und von dort aus weitere Flüge, zunächst zum erdnächstem Planeten Mars, dann aber auch vielleicht weiter, vorzubereiten (zum Mars braucht man schon viele Monate, selbst wenn er uns am nächsten ist, und noch mal so viele zurück; schaffen das Menschen überhaupt?).

Das Interessante am Mond, der schon vor über 50 Jahren von Menschen betreten wurde, sind Bodenschätze wie seltene Erden und Helium-3. Letztere ist ein Isotop des regulären Heliums, das als eine Grundlage für die mögliche Energiequelle der Zukunft – Kernfusion – interessant sein könnte. So haben bereits drei private Unternehmen von der NASA den Auftrag erhalten, ein Mondlandefahrzeug für Menschen zu entwickeln: SpaceX, Blue Origin und Dynetics (Teil der Firma Leidos, früher bekannt als Science Applications International Corporation). Ein weiteres naheliegendes Abbauziel seltener Stoffe sind Asteroiden, die durch das Sonnensystem rasen und unterschiedliche Mengen an seltenen Erdmetallen und anderen Materialien mit sich führen. Die meisten davon liegen allerdings zwischen Mars und Jupiter, also noch ein ganzes Stück weiter als Mars und daher für eine längere Zeit sicher unerreichbar für uns. Des Weiteren haben die meisten planetarischen Bergbauziele im Weltraum nur eine geringe oder gar keine Atmosphäre und sind daher extremen Temperaturschwankungen zwischen Schatten und Sonnenlicht ausgesetzt. Dies macht das Schaffen darauf gefährlich, sowohl durch die uneingeschränkte Sonnenstrahlung als auch durch kosmischen Strahlen, die die Elektronik bedroht – ganz zu schweigen von der menschlichen Gesundheit. Was Asteroide angeht, fliegen diese sehr schnell, so dass sie jeweils nur für kurze Perioden verfügbar sind.

Betrachtet man einmal die technologische Entwicklung in den letzten Jahren etwas genauer, so erkennt man, dass die Raumfahrtdesigner bei der Raketentechnik im Vergleich zur Technologie der 1960er und 1970er Jahren nur recht wenig vorankommen sind. Der große Durchbruch, um die aktuellen Kosten für einen kommerziellen Start massiv zu senken, ist kaum in Sicht. Sind wir in der heutigen Wirtschaft gewohnt, dass alles billiger wird, wenn es zum vielverwendeten Standardprodukt wird, so dominiert die Kosten der Raumfahrt eine Größe, die sich auch in der Zukunft nicht verändern wird: die Schwerkraft der Erde. Diese kennt keine Rabatte, die mit der Zeit einsetzen. Der 1000. Flug ins All braucht genauso viel Energie wie der erste. So benötigt es eine revolutionär neuer Technologie, um ausreichend preiswert in und durch das All zu kommen, so dass die Expansion der Raumfahrtechnologie attraktiv wird. Doch eine solche hat es in der Raumfahrt in ihren bisherigen 60 Jahren noch nie gegeben. Daher hat sich die Raumfahrt-Technologie hin zu niedrigeren Kosten bis heute nur äußerst langsam entwickelt.

Könnte am Ende der „New Space“-Projekte von Milliardären wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Richard Branson zuletzt weit mehr mit der Umgebung der Erde zu tun haben als uns der Name verheißt? Noch 2016 sagte Elon Musk mit Optimismus für das Leben auf einem anderen Planenten und Pessimismus für das Leben auf der Erde:

„Es gibt zwei grundlegende Wege. Der eine Weg ist: Wir bleiben für immer auf der Erde, und dann wird es irgendwann ein Aussterbeereignis geben. (…) Die Alternative ist, eine raumfahrende Zivilisation und eine multiplanetare Spezies zu werden. Ich hoffe, Sie stimmen mir zu – das ist der richtige Weg.“

Dies erinnert irgendwie stark an Illusionen, die es bereits im 19. Jahrhunderts gab. So beschrieb Jules Verne in seinem Roman von 1865 „Von der Erde zum Mond“ ein Raumschiff, in dem zwei Amerikaner, ein Franzosen (alles nur Männer), zwei Hunde und diverse Hühner ins All gelangen. Und schon im frühen 17. Jahrhundert sprach Johannes Kepler von einer Mondreise, um für die wissenschaftliche Wahrheit der kopernikanischen Welt zu werben: Der Vater der Astrophysik beschrieb 1608 in seiner Erzählung „Somnium“, wie sich die Erde vom Mond aus zeigen müsste. Doch schon Kepler war bereits klar, dass es zur Überwindung der irdischen Gravitation einer gewaltigen Kraft bedarf.

Heute haben menschengemachte Raumsonden (ohne Passagiere) jeden Planeten unseres Sonnensystems umflogen, um unser Wissen über das Universum zu vermehren. Zugleich sind ihre erdnahen Geschwister in unserem Alltag längst unverzichtbar geworden. Ein Leben ohne den Segen der Satellitentechnologie können wir uns nicht mehr vorstellen. Doch ist damit automatisch das Erreichen ferner Planenten einfacher geworden? Es gibt einen Grund, warum ein gängiger Witz in der Weltraum-Branche ist, dass man in der Raumfahrt am besten als Milliardär beginnt, um Millionär zu werden. Doch bei all den Herausforderungen muss man sich heute fragen: Kommt der Weltraumbergbau – zusammen mit der damit verbundenen Erforschung und Industrialisierung – bei allen Herausforderungen nicht doch schon vielleicht bald? Dafür bräuchten wir einen massiven technologischen Sprung. Dass sich ein solcher ergeben kann, zeigt uns in so vielen Bereichen die Vergangenheit.

- - -

Lars Jaeger hat Physik, Mathematik, Philosophie und Geschichte studiert und mehrere Jahre in der Quantenphysik sowie Chaostheorie geforscht. Er lebt in der Nähe von Zürich, wo er zwei eigene Unternehmen aufgebaut hat, die institutionelle Finanzanleger beraten, und zugleich regelmäßige Blogs zum Thema Wissenschaft und Zeitgeschehen unterhält. Überdies unterrichtet er unter anderem an der European Business School im Rheingau. Die Begeisterung für die Naturwissenschaften und die Philosophie hat ihn nie losgelassen. Sein Denken und Schreiben kreist immer wieder um die Einflüsse der Naturwissenschaften auf unser Denken und Leben. Im Herbst 2021 erschien sein neuestes Buch «Wege aus der Klimakatastrophe» im Springer Verlag.





Veranstaltungen 

E-WERK Freiburg | Notstrom-Festival (7.-17. Juli)

2020 hat das E-WERK erstmals den "Notstromgenerator" angeworfen – damals noch unter dem Titel "Asphalt-Sessions". Seitdem hat sich das Notstrom-Festival als Open Air-Event im Freiburger Kulturkalender etabliert. Vom 7. bis 17. Juli verbindet das Festival Events aus der lokalen freien Szene – wie z.B. das Finale der Poetry-Slam-Stadtmeisterschaft am 9. Juli – mit Konzerten internationaler Bands und Performer*innen. Highlights des Festivals sind u.a. das Konzert mit Der Nino aus Wien am 10. Juli sowie die Lesung mit Stefanie Sargnagel am 8. Juli.

Mehr




Veranstaltungen 

Studierendenwerk Freiburg: Wochenprogramm MensaBa

Freitag 17.06.2022 - 20:00 | € 0,00 / 0,00 Mensa Rempartstraße, MensaGarten

Mondo Musiktheater: CRASH...BANG...BOOM!!! - Ein Cabaret ist unsere Welt

Wiederaufnahme mit neuem studentischen Ensemble - live im MensaGarten Einlass: 19:30 Uhr. Freie Platzwahl. Eintritt frei - Spenden erbeten

Eine 20er-Jahre-Revue hatte sich das Studierendenwerk Freiburg im letzten Jahr zum 100. Geburtstag von seinem studentischen MONDO Musiktheater gewünscht. CRASH…BANG…BOOM!!! - Let the Twenties roar! konnte Pandemie-bedingt nur 2 x live aufgeführt werden. Jetzt gibt es eine Wiederaufnahme dieses sehenswerten Stücks mit einem neuen studentischen Ensemble: CRASH...BANG...BOOM!!! - Ein Cabaret ist unsere Welt

1921 – elf Studentinnen und drei Studenten tun sich zusammen, um gegen Armut und Hunger, gegen Diskriminierung, Heimweh und andere soziale und emotionale Nöte anzusingen und anzutanzen. Mutig und modern sind sie, aufgeschlossen… und vor allem ziemlich verrückt. Sie gründen ein studentisches Cabaret und überraschen in ihren Revuen fortan das Freiburger Publikum mit schmissigen Songs und heißen Tanznummern.

2022 – vierzehn Studierende tun sich zusammen, um studentischem Engagement in schwierigen Zeiten Rechnung zu tragen. Sie tauchen ein in die 1920er Jahre, entwickeln eigene Charaktere, lassen wundervolle Musik samt ihrer Tänze sowie ein wenig Zeitgeist wiederaufleben und spielen sich rasant und vergnüglich von einer wunderbaren Nummer zur nächsten.

Das MONDO Musiktheater des Studierendenwerk Freiburg entführt temporeich und unterhaltsam in die wilden 20er Jahre und knüpft dabei Verbindungen zum studentischen Leben vor 101 Jahren. Denn das Lebensgefühl der 1920er, einer Zeit, in der man sich an nichts festhalten konnte und die einem den Boden unter den Füßen wegzog, erweist sich auch 2022 als allzu aktuell.

Regie und Gesamtleitung: Stephanie Heine, Musikalische Leitung: Lena Heß, Choreographie: Almut Küpper, Svenja Möller, Amina Strickler, Franziska Wittig, Rebecca Mary Narum, Maske und Kostüm: Juliane Hollerbach, Ton: Mario Verkerk Assistenz: Tanja Kuno
Darstellende: Felix Bengtsson, Britta Dupke, Michel Frey, Elena Fritsch, Franziska Gerhards, Jenny Gersbacher, Lena Heß, Maria Hill, Linnéa Hopp, Edher Marin, Laura Menéndez Kury, Caroline Merz, Charlotte Rüggeberg, Antonia Spill

Einlass: 19:30 Uhr. Beginn: 20:00 Uhr. Freie Platzwahl. Eintritt frei - Spenden erbeten

Weitere Aufführungen: Sa 18.06. / Do 30.06. / Fr 01.07. / Sa 02.07.

- - -

Samstag 18.06.2022 - 20:00 | € 0,00 / 0,00 Mensa Rempartstraße, MensaGarten

Mondo Musiktheater: CRASH...BANG...BOOM!!! - Ein Cabaret ist unsere Welt

Wiederaufnahme mit neuem studentischen Ensemble - live im MensaGarten Einlass: 19:30 Uhr. Freie Platzwahl. Eintritt frei - Spenden erbeten

Eine 20er-Jahre-Revue hatte sich das Studierendenwerk Freiburg im letzten Jahr zum 100. Geburtstag von seinem studentischen MONDO Musiktheater gewünscht. CRASH…BANG…BOOM!!! - Let the Twenties roar! konnte Pandemie-bedingt nur 2 x live aufgeführt werden. Jetzt gibt es eine Wiederaufnahme dieses sehenswerten Stücks mit einem neuen studentischen Ensemble: CRASH...BANG...BOOM!!! - Ein Cabaret ist unsere Welt

1921 – elf Studentinnen und drei Studenten tun sich zusammen, um gegen Armut und Hunger, gegen Diskriminierung, Heimweh und andere soziale und emotionale Nöte anzusingen und anzutanzen. Mutig und modern sind sie, aufgeschlossen… und vor allem ziemlich verrückt. Sie gründen ein studentisches Cabaret und überraschen in ihren Revuen fortan das Freiburger Publikum mit schmissigen Songs und heißen Tanznummern.

2022 – vierzehn Studierende tun sich zusammen, um studentischem Engagement in schwierigen Zeiten Rechnung zu tragen. Sie tauchen ein in die 1920er Jahre, entwickeln eigene Charaktere, lassen wundervolle Musik samt ihrer Tänze sowie ein wenig Zeitgeist wiederaufleben und spielen sich rasant und vergnüglich von einer wunderbaren Nummer zur nächsten.

Das MONDO Musiktheater des Studierendenwerk Freiburg entführt temporeich und unterhaltsam in die wilden 20er Jahre und knüpft dabei Verbindungen zum studentischen Leben vor 101 Jahren. Denn das Lebensgefühl der 1920er, einer Zeit, in der man sich an nichts festhalten konnte und die einem den Boden unter den Füßen wegzog, erweist sich auch 2022 als allzu aktuell.

Regie und Gesamtleitung: Stephanie Heine, Musikalische Leitung: Lena Heß, Choreographie: Almut Küpper, Svenja Möller, Amina Strickler, Franziska Wittig, Rebecca Mary Narum, Maske und Kostüm: Juliane Hollerbach, Ton: Mario Verkerk Assistenz: Tanja Kuno
Darstellende: Felix Bengtsson, Britta Dupke, Michel Frey, Elena Fritsch, Franziska Gerhards, Jenny Gersbacher, Lena Heß, Maria Hill, Linnéa Hopp, Edher Marin, Laura Menéndez Kury, Caroline Merz, Charlotte Rüggeberg, Antonia Spill

Einlass: 19:30 Uhr. Beginn: 20:00 Uhr. Freie Platzwahl. Eintritt frei - Spenden erbeten

Weitere Aufführungen: Do 30.06. / Fr 01.07. / Sa 02.07.

- - -

Samstag 18.06.2022 - 23:00 | € 5,00 / 4,00 MensaBar

PinkParty

Ihr habt sehnsüchtig auf sie gewartet und auch wir zeigen seit Februar 2020 besorgniserregende Entzugserscheinungen….Doch am 18. Juni ist es endlich soweit und die MensaBar öffnet ab 23 Uhr ihre legendären Türen zu einer fulminanten PINK PARTY!

Bei unseren geliebten Trash-Hits der 80er, 90er, 2000er und aktuellen Songs zum Mitsingen und Mittanzen feiern wir mit Euch unser queeres Dasein bis in die frühen Morgenstunden!
Ob in Full Drag, LGBTQIA* oder gar nicht queer: Alle sind herzlich eingeladen zu kommen! Also nehmt Eure Freund*innen, Mitbewohner*innen, Verwandten und alle Anderen ins Schlepptau und lasst Euch von uns auf der Tanzfläche verzaubern.

Eintritt: Ab 18 Jahren, 4*/5 Euro (*für Studierende, Azubis etc.)

Mit einem Soli-Euro, den ihr zu Eurem Eintritt spenden könnt, unterstützt ihr neben dem Feiern auch gleichzeitig den CSD Freiburg! Genial!

- - -

Montag 20.06.2022 - 18:00 | € 0,00 / 0,00 Café Senkrecht

Café Multilingua

Studierende aus aller Welt kommen im Café Multilingua zusammen, um sich bei Kaffee oder Tee auszutauschen. An den Tischen finden sich verschiedene Sprachinseln, unter anderem für Deutsch, Englisch, romanische oder asiatische Sprachen. Die Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Themen schafft ein inspirierendes und lehrreiches Miteinander.

Keine Anmeldung erforderlich. Kommt gerne einfach vorbei!

- - -

Mittwoch 22.06.2022 - 20:00 | € 0,00 / 0,00 Mensa Rempartstraße

Sommerfest im MensaGarten: Best of SUPREME

Beim BEST OF SUPREME gibt es wie gewohnt Slammer, Musik, Comedy, Poesie u.v.m.. Anlässlich des Sommerfest im MensaGarten präsentieren sich die besten Acts der Supreme-Kleinkunstbühne aus der MensaBar diesmal Open Air. Einlass ist ab 20.00 Uhr.

Bei Regen in der MensaBar

Weitere Infos gibt es unter www.slam-supreme.blogspot.de.

- - -

Donnerstag 23.06.2022 - 19:00 | € 0,00 / 0,00 MensaBar

KulTourPur: Internationales Fest der Kulturen Open Air im MensaGarten

Der Internationale Club lädt zu einem rauschenden Fest der Kulturen ein: Auf der Bühne zeigen unsere Künstler*innen ein buntes Bühnenprogramm aus den unterschiedlichsten Kulturregionen der Welt - mit Tanz und Musik.

Programm:
- Chorgesang von den Mensa Singers
- Gesang der "mongolischen 3 Königinnen"
- Moderner chinesischer Tanz
- Indisches Gesang
- Fat Chance Bellydance Style von Deep Purple Tribal
- Klezmer- und Balkanmusik von Haiducken
- Jazzstücke von B. F. Jazz Fellows
- Singer-Songwriterin Beearee
- Afro-Dance zu mitmachen
- Stationen für noch mehr Kultur sowie Aktionen
und noch mehr...

Ohne Anmeldung. Kommt einfach vorbei!

- - -

Freitag 24.06.2022 - 20:00 | € 0,00 / 0,00 Mensa Rempartstraße
Sommerfest im MensaGarten: Best of LIED.GUT

Beim großen Finale auf der Open-Air Bühne im MensaGarten treten die Gewinner*innen der Acoustic Slams der letzten beiden Semester gegeneinander an. Unter allen Teilenhmenden wird der/die diesjährige Acoustic Slam Sieger/-in gewählt.

Der Einlass ist ab 19 Uhr. Bei schlechtem Wetter findet alles in der MensaBar statt.

Wählen dürfen gerechterweise nur Zuschauer*innen, die vor 20.00h anwesend sind. An alle Fans: Seid pünktlich!





Verschiedenes 

Bafög-Antrag: Private Online-Antragsassistenten müssen nicht sein

Vor dem Start an der Uni beantragen viele Studierende erstmals Bafög als staatliche Unterstützung. Hilfe beim Durchblick durch den umfangreichen Antrag versprechen private Online-Assistenten, teils kostenpflichtig. Finanztest hat drei Anbieter geprüft – ein Gut schaffte keiner.

Der Bafög-Antrag erfordert zahlreiche Angaben, die mit entsprechenden Nachweisen unterfüttert werden müssen. Das fordert Konzentration und Zeit. Verschiedene Online-Assistenten leiten Schritt für Schritt durch den Antragsprozess und übermitteln den Antrag elektronisch an das Bafög-Amt. Unter den drei getesteten Anbietern ist ein kostenloser, bei den zwei kostenpflichtigen zahlen die Studierenden um die 25 Euro pro Antrag.

Anhand von drei Modellfällen untersuchten die Finanztest-Expertinnen, wie gut die Anbieter bei der Antragstellung unterstützen und wie transparent sie sind. Ein Anbieter schneidet dabei mit Befriedigend ab, die anderen beiden nur mit Ausreichend.

30 Minuten – nur so lange soll ein Antrag mit den Assistenten dauern. Diese Zeitangabe halten die Expertinnen nicht für realistisch. Die Antragsassistenten waren außerdem nicht durchgängig nutzerfreundlich gestaltet. Auswahlmenüs waren unübersichtlich, Fachbegriffe wurden stellenweise mit erfundenen Wörtern ersetzt und nicht erforderliche Daten wurden zusätzlich abgefragt.

Teilweise fehlten wichtige Informationen zum Ausfüllen des Antrags, einige Zusatzleistungen waren eher überflüssig. Finanztest empfiehlt daher den kostenfreien staatlichen Antragsassistenten bafoeg-digital.de. Er erspart das händische Ausfüllen des Antrags und die Fragen entsprechen den Vorgaben des Bafög-Amts.

Der vollständige Test von Bafög-Antragsassistenten findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/bafoeg.

Mehr




Verschiedenes 

Buchtipp: Alena Mornštajnová "Es geschah im November"

Aus dem Tschechischen übersetzt von Raija Hauck

Es geschah im November 1989 in einer mährischen Kleinstadt: Marie und ihr Mann sind keine politisch besonders aktiven Menschen, und doch lassen sie sich von den Ereignissen in Prag und auch in anderen Städten im Ostblock mitreißen und demonstrieren für den Wandel. Bevor sie noch verstehen, wie ihnen geschieht, werden sie verhaftet und in ein Lager gesteckt. Marie wird zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Sie weiß, dass sie ihre Kinder nicht aufwachsen sehen wird, und so bleiben Briefe ihre einzige Hoffnung. Ihre Tochter Magdalena kommt in ein Umerziehungsheim, in dem die Kinder linientreu geformt werden. Eines Tages treffen sie aufeinander, nur ist es für beide ganz und gar nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben.

Es ist eine ebenso erschreckende wie berührende und vor allem grandios geschriebene Geschichte, die Alena Mornštajnová anhand von Maries Leben erzählt, eine Geschichte, die aber trotz allem die Hoffnung nicht sterben lässt, dass das Leben eine Wendung zum Besseren nehmen kann.

Alena Mornštajnová:
Geboren 1963, studierte Englisch und Tschechisch an der Universität Ostrava. Nach Stationen als Lektorin und Übersetzerin für Englisch lebt sie als Schriftstellerin in Valašské Meziříčí in Mähren. Seit ihrem Debüt 2013 veröffentlichte sie fünf Romane und ein Kinderbuch. Durch ihren 2017 erschienenen Roman Hana gehört sie zu den beliebtesten tschechischen Autoren. Der mehrfach preisgekrönte Roman (Deutsch: 2020 Wieser Verlag) wurde in 14 Sprachen übersetzt. Die Geschichte der Hana wurde als Theaterstück auf die Bühne gebracht und ein Film ist in Vorbereitung. Ihr folgender Roman Stille Jahre wurde 2019 in Tschechien vom Publikum zum Buch des Jahres gewählt und erschien 2021 auf Deutsch ebenfalls im Wieser Verlag.

Raija Hauck:
Geboren 1962, Slawistik-Studium in St. Petersburg und Brno. Promotion an der Universität Greifswald und dort bis 2019 Lektorin für Tschechisch und Russisch. Liebt das Saarland und lebt als freie Übersetzerin in Saarbrücken.

Wieser Verlag, 320 Seiten, € 21,00 (D)
ISBN: 978-3-99029-494-9





Verschiedenes 

Schwimmen ohne Eintrittskarten

Amtlich bestätigt: In sechs Freiburger Badeseen lässt es sich ausgezeichnet schwimmen

Es ist Sommer, 30 Grad im Schatten, das Eis ist schon aufgegessen und die Füße im Bächle zu kühlen reicht auch nicht mehr. Also lautet der Beschluss, dass der Mensch jetzt baden muss. Doch welcher der Freiburger Seen hat das sauberste Wasser?

Sechs Badeseen haben derzeit eine ausgezeichnete Wasserqualität. Im Flückigersee, im Moosweiher, im Opfinger Baggersee, im Tunisee, im Silbersee und im Dietenbachsee lässt es sich mit größtem Vergnügen baden. Das zeigen neueste Untersuchungen des Umweltschutzamtes, das während der Badesaison von Juni bis September regelmäßig die Qualität der Badegewässer kontrolliert.

Dabei entnimmt das Gesundheitsamt alle 14 Tage Proben und analysiert sie auf mikrobiologische Parameter, die auf Darmkeime und andere Verunreinigungen hinweisen. Für die verschiedenen Qualitätskategorien gibt die Landesverordnung für Badegewässer unterschiedliche Grenzwerte vor. Diese werden in die Kategorien ausgezeichnet, gut, ausreichend und mangelhaft eingeteilt. Hier erreichen sechs der sieben Freiburger Badeseen die beste Stufe. Der kleine Opfinger Baggersee (Ochsenmoos) hat nur eine gute Wasserqualität, gibt aber keinen Anlass zur Sorge: Ein Badeverbot wird erst ausgesprochen, wenn die Kategorie „mangelhaft“ erreicht wird. Also kann man sich auch im „kleinen Opfinger“ gut abkühlen.

Außerdem kontrolliert das Gesundheitsamt die Badestellen auch auf sichtbare Verschmutzungen (z.B. teerhaltige Rückstände, Plastik, Glas) und auf eine eventuelle Massenvermehrung von Algen.

Mehr






Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25