Prolix Studienführer - Freiburg
Samstag, 28.November 2020 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Verschiedenes 

Asphalt Sessions: Bier GARDEN

Skulpturale Intervention von Jürgen Oschwald & künstlerische „Blind Dates“ zur Blauen Stunde
bis 12. September | Mi – Sa jew. 18:00-22:00 Uhr | Parkplatz E-WERK Freiburg

Ein Platz für Menschen – nicht für Autos … Der „Bier GARDEN“ auf dem Parkplatz des E-WERKs macht bis Mitte September einen neuen Ort im Stühlinger auf – Freunde und Familie treffen, chillen und Musik genießen. Der neu geschaffene „Bier GARDEN“ ist von dem bildenden Künstler Jürgen Oschwald als skulpturale Intervention konzipiert und wird gastronomisch vom Fluxus-Team betreut. Der Bier GARDEN ist bei gutem Wetter bis in den September hinein geöffnet, spontane Sessions und Kunstaktionen finden als „Blind Date“ von jeweils 19 bis 20 Uhr statt.





Verschiedenes 

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage

Jetzt den Antrag für August stellen!

Ab sofort können Studierende ihren Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes für den Monat August stellen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind.

Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag:
www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

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Veranstaltungen 

Weitere ZMF-Konzerte für 2021

Das Programm für das ZMF 2021 wächst weiter – nun können Ersatztermine weiterer Konzerte für das ZMF 2021 bekanntgegeben werden.

Für die Konzerte mit Grossstadtgeflüster, Sarah Lesch und für die A-cappella-Nacht mit The Real Group und Twäng! wurden Ersatztermine gefunden. Alle dafür erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Die Konzerte mit Al Di Meola, Sóley und 47SOUL werden ersatzlos abgesagt. Die Tickets können bei der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie gekauft wurden.

Zwei weitere Konzert sind ab sofort neu im Vorverkauf: The Robert Cray Band ist erstmals seit 1995 wieder auf dem ZMF zu Gast. Außerdem: Sascha Bendiks & Simon Höneß mit in „Teufels Küche – Teil 2“. Tickets dafür sind ab sofort erhältlich unter www.zmf.de.

Konzerttermine:

22.07.2021 The Robert Cray Band NEU! (Spiegelzelt)

24.07.2021 Grossstadtgeflüster verlegt vom 25.07.2020 (Spiegelzelt)

25.07.2021 Sascha Bendiks & Simon Höneß NEU! (Spiegelzelt)

28.07.2021 Sarah Lesch verlegt vom 28.07.2020 (Spiegelzelt)

03.08.2021 A-cappella-Nacht mit The Real Group und Twäng! verlegt vom 28.07.2020 (Zirkuszelt)

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The Robert Cray Band
FR 23.7.21 20:30 Uhr, Spiegelzelt

Selbst nach über 40 Jahren Bühnenkarriere und Studioerfahrung gelingt es Robert Cray, Brillanz und Bandbreite zu kombinieren, was der Mittsechziger nun mit einem brandneuen Album eindrucksvoll beweist. Mit „That's What I Heard“ meldet sich das Gitarren- und Gesangsgenie zurück. Wie auf früheren Meisterwerken zelebriert Cray auf dem Griffbrett und am Mikrofon seinen sensationellen Sound zwischen Soul, Blues, Rock und Gospel, der begeistert und berührt. Natürlich müssen die neuen Songs auch auf die Bühne, um leben und atmen zu können. Dazu gibt es im Juli 2021 in Deutschland gleich sieben Mal die Gelegenheit!

Mit seiner bewährten Band, bestehend aus Terence F. Clark (Drums), Richard Cousins (Bass) und Dover Weinberg (Keyboards) zelebriert der Meister natürlich auch weitere Klassiker wie „Smokin’ Gun“, „I Was Warned“, „Right Next Door (Because Of Me)“ oder „I Guess I Showed Her“. Konzerte der Robert Cray Band sind dabei nicht nur musikalisch hochwertig und harmonisch, sie sind auch spontan und voller Überraschungen. Cray dazu vor einiger Zeit in einem Interview: „Wir haben einen Grundstock von ca. 50 Songs und da kommen immer welche hinzu. Aber glaube mir, bis kurz vor der Show wissen wir noch nicht, womit wir anfangen. Wenn wir dann kurz vor der Bühne sind, sage ich den Jungs welchen Song wir als Erstes spielen werden, oder ich frage unseren Bassisten Richard.“ Mal laut und mal leise, meist beseelt soulig und gelegentlich funky und jazzig geht es zur Sache, wenn das Quartett die Szenerie betritt.

Über 40 Jahre Bühnenexpertise, fünf Grammy Awards, 15 Nominierungen und mehr als 20 Studioalben sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Robert Cray ist einer der größten Gitarristen seiner Generation und hat einen Sound geschaffen, der so tief in der amerikanischen Tradition verwurzelt ist, aber dennoch stets frisch wirkt. Stilistisch und dem Spiel auf seiner geliebten Fender Stratocaster nach ist er definitiv durch und durch ein Bluesman. Aber er ließ und lässt eben immer auch andere Elemente und somit neuen Wind in seiner Kunst zu. So hat Cray natürlich mit Genrelegenden wie John Lee Hooker und BB. King gearbeitet. Daneben hat er durch Kollaboration mit Artists wie Tina Turner gerne auch über den Soundtellerrand des Blues hinausgeblickt.

Die Gelegenheit, die Gitarren- und Gesangslegende live zu erleben, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, denn es steht ganz großes Saitenkönnen auf dem Programm. Cray und seinen souligen Blues mit Vintage-Flair und Gegenwartsanspruch muss man als echter Musikliebhaber einfach gesehen und natürlich gehört haben.

Seit seinem Debütalbum „Who's Been Talking“ aus dem Jahr 1980 schreibt der am 1. August 1953 in Columbus, Georgia geborene Künstler Geschichte. Nicht zu vergessen das mit dem Grammy ausgezeichnete „Strong Persuader“. Mit dem aktuellen Werk und den anstehenden Konzerten kommen nun weitere Kapitel im großen Buch der amerikanischen Musikgeschichte dazu.

Nicht umsonst ist das Ausnahmetalent seit 2011 Mitglied in der „Blues Hall of Fame“ der Blues Foundation.

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Sascha Bendiks & Simon Höneß
SO 25.7.21 20:30 Uhr, Spiegelzelt

Bendiks & Höneß beweisen abermals wie himmlisch „Teufelsmusik“ sein kann, wenn man ihr die Stromgitarre wegnimmt. Politisch äußerst unkorrekt sezieren sie vor aller Augen und Ohren die größten Kracher der Rockgeschichte und setzen sie neu zusammen— das ist irrwitzig komisch, mitunter berauschend schön und immer
in höchstem Maße musikalisch.

In Teil 2 darf Herr Höneß nun auch ein paar seiner Jugendhits auf die Bühne bringen. Herr Bendiks is not amused. Die zwei Teufelskerle nehmen sich die wirklich großen Themen zur Brust:
Hat Bob Dylan den Nobelpreis wirklich für Bohemian Rhapsody erhalten? Was hat die zurecht völlig unbekannte Katharina Maier-Gluck mit Van Halen zu tun?
Wie passen Heavy Metal und Disco unter einen Hut? Auch diesmal wieder mit dabei: AC/DC, Kiss, Led Zeppelin, Deep Purple, Metallica … und Bob Dylan … und (leider auch) Baccara.

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Veranstaltungen 

Hannah Kindler & Nika Timashkova | (un)masking

Masken-Edition 2020

bis Sa 19.09. | Mi – Sa jew. 17:00 – 22:00 Uhr
Foyer & Fluxus, Restaurant im E-WERK Freiburg

Masken haben eine lange Tradition auch in der westlichen Kulturgeschichte. Sie waren früh mit der Bewältigung menschlichen Lebens verknüpft. Menschen hatten beispielsweise das Bedürfnis, ihre Gesichter beim rituellen Tanz vor der Jagd zu bedecken. Im Theater und im Ritual konnte man mit der Maske einer anderen Wesenheit Präsenz verschaffen. Beim Karneval ermöglicht einem die Maske vorübergehend in eine andere Identität zu schlüpfen. Masken haben in anderen Kontexten eine Schutzfunktion.

Vor dem Ausbruch des Corona-Virus sahen die meisten von uns Masken nur aus der Ferne, aber über Nacht wurden sie zu einem Alltagsgegenstand. Krise und Krankheit brachten sie auch visuell in den öffentlichen Raum. Für die Galerie für Gegenwartskunst im E-WERK haben Hannah Kindler und Nika Timashkova tragbare Kunstobjekte gestaltet, die den Schutzanforderungen einer Atemmaske entsprechen. Sie bieten den Tragenden eine neue Spielfläche zum Experimentieren mit der eigenen Identität. Obwohl die Masken alltägliche, zwischenmenschliche Interaktionen erschweren, da sie die Mimik partiell verhüllen, machen sie zugleich doch vieles sichtbar, dass über den Gesichtsausdruck hinaus geht. Die Kleidobjekte von Hannah Kindler und Nika Timashkova spielen mit körperlichen und kulturellen Identitäten, (Geschlechter-)Stereotypen und deren Rollen in der Gesellschaft. Die Masken ermöglichen durch einen Handgriff eine Neuinszenierung der eigenen Identität.

Die Edition der 40 künstlerischen Masken von Hannah Kindler und Nika Timashkova sind im Fluxus, dem Restaurant im E-WERK Freiburg, noch bis zum 19. September ausgestellt und zu den Öffnungszeiten des Restaurants zugänglich.

Die einzelnen Masken können für 45 Euro bei Hannah Kindler erworben werden. Dazu schicken Sie einfach die Nummer oder ein Foto der gewünschten Maske an hannah.t.kindler@gmail.com. Die noch erhältlichen Masken sind auch auf unter folgendem Link einsehbar (klicke auf "mehr") ...

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Verschiedenes 

Bauspartarife: Geldanlage für 16– bis 24-Jährige

Junge Leute können Bausparverträge mit Wohnungsbauprämie als reine Geldanlage nutzen. Wer sieben Jahre lang rund 60 Euro im Monat spart, kann bis zu 2,4 Prozent Rendite kassieren. Das zeigen die Berechnungen der Finanztest-Experten.

Bausparverträge ermöglichen die zukünftige Finanzierung einer Immobilie. Für Leute zwischen 16 und 24 Jahren bieten sie allerdings noch mehr. Lassen sie sich das angesparte Guthaben auszahlen, erhalten Sie einen Bonus. Beantragen junge Sparer zudem jährlich die Wohnungsbauprämie, sind je nach Bausparkasse 1,3 bis 2,4 Prozent Rendite drin. Das lohnt sich gerade in Zeiten von Niedrigzinsen.

Normalerweise zahlt der Staat die Prämie nur, wenn der Sparer in eine Immobilie investiert. Für junge Menschen gilt eine Ausnahme: Waren sie bei Vertragsabschluss noch keine 25 Jahre und haben mindestens sieben Jahre lang gespart, bekommen sie die Wohnungsbauprämie – egal, wofür sie das Geld ausgeben.

Junge Leute, die einen Bausparvertrag als reine Geldanlage nutzen wollen, können bei den Bausparkassen um ein Angebot bitten. Dabei sollten sie deutlich machen, dass sie den Vertrag nicht zur Immobilienfinanzierung nutzen wollen. Außerdem sollten sie nach der Wohnungsbauprämie fragen.

Der Test „Bauspartarife“ findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/bausparen-junge-leute abrufbar.

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Verschiedenes 

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage

Beantragung für Juli noch möglich bis diesen Freitag

Noch bis diesen Freitag, 31. Juli, können Studierende ihren Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes für den Monat Juli stellen. Die Überbrückungshilfe wird als nicht zurückzahlbarer Zuschuss ausgeschüttet.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind.

Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.


Weitere Informationen und Online-Antrag:
www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

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Veranstaltungen 

Warum sind Faschismus und Terror unzertrennlich?

Online-Vortrag mit dem iz3w-Autor Mathias Wörsching (Berlin)
Do 23. Juli | 20:00 Uhr

Extreme Gewalt ist in der Ideologie aller Faschismen angelegt, sie droht in deren Rhetorik und muss die Konsequenz ihrer Programme sein, falls diese umgesetzt werden. Extreme Gewalt in Form des Rechtsterrorismus, aber auch in Form des staatlich organisierten Massenmords kennzeichnet die faschistische Praxis des Faschismus. Die wohl typischste faschistische Organisationsform – der männliche Kampfbund – dient vor allem der Ausübung von Gewalt.

Der Vortrag stellt anhand der faschistischen „Liebe zur Gewalt“, wie der im Juni 2020 verstorbene israelische Faschismusforscher Zeev Sternhell dieses Verhältnis nannte, einige wesentliche Begriffe und Probleme der Faschismustheorien vor. Im Zentrum steht dabei die Frage: Wie hängen moderner Kapitalismus und Faschismus zusammen?

Mathias Wörsching ist Historiker und Politologe aus Berlin, betreibt die Internetseite faschismustheorie.de und hat 2020 ein Einführungsbuch zu Faschismustheorien in der Reihe theorie.org des Schmetterling-Verlags veröffentlicht.

Hier geht es direkt zur Online-Veranstaltung: https://youtu.be/ROta5VeriIo

Der Stream wird am 23. Juli um 20:00 Uhr gestartet, die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr.

Fragen und Kommentare können unter folgendem Link an die Moderation gesendet werden: https://videostream.rdl.de/

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Amadeu Antonio Stiftung.

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Die Heftausgabe zum Thema:

iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und Süd – 379 (Juli/August 2020)
Rechte Gewalt – Faschismus tötet überall
Außerdem: Corona in Simbabwe, Interview mit Sea-Watch, Afrokuba im Roman u.v.m.
Mit Beiträgen von: Mathias Wörsching, Klaus Theweleit, Thorsten Mense, Gottfried Wellmer, Andreas Bohne, Jan Keetman, Ute Weinmann, Jürgen Weber und Christa Wichterich
52 S., 6,00 Euro, Info: www.iz3w.org

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Veranstaltungen 

Katholische Akademie legt ihr neues Programm vor!

Die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg veröffentlicht ihr neues Veranstaltungsprogramm für September bis Dezember 2020. Im Fokus dieses Jahres steht das Thema „Zusammenhalt“.

Das Thema „Zusammenhalt“ hat in der Corona-Krise ganz neue Dimensionen erhalten: Hamsterkäufe, Preistreibereien für Atemschutzmasken und Schutzkleidung auf der einen Seite, gegenseitige Unterstützung und Rücksichtnahme, solidarisches Abstandhalten und Gesichtsmasken zum Schutz anderer auf der anderen Seite.

Wir alle sind herausgefordert in einer Weise, die niemand vorhergesehen hat, als einzelne, als häusliche Gemeinschaften, als Gesellschaft, als Religionen, durch Sorgen, Leid und Tod. Die Katholische Akademie greift daher in diesem Programm die vielfältigen und nicht nur neuen Fragen des gesellschaftlichen und kirchlichen Zusammenhalts auf und bietet Veranstaltungen zu theologischen, religiösen, ethischen, soziologischen, kulturellen Themen an.

Zum Fokusthema „Zusammenhalt“ veranstaltet die Katholische Akademie am 26. September einen Aktionstag unter dem Titel „Einfach miteinander reden. Zu den Gesprächs(un)kulturen in unserer Gesellschaft“. Der Vortrag „Die Stadt als zukunftsfähiger Lebensraum“ am 25. November thematisiert die ökologischen, verkehrs- und sozialpolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Der Gesprächsabend „Die paralysierte EU“ am 3. Dezember beleuchtet das Thema „Zusammenhalt“ aus europäischer Perspektive und analysiert die Folgen der Corona-Krise für die EU. Covid-19 stellt uns vor neue Herausforderungen auch im Umgang mit Tod und Trauer. Am 5. November bietet die Katholische Akademie daher einen Studientag zum Thema Trauer in außergewöhnlichen Zeiten an.

In der Reihe „dies|seits“ ist am 23. November der für die Freiburger Friedhöfe Verantwortliche Martin Leser zu Gast. In seinem Vortrag berichtet er von seinen Erfahrungen zum Thema “Mitten im Leben der Stadt – der Friedhof“. Am 5. Oktober gibt die Freiburgerin Annette Pehnt Einblick in ihre Erfahrungen als Schriftstellerin in ihrem Vortrag „Leben erzählen – Leben schreiben“.

Auch die Reihe „Konturen der nächsten Gesellschaft“ geht im Herbst weiter: Am 22. Oktober spricht die Soziologin Ute Tellmann in ihrem Vortrag über die „verschuldeten Gesellschaften“.

In der neuen Gesprächsreihe „Digitaler Diwan“ lädt die Katholische Akademie Expert*innen aus den unterschiedlichsten Arbeits- und Forschungszusammenhängen ein, um über die Auswirkungen der digitalen Revolution nachzudenken und zu diskutieren. Die Reihe startet am 20. November mit dem Gesprächsabend unter dem Titel „Alle(s) digital jetzt? Die infizierte Gesellschaft geht online“.

Zwei Ausstellungen sind im Herbst in der Katholischen Akademie Freiburg zu sehen: Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums der Stadt Freiburg präsentiert eine Poster-Ausstellung „100 Jahre Freiburg – 100 Jahre Engagement“ Themen und Ereignisse der letzten einhundert Jahre, an denen Benediktinerinnen von St. Lioba beteiligt waren. Die Ausstellung ist vom 14. September bis 23. Oktober zu sehen. Vom 3. November bis 23. Dezember stellt der Künstler Gero Hellmuth seine großformatigen Werke unter dem Titel „Schrei der Kriegskinder. Malerei gegen das Leid“ aus. Die Exkursion „Kunst im Kloster“ führt am 17. Oktober nach Maulbronn.

Wegen Corona sind alle Präsenzveranstaltungen auf max. 40 Personen begrenzt, einige Präsenzveranstaltungen finden mit Videoübertragung statt, andere Veranstaltungen als reine Online-Angebote. Aktuelle Informationen und Entwicklungen im Zusammenhang der Pandemie erhalten Sie rechtzeitig auf der Website, auf Facebook und Instagram sowie über den Newsletter der Katholischen Akademie Freiburg, den Sie abonnieren können über: www.katholische-akademie-freiburg.de/newsletter

Das aktuelle Programm mit vielen weiteren Veranstaltungen ist auf der Homepage der Katholischen Akademie Freiburg unter www.katholische-akademie-freiburg.de zu finden. Das gedruckte Programm ist erhältlich bei der Katholischen Akademie, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg, Tel. 0761 31918-0, mail@katholische-akademie-freiburg.de.

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