Prolix Studienführer - Freiburg
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Das Tanzfest | Tanznetz Freiburg & friends

Das Tanzfest | Tanznetz Freiburg & friends
tanznetz, Kurzstücke: VAYA movement (c) Vitalis Neufeld

Kurze zeitgenössische Tanzstücke aus Freiburg und Baden-Württemberg
Sa 03.07. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Rahmenprogramm:
17:00 – 18:30 Uhr: Community Dance – be wild again | Parkplatz
18:30 – 20:00 Uhr: Empfang | Parkplatz
22:30 Uhr: Silent Disco | Parkplatz

Das tanznetz|freiburg lässt Revue passieren, nimmt Anlauf für die Zukunft und lädt alle Akteur*innen der letzten Jahre sowie Gäste aus anderen Städten und alle Interessierten zum Mitfeiern ein. Bei „Tanznetz Freiburg & friends – kurze Tanzstücke aus Freiburg und BaWü“ am 3. Juli werden kurze Stücke (5 bis 15 Min.) von Freiburger Künstler*innen und Gästen gezeigt (Dauer insg. 2 Std.).

Stücke:

didladid | Djamila Polo
Pas de deux | Claire Pastier & Daniel Rakovsky
UNDA | Linda Pilar Brodhag & Lola Fragoso
Of Dreams to Come | Kirill Berezovski

„EDEN“ | Katja Gluding
The Humorist Deconstructed Pluralist Body of Here | Smadar Goshen

Bye Bye Shelter! | Nadine Gerspacher & Jonathan Sánchez
Was ich mit dem Tanzen bisher gelernt habe | Anne-Hélène Kotoujansky

Parallel dazu auf dem Parkplatz:
Seeing White Figures on a White Carpet | Zina Vaessen
My Blue is Your Green | VAYA movement


PROGRAMM IM DETAIL:

be wild again | COMMUNITY-DANCE WORKSHOP| 17:00 Uhr | Parkplatz
Ein „Tanz“ wird mit allen Teilnehmer*innen von 8 – 88 Jahren und Freiburger Tanzschaffenden am E-WERK gemeinsam choreografiert und dann auf dem Parkplatz gezeigt und gefilmt.
Treffpunkt: An der Rampe des E-WERK Parkplatzes
Bitte mitbringen: originelle Kopfbedeckungen oder Perücken, die nicht runterfallen

KURZSTÜCKE | 20:00 Uhr | Saal

DIDLADID
Von & mit: Djamila Polo
Wohin? Es gibt immer einen Weg, den man nicht gegangen ist, einen Gedanken, den man nie haben wird. Zielstrebig zu nichts führend. Verzerrte Wirklichkeit des Menschen mit seinen widersprüchlichen Träumen. Kopfüber, mit verknoteten Gedanken. Vielsagend und nichtssagend. Der Mensch, wie ein Wesen, dessen innere Konflikte unkontrollierbare Verrenkungen auslösen. Mit dem Wunsch, Jemand zu sein. Ein Tanz als Widmung an alles, was nie war oder sein wird.

PAS DE DEUX
Von: Claire Pastier & Daniel Rakovsky
Zwei Menschen auf einer Bühne. Wer sind diese zwei Gestalten? Welche Beziehung? Partner? Brüder? Vater und Sohn? Sind es tatsächlich zwei getrennte Individuen? Oder ist einer von ihnen eine reine Erscheinung, ein Schatten, das zweite Ich, wie es von Arthur Rimbaud beschrieben wird: Je est un autre? Eine Preview für das abendfüllendes Stück „Pas de Deux (AT), das am 10. Februar 2022 im E-WERK Freiburg Premiere haben wird.
Mit: Kai Brügge, Frédéric Werlé

UNDA
Von & mit: Linda Pilar Brodhag & Lola Villegas Fragoso
„Des Menschen Seele gleicht dem Wasser …“ (Goethe)
In endlosen Bewegungen von Hochs und Tiefs, koexistieren und transformieren sich Wellen in einer Art Schwebezustand. Ein tiefes Meer in sich tragend, kann ein einziger unbewusster Wellenschlag ein ganzes Leben verändern. Bedrohlich und wunderschön zugleich, beschreibt UNDA eine Welt, zwischen den Extremen. Zwei Körper, das Paar als soziale Beziehung, beschreibt das Auf und Ab der Wellen in Bewegung. Im Dazwischen suchen die Tänzerinnen nach einem Miteinander. Komplett verschieden und doch gemeinsam, auf einer Welle sich bewegend, finden sie immer einen gemeinsamen Atem.

OF DREAMS TO COME
Von: Kirill Berezovski
Inspiriert von Nyepi, dem balinesischen „Tag der Stille”. Nyepi beginnt um 6 Uhr morgens, und dauert genau 24 Stunden, wobei alle menschlichen Aktivitäten auf Bali stillgelegt werden, um den Menschen und vor allem der Natur eine rituelle Reinigung, Erholung und Meditation zu erlauben. Kirill Berezovski lädt ein, die Stille gemeinsam zu suchen …
Mit: Michael Bronczkowski

Aus dem Stück EDEN
Von: com.dance e.V
„Wenn ich mir was wünschen dürfte, möchte ich etwas glücklich sein, wenn ich gar zu glücklich wäre, hätt ich Heimweh nach dem traurig sein.“ (F. Holländer/ M. Dietrich)
Das Glück scheint immer direkt vor oder knapp hinter uns zu liegen. Das bekannte Leben im DUETT zwischen guten und weniger guten Momenten, aus Harmonie und Irritation, Stagnation und Bewegung, zwischen Freude und Melancholie … Zwei Tänzer*innen und zwei Musiker*innen geben einen Einblick in das Tanztheaterstück EDEN, eine Produktion aus dem Jahr 2021 – Wiederaufnahme im Mai 2022.
Mit: Anna Kempin, Christina Bischof, Maria Beatriz Picas de Carvalho Magalhaes, Maria Carolina Picas de Carvalho Magalhaes

THE HUMORIST DECONSTRUCTED PLURALIST BODY OF HER
Von: Smadar Goshen
Das Solo blickt auf die Gewohnheit von Objektivierung des menschlichen, insbesondere des weiblichen Körpers und reflektiert sein Verhalten dessen in Relation zu einem externen Blick. Es hinterfragt die Macht von Objektivierung, welche eine Transformation des Körpers hervorrufen kann. Es ist eine Reflexion darüber, wie das Tanzen das Leben prägen kann und wie die Erfahrungen des Lebens das Tanzen beeinflussen.
Mit: Selina Koch

BYE BYE SHELTER!
Von & mit: Nadine Gerspacher & Jonathan
…and here we are. Still. Stuck in a loop of meaningless gestures. An endless search for what was here before. How long has it been? … and here we are. Castaways of modern times. Friends dreaming the life they once owned. Lovers shouting the love they once felt. Kids hoping the spark of a celebration. Broken birds conspiring their great escape.

WAS ICH MIT DEM TANZEN BIS JETZT GELERNT HABE
Von & mit: Anne-Hélène Kotoujansky
Das Stück wandert durch jedes Jahr meines Lebens und reflektiert darüber, wie das Tanzen das Leben prägen kann und wie die Erfahrungen des Lebens das Tanzen beeinflussen. Inspiriert durch das Buch “Was du im Leben lernen wirst” von Heike Faller.

PARALLEL ZUM KURZSTÜCKABEND | PARKPLATZ PERFORMANCE | 20:00 Uhr

SEEING FIGURES ON WHITE CARPET
Von: Zina Vaessen
“Seeing figures on a white carpet“ zeigt eine Gruppe von Performerinnen auf einem weißen Teppich sitzend. Während sie in steifen Körperpositionen verharren, schweift ihr Blick frei durch den Raum. In der Installation wird der Prozess des Sehens als komplexe Choreografie wahrnehmbar gemacht.
Mit: Dagmar Ottmann, Heike Schuster, Melanie Seeger, Sarantoula Sarantaki

Aus dem Stück MY BLUE IS YOUR GREEN
Von: VAYA Art of Human Movement
Zwei Tänzerinnen ringen auf der Bühne um ihren StandPUNKT. Wer behält die Oberhand? Mit »My Blue is Your Green« präsentiert die Freiburger Company VAYA eine gewohnt energiegeladene Performance, die eine zwischenmenschliche Beziehung oszillierend zwischen Neugierde, Konflikt, Erschöpfung und Hoffnung zeigt. Begleitet werden sie von der für dieses Stück komponierten Musik von Adele Madau.
Mit: Tina Halford & Agnes Sales Martin

SILENT DISCO | OFFENER TANZABEND| 22.30 Uhr | PARKPLATZ E-WERK
Wir räumen die Autos fort und schaffen auf dem E-WERK-Gelände Tanzbuchten statt Parkbuchten! Zum Schwofen, Abtanzen, Performen, Relaxen! Lasst uns gemeinsam tanzen und feiern! Bringt eure Smartphones, Kopfhörer mit oder kommt einfach vorbei!

Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln des Beauftragten für Kultur und Medien, tanznetz|freiburg, Kulturamt Stadt Freiburg und dem Innovationsfonds Kunst Baden-Württemberg.
EINTRITT: 20,00€/15,00€

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Veranstaltungen 

100 Jahre SWFR

Der Internationalen Club des Studierendenwerks lädt zum Live-Konzert Open Air ein

Den Abschluss des Sommersemester 2021 möchte der Internationale Club (IC) des Studierendenwerks Freiburg gemeinsam mit den Studierenden feiern! Am Dienstag, den 6. Juli sind die Studierenden zum Open Air Konzert im MensaGarten eingeladen. Zur Feier spielt die beliebte Freiburger Cover Band Gentle Session. Von 20:00 bis 22:00 Uhr können Studierende den lauen Sommerabend an der frischen Luft genießen und ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen wieder ohne Kamera sehen.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig, die Besucherzahl im Festivalgelände ist auf maximal 250 Personen begrenzt. Die Corona-Identitätserfassung erfolgt per Luca-App, Corona-Warn-App oder Handzettel.

Ende Juli bietet der IC außerdem das Sprachcafé Café Multilingua @Online (29.07. von 18:00-20:00 Uhr) über den Gater.Town Server an. Wer Lust hat, sich auf unterschiedlichen Sprachen mit anderen Studierenden auszutauschen, kann sich über den Server einloggen.

Weitere Infos und Veranstaltungen des IC gibt es im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks

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Veranstaltungen 

Drei Tage Zwischenspiel

Drei Tage Zwischenspiel
Rasga Rasga (c) Karl F. Degenhardt

Nach dem Motto Zwischenspiel 2021 – don’t stop the music veranstaltet das ZMF vom 23. – 25. Juli ein Konzert-Wochenende auf der Freispielrampe.

Statt der üblichen fast drei Wochen Festival am Mundenhof gibt es vom 23. bis 25. Juli drei Tage musikalisches Programm auf der Freispielrampe, die aus einem Teil der ZMF-Zirkuszelt-Tribüne besteht und beim langjährigen Partner Tecstage im Hof des Firmengeländes steht. Eröffnet wird das Wochenende am Freitag mit einer Jugendkulturnacht in Kooperation mit dem kubez im Jugendbildungswerk, die normalerweise auf dem ZMF über 1.000 Besucher anlockt. Am Samstag gibt es ein Konzert mit RasgaRasga, die ihren eigenen Stil populärer Musik mit immer spannenden neuen Grenzüberschreitungen und transkulturellen Einflüssen kreieren. Am Sonntag schließt das Wochenende mit einer abwechslungsreichen Matinee („Bach & Dvořák meet Tango & ElectroClassicPopRock“) ab, mit Anne Katharina Schreiber (Violine, Freiburger Barockorchester), Carola Bauer-Scheidt (Violine), Lotta Suvanto (Violine und Viola), Philine Lembeck (Violoncello), Volker Rausenberger (Akkordeon), der Band Exil46 und dem argentinischen Gitarrenduo mit Martin Bermudez und Lucas Novak.

Mitveranstaltet und gefördert werden insbesondere die Jugendkulturnacht und die Sonntagsmatinee vom Förderkreis Freiburger Musikfestival e.V.

Neben den Konzerten lässt auch das gastronomische Angebot ein wenig ZMF-Flair aufkommen: Leckeres aus dem Flammkuchen-Ofen (Fr & Sa) und kühle Getränke u.a. von Fürstenberg, Bad Dürrheimer und vom Badischen Winzerkeller.

Die Freispielrampe als Veranstaltungsort ist ein Projekt von Tecstage GmbH & Co. KG, das Veranstaltern eine Möglichkeit bieten möchte, Events open air und unter Einhaltung der geltenden Corona Verordnung durchzuführen.

Der Eintritt für die Jugendkulturnacht ist kostenfrei, Kapazität beschränkt. Für das Konzert mit RasgaRasga sind Tickets ab sofort und für die Sonntagsmatinee ab 9. Juli 2021erhältlich unter www.zmf.de.

Alle Infos zum Veranstaltungsbesuch online

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Veranstaltungen 

Wanderlust und Weinverkostung

Das bieten die Studitours des Studierendenwerks Freiburg zum Julianfang

Im Juli können Studierende im Studiotours-Wanderangebot die weltbekannte Rötenbachschlucht (Sa, 3. Juli) erkunden oder bei der Schönbergwanderung mit Weinprobe in St. Georgen (So, 4. Juli) mehr über die Weinbauregion Freiburg lernen.

Den "Grand Canyon" des Schwarzwalds sollten sich Studierende aus Freiburg und der Umgebung nicht entgehen lassen! Bei der "Wanderung durch die Rötenbachschlucht und die Wutachschlucht zur Lotenbachklamm" bieten sich tolle Ausblicke. Und zur Stärkung können die Studierenden die leckere Schwarzwälder Kirschtorte in der Schattenmühle probieren.

Wer statt Wanderabenteuer gerne ein paar regionale Produkte probieren möchte, kann zur "#SWFR100 Schönbergwanderung mit Weinprobe im Winzerhaus St. Georg" kommen! Von Vauban aus führt der Weg über das Jesuitenschloss hinauf zur Schneeburgruine. Anschließend findet im Schönberg Hof St. Georgen eine Weinprobe statt, bei der die Teilnehmenden fünf Weine aus der Region testen können.

Anmeldung zu den Touren und weitere Infos gibt es im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks

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Veranstaltungen 

Filmtipp: Nomadland

Filmtipp: Nomadland
Szene aus Nomadland / Foto: pr

USA 2020, 108 Minuten
Regie: Chloé Zhao
Darsteller: Frances McDormand, Linda May, David Strathairn

Menschen, die als Nomaden leben, durch die Weiten des Landes ziehen und nach Unabhängigkeit und Freiheit suchen... Von dieser anderen Art des US-amerikanischen Traums erzählt Chloé Zhao in ihrem dritten Film NOMADLAND – ein herausragendes, unprätentiöses, poetisches Werk mit der erneut überragenden, zweifachen Oscarpreisträgerin Frances McDormand (THREE BILLBOARDS)!

Fern (Frances McDormand) hat vor einiger Zeit ihren Mann verloren, doch ist sie im gemeinsamen Haus in Empire, Nevada wohnen geblieben. Nun allerdings hat die United States Gypsum Corporation, der große Arbeitgeber der Kleinstadt, dichtgemacht. Es gibt keine Jobs, nicht einmal eine Postleitzahl hat Empire mehr. Deshalb lebt Fern jetzt in ihrem kleinen Transporter, fährt durch die Staaten, tingelt von Job zu Job. Mit ihrer Qualifikation könnte sie jederzeit ein normales Leben führen. Doch Fern bevorzugt das Leben auf der Straße, mit seiner Freiheit, den vielen Menschen, die man irgendwann wiedertrifft, arbeitet in einem Versandlager, bei der Ernte oder in einer Wohnwagensiedlung...

„Das letzte Stückchen Freiheit in Amerika ist ein Parkplatz", schreibt Jessica Bruder im Vorwort ihrer brillanten Buchvorlage, die Chloé Zhao (THE RIDER) mit der großartigen Frances McDormand in der Hauptrolle für die Leinwand adaptiert. Sie erzählt die Geschichte von Fern, die wie viele in den USA durch die Rezession 2008 alles verlor. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der heimatlichen Industriestadt packt sie ihre Sachen und bricht in ihrem Van auf, ein Leben außerhalb der konventionellen Regeln zu erkunden. Die realen Nomaden Linda May, Swankie und Bob Wells weisen ihr den Weg – was für die meisten ein Alptraum wäre, ist für sie ein bewusst gewählter Lebensentwurf. Protagonistin Fern ist relativ neu in dieser Welt, doch versteht sie sich keineswegs als Obdachlose, sondern als Hauslose, die freiwillig auf eine feste Bleibe verzichtet. Moderne Nomaden – soll man diese Menschen nun bedauern oder bewundern? Die Regisseurin enthält sich jeden Urteils, beobachtet in ihrem typischen, semidokumentarischen Stil. Voller Empathie für ihre Figuren deutet sie die Ambivalenz eines Lebens auf der Straße an, die Schwierigkeit, Beziehungen zu knüpfen, der gelegentlich auftauchende Wunsch nach Sesshaftigkeit, aber auch die Schönheit, mit einer Gruppe Gleichgesinnter ums Lagerfeuer zu sitzen und Geschichten zu erzählen. Die atmosphärisch dichte und bewegende Geschichte eines späten Aufbruchs überzeugte Jury und Publikum in Venedig, wurde von der Presse als Höhepunkt des Festivals gefeiert – und gilt als heißer Oscar-Favorit!

Goldener Löwe für Besten Film in Venedig! Drei Oscars für Besten Film, Beste Regie und Beste Hauptdarstellerin!

Läuft in der Harmonie Freiburg

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Verschiedenes 

Notstrom-Festival 2021

Notstrom-Festival 2021
Notstrom: Wohnzimmeroper / Foto: Marc Doradzillo

08.– 25. Juli 2021
Parkplatz E-WERK Freiburg

In diesem Sommer wirft das E-WERK Freiburg seinen Notstrom-Generator an und feiert die öffentliche Wiedergeburt der freien Kunst! Dafür ziehen wir auf unseren Parkplatz, zeigen einen ganzen Monat lang „Kunst statt Autos“ und verwandeln den Asphalt in einen multiperspektivischen Kunstraum. Auf dem Programm steht alles, was die Sparten und die vielen Künstler*innen des E-WERKs können: Live-Musik, Community-Oper, Bürgerprojekte, Tanz, Theater, Performances, Gegenwartskunst, Interventionen und spontane Sessions. Also: Alles was gut, frei und wichtig ist!

Und auch in diesem Jahr wird es einen temporären Bier GARDEN geben, der Anlaufstelle für all diejenigen sein möchte, die im Stühlinger die geplagte Coronaseele baumeln lassen wollen.

Für alle Veranstaltungen gilt:
Eintritt frei, keine Karten-Reservierung
bei Sonne heiß, bei Regen regnet‘s, bei Sturm fällt‘s aus
60 Minuten vorher Einlass, Karten limitiert
Registrieren, Maske und Abstand
Es gelten die gesetzlichen Infektionsschutzbedingungen
Benutzt Bus, Bahn, Fahrrad oder eure Füße

Das Notstrom-Festival 2021 wird gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, sowie von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Kulturamt der Stadt Freiburg und ist Teil des Programms zum Stadtjubiläum „901 Jahre Stadt Freiburg“.

PROGRAMM:

Begehbare Skulptur:
Jürgen Oschwald | Bier Garden
Künstlerische Intervention für die Outdoor-Spielstätte des Notstrom Festivals 2021

08.-25.07. | Parkplatz E-WERK
Eröffnung: Do 08.07. | 18:00 Uhr | Bier GARDEN & Kunst

Für die neue Freilichtspielstätte des Notstrom-Festivals auf dem Parkplatz des E-WERK schafft Jürgen Oschwald eine künstlerische Szenerie. Als begehbare Skulptur hat die Szenerie multifunktionale Verwendungen: Sie ist tagsüber Verweilstätte, abends Zuschauerraum oder Bühne. Jürgen Oschwald ist bildender Künstler, spezialisiert auf Szenografie für Tanz und öffentliche Räume. Er lebt und arbeitet in Freiburg.

Gegenwartskunst
GET USED TO IT
Multimediale Intervention des Künstlerkollektivs MUDAFI (Paula Mierzowsky & Johann Diel)

Do 08.07. – So 25.07. | Parkplatz E-WERK
Vernissage: 08.07. | ab 18:00 Uhr

Wir laden zu einer Entdeckungstour des Künstlerkollektivs MUDAFI ein! Über QR Codes auf dem E-WERK-Parkplatz können spielerisch und humorvoll Realitätskonstruktionen erkundet werden.

„Zurück zur Normalität!“ Was genau soll das heißen? Normalität setzt voraus, dass wir uns auf sie einigen. Dazu wiederum müssten wir uns erst eingestehen, dass wir die Welt alle mit anderen Augen sehen. Meine Wirklichkeit ist nicht Deine. Das kann problematisch sein. Aber auch lustig. Und warum zurück? Sind „neue Normalitäten“ nicht viel spannender?

Komm mit auf eine Entdeckungstour durch den Parkplatz beim E-WERK, finde die verteilten Pforten in die digitalen Seitenräume der Realität und trainiere deine Fähigkeiten, mit neuen Situationen umzugehen. Die Welt verändert sich – GET USED TO IT!

Mittels QR-Codes auf Plakaten lädt das Freiburger Künstler*innen-Kollektiv MUDAFI dazu ein, virtuelle Realitäten durch sechs digitale künstlerische Arbeiten spielerisch zu erkunden. Humorvoll lassen sie uns erfahren, wie wir Wirklichkeiten durch unsere Wahrnehmung erschaffen und sie sprachlich und visuell gestalten. Physische und virtuelle Wirklichkeiten gehen hierbei fließend ineinander über. Wo findet Öffentlichkeit in Zeiten von Abstandsvorschriften und Kontaktreduktion statt? Wie können wir mit alternativen Realitäten umgehen, Normalität verhandeln und einen gesellschaftlichen Konsens erschaffen?

Teilhabeorientiertes Musiktheater
Fliegende Bauten – eine Wohnzimmeroper in fünf Akten
Community Oper Freiburg e.V. | Notstrom Festival

PREMIERE: Fr 09.07. | 19:00 Uhr | Parkplatz E-WERK
Weitere Termine: Sa 10.07. | 16:00 Uhr & 19:00 Uhr || So 11.07. | 13:00 Uhr

Nach den ersten zwei großen Opernproduktionen in einer fahrenden Straßenbahn und auf belebten Bauernhöfen, ist die Community Oper Freiburg e.V. auf der Freilichtbühne des Parkplatzes des E-WERKs gelandet. Mit „Fliegende Bauten – eine Wohnzimmeroper in fünf Akten“ wurde eine auf Freiburg zugeschnittene, teilhabeorientierte Oper entwickelt:
Ein wundersames Bauwerk in der Eschholzstraße mit 50 Wohnzimmern unterschiedlichster Art beherbergt Menschen aus vielen Nationen. Seltsame Dinge geschehen hier. Allen Bewohnern wird schlagartig gekündigt und so machen sie sich auf die Suche nach einer neuen Bleibe. In temporären Wohnzimmern werden Botschaften verschickt, obskure Videos tauchen auf. Warum haben alle den blauen Brief erhalten? Widerstände und Gruppierungen regen sich, an anderen Stellen entstehen Solidargemeinschaften. Wo werden die Bewohner der fliegenden Bauten landen?

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg

MIT
Gesamtleitung / Regie: Thalia Kellmeyer
Regie / Stücktext: Veit B. Arlt
Komposition / Dirigat: Vasiliki Kourti-Papamoustou, Jan F. Kurth
Chorleitung: Raffaela Dilles, Jan F. Kurth
Film / Videoschnitt / Fotos: Marc Doradzillo
Kostüme: Stefanie Wyen, Bianca Heck
Grafikerin: Rebekka Trefzer
Projektleitung: Veronika Bendiks
Projektleitung Finanzen: Thomas Fenselau
Vereinsinterne Organisation: Isolde Teufel (Kommunikation), Tina Kost (Betreuung der
Homepage), Christiane Stieff (Betreuung Facebook), Barbara Hess (Mitbetreuung
Finanzen)
MUSIKER*INNEN:
Sopran: Helena Maier
Keyboard: Yves Arques
Schlagzeug: Francesca Santangelo
Alt Saxophon und Bassklarinette: Fabian Willmann
CHOR:
Maike Aselmeier, Daniela Bischler, Claudia Deimel-Fortaleza, Christine Friedrich, Helma
Herkenrath, Sabine Charlotte Herrschaft, Tina-Katja Kost, Amish D. Leßmann, Raimund
Manowita, Gabi Bürgl Moravcik, Lijian Pan, Irene Reichart, Eva Richter, Kessi
Schlechtendahl, Christiane Stieff, Simone Stücker – Hildebrand, Isolde Teufel, Yang
Zhang

Gefördert durch Fonds Soziokultur, das Stadtjubiläum Freiburg, die Stadt Freiburg, die LBBW Bank, Stiftung Sparkasse Nördlicher Breisgau

weitere Veranstaltungen siehe Kalender auf der Website des EWERKs Freiburg ...

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Veranstaltungen 

Schöne Aussichten genießen

Am Wochenende geht es mit den Studitours des Studierendenwerks Freiburg auf den Feldberg und zum Hinterwaldkopf

Bei der "Aussichtsreichen Wanderung auf den höchsten Berg im Schwarzwald" (26.06., 8:30-18:00 Uhr) führt Studitours Wanderlustige vom Wiedener Eck über die herrlichen Stübenwasen hinauf auf den Feldberg. Das Ziel der Wanderung liegt auf 1.388 Höhenmetern und bietet einen tollen Ausblick über den Todnauberg bis hin zum Belchen. Die circa 17 Kilometer lange Tour richtet sich an sportliche Personen. Anmeldung zur Tour bis zum 25. Juni per E-Mail an kist@swfr.de unter Angabe von Name, Anschrift & Telefonnummer.

Wer es lieber etwas entspannter angehen möchte, kann am Sonntag "Von Hinterzarten über den Aussichtsberg Hinterwaldkopf hinab nach Kirchzarten" (27.06., 7:50-18:00 Uhr) wandern. Nach einer kurzen Zugfahrt vom Hauptbahnhof nach Hinterzarten geht es auf dem Dr. Thomas-Ludwig-Weg Richtung Hinterwaldkopf. Je nach Interesse der Gruppe besteht die Möglichkeit, in der Hinterwaldkopfhütte einzukehren, bevor es weiter geht hinauf zum Hinterwaldkopf. Der Rückweg führt hinab nach Oberried und am Osterbach entlang zum Bahnhof in Kirchzarten. Anmeldung zur Tour bis zum 25. Juni per E-Mail an mira.h@online.de unter Angabe von Name, Anschrift & Telefonnummer.

Anmeldung zu den Touren und weitere Infos gibt es im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks

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Das Studierendenwerk Freiburg präsentiert CRASH…BANG…BOOM!!!

Das Studierendenwerk Freiburg präsentiert CRASH…BANG…BOOM!!!
Luise (c) Frank Kloten

Das neue Stück des MONDO Musiktheaters im Livestream

Normalerweise präsentiert das studentische MONDO Musiktheater des Studierendenwerks Freiburg immer im Januar seine jährlich neue Produktion: in der MensaBar, 10 Vorstellungen, stets voll besetzt. Daraus wurde dieses Jahr leider nichts.
Zu seinem 100. Geburtstag hatte sich das Studierendenwerk eine 20er-Jahre-Show gewünscht. Und die kann jetzt endlich Premiere feiern: CRASH…BANG…BOOM!!! – Let the Twenties roar! heißt das Stück, das am Sonntag, 27. Juni um 21 Uhr uraufgeführt wird. Live aus der MensaBar, das Publikum kann per Livestream auf der Plattform #inFreiburgzuhause zuschauen.

Die Revue erzählt Geschichten von jungen Menschen in den 20ern und ihrem täglichen Kampf um Leben und Lieben in einer Zeit, in der man sich an nichts festhalten kann und die einem den Boden unter den Füßen wegzieht. Und weist damit verblüffende Parallelen zu unserer Gegenwart auf.

Das Ensemble interpretiert Songs aus Musical, Film und Jazz (u.a. Cabaret, Puttin‘ on The Ritz, I got Rhythm, Bei mir bist du shein), neuere Songs im Retro-Style (Zu Asche, zu Staub) sowie die Tänze der Zeit (Charleston, Black Bottom, Foxtrott). Das Publikum kann sich also auf tolle Gesangsnummern, mitreißende Choreografien sowie eine sehenswerte Ausstattung im Twenties-Look freuen. Und – wie immer bei MONDO – auf viel Witz, Verve und Power!

Das Stück wurde unter der Regie von Stephanie Heine (musikalische Leitung: Dominik Hormuth) unter schwierigsten Corona-Bedingungen einstudiert: online, draußen, in Einzelproben, mit Maske und stets frisch getestet…

Aber: das Ensemble probte unverdrossen und ambitioniert und das Resultat kann sich sehen lassen! Die Livestream-Premiere am kommenden Sonntag biete die einzige Chance, das Stück in voller Länge auf der Bühne zu sehen. Daher hofft das Ensemble auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer!
Let the Twenties roar!!!

MONDO Musiktheater: CRASH…BANG…BOOM!!! – Let the Twenties roar!

Sonntag, 27. Juni 2021, 21 Uhr live gestreamt aus der MensaBar auf www.infreiburgzuhause.de

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